indiestreber präsentiert:

Die Good Shoes auf Deutschland-Tour

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Eine Band voller Musikreferenzen mit neuem Song: Beat Radio.

von Thomas | 10. März 2010

Beat Radio - golden age
Es gibt Songs, die magst du schlicht und einfach der Musik wegen. Es gibt Songs, die magst du, weil du bestimmte Erlebnisse damit verbindest. Es gibt Songs, die magst du, weil sie dich an bestimmte Personen erinnern. Und es gibt Songs, die diese drei Komponenten vereinen: Songs, die dir einfach nicht mehr aus dem kopf gehen, weil sie dich an bestimmte gemeinsame Erlebnisse in Zusammenhang mit toller Musik erinnern. Der New Yorker Singer/Songwriter Brian Sendrowitz und seine Band Beat Radio haben ganz viele davon.

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Erik Penny/Fyfe Dangerfield. Ein Treffen in der Mitte.

von matze | 4. März 2010

Wenn man am gleichen Tag zwei neue Alben jeweils das erste mal in seine Computer-Playlist einfügt und sie dann direkt hintereinander abspielt, kann es schonmal passieren, dass man in einem unachtsamen Moment den Übergang von Album eins zu Album zwei verpasst und sich plötzlich in Album zwei wiederfindet. Und manchmal passiert das ziemlich überraschend, wie bei mir, Erik Penny und Fyfe Dangerfield. weiterlesen »

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angelika express. ausblick auf die neue ep.

von matze | 4. März 2010

In ein paar Wochen – ein genauer Termin steht wohl noch nicht fest – gibt es einmal mehr einen neuen tonträger von Angelika Express. Und einmal mehr befindet sich eine neue Version meines All-Time-AE-Favorites Cocktail für eine Leiche (wieder einmal unter neuem Titel) auf der CD. Zwar gefällt mir immer noch die ursprüngliche Version am allerbesten, aber die neuen Songs, die oben in dem Youtube-Video aneinandergeschnitten wurden, klingen durchaus interessant.

Mehr Infos auf der Bandseite.

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Ankündigung: Portugal. The Man und ihr “American Ghetto”

von jonas | 3. März 2010

Es ist in den allermeisten Fällen eine erbärmliche Floskel der Unterhaltungs-industrie, wenn es heißt, ein Künstler oder eine Band habe sich “neu erfunden”. Doch es gibt da eine Ausnahme, die es schafft, diesen Satz mit Inhalt zu füllen. Die Rede ist von Portugal. The Man, für die Veränderung so selbstverständlich zu sein scheint wie für Normalsterbliche das tägliche Zähneputzen. Dabei gehen sie mit den fasziniert leuchtenden Augen eines Kindes zu Werke, das neugierig entdeckt, was die Welt alles Spannendes zu bieten hat. Für Pausen bleibt da keine Zeit, und deshalb ist es jetzt bereits wieder soweit: Ein neues Album der Band steht vor der Tür.
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Tubelord – Our First American Friends. Musik für das neue Jahrzehnt.

von jonas | 1. März 2010

tubelord - our first american friendsEs fängt an wie ein sanftes Gutenachtlied: “Sleep, it‘s over” wird einem da zur Akustikklampfe ins Ohr gehaucht. Doch Tubelord machen schnell klar, dass das nur ein Bluff und Wegdösen nicht drin ist. Denn “Our First American Friends” ist ein Wachmacher der ganz hartnäckigen und wirkungsvollen Sorte.
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The Blue Van – Man Up. Back to the 60s.

von jonas | 25. Februar 2010

the blue van - man upWenn in Dänemark der blaue Bus vor der Haustür steht, ist jedem klar, wohin es für den Abgeholten geht: In die Irrenanstalt nämlich. Statt an Psychopathen oder Männer in weißen Kitteln denkt man bei der Musik der dänischen Band The Blue Van allerdings eher an farbenprächtig angemalte und süßlich riechende VW-Busse, in denen Musiker und Fans durch die Lande reisen.
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foals. “total life forever” erscheint am 10. mai

von matze | 24. Februar 2010

zückt eure kalender, es gibt wieder ein albumrelease anzukündigen. die foals, im juli unter anderem auch auf dem melt! zu sehen (sicherlich auch auf anderen festivals), haben vermeldet, dass ihr neues album den namen total life forever tragen und am 10. mai in england erscheinen wird. ein deutschland-termin steht noch nicht fest, dürfte aber irgendwann in der zeit liegen. und sonst kann man’s ja importieren (lassen). oder so.

(via whitetapes)

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Velveteen/Übergangsregierung. Von übermotivierter Promotion.

von matze | 21. Februar 2010

Wenn ich von Labels, Promofirmen oder den Bands selbst Pakete bekomme, die mehr als eine einfache Promo-CD und einen Waschzettel enhalten – und das womöglich noch ohne vorherige Kontaktaufnahme per email – bin ich von Anfang an skeptisch. Denn oft muss hier das wettgemacht werden, was in der Musik an Qualität fehlt. weiterlesen »

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Genepool – Lauf! Lauf! Bier statt Kaffee.

von jonas | 10. Februar 2010

genepool - lauf! lauf!Klar, es ist naheliegend, als angesehener Produzent auch mal selbst zum Instrument zu greifen und schön draufloszurocken. So geschehen bei Genepool, der Band um blubox-Mastermind Guido Lucas und seinen Kollegen Thilo Schenk. Die Band frönt auf ihrem dritten Album “Lauf! Lauf!” dem klassischen Punkrock mit New Wave- und Indie-Einflüssen. Musik für Menschen, die auf überschäumendes Bier und nicht auf aufgeschäumten Milchkaffe stehen.
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good shoes: email interview.

von ric. | 5. Februar 2010

vor ihrer deutschland-tour hat indiestreber den good shoes per email ein paar fragen gestellt. lest hier, was gitarrist steve zu orten (morden, schweden, deutschland), werken (think before you speak; no hope, no future) und einflüssen (punk, indie, leben) zu sagen hat. und natürlich, was sie sich von ihrer ersten clubtour durch deutschland erwarten.

