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	<title>indiestreber.de &#187; live und in farbe</title>
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	<description>independent. popkultur. und so.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Aug 2010 23:48:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>prima leben und stereo 2010. wieder nur ein verregneter sommer.</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 13:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ric.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festivalsommer 2010]]></category>
		<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Blumentopf]]></category>
		<category><![CDATA[bratze]]></category>
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		<description><![CDATA[leider spielten die sterne das titellied zum plus 2010 nicht&#8230; das titellied zum prima leben und stereo 2010 schrieben die sterne schon 1997: &#8220;es ist wieder nur ein verregneter sommer&#8221;. nach einem nasskalten freitag mit nieselregen bei gefÃ¼hlten 8 grad kam am samstag nachmittag zwar die sonne raus, aber der schlamm hatte schon besitz vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC01292.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4751" title="DSC01292" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC01292.jpg" alt="" width="440" height="440" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>leider spielten die sterne das titellied zum plus 2010 nicht&#8230;</em></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-4750"></span></p>
<p>das titellied zum prima leben und stereo 2010 schrieben die sterne schon 1997: &#8220;es ist wieder nur ein verregneter sommer&#8221;. nach einem nasskalten freitag mit nieselregen bei gefÃ¼hlten 8 grad kam am samstag nachmittag zwar die sonne raus, aber der schlamm hatte schon besitz vom festivalgelÃ¤nde ergriffen. gummistiefel waren das begehrteste &#8220;accessoire&#8221; des wochenendes, schlammbÃ¤der das gratis-wellness-angebot. und die musik? wie immer gut.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC01378.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4753" title="prima leben und stereo 2010: fehlfarben." src="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC01378.jpg" alt="" width="440" height="440" /></a><em>bunt und noch lange nicht in rente: fehlfarben</em></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC01366.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4752" title="prima leben und stereo 2010: fehlfarben." src="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC01366.jpg" alt="" width="440" height="440" /></a><em>rauchverbot? zumindest nicht auf der bÃ¼hne.</em></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC01389.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4754" title="prima leben und stereo 2010: schlamm." src="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC01389.jpg" alt="" width="439" height="440" /></a><em>&#8220;schlamm, oh schlamm &#8211; wir sind von dir bekleistert&#8230;&#8221;</em></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC01405.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4755" title="prima leben und stereo 2010: jens friebe." src="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC01405.jpg" alt="" width="440" height="440" /></a><em>begeistert von der schlammschlacht vor der bÃ¼hne: jens friebe</em></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC01465.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4758" title="prima leben und stereo 2010: bratze." src="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC01465.jpg" alt="" width="440" height="440" /></a><em>mit kraft: bratze.</em></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC01461.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4757" title="prima leben und stereo 2010: bratze." src="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC01461.jpg" alt="" width="440" height="440" /></a><em>wir sind bratze. das hier ist unsere eigene norm.</em></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC01414.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4756" title="prima leben und stereo 2010: sonnenuntergang." src="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC01414.jpg" alt="" width="440" height="440" /></a><em>sonnenuntergang Ã¼ber asiatischen reisfeldern?</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><br />
</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC01555.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4760" title="prima leben und stereo 2010: blumentopf." src="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC01555.jpg" alt="" width="440" height="440" /></a><em>heimspiel in freising: blumentopf.</em></p>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		<title>Melt! 2010. Der Festivalbericht. Teil 3: Sonntag.</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festivalsommer 2010]]></category>
		<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und schon nÃ¤herte sich das Festival dem Ende. Der Sonntag, erst zum dritten mal Ã¼berhaupt Teil des Festivals, ist noch immer der kÃ¼rzeste Tag. Aber nach mindestens zwei mehr oder weniger durchfeierten Tagen und NÃ¤chten, reicht es ja auch, wenn zumindest die Headliner um Mitternacht fertig sind. Und ein paar kleinere BÃ¼hnen haben ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-4647 aligncenter" title="Ferropolis Montag 4uhr30" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/Ferropolis-Montag-4uhr30.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>&#8230; und schon nÃ¤herte sich das Festival dem Ende. Der Sonntag, erst zum dritten mal Ã¼berhaupt Teil des Festivals, ist noch immer der kÃ¼rzeste Tag. Aber nach mindestens zwei mehr oder weniger durchfeierten Tagen und NÃ¤chten, reicht es ja auch, wenn zumindest die Headliner um Mitternacht fertig sind. Und ein paar kleinere BÃ¼hnen haben ja selbst dann noch auf.<span id="more-4640"></span></p>
<p>Ihr kennt das Spiel: <span style="color: #0000ff;">Jonas schreibt in Blau</span>, <span style="color: #ff0000;">Matze in Rot</span>.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Ich hab ja schon am Samstag rumgeheult, dass mir die FÃ¼ÃŸe wehtaten, am Sonntag litt ich dann aus noch anderen GrÃ¼nden: MÃ¼digkeit. Da wir ja schon seit Donnerstag auf dem Melt! waren, hatte ich in den drei NÃ¤chten zuvor ungefÃ¤hr soviel geschlafen wie sonst in einer. Und auch mit der Musik reicht es irgendwann einmal. Irgendwann kann man beim besten Willen nicht mehr jeden Eindruck aufnehmen und alles verschwimmt zu einem groÃŸen etwas.</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Bei mir war es gerade umgekehrt: Nachdem ich Freitag ziemlich unfit war, hielt ich anschlieÃŸend von Tag zu Tag lÃ¤nger durch. Eine gelungene Melt!-Assimilation also. FÃ¼r mich sollte der Sonntag keineswegs schon um Mitternacht enden. Aber dazu spÃ¤ter mehr&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Ganz so schlimm war es auf dem Melt! dann aber auch am Sonntag nicht. Ich wÃ¼sste allerdings nicht, ob ich zum Beispiel auf dem Sziget am fÃ¼nften Tag noch groÃŸen SpaÃŸ haben wÃ¼rde. Doch das ist ein anderes Thema. Auf dem Melt! kam dann nÃ¤mlich noch hinzu, dass mich das Line-Up am Sonntag nicht so sehr begeisterte wie manch anderen. Kings of Convenience halte ich fÃ¼r Ã¤uÃŸerst langweilige Fahrstuhl-Musik, Turbostaat fÃ¼r extrem billigen Proleten-Punk und Massive Attack finde ich einfach nur anstrengend. Vorteil dieser Konstellation: Man stresst sich nicht und Ã¤rgert sich auch nicht, irgendwas tolles verpasst zu haben.</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Pah, da muss ich aufs energischste widersprechen! Wer <strong>Kings Of Convenience</strong> als Fahrstuhl-Musik abtut, hat entweder kein Herz oder sich die Band nie richtig angehÃ¶rt. Ihr Auftritt am Nachmittag war jedenfalls einfach nur wunderschÃ¶n &#8211; und zudem genau das richtige zur sanften Einstimmung auf den Konzertreigen. Zu Beginn nur mit zwei Akustikgitarren und zwei Engelsstimmen bewaffnet, gelang es den beiden Norwegern sofort, das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Simon &#038; Garfunkel 2.0, kÃ¶nnte man sagen. Nachher kamen dann zur UnterstÃ¼tzung noch ein Bassist sowie ein Bratschist auf die BÃ¼hne, den Erlend Oye auf einer WG-Party in Berlin aufgegabelt hat, wie er ganz charmant erzÃ¤hlte. Ãœberhaupt: Ich habe lange nicht mehr so liebenswerte Zwischenansagen gehÃ¶rt (Ich sage nur: &#8220;Mitklatschen ist was fÃ¼r Eric Clapton-Konzerte! Wir sind hier auf einem Elektro-Festival, also macht doch einfach alle: unts, unts, unts&#8230;&#8221;).</span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-4644 aligncenter" title="Kings of convenience" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/Kings-of-convenience.jpg" alt="" width="400" height="225" /></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Weiter gings dann mit <strong>Johnossi</strong>, die einen ziemlich kurzen, aber dafÃ¼r auch angemessen knackigen Gig hinlegten. Von jedem der drei Alben ein paar Songs, alle Hits dabei, ein paar mal aufs Schlagzeug geklettert und runtergesprungen, und eh man sich versah, war das Konzert auch schon rum.</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Ein paar Ã¤uÃŸerst sehenswerte Sachen gab es aber auch fÃ¼r mich am Sonntag. Zum Beispiel <strong>Get Well Soon</strong>. Zum vierten Mal sah ich an diesem Nachmittag Konstantin Gropper mit seiner Band live, und zum vierten mal schien die Sonne (bzw. war es zumindest noch hell). Eigentlich passt die Musik ja mehr zu einer sternenklaren Nacht oder gar in herbstliches Wetter, aber irgendwie ist es auch Ã¤uÃŸerst schÃ¶n und entspannend, sich einfach in <span style="text-decoration: line-through;">die Sonne</span> den Schatten zu legen, die Augen zu schlieÃŸen und der Musik zu lauschen.</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Ha, da hab ich dir was Voraus! Ich habe Get Well Soon nÃ¤mlich eine Woche zuvor auf dem <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2010/07/13/phono-pop-2010-das-festival-zum-liebhaben/">Phono Pop</a> bei Nacht gesehen. Aber ob das wirklich besser passt, weiÃŸ ich gar nicht so genau, ich fand sie jedenfalls beide Male toll.</span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-4643 aligncenter" title="Broken Bells" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/Broken-Bells.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Bei den <strong>Broken Bells</strong> zog es aber auch mich wieder ziemlich weit vor die BÃ¼hne.</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Joa, Broken Bells &#8211; die Band von Shins-SÃ¤nger und <a href="http://totallylookslike.files.wordpress.com/2008/09/james-mercer.jpg">Kevin Spacey-Lookalike</a> James Mercer sowie Produzentenfuchs Danger Mouse &#8211; war ganz nett, mehr aber auch nicht fand ich. Die hatten einfach viel zu viele Instrumente auf der BÃ¼hne und der Sound war dafÃ¼r zu undifferenziert.</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Und danach ging es noch ein letztes Mal ins Zelt zu meinem persÃ¶nlichen Highlight des Sonntags: <strong>Fucked Up</strong>. Die passten als Hardcore-Band zwar nur leidlich ins restliche Line-Up, aber das war sowohl Band als auch Publikum sichtlich egal. Die einzigen Menschen, die wohl wenig SpaÃŸ am Auftritt hatten, waren die Securitys, denn die mussten die ganze Zeit das Mikrofonkabel von SÃ¤nger Damian Abraham halten. Der &#8220;beleibte und rÃ¼ckenbehaarte kanadische Extrempunk&#8221; verbrachte nÃ¤mlich seine Zeit lieber bei den Zuschauern als auf der BÃ¼hne, umarmte dort die Fans (vielleicht wischte er aber auch nur an ihren T-Shirts den SchweiÃŸ von seinem nackten OberkÃ¶rper), trug sie durch die Gegend und feierte mit ihnen. Der Rest der Band wirkte dabei zwar teilweise etwas verloren auf der BÃ¼hne, aber die haben es ja nicht anders gewollt. Sonst wÃ¤ren sie wohl nicht in dieser Band.</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Auch <strong>Turbostaat</strong> machten danach im Zelt ziemlich Alarm. Zwar dÃ¼rfte das Melt!-Publikum eigentlich nicht gerade ihrer Kernzielgruppe entsprechen, aber die Jungs fÃ¼hlten sich auf der BÃ¼hne dennoch sichtlich wohl und geizten am Ende nicht mit Zugaben. Und wenn Kollege Matze das fÃ¼r &#8220;billigen Proleten-Punk&#8221; hÃ¤lt, soll er bitte mal auf die Gitarren achten. Oder auf die Texte. Oder sich einfach furchtlos in den Pogo-Pit schmeiÃŸen. Mit hat&#8217;s jedenfalls gefallen!</span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-4645 aligncenter" title="Goldfrapp" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/Goldffrapp.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Der Rest des Abends ist, zumindest von meiner Seite, schnell erzÃ¤hlt: <strong>Goldfrapp</strong> waren ganz nett (ein bisschen Glamour und Pathos am frÃ¼hen Sonntag abend kÃ¶nnen ja nicht schaden) und <strong>Massive Attack</strong> waren sicher toll &#8211; mir aber ziemlich egal. Und auch wenn das vielleicht nicht das perfekte Ende des Festivals war: Das Melt! 2010 war groÃŸartig. Es wird zwar nie mehr so klein und gemÃ¼tlich sein wie 2005, aber zumindest die organisatorischen Pannen von 2008 wurden behoben. Und: Ich glaube, auf kaum einem anderen Festival dieser GrÃ¶ÃŸenordnung sind die Menschen so entspannt wie auf dem Melt!.</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">So, Matze ist im Bett, dann kann der SpaÃŸ ja beginnen&#8230; Bei Massive Attack hatte ich allerdings zum ersten und einzigen Mal auf dem Melt! das GefÃ¼hl, dass es vor der BÃ¼hne zu voll war, das hat ein bisschen gestresst. Aber als ich dann mal einen guten Platz in der Menge hatte, konnte ich den Auftritt schlieÃŸlich doch genieÃŸen. Wobei ich fand, dass die Lightshow mit den ganzen Schlagzeilentickern und den eingeblendeten Zitaten teilweise eher von der Musik abgelenkt hat, als wirklich damit zu harmonieren. An Songauswahl, Auftritt und Sound der einstigen Trip Hop-Pioniere gab es dagegen nichts zu meckern, das war schon grandios. Fazit: Sollte man auf alle FÃ¤lle mal gesehen haben.</span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-4646 aligncenter" title="Massive Attack" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/Massive-Attack.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Mit dem letzten bisschen Restenergie schleppte ich mich anschlieÃŸend wieder ins Zelt, um mir die allerletzte Band des Festivals anzuschauen: <strong>WhoMadeWho</strong>. Und das sollte ich nicht bereuen, denn ihr Auftritt entfaltete bei mir eine Energy Drink-artige Wirkung. Zu Beginn konnte ich noch nicht so viel mit dem Four-to-the-Floor-Discorock anfangen, aber nachdem ich mich mal ein StÃ¼ck nach vorne begab und anfing zu tanzen, gab es schlieÃŸlich kein Halten mehr. Mit jedem neuen Song wurden meine Bewegungen automatischer und die Stimmung beseelter.</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Und auch den hÃ¶chstwahrscheinlich ebenso ausgepowerten MittÃ¤nzern um mich herum ging es genauso. Es wurde solange nach Zugaben verlangt, bis die Band entschuldigend vorbrachte, sie habe nun aber wirklich keine Songs mehr, die sie spielen kÃ¶nnte. DafÃ¼r lieÃŸen sie sich allerdings zu einem gelungenen Impro-Jam hinreiÃŸen, und als der SÃ¤nger und Gitarrist nicht mehr wusste, was er spielen sollte, sprang er eben kurzerhand ins Publikum und lieÃŸ sich durch die Menge tragen. Nur um dann wieder auf der BÃ¼hne angekommen noch ein letztes Mal den Refrain der diesjÃ¤hrigen Melt!-Hymne <a href="http://www.meltfestival.de/de/news/3009993110/whomadewho-offizielle-melt-hymne-2010">&#8220;Gigantische Stahlgiganten&#8221;</a> anzustimmen. Ein rundum gelungenes Abschieds-Konzert!</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Danach feierte ich dann sogar noch mein DebÃ¼t auf dem Sleepless Floor und tanzte mir bei <strong>Ellen Allien</strong> endgÃ¼ltig die FÃ¼ÃŸe zu Brei. Ein weiteres Highlight stand allerdings noch bevor: so etwa um 4 Uhr fuhr vom Sleepless Floor ein Wagen zum Zeltplatz, auf dessen LadeflÃ¤che ein paar Leute Schlagzeug, Percussions und ein Synthie bedienten. Hinter diesem Tanzmobil konnte man dann RattenfÃ¤nger-von-Hameln-mÃ¤ÃŸig hinterhergrooven. Wer auch immer auf diese fantastische Idee kam, ihm gehÃ¶ren Lorbeeren verliehen! Die SanitÃ¤ter, die gerade zusammenpackten, als das kuriose GefÃ¤hrt an ihnen vorÃ¼berfuhr, guckten jedenfalls einmalig verstÃ¶rt aus der WÃ¤sche.</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Als ich anschlieÃŸend endlich in mein Zelt fiel, stand die Sonne bereits wieder am Himmel. So muss das sein. </span></p>
<h2>Fazit, Listen und so</h2>
<p><strong>Top 5-Acts, die ich verpasst habe</strong>:</p>
<p><span style="color: #ff0000;"></p>
<ol>
<li><span style="color: #ff0000;">JÃ³nsi</span></li>
<li><span style="color: #ff0000;">Two Door Cinema Club</span></li>
<li><span style="color: #ff0000;">Darwin Deez</span></li>
<li><span style="color: #ff0000;">Jamie Lidell</span></li>
<li><span style="color: #ff0000;">Dendemann</span></li>
</ol>
<p> </span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"></p>
<ol>
<li><span style="color: #0000ff;">Chris Cunningham</span></li>
<li><span style="color: #0000ff;">Simian Mobile Disco</span></li>
<li><span style="color: #0000ff;">Darwin Deez</span></li>
<li><span style="color: #0000ff;">Schlachthofbronx</span></li>
<li><span style="color: #0000ff;">Jamie Lidell</span></li>
</ol>
<p> </span></p>
<p><strong>Top 5-Acts, die ich nicht verpasst habe</strong>:</p>
<p><span style="color: #ff0000;"> </p>
<ol>
<li><span style="color: #ff0000;">The Futureheads</span></li>
<li><span style="color: #ff0000;">Edu K</span></li>
<li><span style="color: #ff0000;">Blood Red Shoes</span></li>
<li><span style="color: #ff0000;">Tocotronic</span></li>
<li><span style="color: #ff0000;">Fucked Up</span></li>
</ol>
<p> </span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"></p>
<ol>
<li><span style="color: #0000ff;">Blood Red Shoes</span></li>
<li><span style="color: #0000ff;">Tocotronic</span></li>
<li><span style="color: #0000ff;">Health</span></li>
<li><span style="color: #0000ff;">WhoMadeWho</span></li>
<li><span style="color: #0000ff;">Kings Of Convenience</span></li>
</ol>
<p> </span></p>
<h2>Bis zum nÃ¤chsten Jahr, liebes Melt!</h2>
<p><em>Fotos: H. Stein/S. Noll</em></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Melt! 2010. Der Festivalbericht. Teil 2: Samstag.</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2010/07/28/melt-2010-der-festivalbericht-teil-2-samstag/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 21:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festivalsommer 2010]]></category>
		<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[An Horse]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Klock]]></category>
		<category><![CDATA[blood red shoes]]></category>
		<category><![CDATA[Bright Eyes vs. The Faint]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Cunningham]]></category>
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		<category><![CDATA[Hercules & Love Affair]]></category>
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		<description><![CDATA[Weiter geht&#8217;s in unserem kleinen Tagebuch zum diesjÃ¤hrigen Melt!. Nachdem im ersten Teil gleich zwei Tage auf einmal abgehandelt wurden, geht es heute nur um einen: den Samstag. (In Teil 3 folgt dann der Sonntag und ein kleines Fazit.) Jonas schreibt wieder in Blau, Matze in Rot. Eines vorweg: Der Samstag war mein Highlight des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/IMG_0234.jpg"><img class="size-full wp-image-4611 aligncenter" title="Bagger" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/IMG_0234.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Weiter geht&#8217;s in unserem kleinen Tagebuch zum diesjÃ¤hrigen Melt!. Nachdem im <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2010/07/26/melt-2010-der-festivalbericht-teil-1-donnerstag-freitag/">ersten Teil</a> gleich zwei Tage auf einmal abgehandelt wurden, geht es heute nur um einen: den Samstag. (In Teil 3 folgt dann der Sonntag und ein kleines Fazit.)<span id="more-4605"></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Jonas schreibt wieder in Blau</span>, <span style="color: #ff0000;">Matze in Rot</span>.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Eines vorweg: Der Samstag war mein Highlight des diesjÃ¤hrigen Melt!s. Und das, obwohl meine persÃ¶nlichen Headliner ja zu einem nicht kleinen Teil schon am Freitag spielten. Samstag war dafÃ¼r der Tag der positiven Ãœberraschungen. Ach ja, und mein freitÃ¤glicher Kritikpunkt wurde auch ausgebessert: Es liefen genug Volunteers mit Running-Order-PlÃ¤nen herum.</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Dabei fing der Samstag gar nicht einmal soo gut an: Die Futureheads, die eigentlich um 18 Uhr den Tag fÃ¼r mich erÃ¶ffnen sollten, wurden aufgrund des Ausfalls der Dirty Projectors an den spÃ¤teren Abend und ins von mir nicht gerade heiÃŸ geliebte Intro-Zelt verlegt. Damit Ã¼berschnitten sie sich mit Jamie Lidell, den ich ja eigentlich auch hatte sehen wollen. Dass es trotzdem die richtige Entscheidung war, zu den Futureheads zu gehen, werdet ihr spÃ¤ter noch sehen.</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">So begann der Samstag dann sehr entspannt mit einer groÃŸen Runde Ã¼ber das FestivalgelÃ¤nde. Ein paar Takte <strong>Philipp Poisel</strong> hÃ¶rten wir uns an, gingen aber dann auch sehr schnell weiter. Die erste Band zu der es gezielt ging, war <strong>Trip Fontaine</strong>. Das ist ja eher Jonas-Musik, deshalb Ã¼bergebe ich an dieser Stelle an ihn.</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/image0071.jpg"><img class="size-full wp-image-4608 aligncenter" title="Trip Fontaine" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/image0071.jpg" alt="" width="400" height="225" /></a></p>
<p><span style="color: #0000ff;">DankeschÃ¶n Herr Kollege, dann kann ich ja mal wieder einer von mir mit Freude betriebenen TÃ¤tigkeit nachgehen: Trip Fontaine loben. Der Auftritt von ihnen im Intro Zelt war nÃ¤mlich richtig gut, und die neuen Songs gefallen mir mit jeden HÃ¶ren mehr. Also, dicke Probs von mir nach Rodgau! Ich musste das Konzert allerdings leiderleider bereits vor Ende verlassen, denn eine der Bands, auf die ich mich am meisten freute, war auf der HauptbÃ¼hne dran: <strong>Blood Red Shoes</strong>. Die wunderbar krachigen Songs des Boy-Girl-Duos sind mir in diesem Jahr so richtig ans Herz gewachsen, und live waren die beiden einfach nur super.</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Auch hier schlieÃŸe ich mich Jonas weitestgehend an.</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/image0011.jpg"><img class="size-full wp-image-4610 aligncenter" title="Blood Red Shoes" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/image0011.jpg" alt="" width="400" height="225" /></a></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Denn erst danach fing dieser Samstag an, zu einem absoluten Highlight meiner persÃ¶nlichen Melt!-Geschichte zu werden. Also in einer Liga mit <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2007/07/03/das-melt-festival-vorberichte-teil-1/">Bright Eyes vs. The Faint 2005</a> oder <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2007/07/22/melt-2007-ein-partybericht/">I&#8217;m From Barcelona 2007</a>. Aber irgendwie ganz anders.</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Im ersten Teil des Berichts habe ich ja schon einmal geschrieben, wie groÃŸartig ich die StrandbÃ¼hne fand. Das lag nicht nur an der Location und der Umgebung (WeiÃŸer Sand und Wasser auf der einen, sureal groÃŸe Bagger auf der anderen, die BÃ¼hne auf der dritten, und na ja, EssensstÃ¤nde auf der vierten Seite), sondern auch an dem, was dort am Samstag los war: An diesem Tag nÃ¤mlich stand die BÃ¼hne nÃ¤mlich ganz im Zeichen der Plattenfirma <a href="http://www.manrecordings.com/">Man Recordings</a> und damit ganz im Zeichen von Baile Funk und co.</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Absolutes Highlight dabei natÃ¼rlich: <strong>Edu K</strong>. Denn der wusste als Brasilianer am allerbesten, wie das dunktioniert, die Ã„rsche der Menschen zum Wacheln und die Mundwinkel derselben nach oben zu bringen. Selbst ich, sonst eher als Tanzmuffel bekannt, musste mich dazu einfach bewegen &#8211; trotz schmerzender FÃ¼ÃŸe in kaputten Schuhe, wohlgemerkt. Und so wurden diese Zeit zu einer absolut grandiosen Party.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/image0041.jpg"><img class="size-full wp-image-4609 aligncenter" title="Limbo" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/image0041.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><br />
</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Viel zu schnell &#8211; nÃ¤mlich noch wÃ¤hrend des Edu K-Sets &#8211; ging es dann weiter zu den <strong>Friendly Fires</strong>, die zwar wahrlich nicht schlecht waren, aber &#8211; moment, ich glaube ich war noch zu fertig und Ã¼berschwÃ¤nglich von Edu K, so dass ich viel zu wenig mitbekommen habe. Jonas, weiÃŸt du noch mehr, als dass sie gut, aber nicht Ã¼berragend waren?</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Also ich weiÃŸ noch, dass ich die ersten Songs ziemlich gut fand, auf Dauer dann allerdings alles irgendwie gleichfÃ¶rmig geklungen hat. Vielleicht hat mir der Anfang auch nur wegen der Edu K-Resteuphorie gefallen. Was ich aber eigentlich noch sagen wollte, als du mir mit deinen Baile Funk-Lobhudeleien ins Wort gefallen bist: Bevor ich mich an den Strand zum Bootyshaken zu den brasilianischen StraÃŸenrhythmen begab (Ã¼brigens fÃ¼r mich die wohl grÃ¶ÃŸte positive Ãœberraschung des Festivals) schaute ich mir als PausenfÃ¼ller noch <strong>An Horse</strong> an, die einen durchaus guten Auftritt hinlegten. Schon wieder ein Duo mit Frontfrau an der Gitarre und am Gesang, diesmal aber ein StÃ¼ck charmanter und indiepoppiger. So, jetzt bist du wieder dran!</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Im Intro-Zelt spielten dann um 23:30 die <strong>Futureheads</strong>. Eine der wenigen Bands, die ich mir schon im Vorfeld fest fÃ¼r den Samstag vorgenommen hatte. Und, wie sich herausstellte, zurecht. Selten hat eine Band in meinem Beisein so eine perfekte Definition von Indie-/rock/ abgeliefert wie hier. Und: die Band hatte &#8211; das sah man &#8211; SpaÃŸ an dem, was sie machte, genauso wie die Zuschauer. So vergaÃŸ man fÃ¼r kurze Zeit sogar, dass es im Zelt wie immer viel zu heiÃŸ war. Von allen Bands auf dem diesjÃ¤hrigen Melt!, soviel kann ich schonmal sagen, waren die Futureheads meiner Meinung nach die beste.</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Ja, die Futureheads haben das Zelt schon ziemlich gerockt, da muss ich dir recht geben, auch wenn ich die Blood Red Shoes an diesem Tag noch ein StÃ¼ck besser fand. Im Gegensatz zu Kollege Matze blieb ich danach im Zelt, um mir <strong>die Sterne</strong> anzuschauen, und wurde ziemlich enttÃ¤uscht. Die vier alten Lieder, die sie gespielt haben (&#8220;Aber andererseits&#8221;, &#8220;Universal TellerwÃ¤scher&#8221;, &#8220;Was hat dich bloÃŸ so ruiniert&#8221; und noch eins, das mir gerade nicht einfÃ¤llt) waren zwar allesamt toll, aber mit den Liedern vom aktuellen Album kann ich mich einfach nicht anfreunden. &#8220;Depressionen aus der HÃ¶lle&#8221; ist noch ganz okay, aber der ganze Rest klingt dann doch ziemlich langweilig.</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Ich finde es ja durchaus verstÃ¤ndlich, wenn eine Band nach langer Zeit Lust darauf hat, etwas anderes zu machen, aber bei den Sternen ist das einfach nur schade. Vor allen Dingen, weil dieses Disco-Ding nicht so recht zu ihnen passen will. Da gibt es genug Bands, die das besser kÃ¶nnen.</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Danach fing bei mir dann das groÃŸe BÃ¼hnenhopping an. Reingeschaut habe ich mal bei <strong>Hercules &amp; Love Affair</strong>, <strong>Ben Klock</strong>, <strong>Maskinen</strong> und <strong>Schlachthofbronx</strong>. Ach ja, einen Auftritt wollte ich dann aber doch noch sehen: <strong>Chris Cunningham</strong>. Dort bin ich aber auch nach zehn Minuten wieder weg. Versteht mich nicht falsch, schlecht war das von einer Light-Show unterstÃ¼tzte Experimentalfilm-Spektakel auf der HauptbÃ¼hne nicht, aber auf einem Festival, wo es ja eigentlich um Musik geht, passte das ganze irgendwie so gar nicht.</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Trotzdem, ich bleibe dabei: Der Samstag war der beste Tag des Melt! 2010.</span></p>
<p><em>Fotos: H. Stein/S. Noll</em></p>
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		<title>Melt! 2010. Der Festivalbericht. Teil 1: Donnerstag &amp; Freitag.</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 17:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festivalsommer 2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Es hat seine Zeit gedauert, bis dieser erste Teil des Melt!-Berichts fertig wurde. Ãœber eine Woche sind wir schon wieder da. Aber so ein Festivalwochenende will ja auch reflektiert werden. Ob uns das gelungen ist, mÃ¼sst aber wohl ihr entscheiden. Wie vor zwei Jahren gibt es das ganze wieder mehrfarbig. Jonas schreibt in Blau, Matze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/image008.jpg"><img class="size-full wp-image-4594 aligncenter" title="Titel" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/image008.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Es hat seine Zeit gedauert, bis dieser erste Teil des Melt!-Berichts fertig wurde. Ãœber eine Woche sind wir schon wieder da. Aber so ein Festivalwochenende will ja auch reflektiert werden. Ob uns das gelungen ist, mÃ¼sst aber wohl ihr entscheiden. Wie vor zwei Jahren gibt es das ganze wieder mehrfarbig.<span id="more-4574"></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Jonas schreibt in Blau</span>, <span style="color: #ff0000;">Matze in Rot</span>.</p>
<p><strong>Donnerstag</strong></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Von <strong>Bratze</strong> und <strong>Saalschutz</strong> habe ich jeweils nur ein paar Lieder mitbekommen, die zum locker Einraven schonmal ganz gut geeignet waren. Die richtige Abgehrakete zÃ¼ndeten aber erst <strong>Egotronic</strong>. Ãœber die politische Einstellung der Band mag man sich streiten kÃ¶nnen, doch ihre LivequalitÃ¤ten sind Ã¼ber jeden Zweifel erhaben. Den Abschluss des Abends Ã¼bernahmen <strong>Frittenbude</strong>, und am Ende versammelte sich dann noch beinahe die ganze Audiolith-Posse (samt Scooter-Flagge) auf der BÃ¼hne.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/image001.jpg"><img class="size-full wp-image-4589 aligncenter" title="Frittenbude" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/image001.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><br />
</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #ff0000;">Vor zwei Jahren war der Parkplatzrave mit fast exakt dem gleichen Line-Up noch /das/ Highlight des Festivals, diesmal war es auch nicht schlecht beim Pferdemarkt von Audiolith, aber eben auch nix besonderes. Vielleicht ist es nur die Arroganz des Musiknerds in mir, aber mir war das &#8211; wie so oft &#8211; alles etwas zu groÃŸ. Und wer bitte schÃ¶n hatte die glorreiche Idee bei 38 Grad im Schatten ein Zelt aufzustellen, in dem es noch heiÃŸer ist und in dem nachts noch tropisches Klima herrschte, und dort Konzerte stattfinden zu lassen?</span></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #ff0000;">Aber genug gemeckert. Denn davon abgesehen haben alle drei Bands, die ich sah (bei Bratze war ich noch nicht da), das abgeliefert, was man gewohnt ist. Frittenbude, vor zwei Jahren noch die Band, die zuerst spielte, 2010 dann Headliner des Abends, spielte sich durch seine beiden Alben (und ein, zwei Remixe), Egotronic durch seine mittlerweile vier, die beste Band aus dem Audiolith-Umfeld ist und bleibt aber Saalschutz. Punkt.<br />
</span></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Ich bin Ã¼brigens dafÃ¼r, dass &#8220;Raven gegen Deutschland&#8221; in &#8220;Spanien gegen Deutschland&#8221; umgetauft wird (&#8220;Wir haben euch was mitgebracht &#8211; eins zu null!&#8221;).</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/image002.jpg"><img class="size-full wp-image-4590 aligncenter" title="Frittenbude" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/image002.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><br />
</span></p>
<p><strong>Freitag</strong></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Der Freitag begann fÃ¼r mich mit der Trash-Zirkus-Truppe <strong>Bonaparte</strong>. Die lieferten einen soliden Auftritt mit den inzwischen bekannten Tanz- und KostÃ¼meinlagen. Es gab mal wieder viel nackte Haut, viele tanzbare Songs voller Parolen und auch ansonsten war alles auf wilde Party getrimmt. Aber irgendwie beschleicht einen so langsam das GefÃ¼hl, dass sich eine gewisse Routine in die Ausgelassenheit der Band eingeschlichen hat. AuÃŸerdem funktioniert die Show meiner Meinung nach besser in kleinen verschwitzten Clubs als auf groÃŸen FestivalbÃ¼hnen.</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Genau da muss ich Jonas Recht geben. Bonaparte war zwar eine der besten Bands auf dem Festival, aber sie passten irgendwie nicht so ganz hin. Weder auf die riesige HauptbÃ¼hne, noch in die knallende Sonne am spÃ¤ten Nachmittag. Irgendwo hab ich letztens auch gelesen, dass irgendwem Bonaparte mittlerweile zu perfekt durchchoreographiert spielen wÃ¼rden. Und auch das stimmt. Keine Frage, toll war auch der Auftritt auf dem Melt!, aber irgendwie fehlte ein ganz groÃŸes StÃ¼ck Charme.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/image004.jpg"><img class="size-full wp-image-4591 aligncenter" title="Bonaparte" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/image004.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><br />
</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Nachdem mich dann die ersten paar Songs der Ã–sterreicher <strong>Ja, Panik</strong> nicht recht Ã¼berzeugen konnten, schaute ich mir aus einiger Entfernung die <strong>Shout Out Louds</strong> an. Die Indie-Darlings haben mich irgendwie nie so richtig gepackt, und auch dem Auftritt wÃ¼rde ich eher das PrÃ¤dikat &#8220;nett&#8221; als die Auszeichnung &#8220;mitreiÃŸend&#8221; anheften. Aber &#8220;Please Please Please&#8221; ist schon ein wirklich toller Song, der sich gerade in der Abendsonne ausgesprochen gut macht.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/image007.jpg"><img class="size-full wp-image-4595 aligncenter" title="Shout Out Louds" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/image007.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><br />