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local natives – stranger things. schön viele referenzen.

von matze | 30. Januar 2010

local natives - stranger thingslegt man stranger things, das debutalbum der local natives, in den cd-player , hat man das gefühl, das alles schon einmal irgendwo gehört zu haben. Vampire Weekend klingen hie und da durch, Westcoast-Pop an anderen Stellen, an manchen Stellen meint man sogar skandinavische Einflüsse zu erkennen. Und trotzdem stellen die Local Natives etwas ganz eigenes auf die Beine. weiterlesen »

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Vorschau 2010: Was machen eigentlich… Bratze?

von matze | 27. Januar 2010

KorrekturnachUnten… und noch eine audiolith-band veröffentlicht 2010 ein neues Album. Nachdem sich beide Bandmitglieder im letzten Jahr vor allem ihren jeweiligen Soloprojekten gewidmet hatten, erscheint am 19. März das neue Bratze-Album Korrektur nach unten. weiterlesen »

rubrik: live und in farbe, platten | noch kein kommentar »


tocotronic – schall und wahn. eine kurze theorie zur bisherigen diskografie.

von matze | 26. Januar 2010

tocotronic - schall und wahnam freitag ist ja das neue tocotronic-album schall und wahn erschienen. in meiner rezi in der januar-ausgabe der stuz habe ich zur Tocotronic-Diskografie eine durchaus gewagte these aufgestellt:

Tocotronic-Alben waren immer dann gut, wenn mindestens ein plakatives Lied enthalten war. Es waren nicht einmal immer diese Songs selbst, aber anscheinend bot ihre Nachbarschaft einen guten musikalischen Nährboden.

Was meint ihr denn dazu? Seht ihr das ähnlich? Oder ist unter unseren Lesern wirklich die Gruppe an Tocotronic-Hörern in der Überzahl, die solche Tiefpunkte wie K.O.O.K. oder das weiße Album Tocotronic wirklich mochten?

Schall und Wahn finde ich übrigens wieder genauso gelungen wie Kapitulation. Aber es enthält ja auch Stürmt das Schloss

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Vorschau 2010: Was machen eigentlich… Locas in Love?

von ric. | 25. Januar 2010

locas in love glasgow

Locas in Love machen 2010 Autos kaputt, bekommen an niederländischen Autobahntankstellen Rotwein geschenkt, begehen Diebstahl in Gedanken und nehmen in Glasgow ein neues Album auf (nachzulesen im studiotagebuch beim rolling stone). Dazu haben Sie sich bei paul savage in den chem 19 studios eingenistet und können so auf musikalische inspiration aus dem umfeld von mogwai, teenage fanclub und malcolm middleton hoffen.

nebenbei (oder auch hauptsächlich) können sie sich an schottischer landschaft sattsehen; schottische menschen verstehen lernen und sich an schottischem essen sattessen. nicht zu vergessen der winterregen, der whisky und der verfallende industriecharme glasgows. ein fröhliches album wird aufgrund all dieser einflüsse kaum entstehen – aber mit sicherheit ein emotionales, persönliches und melancholisch schönes.

mehr fotos von locas in love in glasgow gibt’s übrigens hier.

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Tarngo – Horman. Die halbstündige Hirnspülung.

von jonas | 25. Januar 2010

tarngo - hormanSpätestens seit den famosen Death From Above 1979 sollte klar sein, dass man nicht unbedingt mehr braucht als Schlagzeug und Bass, um ordentlich Krach zu machen. Einfach schön viel Verzerrung draufgehauen, dann passt das schon. Tarngo aus Nordrhein-Westfalen gehen auf ihrem zweiten Album „Horman“ sogar einen Schritt weiter und verzichten zusätzlich noch auf den Gesang.
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elsinore – the chemicals ep. der letzte schritt zum zweiten album.

von matze | 23. Januar 2010

<a href="http://elsinore.bandcamp.com/album/the-chemicals-ep">Chemicals by Elsinore</a>

Sie ist endlich da. Nach dem video zu Chemicals vor ein paar Tagen ist jetzt auch die komplette zugehörige EP online und kann bei Bandcamp angehört und gekauft werden (als mp3). weiterlesen »

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mob – Mich kriegt Ihr nicht. Die schönen Saiten von Wien.

von matze | 22. Januar 2010

mob - Mich kriegt ihr nichtBeworben wird Mich kriegt Ihr nicht, das Debutalbum der Wienergruppe mit dem Satz “13 feine Lieder um 10 Euro”. Das “um” ist der österreichischen Herkunft geschuldet, bleibt aber auch schon der stärkste Bezug auf die heimische Sprechweise. Denn die Lieder sind vollkommen Dialektfrei eingesungen. weiterlesen »

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Vorschau 2010: Was machen eigentlich… Elsinore?

von matze | 13. Januar 2010

Cover2-300x300Ich glaube, wir sind bis heute das einzige deutsche Musikblog, das dieser Band so viel Platz einräumt. Das wird sich aber auch noch ändern, glaubt mir. Denn 2010 könnte endlich der große Durchbruch passieren – vielleicht sogar international. Und wenn nicht, hier wird die Band geliebt wie kaum eine zweite, die noch kein Album in Deutschland veröffentlicht hat. weiterlesen »

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