</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Danach ging es zu <strong>Two Door Cinema Club</strong> auf der benachbarten Gemini Stage. Die Band zeigte schnell, dass sie den Status der beachtenswerten UK-Newcomer nicht zu unrecht trÃ¤gt und machte auf der BÃ¼hne alles richtig. Nach gut 20 Minuten hatte ich allerdings genug von ihnen gehÃ¶rt und konnte so guten Gewissens zu dem heutigen Headliner aller indiestreber pilgern: <strong>Tocotronic</strong>.</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Bei einer Band mit so vielen Alben und dementsprechend so vielen Songs, die man gerne live hÃ¶ren wÃ¼rde, ist gerade die Songauswahl immer ein entscheidender Faktor, ob man das Konzert nun geil oder scheiÃŸe findet. Los ging es mit einigen Liedern der aktuellen Platte &#8220;Schall und Wahn&#8221;, danach sprang die Band wild durch ihre gesamte Schaffenszeit, von absoluten Klassikern wie &#8220;Die Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit&#8221; Ã¼ber Erwartbares wie &#8220;Aber hier leben, nein danke&#8221; oder &#8220;Let there be rock&#8221; bis hin zu Abseitigem wie &#8220;Am Ende des Kanals&#8221;.</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Zwischendurch wurde sogar Drummer Arne Zank ans Mikro gelassen, um die beiden Anti-Gassenhauer &#8220;Ich werde nie mehr alleine sein&#8221; und &#8220;Bitte gebt mir meinen Verstand zurÃ¼ck&#8221; zu intonieren. Einzig von dem vorletzten Album &#8220;Kapitulation&#8221; wurde Ã¼berraschenderweise kein einziges Lied gespielt. Das Faszinierende dabei: Tocotronic hÃ¤tten auch eine komplett andere Setlist spielen kÃ¶nnen, die genauso gepasst und den gleichen Effekt erzielt hÃ¤tte.</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC00250.jpg"><img class="size-full wp-image-4564 aligncenter" title="Tocotronic beim melt 2010" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC00250.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Was gibt es sonst noch zu dem Auftritt zu sagen? Ja, Dirk von Lowtzow verhÃ¤lt sich auf der BÃ¼hne exaltiert und merkwÃ¼rdig, aber wenn ihm das so gefÃ¤llt, dann darf er das von mir aus gerne tun. Desweiteren ist mir zum ersten Mal so richtig klar geworden, wie sehr mich die frÃ¼hen Songs von Tocotronic an die Zeit erinnern, als ich 17 war. Aber damit stehe ich garantiert nicht alleine da. Und wenn man die Jungs so auf der BÃ¼hne sieht, kann man sich gut vorstellen, wie sie auch mit Mitte 50 noch mit genauso viel SpaÃŸ und Eifer dort stehen werden &#8211; Sonic Youth grÃ¼ÃŸen von Ferne! Auf jeden Fall mein persÃ¶nliches Highlight des Freitags.</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Ich bin ja von uns beiden hier, das kann man wohl sagen, der grÃ¶ÃŸere Tocotronic-Fan. Deshalb war Reihe eins Ehrensache, obwohl ich eigentlich ja aus dem Alter raus bin, in dem mir so etwas wichtig war. Bei Tocotronic aber&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Mein gesamtes Umfeld war von dem Auftritt begeistert, und die Songauswahl fand auch ich groÃŸartig, gerade weil /nicht/ die groÃŸen &#8220;Hits&#8221; (<em>Freiburg</em>, <em>Ich mÃ¶chte Teil einer Jugendbewegung sein</em> et al.), aber auch nicht die allerabwegigsten Songs gespielt wurden. Und Arne Zank am Mikro war natÃ¼rlich auch einmal was tolles.</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Aber irgendwie hatte ich dann doch das GefÃ¼hl, Dirk von Lowtzow hatte einen Sonnenstich an diesem Tag. So gaga ist der doch sonst nicht, oder!? (Zumindest nicht in meiner Erinnerung an frÃ¼here Tocotronic-Auftritte.)</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Aber wo wir schon am meckern sind: Mein grÃ¶ÃŸter Kritikpunkt am diesjÃ¤hrigen Festival ist eigentlich ein ganz kleiner. Es schien nÃ¤mlich am Freitag schier unmÃ¶glich, irgendwo eine Running-Order aufzutreiben. Das war doch sonst nicht so. Und ich habe keine Lust, stÃ¤ndig zu irgendwelchen AushÃ¤ngen zu laufen. Und ein iPhone fÃ¼r die ultimative <a href="http://www.meltfestival.de/de/iphone">Melt!-App</a> habe ich nicht.<br />
</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Sehr groÃŸartig waren danach auch <strong>Health</strong> im Intro Zelt. Die Band hatte mich ja bereits eine Woche zuvor beim <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2010/07/13/phono-pop-2010-das-festival-zum-liebhaben/">Phono Pop</a> schlichtweg umgehauen mit ihrer infernalischen Noise-Wand. Und auch der Auftritt auf dem Melt! war beeindruckend. Ich kenne keine andere Band, bei der Krach und Tanzbarkeit so nahe beieinander liegen.</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #ff0000;">Ich, der Melt!-Erfahrenere von uns beiden, nutzte die Zeit fÃ¼r etwas anderes: FÃ¼r eine kurze Pause, um bis in den Morgen durchzuhalten. Sonst hÃ¤tte ich mir aber <strong>JÃ³nsi</strong> angeschaut. Der angeblich groÃŸe Klasse war.</span><br />
</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">AnschlieÃŸend waren <strong>The XX</strong> auf der HauptbÃ¼hne dran. Etwas verloren stehen sie da, die drei, wÃ¤hrend Lichter durch die Nacht zucken und fÃ¼r eine angemessene AtmosphÃ¤re sorgen. Ihre Songs klingen auch auf einer groÃŸen BÃ¼hne minimalistisch und so zerbrechlich, dass ich es beinahe schon als beklemmend empfinde. Auch nach dem Konzert ist das vorherrschendes GefÃ¼hl bei mir der Band gegenÃ¼ber: Ratlosigkeit. Ich kann noch nicht mal genau sagen, ob ich sie mag oder nicht. Die ganz groÃŸe Begeisterung, die viele ihnen entgegenbringen, kann ich jedenfalls nicht teilen, dafÃ¼r ist mir die Musik einfach zu schlÃ¤frig und blutleer. Aber ich gespannt, wie es weiter gehen wird mit The XX.</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/image006.jpg"><img class="size-full wp-image-4592 aligncenter" title="Ausblick" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/image006.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #ff0000;">Wieder auf dem FestivalgelÃ¤nde angekommen, lieÃŸ ich the XX the XX sein &#8211; gemocht hab ich die ja bekanntlich nie &#8211; und mir einmal genauer das Angebot des Festivalhauptsponsors angeschaut. Neben einer T-Shirt-Bedruck-Aktion gab es moderne Kunst zu sehen und ein <a href="http://www.coffeeandtv.de/2010/07/16/schuhe-verkaufen/">Werbevideo</a> wurde vorgestellt. FÃ¼r das absolute Highlight des Firmenauftritts sorgte aber die Location: Alles war in und um einen der groÃŸen Bagger drapiert, von dem man einen groÃŸartigen Ausblick Ã¼ber das Festival hatte. (siehe Foto oben)</span><br />
</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Bei den darauffolgenden <strong>Foals</strong> waren meine Beine dann bereits ziemlich schwer und der ganze KÃ¶rper mÃ¼de, was den Auftritt etwas getrÃ¼bt hat. Ansonsten gab es daran nicht viel auszusetzen: Die Songs vom ersten und die vom zweiten Album klingen zwar ziemlich unterschiedlich, wurden aber in eine einigermaÃŸen stringente Setlist gegossen. Und &#8220;Spanish Sahara&#8221; ist auch ohne die nervÃ¶sen Gitarren, fÃ¼r die die Band bekannt wurde, ein wirklich guter Song mit einem tollen Aufbau. Ich habe allerdings &#8220;The French Open&#8221; vermisst &#8211; den stÃ¤rksten Song live nicht zu spielen, so etwas dÃ¼rfen doch eigentlich nur Radiohead.</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #ff0000;">Die Foals. Schon wieder so eine Band, Ã¼ber die vor ein paar Jahren jeder sprach. Dieses Jahr war es mit dem Erscheinen von &#8220;Total Life Forever&#8221; dann wieder so weit. Aber ich finde das Album immer noch nicht gut &#8211; und bei nÃ¤herem Hinsehen hat auch &#8220;Antidotes&#8221;  wenig mehr zu bieten als &#8220;Cassius&#8221; und &#8220;The French Open&#8221;.</span></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #ff0000;">Kurz bevor Jonas nach dem Foals-Gig ins <span style="text-decoration: line-through;">Bett</span> Zelt ging, fing fÃ¼r mich Teil Zwei des Abends an: Der Elektroteil. Die oben angedeutete Foals-Erkenntnis spÃ¼lte mich dann zu <strong>Kele</strong>, dessen Songs aber auch nicht bei mir zÃ¼ndeten. Genau wie bei The XX und dem neuen Foals-Album hatte ich das aber auch vorher schon aufgrund der jeweiligen Platten vermutet.</span></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #ff0000;">Richtig gut wurde es dann erst wieder bei <strong>Modeselektor</strong>. Die waren zwar als &#8220;vs. Bonaparte&#8221; angekÃ¼ndigt, letztere waren aber nur fÃ¼r wenige Songs am Ende des Gigs zu sehen und hÃ¶ren. Macht nix. Es war trotzdem groÃŸartig. Und auf der unbestritten besten, schÃ¶nsten und wundervollsten FestivalbÃ¼hne der Melt!-Geschichte: Der StrandbÃ¼hne. Dazu aber mehr im zweiten Teil unseres Berichts. Hier nur schonmal ein Tageslicht-Foto, das natÃ¼rlich nicht beim Modeselektor-Gig entstanden ist:</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/image005.jpg"><img class="size-full wp-image-4593 aligncenter" title="Der Beach" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/image005.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><br />
</span></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #ff0000;">Denn noch vor Ende des Gigs stand fÃ¼r mich ein weiterer Wechsel der Location an. Es ging zurÃ¼ck zur Gemini Stage, <strong>Danger</strong> und <strong>Kissy Sell Out</strong> angucken. Entschuldigt, dass ich mich im Elektro nicht so sehr zu hause fÃ¼hle und nur sagen kann, dass es richtig Fett war. Im Sinne von Fetten Beats und auch im Sinne von &#8220;GroÃŸartig&#8221;. Ganz kurz war ich zwischendurch bei <strong>Ricardo Villalobos</strong>. Und eigentlich sollte hier auch noch was Ã¼ber <strong>Simian Mobile Disco</strong> stehen. Aber die habe ich dann irgendwie verschlafen. War ja auch schon wieder hell.</span></span></p>
<p><em>Fotos (bis auf Tocotronic): H. Stein</em></p>
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		<title>Phono Pop 2010. Das Festival zum Liebhaben.</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 15:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festivalsommer 2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt Festivals, die man einfach liebhaben muss, und das Phono Pop in RÃ¼sselsheim zÃ¤hlt ohne Frage dazu. In diesem Jahr unter den wachenden Augen der Adam Opel-Statue auf dessen altem WerksgelÃ¤nde veranstaltet, bot es mal wieder alles, was das Herz begehrt: Handverlesene Bands, gemÃ¼tliche AtmosphÃ¤re, faire Preise, keine stressigen Ãœberschneidungen von Lieblings-Acts, kurze Wege, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm5.static.flickr.com/4093/4790242766_351c355686_b.jpg" alt="" width = "420"/></p>
<p>Es gibt Festivals, die man einfach liebhaben muss, und das Phono Pop in RÃ¼sselsheim zÃ¤hlt ohne Frage dazu. In diesem Jahr unter den wachenden Augen der Adam Opel-Statue auf dessen altem WerksgelÃ¤nde veranstaltet, bot es mal wieder alles, was das Herz begehrt: Handverlesene Bands, gemÃ¼tliche AtmosphÃ¤re, faire Preise, keine stressigen Ãœberschneidungen von Lieblings-Acts, kurze Wege, gute Organisation &#8211; hier etwas zu meckern zu finden, fÃ¤llt wirklich schwer. Und dazu war auch noch das Wetter am vergangenen Wochenende sonnig ohne Ende. Beste Voraussetzungen also fÃ¼r zwei Tage im Zeichen des Musikgenusses.<br />
<span id="more-4531"></span><br />
Die Aufgabe, das Festival am Freitagabend auf der HauptbÃ¼hne zu erÃ¶ffnen, stand <strong>Urlaub in Polen</strong> zu, die mit Sonnenbrillen versuchten, der Helligkeit zu trotzen. Ihren experimentellen Elektro-Noise-Rock kann man sich zweifellos besser in engen, stickigen Clubs vorstellen als auf sonnenÃ¼berfluteten FreilichtbÃ¼hnen. Nichtsdestotrotz ein guter Beginn. AnschlieÃŸend waren <strong>Fnessnej</strong> auf der kleineren ZeltbÃ¼hne dran. Die in bunten T-Shirts gekleideten Jungs benutzten allerhand verschiedene Instrumente und andere GegenstÃ¤nde, um das Publikum mit ihrer durchgeknallten, aber stets melodischen Elektro-Frickelei zu unterhalten.</p>
<p>Dann war bereits das erste groÃŸe Highlight an der Reihe: <strong>Health</strong>. Wenn man deren aktuelle Platte kennt und glaubt, einigermaÃŸen zu wissen, was live auf einen zukommt, hat man sich geschnitten. Denn in Wahrheit hat man keine Ahnung, was einen erwartet. Die Band war einfach nur unglaublich laut, unglaublich dreckig &#8211; und unglaublich gut. Ihr animalischer Noise-Rock setzt auf der BÃ¼hne eine unbÃ¤ndige Energie frei, das Schlagzeug appelliert an Urinstinkte, Ã¼berhaupt scheint alles nur aus Krach und Perkussion zu bestehen. Der Schlagzeuger ist ein bÃ¤renstarkes Biest. Vom Gitarristen kommt eine Ã¤therische, vÃ¶llig entrÃ¼ckte Stimme. Und dann ist da in der Mitte dieser Bassist mit den Haaren im Gesicht, der &#8211; wenn er seinem Instrument nicht gerade wabernde Fuzz-Schwaden entlockt &#8211; das Mikro fest umklammert hat, obwohl er keinen einzigen Ton hineinsingt, es an VerstÃ¤rker hÃ¤lt, und manisch KnÃ¶pfe an seinem Ã¼bermÃ¤ÃŸig groÃŸen Effektboard dreht. Alles schreit nach Kontrollverlust, aber irgendwie schafft es die Band, immer noch Herr ihrer Songs zu bleiben. Ein beeindruckendes Klanginferno.</p>
<p><img src="http://farm5.static.flickr.com/4136/4790221416_bf9bb0293c_b.jpg" alt="health" width = "420"/><br />
<em>Health</em></p>
<p>Und ebenso beeindruckend ging es auch weiter, mit <strong>Trip Fontaine</strong> nÃ¤mlich, der derzeit wohl besten deutschen Post-Core-Band. Oder machen sie eher von Punk und Math-Rock durchsetzten Indie? Ach, was sollen die ganzen Schubladen: Trip Fontaine sind einfach eine Rockband, wie sie im Jahr 2010 sein sollte: laut, verspielt, clever und selbstironisch. Die Songs vom noch immer akuellen Album &#8220;Dinosaurs in Rocketships&#8221; sind schlichtweg sensationell, und auch das neue Material klang sehr vielversprechend. Ich freu mich jedenfalls schon derbe auf die neue Platte.</p>
<p>Danach standen <strong>Turbostaat</strong> auf dem Programm. In der Vergangenheit blieb es mir immer verschlossen, was alle so toll finden an dieser Band. Aber das mag zu einem gewichtigen Teil daran gelegen haben, dass ich sie bisher meist auf grÃ¶ÃŸeren FestivalbÃ¼hnen gesehen habe, wo der Sound ziemlich matschig und undifferenziert war. Denn achtet man mal etwas genauer darauf, was die beiden Gitarren da machen, dann merkt man schnell, dass das kein 08/15-Punkrock ist, sondern im Gegenteil ziemlich durchdacht. Dazu kommen diese so kryptisch wirkenden Parolen, die jede Vereinnahmung von welcher Seite auch immer verweigern. Und bei den neueren StÃ¼cken zeigen sie zudem auch noch Mut zu hymnischen Refrains. Fazit des Auftritts: Zwar immer noch nicht meine Lieblingsband, aber immerhin sind sie dank des Phono Pop schonmal ziemlich in meiner Gunst gestiegen.</p>
<p><img src="http://farm5.static.flickr.com/4137/4790233202_4a5fe62580_b.jpg" alt="turbostaat" width = "420"/><br />
<em>Turbostaat</em></p>
<p>Apropos, wo wir gerade von Lieblingsbands gesprochen haben: Meine absolute Lieblingsband derzeit nennt sich <strong>Japandroids</strong>. Und die stand &#8211; oh Wunder der Ãœberleitung! &#8211; als nÃ¤chstes auf der BÃ¼hne. Mit meinem Enthusiasmus fÃ¼r das Duo scheine ich Ã¼brigens beileibe nicht alleine dazustehen, denn auch der Rest des Publikums, das sich vor der ZeltbÃ¼hne drÃ¤ngte, wirkte sehr euphorisch. Und natÃ¼rlich war der Auftritt &#8211; wie auch bereits <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2010/02/13/japandroids-im-hafen-2-in-offenbach-bilder-sagen-mehr-als-tausend-worte/">der erste</a>, den ich von ihnen sah &#8211; ganz fantastisch. Man darf sich das etwa so vorstellen: Die Gitarre klingt gleichzeitig dreckig verzerrt und sehnsuchtsvoll, das Schlagzeug scheppert, das es eine Pracht ist, und dazu erklÃ¤rt einem eine rastlose Stimme in wenigen Worten die Welt. Eine bessere Noise-Rock-Katharsis als ein Konzert dieser Band lÃ¤sst sich kaum vorstellen.</p>
<p><strong>Get Well Soon</strong> waren anschlieÃŸend genau das Richtige nach all den lauten Bands und ein gelungener Abschluss des ersten Tages. Die hymnischen Balladen der Band um das German Wunderkind Konstantin Gropper passten einfach wunderbar in die langsam AbkÃ¼hlung spendende Dunkelheit. Auch wenn ich das zweite Album nicht ganz so gut finde wie das DebÃ¼t, live konnten eigentlich alle Songs Ã¼berzeugen. Und man merkte, dass die Band inzwischen gut aufeinander eingespielt ist und ihre Auftritte genieÃŸt.</p>
<p><img src="http://farm5.static.flickr.com/4123/4790237596_20ab761f07_b.jpg" alt="get well soon" width = "420"/><br />
<em>Get Well Soon</em></p>
<p>Der Samstag begann nachmittags mit der Wiesbadener Band <strong>Rokoko</strong>, zu deren Indie-Pop man gut im Schatten sitzen und mit dem FuÃŸ mitwippen konnte. Danach folgten <strong>B.E.E.S.</strong> mit ihrem entspannten Folk-Pop &#8211; sehr charmant und auch genauso sommerkompatibel. Rockiger wurde es dann mit <strong>Mintzkov</strong> aus Belgien, einem Land, das trotz seiner geringen GrÃ¶ÃŸe bereits einige gute Indie-Bands hervorgebracht hat. Die vier Jungs und das MÃ¤del am Bass Ã¼berzeugten mit lÃ¤ssigen Schrammel-Gitarren fernab von aktuellen Trends und Hypes. Wenn das nicht latent nach einer Beleidigung klingen wÃ¼rde, kÃ¶nnte man sagen, dass sich ihre Musik perfekt zum Autofahren durch weite und verlassene Landschaften eignet. War auf jeden Fall super.</p>
<p>AnschlieÃŸend war auf der HauptbÃ¼hne Melancholie angesagt, denn die Vorzeige-Briten <strong>I Am Kloot</strong> betraten die Stage. Und was fÃ¼r ein famoses Bild sie dort abgaben: SÃ¤nger und Gitarrist Johnny Bramwell mit seinem original englischen Trinkergesicht, der Bassist im Sitzen tief Ã¼ber sein Instrument gebeugt und der Drummer mit Sonnenbrille und zeitweise pinken Schlagzeugbesen. Zwischen den grandiosen Songs Ã¼ber &#8220;drinking and disaster&#8221; (O-Ton Bramwell) gab es auÃŸerdem wunderbar britisch genuschelte Ansagen. Und der arme SÃ¤nger schwitzte in der Sonne tatsÃ¤chlich beinahe sein gesamtes Hemd voll &#8211; das ist wahrer Einsatz!</p>
<p><img src="http://farm5.static.flickr.com/4101/4790188450_3a2560e7c3_b.jpg" alt="i am kloot" width = "420"/><br />
<em>I Am Kloot</em></p>
<p>Die darauffolgenden <strong>Spurve Laerke</strong> sind dagegen ziemlich an mir vorbeigegangen. Also weiter zu Melancholie Teil 2, diesmal aus Deutschland: Unser aller Lieblings-Singer/Songwriter <strong>Gisbert zu Knyphausen</strong> war zusammen mit seiner Band an der Reihe. Bei seinen Zwischenansagen scheint noch immer diese lausbubenhafte SchÃ¼chternheit durch, aber sobald er seine Akustikgitarre mit dem &#8220;Musik ist scheiÃŸe!&#8221;-Sticker drauf anschlÃ¤gt und dazu singt, merkt man, dass er zu den ganz groÃŸen seiner Zunft gehÃ¶rt. Ein schÃ¶ner Moment: Direkt nach einer SongankÃ¼ndigung von Gisbert erschallt lauter Jubel von der anderen Seite des GelÃ¤ndes &#8211; Thomas MÃ¼ller hatte gerade das 1:0 fÃ¼r Deutschland geschossen, unter den Augen derjenigen, die die FuÃŸballleinwand dem Musikprogramm vorzogen.</p>
<p><img src="http://farm5.static.flickr.com/4141/4789566843_3c7a96646c_b.jpg" alt="gisbert zu kynphausen" width = "420"/><br />
<em>Gisbert zu Knyphausen</em></p>
<p>Weiter ging es mit der islÃ¤ndischen Band <strong>Who Knew</strong>, der man ihre Herkunft aber kaum anhÃ¶rte. SchlieÃŸlich spielen sie gerne partytauglichen Indie-Rock voller jugendlichem Leichtsinn. AuÃŸerdem verzichten sie unter heiÃŸen BÃ¼hnenscheinwerfern mÃ¶glichst auf Ã¼berschÃ¼ssige Bekleidung. Eine ihrer Aufforderungen an das Publikum bringt eigentlich schon ziemlich genau auf den Punkt, worum es geht: &#8220;Please jump around and do silly things!&#8221; War insgesamt nicht ganz so meine Musik, aber dennoch ein mitreiÃŸender Auftritt.</p>
<p>An dieser Stelle ist nun die Zeit gekommen, ein GestÃ¤ndnis abzulegen: Ich habe mich nie wirklich eingehend mit dem Werk von Blumfeld auseinandergesetzt. Das mag tÃ¶richt sein, ist aber so. Die Soloplatte von <strong>Jochen Distelmeyer</strong> aus dem letzten Jahr konnte mich jedenfalls nicht begeistern. Und auch live fand ich ihn und seine dazugehÃ¶rigen Backing-Band eher langweilig. Zudem kam er nicht unbedingt sympathisch rÃ¼ber, fand ich. Aber naja, so kann man sich wenigstens zwischendurch ohne schlechtes Gewissen der Nahrungsaufnahme zuwenden.</p>
<p>Die nÃ¤chste Band, <strong>Flashguns</strong>, wird in England momentan wohl ziemlich gehypt. Man sieht: Ein oberkÃ¶rperfreies englisches Arbeiterkind mit Hooligan-Frisur an der Gitarre, ein verschÃ¼chterter Nichtsoganz-Dandy am Bass und ein rothaariger Normalo am Schlagzeug. So weit, so verstÃ¶rend. Man hÃ¶rt: Mal heftigen Rock, mal verkappte Indie-Hits fÃ¼r die TanzflÃ¤che, mal Psychedelisches. So ist das wohl, wenn man heutzutage Myspace und Youtube sei Dank mehr unterschiedliche EinflÃ¼sse hat, als man an HÃ¤nden und FÃ¼ÃŸen abzÃ¤hlen kann. Insgesamt wirkt das Ganze irgendwie noch etwas unentschlossen. Aber die Band ist ja noch jung, und man wird ganz sicher noch von ihnen hÃ¶ren in Zukunft.</p>
<p><img src="http://farm5.static.flickr.com/4137/4789581961_93c5bed038_b.jpg" alt="flashguns" width = "420"/><br />
<em>Flashguns</em></p>
<p>Die letzte Band des Samstagabends und somit auch des gesamten Festivals war anschlieÃŸend <strong>Friska Viljor</strong> aus Schweden. Was alle an denen finden, kann ich allerdings nicht so richtig nachvollziehen. FÃ¼r mich klingt ihr Indie-Folk-Kneipen-Rock wie ABBA fÃ¼r Leute, die gerne Bier trinken. Vor lauter Kumpelhaftigkeit und angetrunkenem Schulterklopfen vergessen sie meiner Meinung nach zu sehr, auch mal gute Songs zu schreiben. Aber naja, ich will niemandem seinen SpaÃŸ verÃ¼beln, das Publikum auf dem Phono Pop zeigte sich jedenfalls ziemlich begeistert von der Band.</p>
<p><img src="http://farm5.static.flickr.com/4137/4789586351_2f663f9856_b.jpg" alt="friska viljor" width = "420"/><br />
<em>Friska Viljor</em></p>
<p>AuÃŸerdem musste ich so auch nicht traurig darÃ¼ber sein, bereits vor Ende des Auftritts zur S-Bahn nach Mainz eilen zu mÃ¼ssen, hinter mir zwei Tage mit exzellenter Musik und zahlreichen schÃ¶nen Momenten. Phono Pop, wir werden uns wiedersehen!</p>
<p><em>Mehr Fotos vom Phono Pop 2010 gibt es <a href="http://www.flickr.com/photos/rocknrolljonas/sets/72157624485249000/detail/">hier</a> zu sehen.</em></p>
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		<title>Hurra! Hurra! Genau so! Gisbert zu Knyphausen findet mit seinem zweiten Album einen unaufdringlichen Weg in den Mainstream.</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2010/05/18/hurra-hurra-genau-so-gisbert-zu-knyphausen-findet-mit-seinem-zweiten-album-einen-unaufdringlichen-weg-in-den-mainstream/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 11:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[platten]]></category>
		<category><![CDATA[bright eyes]]></category>
		<category><![CDATA[Gisbert zu Knyphausen]]></category>
		<category><![CDATA[the notwist]]></category>
		<category><![CDATA[wilco]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vollst&#228;ndige wirkung eines neuen gisbert zu knyphausen-albums entfaltet sich erst dann, wenn man die dazugeh&#246;rigen songs zum ersten mal live geh&#246;rt hat. Das durfte ich in &#252;berw&#228;ltigender art und weise am vergangenen Freitag im wiesbadener schlachthof erfahren. Um die 1000 zuh&#246;rer fanden sich zur kollektiven g&#228;nsehaut ein. Manche von ihnen kennen gisbert, seit er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-4281" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/k-_DSC01482-400x265.jpg" alt="k-_DSC0148" width="400" height="265" /></p>
<p>Die vollst&auml;ndige wirkung eines neuen gisbert zu knyphausen-albums entfaltet sich erst dann, wenn man die dazugeh&ouml;rigen songs zum ersten mal live geh&ouml;rt hat. Das durfte ich in &uuml;berw&auml;ltigender art und weise am vergangenen Freitag im wiesbadener schlachthof erfahren.<span id="more-4262"></span></p>
<p>Um die 1000 zuh&ouml;rer fanden sich zur kollektiven g&auml;nsehaut ein. Manche von ihnen kennen gisbert, seit er ein kleiner junge war. Manche sind vielleicht gerade erst jetzt durch die fast schon unheimliche mediale gisbert zu knyphausen-manie auf ihn aufmerksam geworden. Manche hatten sich einfach eingefunden, um traumhaft sch&ouml;ne lieblingslieder wie „erwischt“ oder „sommertag“ laut mitzusingen.</p>
<p>Auch meine wenigkeit lie&szlig; sich das mitsingen nicht verbieten. Der ein oder andere b&ouml;se blick eines eher stillen konzertgenie&szlig;ers brachte mich zwar an den rande eines schlechten gewissens.  Dieses verflog aber schlagartig, als gisbert mir nach dem konzert gestand, vor ein paar jahren noch selbst einer der lautesten „mitsinger“ auf bright eyes konzerten gewesen zu sein.</p>
<p>&#8220;Teile dieser Platte sind so schwarz wie das Cover&#8221;, schreibt <a href="http://http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,691484,00.html">jan wigger</a>. mal abgesehen davon, dass das artwork von tina polster wie schon beim ersten album wieder ganz fabelhaft gelungen ist, wirkt das album wirklich textlich d&uuml;sterer als das deb&uuml;t. all der melancholische tiefgang wird aber immer wieder flankiert von schroffer lakonie. bestes beispiel hierf&uuml;r ist &#8220;melancholie&#8221; &#8211; f&uuml;r mich das &#8220;spieglein, spieglein&#8221; des neuen albums &#8211; mit zeilen wie &#8220;ich mein, du wei&szlig;t ja, eigentlich mag ich dich sehr gerne, wenn du nur ab und zu mal deine fresse halten w&uuml;rdest.&#8221; genau diese ganz eigene mischung aus poesie, pathos, wortwitz und alltagssprache ist es, die gisbert zu knyphausen ausmacht und abhebt  von all den anderen talentierten deutschsprachigen songwritern unserer zeit.</p>
<p>bei all den lobeshymnen auf die knyphausenschen texte sollte man nicht vergessen, dass &#8220;hurra! hurra! so nicht!&#8221; ein kunstwerk einer f&uuml;nfk&ouml;pfigen band ist. frenzy suhr, gunnar ennen, jens fricke und sebastian deufel geh&ouml;ren genauso dazu wie ihr namhafter bandkopf. damit das auch der letzte mitbekommt, wird es im er&ouml;ffnungssong des albums &#8220;hey&#8221; gleich richtig laut. die musikalische untermalung der band verbindet die melancholischen und die wenigen euphorischen st&uuml;cke der platte zu einer einheit, setzt st&uuml;cken wie &#8220;grau, grau, grau!&#8221; oder &#8220;kr&auml;ne&#8221; (eine art abschieds-hymne an hamburg und seinen hafen) die krone auf und sorgt vielleicht daf&uuml;r, dass als referenzen in zukunft nicht mehr nur element of crime und reinhard mey sondern auch wilco oder the notwist herangezogen werden.</p>
<p>so oder so ist der inzwischen in berlin gelandete musiker gisbert zu knyphausen mit seinem zweiten album im mainstream angekommen. das beweisen 1000 besucher im schlachthof in wiesbaden, das beweist eine mehrseitige story im rolling stone aber zu allererst beweisen das elf ausnahmslos grandiose songs.</p>
<p>das foto hat &uuml;brigens <a href="http://www.dreiviertel.de.vu">anna thut</a> geschossen. vielen dank daf&uuml;r!</p>
<address>
</address>
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<address>Gisbert zu Knyphausen &#8211; Hurra! Hurra! So nicht! (2010, PIAS)<br />
</address>
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		</item>
		<item>
		<title>kanadier on tour. zur&#252;ck aus der neuen welt.</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2010/04/08/kanadier-on-tour-zuruck-aus-der-neuen-welt/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 16:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[broken social scene]]></category>
		<category><![CDATA[tegan and sara]]></category>
		<category><![CDATA[the new pornographers]]></category>
		<category><![CDATA[The Rural Alberta Advantage]]></category>
		<category><![CDATA[you say party we say die]]></category>

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		<description><![CDATA[wo wir gerade bei kanadischen bands sind, die durch deutschland und/oder europa touren: ein paar mehr gibt es noch. manchmal wirkt es fast, als wenn halb kanada momentan in der alten welt unterwegs w&#228;re. nun ja, die tourdaten und weitere infos (und musik) zu ein paar weiteren bands gibt es nach dem klick auf You [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cf/Flag_of_Canada.svg/800px-Flag_of_Canada.svg.png" alt="Kanada-Flagge" width="425" align="center"/></p>
<p>wo wir <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2010/04/07/eine-musikalische-reise-durch-die-zeit-teil-31-lets-not-be-gentle-gentlemen/">gerade</a> bei kanadischen bands sind, die durch deutschland und/oder europa touren: ein paar mehr gibt es noch. manchmal wirkt es fast, als wenn halb kanada momentan in der alten welt unterwegs w&auml;re. nun ja, die tourdaten und weitere infos (und musik) zu ein paar weiteren bands gibt es nach dem klick auf <span id="more-3904"></span></p>
<p><strong>You Say Party! We Say Die!</strong> (Abbotsford, British Columbia)</p>
<p><object width="425" height="319"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4843967&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4843967&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="425" height="319"></embed></object></p>
<p>You Say Party! We Say Die! &#8211; Opportunity</em></p>
<p>YSPWSD war damals&#8482; (Ende 2005, Anfang 2006) eine der ersten Bands, die ich &uuml;ber last.fm entdeckte. Ihr Debutalbum <em>Hit the Floor</em> war deshalb auch meine erste CD, die ich bewusst als Import gekauft habe und bis heute eine der CDs, f&uuml;r die ich am meisten Geld ausgegeben habe. Mittlerweile ist das dritte Album <em>XXXX</em> erschienen, und deshalb geht es ab Ende des Monats auch auf Europatour.</p>
<ul>
<li>26. April Hafen 2, Offenbach</li>
<li>02. Mai Lido, Berlin</li>
<li>03. Mai Atomic Café, M&uuml;nchen</li>
<li>06. Mai Arena, A-Wien</li>
<li>11. Mai Ziegel Oh Lac, CH-Z&uuml;rich</li>
<li>12. Mai TapTab, CH-Schaffhausen</li>
<li>13. Mai Bar 59, CH-Luzern</li>
</ul>
<p><strong>Tegan and Sara</strong> (Calgary, Alberta)</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7-UiLP-BIhY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7-UiLP-BIhY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><em>Tegan and Sara &#8211; My Number (live on letterman)</em></p>
<p>Ein bisschen l&auml;nger dauert es noch, bis unsere Lieblingszwillinge aus Calgary wieder nach Deutschland kommen, Karten f&uuml;r das bisher einzige best&auml;tigte Konzert gibt es aber schon, und auch f&uuml;r das Southside- bzw. Hurricane-Festival gibt es schon Karten.</p>
<ul>
<li>17. Juni Paradiso, NL-Amsterdam</li>
<li>18. Juni Hurricane Festival</li>
<li>19. Juni Southside Festival</li>
<li>21. Juni Mousonturm, Frankfurt</li>
</ul>
<p><strong>Broken Social Scene</strong> (Toronto, Ontario)</p>
<p><object width="425" height="253"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-zdnYywb6-A&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/-zdnYywb6-A&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="253"></embed></object></p>
<p><em>Broken Social Scene &#8211; Texaco Bitches (Live @ SXSW 2010)</em></p>
<p>Auch Broken Social Scene haben ein neues Album aufgenommen. Forgiveness Rock Records erscheint Anfang Mai, und kurze Zeit sp&auml;ter geht es auf Tour, unter anderem auch in Deutschland:</p>
<ul>
<li>18. Mai Melkweg, NL-Amsterdam</li>
<li>19. Mai B&uuml;rgerhaus Stollwerck, K&ouml;ln</li>
<li>23. Mai LinzFest, A-Linz</li>
<li>24. Mai Kesselhaus, Berlin</li>
<li>22. Juni Flex, A-Wien</li>
<li>24. Juni Backstage Werk, M&uuml;nchen</li>
</ul>
<p><strong>The New Pornographers</strong> (Vancouver, British Columbia)</p>
<p><object width="425" height="250"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/fI_XA-cLVww&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/fI_XA-cLVww&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="250"></embed></object></p>
<p><em>The New Pornographers &#8211; My Rights Versus Yours (Live on Letterman) </em></p>
<p>Viel m&uuml;ssen wir zur band bzw. zur tour nicht mehr schreiben, haben wir ja schon <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2009/12/24/vorschau-2010-was-machen-eigentlich%E2%80%A6-the-new-pornographers/#more-2884">hier</a> und <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2010/01/21/the-new-pornographers-together-erscheint-am-4-mai/">hier</a>. Die Tourdaten gibt es aber trotzdem nochmal:</p>
<ul>
<li>21. Mai: Magnet Club, Berlin</li>
<li>22. Mai: Molotow, Hamburg</li>
<li>23. Mai: Melkweg, NL-Amsterdam</li>
</ul>
<p><strong>The Rural Alberta Advantage</strong> (Toronto, Ontario)</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TmLNCyig4rc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/TmLNCyig4rc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><em>The Rural Alberta Advantage &#8211; Rush Apart (Live @ Track and Field 2007)</em></p>
<p>Unsere <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2010/01/12/the-rural-alberta-advantage-hometowns-wenige-wochen-zu-spat-entdeckt/">heimlichen Helden</a> sind zwar Anfang/Mitte Mai auch in Europa, aber Deutschland steht nicht auf ihrem Tourplan. Allerdings habe ich per E-Mail vom Bandmanagement erfahren, dass f&uuml;r den Herbst auch Konzerte hierzulande geplant sind.</p>
<p><em>(Irgendwen vergessen?)<br />
Kurze Anmerkung noch: Ich habe immer nur die Daten in Deutschland, der Schweiz und &Ouml;sterreich sowie den Niederlanden angegeben. Meist sind vor, nach oder w&auml;hrend der Zeit in Deutschland auch Konzerte au&szlig;erhalb dieses Bereichs geplant.</em></p>
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		<title>the soft pack. eine rezension, die ohne dildo-anspielung auskommt.</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 23:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[als the soft pack noch the muslims hie&#223;en, traten sie ausschlie&#223;lich in berlin und k&#246;ln auf. dieses mal wurde auch hamburg beehrt. 17 euro kostete das konzert im gr&#252;nen j&#228;ger am vergangenen samstag. &#8220;ja, teuer&#8230; aber es lohnt sich&#8221;, stand auf der tafel vor dem club. dessen war ich mir vor dem konzert vollkommen sicher. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.indiestreber.de/wp-content/cover-150x150.jpg" alt="cover" width="150" height="150" align="left" />als the soft pack noch the muslims hie&szlig;en, traten sie ausschlie&szlig;lich in berlin und k&ouml;ln auf. dieses mal wurde auch hamburg beehrt. 17 euro kostete das konzert im gr&uuml;nen j&auml;ger am vergangenen samstag. &#8220;ja, teuer&#8230; aber es lohnt sich&#8221;, stand auf der tafel vor dem club. dessen war ich mir vor dem konzert vollkommen sicher. &auml;hnlich wie bei the rural alberta advantage war mir die existenz der gruppe the soft pack aus san diego vorher nicht bewusst, trotzdem fesselte mich das deb&uuml;talbum der band vom ersten ton an. garagenrock vom feinsten. retro as hell. es kann sein, dass ich mich mit dieser behauptung zu weit aus dem fenster lehne, aber f&uuml;r mich spielen the soft pack mit diesem album jetzt schon in einer liga mit ihren landsm&auml;nnern the strokes oder the briefs.</p>
<p><span id="more-3559"></span>dementsprechend gro&szlig; war auch meine vorfreude auf das konzert. der rest des publikums schien auch durchaus interessiert zu sein. immerhin gab es kein nerviges gequatsche w&auml;hrend des auftritts. es tropfte allerdings auch nicht gerade der schwei&szlig; von der decke. der funke schien an diesem abend einfach nicht &uuml;berzuspringen. fairerweise muss man anmerken, dass der funkenflug auf der b&uuml;hne rar ges&auml;t war. besonders die aufreizend l&auml;ssige performance des s&auml;ngers matt lamkin brachte der band nicht gerade zus&auml;tzliche sympathien ein. ich wiederum bin der meinung, dass keine performance manchmal auch eine performance ist. mark e. smith ist in den 80ern bei den the fall-konzerten schlie&szlig;lich auch nicht wild auf der b&uuml;hne herumgesprungen.</p>
<p>mehr eindruck schienen da schon die iren von delorentos hinterlassen zu haben, die ich leider verpasst habe. aber was hei&szlig;t hier eigentlich leider? ich habe sie gesehen, meine hits: &#8220;answer to yourself&#8221; mit dem slogan &#8220;i think i&#8217;m gonna die before i see my time&#8221;. &#8220;parasites&#8221;, der einzige muslims song, der es aufs album schaffte, mit diesem hypnotisierenden, sich st&auml;ndig wiederholenden basslauf. das stampfende, von kritikern wahrscheinlich als monoton abgestempelte &#8220;flammable&#8221; oder das umwerfend melodi&ouml;se &#8220;more or less&#8221;. die band lie&szlig; songtechnisch nichts zu w&uuml;nschen &uuml;brig (was aber auch nicht wirklich schwer ist bei nur einer albumver&ouml;ffentlichung).</p>
<p>vor dem konzert verriet mir die band im interview, dass sie gro&szlig;e comedy-fans sind. es sei unter anderem furchtbar entspannend, sich nach einer anstrengenden tour einfach zur&uuml;ckzulehnen, kein gitarren-amp im ohr zu haben, sondern sich einfach ein bisschen entspannt unterhalten zu lassen. ich hoffe, dass es nicht der gedanke an einen entspannten comedy-abend war, der sie dazu bewog, keine zugabe zu geben. der gro&szlig;teil des publikums war sich jedenfalls einig, dass es von eher wenig humor zeugt, die b&uuml;hne  nach einem 45-min&uuml;tigen, straight durchgespielten set wortlos zu verlassen. da das set aber nicht nur abrupt beendet wurde, sondern danach auch hastig s&auml;mtliches equipment auf der b&uuml;hne abgebaut wurde, ist wohl eher davon auszugehen, dass einfach ein akutes zeitproblem von seiten des clubs der grund f&uuml;r das j&auml;he ende dieses konzerts war.</p>
<p>ich fand es nicht weiter schlimm, denn ich hatte sie gesehen: meine aktuelle band der stunde. au&szlig;erdem hatten sie ja wie erw&auml;hnt alle songs gespielt, alle songs dieser absolut famosen und empfehlenswerten platte. einer davon ist &uuml;brigens die hier als video gepostete single &#8220;c&#8217;mon&#8221;.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/XgU2NhcoqWg&#038;fs=1" width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XgU2NhcoqWg&#038;fs=1" /><param name="FlashVars" value="playerMode=embedded"/><param name="wmode" value="transparent"/></object></p>
<p><em>the soft pack &#8211; the soft pack (2010, cooperative / universal)</em></p>
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		<title>wir, woanders: konzertberichte</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
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		<category><![CDATA[dizzee rascal]]></category>
		<category><![CDATA[Florence & The machine]]></category>
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		<description><![CDATA[dizzee rascal &#038; florence + the machine &#8211; you got the dirtee love (falls das video bei youtube gel&#246;scht wird, hier kommt man direkt hin) eigentlich bin ich ja keine fan von gro&#223;en b&#252;hnen. aber bei florence + the machine (in frankfurt nat&#252;rlich ohne dizzee rascal) h&#228;tte ich mir das dann doch irgendwie gew&#252;nscht. wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="400" height="245"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_R72ZZSDOxc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/_R72ZZSDOxc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="245"></embed></object></p>
<p><em>dizzee rascal &#038; florence + the machine &#8211; you got the dirtee love</em> (falls das video bei youtube gel&ouml;scht wird, <a href="http://www.brits.co.uk/videos/2010-dizzee-rascal-florence-the-machine-you-got-the-dirtee-love">hier kommt man direkt hin</a>)</p>
<p>eigentlich bin ich ja keine fan von gro&szlig;en b&uuml;hnen. aber bei florence + the machine (in frankfurt nat&uuml;rlich ohne dizzee rascal) h&auml;tte ich mir das dann doch irgendwie gew&uuml;nscht. wie das konzert in der batschkapp war, k&ouml;nnt ihr <a href="http://www.stuz.de/index.php?article_id=2047">auf stuz.de nachlesen</a>.</p>
<p>zwei wochen zuvor war jonas am gleichen ort, hat sich aber eine vollkommen andere band angeschaut: mastodon. und auch davon k&ouml;nnt ihr seine eindr&uuml;cke <a href="http://www.stuz.de/index.php?article_id=2015">auf stuz.de nachlesen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>melt! festival 2010. die ersten best&#228;tigungen.</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 14:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die meisten von euch werden es schon mitbekommen haben, aber der Vollst&#228;ndigkeit halber gehen auch wir mal kurz auf die bisher best&#228;tigten Acts bei unserem fr&#252;heren Lieblingsfestival melt! ein. Denn auch schon vor den Best&#228;tigungen hatte ich mich entschlossen, mal wieder hinzufahren. Und bei den bisherigen Acts verst&#228;rkt sich diese Entscheidung auf jeden Fall. Meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://lh6.ggpht.com/_XmYFqtlKshU/S4FCLm_GAyI/AAAAAAAAAHs/pY8BChZ1gqo/s400/P1010075.JPG" alt="Melt! 2010" /></p>
<p>Die meisten von euch werden es schon mitbekommen haben, aber der Vollst&auml;ndigkeit halber gehen auch wir mal kurz auf die bisher best&auml;tigten Acts bei unserem fr&uuml;heren Lieblingsfestival melt! ein. Denn auch schon vor den Best&auml;tigungen hatte ich mich entschlossen, mal wieder hinzufahren. Und bei den bisherigen Acts verst&auml;rkt sich diese Entscheidung auf jeden Fall.<span id="more-3414"></span></p>
<p>Meine bisherigen pers&ouml;nlichen Headliner sind: Tocotronic, Foals, Modeselektor vs. Bonaparte, die geballte Ladung Audiolith (Bratze, Egotronic, Frittenbude, Saalschutz) als Festivaler&ouml;ffnung am Donnerstag, Die Sterne, Two Door Cinema Club, The Wombats und auch The XX. Und nat&uuml;rlich Chris Cunningham, der beste Videoclip-Regisseur aller Zeiten, der mit seiner Videokunst auftritt.</p>
<p>Sonst bisher noch dabei: Ellen Allien, Mathias Aguayo &#038; Band, Ata, A-Trak, Black Rose, Blood Red Shoes, Booka Shade, Boris, Chromeo, Carl Craig feat. Mike Banks, Chris Cunningham, Clues, Crookers, Marcel Dettmann,  dOP,  Fake Blood,  Fred Falke live, Marcel Fengler, Fiedel, Roman Fl&uuml;gel,  Foals, Four Tet, Sascha Funke, Get Well Soon, Hemmann &#038; Kaden live, Nick H&ouml;ppner, Ja, Panik, Jackmaster, Jamie XX, Jamaica, Markus Kavka, Ben Klock, Oliver Koletzki, Monika Kruse, Lindstrøm &#038; Christabelle,  Mala, Massive Attack,  ND Baumecker, Norman Nodge, Pantha Du Prince, DJ Pete, Popof live, Post War Years , Prosumer, Riton, Schlachthofbronx, DJ Shadow, Shed live, Sinden, Steffi,  Tama Sumo, Matthias Tanzmann, Tobias Thomas,  The Very Best, Ricardo Villalobos, Joris Voorn live, Wareika und WhoMadeWho.</p>
<p><em>Tickets ab 94 bzw. 74 Euro (2 bzw. 3 Tage). Das Melt! 2010 findet vom 16. bis 18. Juli 2010 statt.</em></p>
<p>(via <a href="http://www.meltfestival.de/de/news/1350285424/die-acts-2010-die-erste-wagenladung">Melt!-Homepage</a>)</p>
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		<title>Japandroids im Hafen 2 in Offenbach. Bilder sagen mehr als tausend Worte.</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 15:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Japandroids]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur soviel: Es war grandios! Wer L&#228;rm mag wird Japandroids lieben. Noch mehr Bilder gibt es &#252;brigens hier zu bestauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur soviel: Es war grandios! Wer L&auml;rm mag wird Japandroids lieben.</p>
<p><img src="http://farm5.static.flickr.com/4005/4353729280_48f375dda0_b.jpg" alt="" width = "400" /><br />
<span id="more-3398"></span><br />
<img src="http://farm5.static.flickr.com/4034/4353740670_64d9768bd5_b.jpg" alt="" width = "400"/></p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2585/4353743560_5d01d64059_b.jpg" alt="" width = "400"/></p>
<p><img src="http://farm5.static.flickr.com/4040/4352993911_9ef8250d85_b.jpg" alt="" width = "400"/></p>
<p><img src="http://farm5.static.flickr.com/4072/4353749690_802ee33593_b.jpg" alt="" width = "400"/></p>
<p><img src="http://farm5.static.flickr.com/4029/4353004831_113f46bf21_b.jpg" alt="" width = "400"/></p>
<p><img src="http://farm5.static.flickr.com/4027/4353006879_d0982d8e1d_b.jpg" alt="" width = "400"/></p>
<p><img src="http://farm5.static.flickr.com/4056/4353012085_72f09cba44_b.jpg" alt="" width = "400"/></p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2783/4353774500_d3ec218fe0_b.jpg" alt="" width = "400"/></p>
<p><img src="http://farm5.static.flickr.com/4049/4353018109_54db1542c4_b.jpg" alt="" width = "400"/></p>
<p>Noch mehr Bilder gibt es &uuml;brigens <a href="http://www.flickr.com/photos/rocknrolljonas/sets/72157623301680089/">hier</a> zu bestauen.</p>
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		<title>good shoes am 1. Februar im Nachtleben in Frankfurt. Grenzenloser Spa&#223; und der Eddie Argos-Effekt.</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2010/02/02/good-shoes-am-1-februar-im-nachtleben-in-frankfurt-grenzenloser-spas-und-der-eddie-argos-effekt/</link>
		<comments>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2010/02/02/good-shoes-am-1-februar-im-nachtleben-in-frankfurt-grenzenloser-spas-und-der-eddie-argos-effekt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 16:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[good shoes]]></category>
		<category><![CDATA[oasis]]></category>
		<category><![CDATA[The Stud]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Nachtleben hatte mich bisher bei jedem Konzert, das ich dort besucht habe, die Lautst&#228;rke gest&#246;rt. Gut, ich war vorher dort nur bei Singer-Songwriter-Auftritten, und die waren auch selten besonders gut besucht. Aber schon lange dachte ich mir, ich sollte mir dort auch mal eine Rockband ansehen. Und hey, wenn wir schon die Good Shoes-Tour [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://c3.ac-images.myspacecdn.com/images02/82/l_4a207470a1b944a8862e42d8913dcb6a.jpg" alt="Good Shoes" align="left" width="120" />Am Nachtleben hatte mich bisher bei jedem Konzert, das ich dort besucht habe, die Lautst&auml;rke gest&ouml;rt. Gut, ich war vorher dort nur bei Singer-Songwriter-Auftritten, und die waren auch selten besonders gut besucht. Aber schon lange dachte ich mir, ich sollte mir dort auch mal eine Rockband ansehen. Und hey, wenn wir schon die Good Shoes-Tour mitpr&auml;sentieren, warum sollte ich sie mir dann nicht ansehen?<span id="more-3346"></span></p>
<p>Bevor die Hauptband auf die B&uuml;hne kam, war allerdings noch <a href="http://www.myspace.com/thestud60">The Stud</a>, eine Band aus Stuttgart und Santiago, dran. Insbesondere die beiden Chilenen in der Band erf&uuml;llen optisch jedes Indie-Klischee, die Musik wusste aber durchaus zu &uuml;berzeugen. Man h&ouml;rt zwar schon ziemlich die Einfl&uuml;sse &#8211; vor allem die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oasis#Be_Here_Now">mittleren Oasis</a> &#8211; heraus, aber das muss ja nichts schlechtes sein. Warum aber selbst der deutsche Teil der Band seine B&uuml;hnenansagen auf Englisch gemacht hat &#8211; wer wei&szlig;.</p>
<p>P&uuml;nktlich um 22 Uhr ging dann der Auftritt los, weshalb wohl die meisten ins Nachtleben gekommen waren: Die Good Shoes betraten die B&uuml;hne. Und los ging es mit dieser besonders hektischen Art von Indie-Rock, die extrem tanzbar ist. Und auch die Band, allen voran S&auml;nger Rhyn Jones, schienen Spa&szlig; zu haben &#8211; besonders, wenn dieser mal wieder in den Zuschauerraum kam und mit den Fans tanzte, pogte, sang und sie umarmte.</p>
<p>Dabei traf er zwar nicht jeden Ton, was aber absolut nichts machte, funktionierten die Lieder doch auch so. Vielleicht sogar noch besser als auf Platte. Aber das kennt man ja schon von Eddie Argos &#8211; auch der kann bekanntlich nicht besonders gut singen, Konzerte von Art Brut sind aber immer wieder wunderbar.</p>
<p>So auch die Good Shoes, die nach nur einer Zugabe p&uuml;nktlich wenige Minuten nach elf die B&uuml;hne verlie&szlig;en. Schlie&szlig;lich haben sie noch eine ganze <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2009/11/18/indiestreber-prasentiert-good-shoes-auf-deutschlandtour/">Tour</a> vor sich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title></title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 07:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[platten]]></category>
		<category><![CDATA[bratze]]></category>
		<category><![CDATA[clickclickdecker]]></category>
		<category><![CDATA[der tante renate]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und noch eine audiolith-band ver&#246;ffentlicht 2010 ein neues Album. Nachdem sich beide Bandmitglieder im letzten Jahr vor allem ihren jeweiligen Soloprojekten gewidmet hatten, erscheint am 19. M&#228;rz das neue Bratze-Album Korrektur nach unten. Erste Ausschnitte sind schon zu h&#246;ren &#8211; wahlweise auf der Homepage der Band oder bei Myspace &#8211; und klingen vielversprechend. Zumindest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.indiestreber.de/wp-content/KorrekturnachUnten.jpg" alt="KorrekturnachUnten" title="KorrekturnachUnten" width="120" height="120" class="alignnone size-full wp-image-3305" align="left" />&#8230; und <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2010/01/20/frittenbude-die-neue-frittenbude/">noch eine</a> audiolith-band ver&ouml;ffentlicht 2010 ein neues Album. Nachdem sich beide Bandmitglieder im letzten Jahr vor allem ihren jeweiligen Soloprojekten gewidmet hatten, erscheint am 19. M&auml;rz das neue Bratze-Album <em>Korrektur nach unten</em>.<span id="more-3304"></span></p>
<p>Erste Ausschnitte sind schon zu h&ouml;ren &#8211; wahlweise auf der <a href="http://bratze.blogsport.de/waffe/">Homepage</a> der Band oder bei <a href="http://www.myspace.com/bratzebratze">Myspace</a> &#8211; und klingen vielversprechend. Zumindest ihrem Namen werden Bratze wieder einmal gerecht. Es gibt glaub ich nur wenige Bands, deren Name so lautmalerisch klingt wie dieser. Ein wenig h&auml;rter scheinen die Beats, zumindest auf den ersten Blick, aber dann doch geworden zu sein &#8211; vielleicht ein Einfluss der anderen audiolith-Bands, vielleicht auch nur ein erster falscher Eindruck&#8230;</p>
<p>Wie dem auch sei, ab dem Tag vor dem Release werden Kevin (a/k/a ClickClickDecker) und Norman (a/k/a Der Tante Renate) auch wieder unterwegs sein:</p>
<blockquote><p>18.03. Hamburg &#8211; Hafenklang<br />
19.03. Kiel &#8211; Weltruf<br />
31.03. Osnabr&uuml;ck &#8211; Glanz &#038; Gloria<br />
01.04. Bremen &#8211; Tower<br />
02.04. Bochum &#8211; Untergrund<br />
03.04. Aachen &#8211; AZ<br />
04.04. Trier &#8211; ExHaus<br />
05.04. Landau &#8211; Fatal<br />
06.04. Heidelberg &#8211; Teufel<br />
07.04. Erfurt &#8211; Unicum<br />
08.04. Dresden &#8211; Beatpol<br />
09.04. Chemnitz &#8211; Talschock<br />
10.04. L&uuml;beck &#8211; Treibsand<br />
22.04. Hannover &#8211; Indiego Glocksee<br />
23.04. Leipzig &#8211; Absturz<br />
24.04. Berlin &#8211; Bang Bang Club (Motor Party)<br />
25.04. Cottbus &#8211; Muggefug<br />
26.04. M&uuml;nchen &#8211; Atomic Cafe<br />
27.04. Gie&szlig;en &#8211; AK 44<br />
28.04. Saarbr&uuml;cken &#8211; Garage<br />
29.04. Freiburg &#8211; White Rabbit<br />
30.04. Wiesbaden &#8211; Schlachthof<br />
01.05. W&uuml;rzburg &#8211; Cairo Hoffest<br />
28.05. Kassel &#8211; Fr&uuml;hlingsfest<br />
29.05. Lingen &#8211; Abifestival </p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>good shoes: single + video + verlosung!</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 21:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ric.</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[good shoes]]></category>

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		<description><![CDATA[good shoes &#8211; under control heute starten die good shoes ihre europatour, die sie auch nach deutschland bringen wird. zum anschauen gibt&#8217;s oben das video zur single under control, die ihr &#252;brigens auf der bandsite auch gratis downloaden k&#246;nnt. das komplette neue album no hope, no future gibt es zudem auf der myspace-seite der band [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/L1KworDaCqs&#038;fs=1" width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/L1KworDaCqs&#038;fs=1" /><param name="FlashVars" value="playerMode=embedded"/><param name="wmode" value="transparent"/></object></p>
<p><em>good shoes &#8211; under control</em></p>
<p>heute starten die good shoes ihre europatour, die sie auch nach deutschland bringen wird. zum anschauen gibt&#8217;s oben das video zur single <em>under control</em>, die ihr &uuml;brigens auf der <a href="http://www.goodshoes.co.uk/" target="_blank">bandsite</a> auch gratis downloaden k&ouml;nnt. das komplette neue album <em>no hope, no future</em> gibt es zudem auf der <a href="http://www.myspace.com/goodshoes" target="_blank">myspace-seite</a> der band im stream.</p>
<p><span id="more-3308"></span></p>
<p>und weil indiestreber.de die tour pr&auml;sentiert verlosen wir hier und jetzt 3&#215;2 g&auml;stelistenpl&auml;tze f&uuml;r einen auftritt deiner wahl. dazu musst du folgende frage beantworten: welcher londoner stadtteil spielt eine besondere rolle f&uuml;r die good shoes? die antwort + deinen vollst&auml;ndigen namen + f&uuml;r welche stadt schickst du mit dem betreff &#8220;good shoes&#8221; an ric(&auml;t)indiestreber.de. einsendeschluss ist samstag, der 30. januar 12 uhr mittags. die gewinner bekommen dann im laufe des samstags bescheid.</p>
<p>hier nochmal die tourdaten, die f&uuml;r die verlosung zur auswahl stehen:</p>
<p>1. Februar 2010 Nachtleben, Frankfurt<br />
2. Februar 2010 Kellerclub, Stuttgart<br />
3. Februar 2010 Karlstorbahnhof, Heidelberg<br />
4. Februar 2010 Abart, Z&uuml;rich<br />
8. Februar 2010 59:1, M&uuml;nchen<br />
9. Februar 2010 B72, Wien<br />
10. Februar 2010 E-Werk, Erlangen<br />
11. Februar 2010 Beatpol, Dresden<br />
12. Februar 2010 Magnet, Berlin<br />
14. Februar 2010 Uebel &amp; Gef&auml;hrlich, Hamburg<br />
15. Februar 2010 FZW Club, Dortmund<br />
16. Februar 2010 Luxor, K&ouml;ln</p>
]]></content:encoded>
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		<title></title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2009/12/24/vorschau-2010-was-machen-eigentlich%e2%80%a6-the-new-pornographers/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 04:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[platten]]></category>
		<category><![CDATA[a.c. newman]]></category>
		<category><![CDATA[death cab for cutie]]></category>
		<category><![CDATA[immaculate machine]]></category>
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		<category><![CDATA[pixies]]></category>
		<category><![CDATA[tegan and sara]]></category>
		<category><![CDATA[the new pornographers]]></category>
		<category><![CDATA[wilco]]></category>

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		<description><![CDATA[cc-lizenz von simon law @ flickr viel zu lange schon unterlaufen die new pornographers zumindest in deutschland den radar selbst musikalisch gebildeter und interessierter menschen. und viel zu lange gab es schon kein neues album mehr. in den letzten jahren wendeten sich die bandmitglieder ja vor allem ihren soloprojekten zu: a.c. newman und neko case [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a href="http://www.flickr.com/photos/sfllaw/51692250/sizes/o/"><img src="http://farm1.static.flickr.com/32/51692250_89cee51925.jpg" width="400" alt="The new pornographers" /></a><br />
<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">cc-lizenz</a> von <a href="http://www.flickr.com/people/50642338@N00">simon law</a> @ flickr</p>
<p>viel zu lange schon unterlaufen die new pornographers zumindest in deutschland den radar selbst musikalisch gebildeter und interessierter menschen. und <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2009/12/22/das-jahrzehnt-aus-sicht-der-indiestreber-teil-22-matzes-2007/">viel zu lange</a> gab es schon kein neues album mehr.<span id="more-2884"></span></p>
<p>in den letzten jahren wendeten sich die bandmitglieder ja vor allem ihren soloprojekten zu: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Carl_Newman">a.c. newman</a> und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Neko_Case">neko case</a> waren jeweils solo unterwegs, die erst vor kurzem vor allem als liveersatz f&uuml;r sie engagierte kathryn calder brachte mit ihrer anderen band <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Immaculate_Machine">immaculate machine</a> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/High_on_Jackson_Hill">ein neues album</a> heraus und blaine thurier, der mann hinter den synthies, brachte mal wieder einen <a href="http://www.hollywoodreporter.com/hr/content_display/music/news/e3i5aff5594745c85c6ad6279851f917a09">film auf die leinwand</a>. nur ein paar konzerte wurden gespielt &#8211; daf&uuml;r die aber zusammen mit death cab for cutie und tegan and sara.</p>
<p>2010 steht dann aber die band wieder im vordergrund: ein neues <a href="http://www.thenewpornographers.com/forum/viewtopic.php?t=1034">album ist angek&uuml;ndigt</a>. der erscheinungstermin steht leider noch nicht fest, daf&uuml;r gibt es aber auch neuigkeiten an der konzertfront: the new pornographers kommen auch wieder nach europa. wie es bisher aussieht, ist hamburg allerdings der einzige deutschland-gig:</p>
<ul>
<li>19. Mai: Electric Ballroom, London, United Kingdom</li>
<li>22. Mai: Molotow, Hamburg, Germany</li>
<li>23. Mai: Melkweg, Amsterdam, Netherlands</li>
<li>25. Mai: Botanique, Brussels, Belgium </li>
<li>27. Mai: Primavera Sound 2010, Barcelona, Spain (u.a. auch Pixies, Wilco etc.)</li>
</ul>
<p>Tickets f&uuml;r den Hamburg-Gig kosten ca. 14 Euro, f&uuml;r den Rest einfach ergooglen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>shout out louds: tourdaten 2010.</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2009/12/19/shout-out-louds-tourdaten-2010/</link>
		<comments>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2009/12/19/shout-out-louds-tourdaten-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 21:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ric.</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[shout out louds]]></category>

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		<description><![CDATA[mit ihrem neuen album work gehen die shout out louds im fr&#252;hjahr 2010 auf tour. folgende konzerttermine stehen bei interesse zur auswahl: 23. M&#228;rz Rostock, Mau 24. M&#228;rz Hamburg, Uebel &#38; Gef&#228;hrlich 25. M&#228;rz Berlin, Astra 26. M&#228;rz Dresden, Reithalle 27. M&#228;rz M&#252;nchen, Backstage Werk 28. M&#228;rz Z&#252;rich, Mascotte 29. M&#228;rz Frankfurt, Mousonturm 30. M&#228;rz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>mit ihrem neuen album <em>work</em> gehen die shout out louds im fr&uuml;hjahr 2010 auf tour. folgende konzerttermine stehen bei interesse zur auswahl:</p>
<p><img class="alignnone" title="shout out louds - work (2010) album cover live tour deutschland &ouml;sterreich schweiz" src="http://hangout.altsounds.com/geek/gars/images/2/shoutoutlouds.jpg" alt="" width="200" height="200" align="left" />23. M&auml;rz Rostock, Mau<br />
24. M&auml;rz Hamburg, Uebel &amp; Gef&auml;hrlich<br />
25. M&auml;rz Berlin, Astra<br />
26. M&auml;rz Dresden, Reithalle<br />
27. M&auml;rz M&uuml;nchen, Backstage Werk<br />
28. M&auml;rz Z&uuml;rich, Mascotte<br />
29. M&auml;rz Frankfurt, Mousonturm<br />
30. M&auml;rz K&ouml;ln, B&uuml;rgerhaus Stollwerck<br />
31. M&auml;rz Stuttgart, Waagenhallen<br />
1. April Salzburg, Rockhouse<br />
2. April Wien, FM4@RadioKulturhaus</p>
<p>und <a href="http://www.shoutoutlouds.com/Walls.mp3.zip" target="_blank">hier</a> gibt&#8217;s immer noch den song <em>walls</em> als gratis-download.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Biffy Clyro im Schlachthof Wiesbaden. Die Drei-Mann-Naturgewalt.</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 10:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[biffy clyro]]></category>
		<category><![CDATA[muse]]></category>

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		<description><![CDATA[„Bifi was?!“ &#8211; Wenn man Leuten erz&#228;hlt, dass man auf ein Biffy Clyro-Konzert geht, erntet man meist verwirrte Gesichter. Zugegeben, mit diesem Namen haben es sich die drei b&#228;rtigen Schotten nicht leicht gemacht. Doch daf&#252;r tourten sie in den vergangenen Jahren quer um die Welt und spielten auf so ziemlich jeder B&#252;hne, die ihnen angeboten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Bifi was?!“ &#8211; Wenn man Leuten erz&auml;hlt, dass man auf ein Biffy Clyro-Konzert geht, erntet man meist verwirrte Gesichter. Zugegeben, mit diesem Namen haben es sich die drei b&auml;rtigen Schotten nicht leicht gemacht. Doch daf&uuml;r tourten sie in den vergangenen Jahren quer um die Welt und spielten auf so ziemlich jeder B&uuml;hne, die ihnen angeboten wurde, egal ob gro&szlig; oder klein. Und langsam stellen sich auch in Deutschland erste Erfolge ein. Nachdem sie 2008 bereits die kleinere R&auml;ucherkammer ausverkauften, waren sie jetzt auf ihrer derzeitigen Tour in der gro&szlig;en Halle im Schlachthof Wiesbaden zu Gast.<br />
<span id="more-2608"></span><br />
Schon bei dem ersten Riff des Openers <em>That Golden Rule</em> wird dabei klar: Biffy Clyro sind keine Band, sondern eine Drei-Mann-Naturgewalt.  &Uuml;ber die Jahre haben sie ihr Zusammenspiel als Powertrio perfektioniert, aber wirken dennoch nie auch nur ansatzweise routiniert. Der Sound kommt druckvoll und klar aus den Boxent&uuml;rmen, dazu gibt es eine exakt auf die Musik abgestimmte Lichtshow. F&uuml;r den Bombast, der auf ihren Alben Bl&auml;ser und ganze Orchester sorgen, reichen live Gitarre, Bass und Schlagzeug. Wer waren nochmal gleich Muse?</p>
<p>Biffy Clyro vereinen vertrackte Progrock-Riffs mit hymnischen Mitsing-Refrains und spielen selbst komplizierte Songs so locker und souver&auml;n, als sei es das einfachste auf der Welt. Man merkt ihnen ihre &uuml;ber die Jahre gewonnene B&uuml;hnenerfahrung an, ebenso wie den bedingungslosen Willen, das perfekte Rockkonzert zu schaffen. Die Songs klingen live roher und wilder als auf Platte und scheinen sich gerade dort ganz zuhause zu f&uuml;hlen.</p>
<p>Zum gro&szlig;en Teil spielen Biffy Clyro die zahlreichen Hits ihrer letzten beiden Alben „Puzzle“ und „Only Revolutions“. Aber auch &auml;ltere Songs wie etwa <em>Justboy</em> vom Deb&uuml;t „Blackened Sky“ werden perfekt heruntergerockt und vom Publikum begeistert aufgenommen. Mittendrin sorgt dann die auf Akustikgitarre dargebotene Ballade <em>Machines</em> f&uuml;r G&auml;nsehaut. </p>
<p>&Uuml;berhaupt l&auml;sst sich das Publikum im Schlachthof von der auf der B&uuml;hne freigesetzten Energie nur zu gern anstecken und will nach <em>Love Has A Diameter</em> gar nicht mehr mit dem „Wooooooaaah!“-Gr&ouml;hlen aufh&ouml;ren. Die Band nimmt es freudig und geschmeichelt zur Kenntnis. Zwischenansagen  machen sie kaum, und wenn doch, dann ist brockenhaftes Deutsch das Mittel der Wahl: „Macht’s euch Spa&szlig;?“ Ja, macht es!</p>
<p>Wenn es in der Musikwelt nur ein Fitzelchen Gerechtigkeit gibt, dann wird diese Band noch richtig gro&szlig;. Und niemand wird beim Namen Biffy Clyro mehr an eingeschwei&szlig;te Salami denken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title></title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2009/12/07/vorschau-2010-was-machen-eigentlich%e2%80%a6-hadouken/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 12:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[platten]]></category>
		<category><![CDATA[datarock]]></category>
		<category><![CDATA[does it offend you yeah?]]></category>
		<category><![CDATA[hadouken!]]></category>
		<category><![CDATA[Noisia]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor allem Laut war ja 2008 das Debutalbum Music for an Accelerated Culture von Hadouken!. Kein Wunder, ist die Band doch nach einem Move aus dem Beat &#8216;em up-Spiel Street Fighter benannt. Dieses Jahr wurde es dann etwas ruhiger um die Band aus Leeds. Zwar konnte man dem Leben der Band auf twitter folgen, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/hadouken.jpg"><img src="http://www.indiestreber.de/wp-content/hadouken.jpg" alt="hadouken" title="hadouken" width="115" height="115" align="left" /></a>Vor allem Laut war ja 2008 das Debutalbum <em>Music for an Accelerated Culture</em> von Hadouken!. Kein Wunder, ist die Band doch nach einem Move aus dem Beat &#8216;em up-Spiel Street Fighter benannt. Dieses Jahr wurde es dann etwas ruhiger um die Band aus Leeds. Zwar konnte man dem Leben der Band auf <a href="http://twitter.com/HADOUKENuk">twitter</a> folgen, und auch musikalisch war die Band nicht unaktiv.<span id="more-2535"></span></p>
<p>neben Produktions- und Remixarbeiten f&uuml;r andere K&uuml;nstler und einer EP wurde im Sommer zusammen mit dem Drum&#8217;n'Bass-Star Noisia am kommenden Album <em>For The Masses</em> gearbeitet. Mit M.A.D. erscheint dieser Tage schon die zweite Vorab-Single (nach <a href="http://www.youtube.com/watch?v=S4zUaEf5UN4&#038;feature=SeriesPlayList&#038;p=9458E0DA29E8E2BA">Turn the Lights Out</a>). Der typische Hadouken!-Sound ist dabei erhalten geblieben, aber seht selbst:</p>
<p><object width="400" height="245"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/YxxmZhvkHa8&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/YxxmZhvkHa8&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="245"></embed></object></p>
<p><em>Hadouken! &#8211; M.A.D.</em> (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=BudhFVnN2o0&#038;feature=SeriesPlayList&#038;p=9458E0DA29E8E2BA">alternatives Video</a>)</p>
<p>Das Album For The Masses erscheint in Deutschland am 26. Februar 2010. Wenn man es direkt <a href="http://hadouken.sandbag.uk.com/Store/DII-1219--new+album++presale.html">im Shop der Band bestellt</a>, kostet es nur 6 Pfund (beim aktuellen Kurs sind das nur 6,60 Euro plus Versand) und wird mit Originalunterschriften am Tag des Releases ausgeliefert.</p>
<p>Im M&auml;rz geht es dann im Zuge der J&auml;germeister-Rockliga zusammen mit Does it offend you, yeah!? und Datarock auf Tour:</p>
<ul>
<li>22.03. Leipzig, Werk2</li>
<li>23.03. Frankfurt, Batschkapp</li>
<li>24.03. Stuttgart, LKA</li>
<li>25.03. Freiburg, Jazzhaus</li>
<li>26.03. M&uuml;nchen, Backstage</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title></title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 05:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[platten]]></category>
		<category><![CDATA[vampire weekend]]></category>

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		<description><![CDATA[cc Lizenz von Kekslover@Wikipedia Vampire Weekend war ja vor zwei Jahren eine von diesen Bands, die erst durch Blogs bekannt wurde und sp&#228;ter dann in jedem Feuilleton auftauchte. Jeder schien diesen ganz besonderen Sound mit einem leichten Touch Afrika auf einmal zu lieben &#8211; ich lehnte das h&#246;ren des Albums aber relativ lange ab. &#8220;Nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><img alt="" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a6/2007_11_02vampire_weekend.jpg" title="Vampire Weekend" class="alignnone" width="400" height="300" /><br />
<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/">cc Lizenz</a> von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/User:Kekslover">Kekslover@Wikipedia</a></center></p>
<p>Vampire Weekend war ja vor zwei Jahren eine von diesen Bands, die erst durch Blogs bekannt wurde und sp&auml;ter dann in jedem Feuilleton auftauchte. Jeder schien diesen ganz besonderen Sound mit einem leichten Touch Afrika auf einmal zu lieben &#8211; ich lehnte das h&ouml;ren des Albums aber relativ lange ab. &#8220;Nicht schon wieder so Ethno-M&uuml;ll.&#8221; Reingeh&ouml;rt habe ich mich dann erst mit Erscheinen des Films &#8220;Nick and Norah&#8217;s Infinite Playlist&#8221;, auf dessen Soundtrack die Band mit dem Song <em>Ottoman</em> vertreten war.<span id="more-2493"></span></p>
<p>Allerdings war zu dem Zeitpunkt das Debut der erst 2006 gegr&uuml;ndeten Band auch schon etwa ein Jahr alt. Mittlerweile wird es deshalb langsam mal wieder Zeit f&uuml;r ein neues Album der vier New Yorker. Und siehe da, Anfang Januar steht <em>Contra</em> weltweit in den L&auml;den. Die ersten Vorboten sind aber schon jetzt zu sehen und h&ouml;ren: Zum einen bekam die erste Singleauskopplung Contra ein wunderbares Video verpasst, und zum anderen kann Horchata, ein weiterer Album-Track, <a href="http://www.vampireweekend.com/horchata/">auf der Bandseite kostenlos runtergeladen</a> werden.</p>
<p><object width="400" height="245"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1e0u11rgd9Q&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/1e0u11rgd9Q&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="245"></embed></object></p>
<p><em>Vampire Weekend &#8211; Cousins</em></p>
<p>&#8230; und im Februar sind die vier dann auch wieder in Deutschland auf Tour. Leider aber nur K&ouml;ln, Hamburg und Berlin.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>indiestreber pr&#228;sentiert: good shoes auf deutschlandtour!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 20:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ric.</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[platten]]></category>
		<category><![CDATA[good shoes]]></category>

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		<description><![CDATA[vor gut zwei wochen schrieb ich &#252;ber die good shoes, eine meiner britischen lieblingsbands der letzten jahre: ob sie auch au&#223;erhalb der festivalsaison irgendwann den sprung aufs europ&#228;ische festland schaffen ist noch nicht abzusehen. jetzt, gut zwei wochen sp&#228;ter, kann ich verk&#252;nden: die good shoes kommen 2010 mit ihrem neuen album no hope, no future [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="good shoes no hope no future 2010" src="http://c3.ac-images.myspacecdn.com/images02/82/l_4a207470a1b944a8862e42d8913dcb6a.jpg" alt="" width="165" height="200" align="left" />vor gut zwei wochen <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2009/11/02/vorschau-2010-was-machen-eigentlich-die-good-shoes/" target="_blank">schrieb ich</a> &uuml;ber die good shoes, eine meiner britischen lieblingsbands der letzten jahre:</p>
<blockquote><p>ob sie auch au&szlig;erhalb der festivalsaison irgendwann den sprung aufs europ&auml;ische festland schaffen ist noch nicht abzusehen.</p></blockquote>
<p>jetzt, gut zwei wochen sp&auml;ter, kann ich verk&uuml;nden: die good shoes kommen 2010 mit ihrem neuen album <em>no hope, no future</em> im gep&auml;ck f&uuml;r eine clubtour nach deutschland!</p>
<p>Aber es wird noch besser: indiestreber pr&auml;sentiert die tour! macht euch also ab ende dezember auf einige aktionen gefasst&#8230; hier schonmal die tourdaten zum vormerken:</p>
<p><span id="more-2296"></span></p>
<p>1. Februar 2010 Nachtleben, Frankfurt</p>
<p>2. Februar 2010 Kellerclub, Stuttgart</p>
<p>3. Februar 2010 Karlstorbahnhof, Heidelberg</p>
<p>4. Februar 2010 Abart, Z&uuml;rich</p>
<p>8. Februar 2010 59:1, M&uuml;nchen</p>
<p>9. Februar 2010 B72, Wien</p>
<p>10. Februar 2010 E-Werk, Erlangen</p>
<p>11. Februar 2010 Beatpol, Dresden</p>
<p>12. Februar 2010 Magnet, Berlin</p>
<p>14. Februar 2010 Uebel &amp; Gef&auml;hrlich, Hamburg</p>
<p>15. Februar 2010 FZW Club, Dortmund</p>
<p>16. Februar 2010 Luxor, K&ouml;ln</p>
<p>auf <a href="http://www.myspace.com/goodshoes" target="_blank">myspace</a> k&ouml;nnt ihr euch schon zwei songs vom neuen album anh&ouml;ren und auf der <a href="http://www.goodshoes.co.uk/" target="_blank">bandhomepage</a> git&#8217;s einen als gratis-download.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>tocotronic: &#8220;schall &amp; wahn&#8221; tour 2010 steht!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 19:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ric.</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[tocotronic]]></category>

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		<description><![CDATA[wie hier schon angek&#252;ndigt: tocotronic gehen 2010 mit ihrem neuen album schall und wahn auf tour. zur ver&#246;ffentlichung am 22. januar gibt es ein konzert in hamburg; die eigentliche tour startet dann am 3. m&#228;rz. tickets gibt&#8217;s seit heute 12 Uhr erstmal exklusiv &#252;ber die bandeigene website. wer live dabei sein will hat folgende termine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="alignnone" title="tocotronic schall &amp; wahn am 22. januar 2010" src="http://www.tocotronic.de/content/teaser-schall-und-wahn-cover.jpg" alt="" width="399" height="236" /></p>
<p>wie <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2009/10/31/vorschau-2010-was-machen-eigentlich-tocotronic/" target="_blank">hier</a> schon angek&uuml;ndigt: tocotronic gehen 2010 mit ihrem neuen album <em>schall und wahn</em> auf tour. zur ver&ouml;ffentlichung am 22. januar gibt es ein konzert in hamburg; die eigentliche tour startet dann am 3. m&auml;rz. tickets gibt&#8217;s seit heute 12 Uhr erstmal exklusiv &uuml;ber die <a href="http://www.tocotronic.de/live/ ">bandeigene website</a>. wer live dabei sein will hat folgende termine zur auswahl:</p>
<p><span id="more-2289"></span></p>
<p>22.01.2010 Hamburg, Uebel &amp; Gef&auml;hrlich<br />
03.03.2010 Bremen, Schlachthof<br />
04.03.2010 K&ouml;ln, E Werk<br />
05.03.2010 Saarbr&uuml;cken, Garage<br />
06.03.2010 Offenbach, Capitol<br />
07.03.2010 Z&uuml;rich, Rote Fabrik<br />
09.03.2010 Freiburg, Alter G&uuml;terbahnhof<br />
10.03.2010 Stuttgart, LKA Longhorn<br />
11.03.2010 Heidelberg, Halle 02<br />
12.03.2010 Dortmund, FZW<br />
13.03.2010 Hamburg, Grosse Freiheit 36<br />
23.03.2010 M&uuml;nster, Skaters Palace<br />
24.03.2010 D&uuml;sseldorf, Zakk Halle<br />
25.03.2010 W&uuml;rzburg, Posthalle<br />
26.03.2010 M&uuml;nchen, Tonhalle (Kulturfabrik)<br />
27.03.2010 Graz, Orpheum<br />
29.03.2010 Wien, Arena<br />
31.03.2010 Linz, Posthof<br />
01.04.2010 Erlangen, E-Werk<br />
02.04.2010 Leipzig, Conne Island<br />
14.04.2010 Hannover, Capitol<br />
15.04.2010 Magdeburg, Factory<br />
16.04.2010 Dresden, Alter Schlachthof<br />
17.04.2010 Berlin, Astra Kulturhaus</p>
]]></content:encoded>
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		<title></title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2009/10/22/timid-tiger-dune-live-591-munchen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 22:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ric.</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[dúné]]></category>
		<category><![CDATA[timid tiger]]></category>

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		<description><![CDATA[die d&#228;nischen elektro-pop-punker dúné haben heute abend im rahmen ihrer enter metropolis-tour in m&#252;nchen gespielt und als vorband timid tiger mitgebracht. indiestreber war f&#252;r euch vor ort und hat ein paar eindr&#252;cke in fotografischer form festgehalten. ein konzertbericht sowie ein interview mit keshav von timid tiger folgen in k&#252;rze!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>die d&auml;nischen elektro-pop-punker dúné haben heute abend im rahmen ihrer <em>enter metropolis</em>-tour in m&uuml;nchen gespielt und als vorband timid tiger mitgebracht. indiestreber war f&uuml;r euch vor ort und hat ein paar eindr&uuml;cke in fotografischer form festgehalten.</p>
<p><img class="size-full wp-image-2172 alignleft" title="timid tiger live @ 59:1, m&uuml;nchen, 22.10.2009" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC00804.jpg" alt="timid tiger live @ 59:1, m&uuml;nchen, 22.10.2009" width="140" height="175" /> <img class="size-full wp-image-2170 alignleft" title="timid tiger live @ 59:1, m&uuml;nchen, 22.10.2009" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC00823.jpg" alt="timid tiger live @ 59:1, m&uuml;nchen, 22.10.2009" width="140" height="175" /><img class="size-full wp-image-2171 alignleft" title="timid tiger live @ 59:1, m&uuml;nchen, 22.10.2009" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC00815.jpg" alt="timid tiger live @ 59:1, m&uuml;nchen, 22.10.2009" width="140" height="175" /></p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-2168 alignleft" title="dúné live @ 59:1, m&uuml;nchen, 22.10.2009" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC00840.jpg" alt="dúné live @ 59:1, m&uuml;nchen, 22.10.2009" width="140" height="175" /><img class="size-full wp-image-2165 alignleft" title="dúné live @ 59:1, m&uuml;nchen, 22.10.2009" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC00856.jpg" alt="dúné live @ 59:1, m&uuml;nchen, 22.10.2009" width="140" height="175" /><img class="size-full wp-image-2167 alignleft" title="dúné live @ 59:1, m&uuml;nchen, 22.10.2009" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC00841.jpg" alt="dúné live @ 59:1, m&uuml;nchen, 22.10.2009" width="139" height="175" /></p>
<p>ein konzertbericht sowie ein interview mit keshav von timid tiger folgen in k&uuml;rze!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Future Of The Left im Geb&#228;ude 9 in K&#246;ln. Rhythmus, Melodie und Krach.</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2009/09/25/future-of-the-left-im-gebaude-9-in-koln-rhythmus-melodie-und-krach/</link>
		<comments>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2009/09/25/future-of-the-left-im-gebaude-9-in-koln-rhythmus-melodie-und-krach/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 20:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[future of the left]]></category>
		<category><![CDATA[jarcrew]]></category>
		<category><![CDATA[mclusky]]></category>
		<category><![CDATA[pulled apart by horses]]></category>

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		<description><![CDATA[K&#246;ln, 22. September 2009, gleich 22 Uhr: Das Geb&#228;ude 9 ist zwar nicht ausverkauft, aber doch gut gef&#252;llt. Die Menge wartet gespannt auf den Sturm, der gleich &#252;ber sie hineinbrechen wird. Die Vorband Pulled Apart By Horses aus Leeds mit ihrem dr&#246;hnenden und angepissten Irgendwascore bereits ordentlich vorgelegt. Und gleich werden Future Of The Left [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&ouml;ln, 22. September 2009, gleich 22 Uhr: Das Geb&auml;ude 9 ist zwar nicht ausverkauft, aber doch gut gef&uuml;llt. Die Menge wartet gespannt auf den Sturm, der gleich &uuml;ber sie hineinbrechen wird. Die Vorband Pulled Apart By Horses aus Leeds mit ihrem dr&ouml;hnenden und angepissten Irgendwascore bereits ordentlich vorgelegt. Und gleich werden Future Of The Left auf die B&uuml;hne kommen, die Band, die sozusagen aus der Asche der aufgel&ouml;sten Waliser Bands Mclusky und Jarcrew entstanden ist.<br />
<span id="more-2093"></span><br />
Los geht&#8217;s mit den beiden Songs <em>Arming Eritrea</em> und <em>Chin Music</em>, die auch das aktuelle Album &#8220;Travels With Myself And Another&#8221; er&ouml;ffnen und schnell klarmachen, was einen bei diesem Konzert erwarten wird: s&auml;gende Gitarrenriffs treffen auf einen derbe verzerrten Bass, das Schlagzeug pumpt wie wild, und dazu singt und keift sich Andy Falkous aka Falco die Seele aus dem Leib, oftmals unterst&uuml;tzt von Kelson Mathias.</p>
<p>Future Of The Left wissen, worum es im Rock geht: Rhythmus, Melodie und Krach. Mit diesen drei Zutaten schmei&szlig;en sie nur so um sich, w&auml;hrend ihnen der Schwei&szlig; immer heftiger auf Kleidung und Instrumente tropft.</p>
<p>Teilweise wird die Gitarre dabei gegen einen alten Synthesizer getauscht, der allerdings keinesfalls weniger zum L&auml;rm machen geeignet ist. Au&szlig;erdem steht er auch im Mittelpunkt der beiden Songs der Band, die man am ehesten als &#8220;Hits&#8221; bezeichnen k&ouml;nnte: <em>Manchasm</em> &#8211; eine Ode an Kater Colin &#8211; und <em>You Need Satan More Than He Needs You</em>, bei dem es um einen in die Jahre gekommenen Satanisten geht.</p>
<p>Die Zeit zwischen den Songs wird von dem wunderbar sarkastischen britischen Humor der Band vers&uuml;&szlig;t. Das f&uuml;hrt zu zahlreichen unglaublich lustigen Bemerkungen und Ansagen, die sich aufgrund ihrer Spontanit&auml;t jedoch nur schwer konservieren lassen. Doch egal wie ausgelassen das Gepl&auml;nkel wird &#8211; etwa wenn Kelson Snickers ins Publikum wirft oder ger&auml;uschvoll Bierflaschen &ouml;ffnet &#8211; es ist immer klar, dass hier keine Spa&szlig;kapelle auf der B&uuml;hne steht, sondern einfach drei durchgeknallte und sympathische Jungs, die das was sie tun genie&szlig;en.</p>
<p>So ergibt sich auch eine Lehre, die eigentlich selbstverst&auml;ndlich ist, die man aber selten so anschaulich pr&auml;sentiert bekommt: Man muss kein arroganter, aufgeblasener Schn&ouml;sel mit &uuml;bergro&szlig;em Ego sein, um rocken zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Um den abgehalfterten Zugaben-Brauch der L&auml;cherlichkeit preiszugeben, verstecken sich die drei am Ende dann tats&auml;chlich wie angek&uuml;ndigt hinter ihren Verst&auml;rkern statt von der B&uuml;hne zu gehen, w&auml;hrend das Publikum begeistert mehr fordert. Die explizite Forderung eines alten Mclusky-Songs wird dabei verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig h&ouml;flich, aber bestimmt abgelehnt: &#8220;Es tut uns leid, aber den spielen wir nur, wenn keiner ihn sich w&uuml;nscht. Du hast es also gerade f&uuml;r alle anderen versaut. Aber die neuen Songs sind eh besser.&#8221;</p>
<p>Und auch wenn der Auftritt mit einer Stunde viel zu schnell vorbeigeht, zu Meckern gibt es f&uuml;r die Zuschauer nichts. Zu mitrei&szlig;end war das Erlebte, zu gut jeder einzelne gespielte Song. Und w&auml;hrend die Band nach dem ausgedehnten und in Chaos und Feedbackschwaden endenden letzten Song <em>Cloak The Dagger</em> die B&uuml;hne verl&auml;sst, macht man sich um die Zukunft des Rock keine Sorgen mehr.</p>
<p><em>Ein paar schicke Schwarz-Wei&szlig;-Bilder des Konzerts gibt es &uuml;brigens <a href="http://www.flickr.com/photos/tags/lastfm%3Aevent%3D1087309/interesting/">hier</a> zu sehen.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2009/09/25/future-of-the-left-im-gebaude-9-in-koln-rhythmus-melodie-und-krach/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>open flair festival 2009. nach dem 25j&#228;hrigen geht f&#252;r uns eine tradition zu ende.</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2009/08/27/open-flair-festival-2009-nach-dem-25jahrigen-geht-fur-uns-eine-tradition-zu-ende/</link>
		<comments>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2009/08/27/open-flair-festival-2009-nach-dem-25jahrigen-geht-fur-uns-eine-tradition-zu-ende/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 12:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mandy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festivalsommer 2009]]></category>
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		<description><![CDATA[f&#252;r meine freunde und mich war das open flair festival in eschwege seit jahren ein stammfestival, welchem wir stets gern beigewohnt haben. leider wurde aber nicht nur das lineup, sondern auch alles drumherum von jahr zu jahr schlechter. eine letzte chance wollten wir dem ganzen geben, da 2009 das 25j&#228;hrige jubil&#228;um vor der t&#252;r stand. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-2006" title="trashmonkeys" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/trashmonkeys-400x299.jpg" alt="trashmonkeys" width="400" height="299" /></p>
<p>f&uuml;r meine freunde und mich war das open flair festival in eschwege seit jahren ein stammfestival, welchem wir stets gern beigewohnt haben. leider wurde aber nicht nur das lineup, sondern auch alles drumherum von jahr zu jahr schlechter. eine letzte chance wollten wir dem ganzen geben, da 2009 das 25j&auml;hrige jubil&auml;um vor der t&uuml;r stand. also karten blind kaufen und auf kracher und &uuml;berraschungen warten. wir wurden entt&auml;uscht.<span id="more-2004"></span></p>
<p>selten gibt es festivals, die ein so unstrukturiertes lineup dahin werfen und noch dazu organisatorisch r&uuml;ckschritte machen. der einzige weg richtung jubil&auml;um bleibt da wohl die einf&uuml;hrung eines vierten festivaltages, der letztlich auch nicht viel platz f&uuml;r party und stimmung bietet. nachdem das kleinkunstzelt bereits letztes jahr in den schlosspark verlegt wurde, stand der red bull tourbus dieses jahr am werratalsee. damit splittet man ein &uuml;berlicherweise recht zentrales festival und macht es zur laufaktion f&uuml;r menschen, die zeitplantechnisch zerrissen sind.</p>
<p>zumindest f&uuml;r donnerstag muss man sich nicht entscheiden. der auftakt findet am see mit one fine day statt. auf die folgenden emil bulls hatte ich mich sehr gefreut, wurde dann letztlich aber vom festival entt&auml;uscht. die akustik des red bull tourbusses lie&szlig; mehr als zu w&uuml;nschen &uuml;brig und so konnte man die musik nicht wirklich genie&szlig;en. mehr als 10 meter entfernt h&ouml;rte man nur noch gedr&ouml;hne, kein bisschen stimme und viele &uuml;bersteuerungen. dabei hatte man das gef&uuml;hl, dass sich die jungs um frontmann christoph doch viel m&uuml;he geben. im anschluss bei itchy poopzkid wurde es nicht besser, was uns nicht weiter st&ouml;rt. viel mehr wird uns jetzt erst bewusst, wie sehr der altersdurchschnitt im vergleich zu den letzten jahren doch gesunken ist. vielleicht verschulden das jennifer rostock, die als abschluss zum ersten festivaltag spielen. immer noch keine besserung in sachen akustik. selbst frau rostock kann das publikum nicht aufheizen. wie auch, wenn man nicht mal die ansagen versteht. an diesem punkt beschlie&szlig;en wir, das gel&auml;nde einfach zu verlassen und auf ein paar bessere tage zu hoffen.</p>
<p>freitag beginnt unser tag mit den trashmonkeys am sp&auml;ten nachmittag, die mit einer soliden show scheinbar viele besucher begeistern. song no. 1, das einzige lied, was ich bis dato kannte, wurde zu meiner entt&auml;uschung zwar nicht gespielt, dennoch wird der auftritt f&uuml;r gut befunden.</p>
<p>etwas sp&auml;ter rocken the subways die hr3 b&uuml;hne und bringen scheinbar erstmals richtig stimmung in das sehr durchwachsene publikum. ich komm an diese band nicht wirklich ran. aber f&uuml;r die deutsche strophe von rock’n’roll queen und den tanzeinlagen von s&auml;nger und bassistin hat es sich gelohnt.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-2008" title="the subways" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/subways-400x298.jpg" alt="the subways" width="400" height="298" /></p>
<p>danach gehts umso besser weiter, denn friska viljor liefern richtig gut ab. ein auftritt, wie wir ihn nach dem immergut nicht erwartet h&auml;tten. die generellen anlaufschwierigkeiten sind damit beseitigt, denn das war einer der besten auftritte des ganzen festivals. die jungs sind auf der b&uuml;hne sehr sch&ouml;n anzusehen, hatten scheinbar schon ordentlich getankt und wie man aus quellen erfahren hat auch hinter her noch. zwischen on and on und the street sounds like macht sich stimmung und tanzlaune breit. daumen nach oben. gern wieder.</p>
<p>der restliche abend bietet musikalisch nicht allzu viel und so verschm&auml;he ich mit in extremo den ersten headliner, um mich auf die mediengruppe telekommander vorzubereiten. oder eher auf die n&auml;chste ent&auml;uschung? diese geb&uuml;hrt keineswegs der band selbst, sondern den technikern, die sie geradezu hilflos auf dem tourbus stehen lassen. die drei jungs m&uuml;hen sich ab ihr equipment aufzubauen und zu soundchecken, kriegen keinerlei hilfe und alles geht schief. nicht ein mikro funktioniert, gef&uuml;hlte hundert kabel werden ausgetauscht und umgesteckt. letztlich sinkt die stimmung auf dem bus und im publikum. mtk beschlie&szlig;en mit weniger mikros als geplant und einer dreiviertel stunde versp&auml;tung einfach so anzufangen. alles ungeduldig, aber das warten hat sich gelohnt. die enorme energie von der b&uuml;hne &uuml;bertr&auml;gt sich und l&auml;sst mich schlie&szlig;lich nur noch mit grinsen und guter laune zu kommanda, panzer &amp; endlosrille tanzen und bis zum erbrechen schreien. definitiv ein h&ouml;hepunkt, auch wenn die akustik wieder zum kotzen war.</p>
<p>mit sondaschule starten wir in den samstag, die im letzten jahr scheinbar sehr &uuml;berzeugt haben. der platz ist jedenfalls mindesten drei mal so voll und die textsicherheit weit gestiegen. gut, um eine stunde lang zur mischung aus ska und punk zu tanzen. wen st&ouml;rt da schon str&ouml;mender regen bei gef&uuml;hlten vierzig grad schattentemperatur. denn wenigstens das wetter sollte uns an diesem wochenende weitestgehenst gewogen bleiben.</p>
<p>dem folgendenen clueso-auftritt trete ich wieder eher skeptisch gegen&uuml;ber. wir reihen uns vorerst irgendwo zwischen den kleinen m&auml;dels ganz vorn ein und ich hoffe insgeheim weiter, dass er sein neues album selber verp&ouml;nt. und so kam es sogar fast. zu meinem erstaunen viele alte hiphop sachen, was mich nat&uuml;rlich wahnsinnig freut. &uuml;berrascht dar&uuml;ber lassen wir diese freude ordentlich raus, was den ‚clueso-ichwilleinkindvondir’-m&auml;dels neben uns nicht wirklich spa&szlig; macht. sogar bates ist mit am start und ersetzt kurzerhand max herre’s parts und sp&auml;ter auch steer in love the people. die neue songs beschr&auml;nken sich gl&uuml;cklicherweise auf die singles und damit bin ich auch ganz gut beruhigt.</p>
<p>selig m&uuml;ssen sich im anschluss mit der kleinen b&uuml;hne zufrieden geben. die messlatte hing hoch, vor allem aus der trauer um tempeau heraus. aber der gig zeigte mir einmal mehr, dass ich an plewkas erste band immer noch am wenigsten heran komme. sieht f&uuml;r mich alles nach gek&uuml;nstelter show aus und so bin ich letztlich froh, dass die guten songs, sie hat geschrien, ist es wichtig und das neue auf dem weg zur ruhe gleich zu beginn gespielt werden. das rechtfertigt f&uuml;r mich das vorzeitige verlassen des gel&auml;ndes und damit ein vers&auml;umen von ohne dich.</p>
<p>beim warten auf bosse erlebe ich kurzzeitig noch ein paar maximo park songs, bin dabei recht froh, nicht den ganzen gig gesehen zu haben. das typische open flair feuerwerk ist dieses jahr noch schlechter als sonst, zeigt vor allem keines falls einen jubil&auml;umsgedanken und schr&auml;nkt bosse in der festgesetzten spielzeit ein.</p>
<p>und dennoch: bosse &uuml;berzeugen sehr. meiner meinung nach ist an ihm ja ne mischung aus thees uhlmann und nino von virginia jetzt! verloren gegangen, was keineswegs negativ ist. interessant f&uuml;r mich vor allem, weil ich jetzt gefallen an lieder gefunden habe, die mich auf platte nur peripher tangierten. eine wundervolle mischung aus alten songs und der aktuellen platte taxi wird zum besten gegeben und gef&auml;llt sehr. ein sch&ouml;ner abschluss des dritten tages und noch besser, um sich nicht die stimmung vom headliner silbermond kaputt machen zu lassen.</p>
<p>mit olli schulz beginnen wir den sonntag nachmittag. wer bestimmt eigentlich den herrn vor p:lot und k.i.z. zu setzen? der wechsel vom hund marie auf home of the lame als band macht sich durchaus bemerkbar, allerdings nicht im negativen sinn. kurzzeitig kommt das gef&uuml;hl auf, dass herr schulz schlecht gelaunt ist, was sich am ende aber in katerstimmung als folge des auftritts in jena am vorabend herausstellt. trotzdem bringt er einen rei&szlig;er nach dem andern, l&auml;sst sein neues album eher au&szlig;er acht, gr&auml;bt alte und wenig gespielte songs wie elefanten aus und spottet &uuml;ber f&uuml;nfzig schnitzel f&uuml;r mando diao. als kr&ouml;nender abschluss folgt eine tanzeinlage mit publikumsm&auml;dchen und scherze &uuml;ber vergeblich gesuchte mitfahrgelegenheiten nach m&uuml;lheim/m&uuml;hlhausen. olli schulz verliert auch nach mehrmaligen sehen nicht reiz und witz.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-2005" title="olli schulz tanzt" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/flair10-400x300.jpg" alt="olli schulz tanzt" width="400" height="300" /></p>
<p>der rest des tages gibt lineuptechnisch nicht viel her und niemand hat lust am andere ende von eschwege vor einem &uuml;berf&uuml;llten kleinkunstzelt f&uuml;r die monsters of liedermaching anzustehen, auch wenn die traditionsflairband eine zweist&uuml;ndige setlist spielt.</p>
<p>dem gruppenzwang folgend sieht man sich schlie&szlig;lich mia. und peter fox an, die beide nicht &uuml;berzeugen und ich nur sagen kann, den seeed-frontmann vor beendung der solokarriere nochmal gesehen zu haben.</p>
<p>mittlerweile nervt uns dieses festival so sehr, dass wir kurzerhand beschlie&szlig;en northern lite und deichkind nicht mehr beizuwohnen. northern lite h&auml;tten nur den th&uuml;ringen-bonus und deichkind machen eh die selbe show wie immer. also: goodbye open flair.</p>
<p>fazit: man lernt immer mehr, sich festivalkarten erst zu kaufen, wenn das lineup wirklich zusagt. manchmal ist weniger mehr und so sind die bands, die man sehen wollte auch die h&ouml;hepunkte geblieben. pluspunkte gibt es diesmal nur f&uuml;r wetter und zeltplatzparty, wof&uuml;r das orga-team wohl am wenigsten was kann. das open flair wird weiter zu einer teuren angelegenheit, wenn man bedenkt, dass im kartenpreis die 12€ campinggeb&uuml;hren + m&uuml;llpfand noch nicht drin sind. publikum und technik lassen von jahr zu jahr zu w&uuml;nschen &uuml;brig, vom lineup ganz zu schweigen.</p>
<p>und so kann ich nicht verstehen, wieso dieses jahr erneut die ersten 1000 fr&uuml;hbuchertickets montag mittag weg sind.</p>
<p>f&uuml;r uns endet hier eine sechsj&auml;hrige tradition.</p>
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		<title>pet lions live am 21.08.2009 in des moines. domestizierte grosskatzen.</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 16:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kristian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[dass ich zu diesem konzert ueberhaupt gegangen bin, verdanke ich meinem besten freund twitter &#8230;ich hatte gestern auf einmal einen neuen follower mit dem namen petlions und neugierig wie ich bin, hab ich mir natuerlich mal angeschaut, was diese band so zu bieten hat. und da man unter petlions.com die neue ep geschenkt bekommt, hab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>dass ich zu diesem konzert ueberhaupt gegangen bin, verdanke ich meinem besten freund <a title="twitter" href="http://twitter.com" target="_blank">twitter</a> &#8230;<span id="more-1959"></span>ich hatte gestern auf einmal einen neuen follower mit dem namen <a title="PetLions bei twitter" href="http://twitter.com/PetLions" target="_blank">petlions</a> und neugierig wie ich bin, hab ich mir natuerlich mal angeschaut, was diese band so zu bieten hat. und da man unter <a href="http://www.petlions.com">petlions.com</a> die neue ep geschenkt bekommt, hab ich selbstverstaendlich mal reingehoert&#8230; und die vier jungs aus chicago machen echt gute musik!</p>
<p>daher ging&#8217;s dann auch ein paar stunden spaeter richtung des moines, um die band live zu hoeren &#8230; und ich hab&#8217;s wirklich nicht bereut &#8230; ueber die vorbands moechte ich hier mal kein wort verlieren &#8211; das war (bestenfalls) provinz-rock, aber als es dann (um halb eins) endlich mit den pet lions losging und noch ganze neun leute im publikum waren (von denen fuenf mitglieder der anderen bands waren und drei meine freunde und ich &#8230;), wurde ich fuer das lange warten mehr als entschaedigt. von vielen als erben von <em>the strokes</em> bezeichnet, muss ich sagen, dass sie mich schon sehr an die hier vor nicht allzu langer zeit vorgestellten <a href="http://www.indiestreber.de/?s=elsinore"><em>elsinore</em></a> erinnern. ich glaube in jedem fall, dass dies nicht das letzte ist, was man von den vieren hoeren wird.</p>
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		<title>rocco del schlacko 2009. die kleinen dinge. (Teil 2: Samstag)</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 14:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Farin Urlaub Racing Team]]></category>
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		<description><![CDATA[Samstag ging es nach einer nachmitt&#228;glichen Erfrischung &#8211; ich glaube, ich hatte mich erst einmal in meinem Leben mehr &#252;ber eine Dusche gefreut &#8211; im Freibad in Riegelsberg, ging es am sp&#228;ten Samstagnachmittag dann auch musikalisch weiter auf dem Rocco. Zwar haben wir wieder die eher unbekannteren Bands ausgelassen und waren damit erst verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig Sp&#228;&#223; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag ging es nach einer nachmitt&auml;glichen Erfrischung &#8211; ich glaube, ich hatte mich erst einmal in meinem Leben mehr &uuml;ber eine Dusche gefreut &#8211; im Freibad in Riegelsberg, ging es am sp&auml;ten Samstagnachmittag dann auch musikalisch weiter auf dem Rocco. Zwar haben wir wieder die eher unbekannteren Bands ausgelassen und waren damit erst verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig Sp&auml;&szlig; wieder vor der B&uuml;hne anzutreffen.<span id="more-1961"></span></p>
<p>Los ging es f&uuml;r uns dann auch erst mit den Kilians. Die Kilians hatte ich vor einem knappen Jahr ja schon einmal live gesehen, und damals konnten sie mich schon nicht hundertprozentig &uuml;berzeugen. Es ist wie so oft bei jungen gehypten Bands: Die Songs sind beileibe nicht schlecht, aber eben nichts neues &#8211; und es gibt gen&uuml;gend Bands, die es einfach besser machen. Trotzdem war es ganz nett, zumal die Sonne wieder bzw. immernoch schien.</p>
<p>Zebrahead haben wir dann wieder ausgelassen und sind erst wieder auf das Festivalgel&auml;nde gegangen, als Enter Shikari auf der B&uuml;hne standen. Mein kleiner Bruder hatte mir die Band ans Herz gelegt, und auch wenn ich sonst in musikalischen Sachen nicht auf ihn h&ouml;re, wollte ich ihm dieses mal den Gefallen tun. Und es hat auch durchaus Spa&szlig; gemacht, auch wenn mein Hemd w&auml;hrend dem Auftritt ruiniert wurde. Ich werde mir die Musik zwar auch in Zukunft nicht refelm&auml;&szlig;ig anh&ouml;ren, aber auf einem Festival, bei dem es eh nur eine B&uuml;hne gibt, ist so etwas durchaus zu ertragen.</p>
<p>Abgeschlossen wurde der Tag dann von zwei Acts, bei denen ich mir immer unsicher bin, wie ich sie finden soll. Zuerst Mia. Die meisten unserer Zeltgruppe lie&szlig;en auch diesen Auftritt aus, wie sowieso die meisten Menschen &uuml;ber 18. So standen au&szlig;er uns fast nur P&auml;&auml;rchen um die 16 vor der B&uuml;hne, auf der die Berliner Band ihr Programm runterspielte. Mieze, die S&auml;ngerin, hatte dabei einmal mehr ein sehr seltsames Kost&uuml;m an, und zusammen mit der Lightshow hatte sie (zumindest auf dem LCD-Bildschirm neben der B&uuml;hne) hin und wieder etwas aus einem Leni Riefenstahl-Film. Wir sind dann auch noch vor Ende des Auftritts weiter nach hinten, um uns ein bisschen zu st&auml;rken und auszuruhen. Das einzige, was mir der Auftritt gebracht hat, war, dass ich nun endlich relativ sicher wei&szlig;, ob ich Mieze f&uuml;r eine tolle Frau halte oder nicht. Und ob ich Mia. f&uuml;r eine gute Band halte oder nicht.</p>
<p>Farin Urlaub hat bei mir einen &auml;hnlich schweren Stand, aber auf eine etwas andere Art. Ich glaube einfach, sein Publikumsbeteiligungsfetisch ist nur etwas f&uuml;r Menschen unter 20 und Menschen &uuml;ber 35, die noch einmal jung sein wollen. Versteht mich nicht falsch. Die Musik war wirklich gut (zwar nicht so gut wie die &Auml;rzte-Sachen bis <em>Ger&auml;usch</em>), aber es nervte ein wenig, dass zu jedem Lied ein Tanz einstudiert werden musste. Und das Lied <em>Zehn</em>, dass er in gleich zwei Varianten spielte, ist mit Abstand der schlechteste Song, den einer der &Auml;rzte jemals geschrieben hat.</p>
<p>Nachdem es wieder einmal relativ lange gedauert hatte, bis alle vom Festivalgel&auml;nde runter waren, ging es noch einmal zur Party-Area. Dort lief aber die selbe Musik wie am Tag vorher. Nein, nicht die selbe Musikrichtung, sondern wirklich die selbe Musik, die selben Lieder. In der selben Reihenfolge wie am Abend vorher &#8211; mit einigen wenigen Ausnahmen. Und das trotz zwei DJs am Pult. Trotzdem war es dort wieder ganz nett.</p>
<p>Und auch das Festival wird mir insgesamt in guter Erinnerung bleiben.</p>
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		<title>rocco del schlacko 2009. die kleinen dinge. (Teil 1: Freitag)</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 18:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festivalsommer 2009]]></category>
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		<description><![CDATA[Es war kein schlechtes Festival, das Rocco del Schlacko. Es war sogar &#252;berraschend gut. Ich war ja mit nicht so hohen Erwartungen an die Bands angereist. Die, die ich gesehen habe (die ich allerdings vorher allesamt auch schon mehr oder weniger kannte), konnten durchaus &#252;berzeugen. Es gab nur ein paar Sachen drumherum, die das ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war kein schlechtes Festival, das Rocco del Schlacko. Es war sogar &uuml;berraschend gut. Ich war ja mit nicht so hohen Erwartungen an die Bands angereist. Die, die ich gesehen habe (die ich allerdings vorher allesamt auch schon mehr oder weniger kannte), konnten durchaus &uuml;berzeugen. Es gab nur ein paar Sachen drumherum, die das ganze ein wenig getr&uuml;bt haben.<span id="more-1948"></span></p>
<p>Letztes Jahr auf dem Melt! habe ich mich (wie die meisten) vor allem &uuml;ber schlechte Organisation und ein viel zu junges, teilweise doch recht (im negativen Sinne) seltsames Publikum aufgeregt. Beides kam auch beim Rocco wieder vor: Die Anreise verlief eher stockend (was nur teilweise an uns, genauso sehr aber an unterschiedlich lautenden Informationen bei den Saarl&auml;ndisch Verkehrsunternehmen lag), beim Einlass auf das Festivalgel&auml;nde bildeten sich mitunter extrem lange Schlangen und auch am Bierstand musste man teilweise extrem lange anstehen. Auch der Fakt, dass man Getr&auml;nke nur gegen Wertmarken (&#8220;Rocco-Coins&#8221;) bekam, st&ouml;rte eher &#8211; zumal man auch als Pfand einen Bon zur&uuml;ckbekam und so am Ende fast zwangsl&auml;ufig noch den einen oder anderen &uuml;brig hatte. Ach ja, und der Altersschnitt unter den Zuschauern lag bei gesch&auml;tzten 15 Jahren. Dass vern&uuml;nftige Sanit&auml;re Anlagen fehlten (f&uuml;r die ich auch bereit gewesen w&auml;re zu zahlen), konnten wir noch verzeihen, da f&uuml;r Samstag ein &uuml;beraus erholsamer Ausflug in ein nahegelenes Schwimmbad anstand. Und noch etwas: Zum ersten mal seit vielen Jahren (so erz&auml;hlte man mir) schien die Sonne auf dem Rocco del Schlacko. Au&szlig;er zu dem Zeitpunkt, wo wir unser Zelt aufbauten &#8211; im schlimmsten Regen des gesamten verl&auml;ngerten Wochenendes.</p>
<p>Einer der Gr&uuml;nde f&uuml;r das &uuml;beraus junge Publikum k&ouml;nnte die Bandauswahl sein. Die eher unbekannteren Bands (z.B. Stakeout etc.) hab ich dabei komplett ausgelassen, genauso wie Samy Deluxe.</p>
<p>Und so fing der musikalische Teil des Festivals mit dem Auftritt von Muff Potter am sp&auml;ten Freitag Nachmittag an. Ich hatte die Band noch nie Live gesehen, und wollte dies wenigstens noch einmal vor der bevorstehenden Aufl&ouml;sung tun. Mission erf&uuml;llt &#8211; und es hat sich durchaus gelohnt. Ein wunderbares Konzert. Einzig und allein befremdlich war Nagels Frage, ob denn jemand schon 2001 beim Muff Potter-Auftritt auf dem gleichen Festival dargewesen w&auml;re. Angesichts des durchschnittlichen Alters im Publikum eher unwahrscheinlich.</p>
<p>Nach dem ausgelassenen Samy Deluxe-Auftritt begann dann die Punkrock-Phase des Festivals. Mein letztes (und bisher einziges) Punk-Konzert war 2005 ein Auftritt von WIZO in Soest, und so lie&szlig; ich es mir auch nicht nehmen, mich bei Anti-Flag mitten in die Menge zu st&uuml;rzen. Zwar heimste ich mir jede Menge blaue Flecken ein, und auch das Atmen fiel aufgrund meiner Unsportlichkeit kombiniert mit jeder Menge aufgewirbeltem Staub nicht mehr ganz leicht, aber Spa&szlig; hat es trotzdem gemacht. Auch wenn die &uuml;beraus politischen Songs vielleicht nicht ihre &#8220;Message&#8221; entfalten konnten. Nach dem Auftritt war ich dann auch einigerma&szlig;en ausgepowert, so dass ich mir Rise Against mit einem k&uuml;hlen Bier (Plastik-Ma&szlig;krug f&uuml;r 6,60 &#8211; doch einigerma&szlig;en angemessene Preise) von weiter hinten ansah. Auch das war ein durchaus angenehmer Auftritt &#8211; auch wenn er sich nicht allzusehr vom vorher gesehenen unterschied.</p>
<p>Als letzter Act des Abends war dann Deichkind an der Reihe. Weil ich den Auftritt bei den Juicy Beats aus diversen Gr&uuml;nden nur von weiter hinten und im Sitzen mitbekommen hatte, wollte ich diesmal weiter vorne mit dabei sein. Nachdem schon vor dem Auftritt die von mir so verhasste Quetsche- und Schieberei begann, w&auml;re ich fast wieder gegangen, war dann aber doch froh, es ausgehalten zu haben. Zwar fehlte diesmal eine gescheite Aktion, bei der mehr als die ersten 2 Reihen etwas zu Trinken abbekommen, aber der Auftritt war trotzdem &auml;u&szlig;erst sehenswert.</p>
<p>Nachdem wir dann das Festivalgel&auml;nde wieder verlassen hatten, ging es nach einer kurzen St&auml;rkung direkt weiter zum &#8220;Party-Zelt&#8221;, wo noch bis in die fr&uuml;hen Morgenstunden eine Art &#8220;Der beste Rock der 60er, 70er, 80er, 90er und ein bisschen Schei&szlig; von Heute&#8221; lief, was aber &uuml;berraschend ertr&auml;glich war &#8211; besonders wenn man etwas au&szlig;erhalb der feiernden Massen tanzte.</p>
<p><em>(Morgen kommt dann der Samstag)</em></p>
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		<title>an einem samstag im august. prima leben und stereo: prima fotos in multicolor.</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 15:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ric.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festivalsommer 2009]]></category>
		<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Gods Of Blitz]]></category>
		<category><![CDATA[kissogram]]></category>
		<category><![CDATA[mediengruppe telekommander]]></category>

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		<description><![CDATA[beidseitiges erinnerungsfotos schiessen. gewitter nur auf der b&#252;hne: gods of blitz. bis zum erbrechen schrein: mediengruppe telekommander. die seeb&#252;hne im/am v&#246;ttinger weiher. we&#8217;re gonna ratata: kissogram. die fotos vom freitag gibt&#8217;s hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1902 aligncenter" title="plus 2009 kissogram" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/2009_0802pinakotheke20090134.jpg" alt="plus 2009 kissogram" width="450" height="337" /></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-1901"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1907 aligncenter" title="prima leben und stereo 2009" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/6620_108713227861_534122861_2211581_8288879_n.jpg" alt="prima leben und stereo 2009" width="337" height="450" /></p>
<p style="text-align: center;">beidseitiges erinnerungsfotos schiessen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1903" title="plus 2009 bods of blitz" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/6620_108713197861_534122861_2211575_2296863_n.jpg" alt="plus 2009 bods of blitz" width="450" height="337" />gewitter nur auf der b&uuml;hne: <a href="http://www.godsofblitz.com" target="_blank">gods of blitz</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1905" title="plus 2009 mediengruppe telekommander" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/6620_108713247861_534122861_2211585_6860426_n.jpg" alt="plus 2009 mediengruppe telekommander" width="338" height="450" /></p>
<p style="text-align: center;">bis zum erbrechen schrein: <a href="http://www.mediengruppe-telekommander.de">mediengruppe telekommander</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1906" title="plus 2009 seeb&uuml;hne" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/2009_0802pinakotheke20090102.jpg" alt="plus 2009 seeb&uuml;hne" width="450" height="338" />die seeb&uuml;hne im/am v&ouml;ttinger weiher.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1908" title="plus 2009 kissogram" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/22.jpg" alt="plus 2009 kissogram" width="450" height="337" />we&#8217;re gonna ratata: <a href="http://www.kissogram.de">kissogram</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1904" title="plus 2009 schattenspiele" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/2009_0802pinakotheke20090135.jpg" alt="plus 2009 schattenspiele" width="450" height="337" /></p>
<p style="text-align: center;">die fotos vom freitag gibt&#8217;s <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2009/08/11/an-einem-freitag-ende-juli-prima-leben-und-stereo-prima-fotos-in-multicolor/" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>an einem freitag ende juli. prima leben und stereo: prima fotos in multicolor.</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 23:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ric.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festivalsommer 2009]]></category>
		<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[bonaparte]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Le Sac vs. Scroobius Pip]]></category>
		<category><![CDATA[Lampert]]></category>
		<category><![CDATA[sickcity]]></category>
		<category><![CDATA[stereo total]]></category>
		<category><![CDATA[Sutcliffe]]></category>
		<category><![CDATA[travis]]></category>

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		<description><![CDATA[ein freitagnachmittag an einem weiher bei freising, auf der b&#252;hne: sutcliffe. sitzender keyboarder und stehender schlagzeuger, der bayrisch singt: lampert. post-nuklearer munich-disco-schranz? die entdeckung des festivals: sickcity. just a band &#8211; aber nicht irgendeine: dan le sac vs. scroobius pip. mit françoise cactus und brezel g&#246;ring: einfach prima leben und&#8230; stereo total. do you wanna [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1840 alignleft" title="prima leben und stereo b&uuml;hne" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC00402.jpg" alt="prima leben und stereo b&uuml;hne" width="450" height="337" /></p>
<p><span id="more-1839"></span></p>
<p>ein freitagnachmittag an einem weiher bei freising, auf der b&uuml;hne: <a href="http://www.sutcliffe.de" target="_blank">sutcliffe</a>.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1860 alignleft" title="lampert" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/lampert.jpg" alt="lampert" width="450" height="300" /></p>
<p>sitzender keyboarder und stehender schlagzeuger, der bayrisch singt: <a href="http://www.lampert-band.de" target="_blank">lampert</a>.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1851 alignleft" title="sickcity" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC00424.jpg" alt="sickcity" width="450" height="339" /></p>
<p>post-nuklearer munich-disco-schranz? die entdeckung des festivals: <a href="http://www.sickcityband.com" target="_blank">sickcity</a>.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1853 alignleft" title="dan le sac vs. scroobious pip" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC00432.jpg" alt="dan le sac vs. scroobious pip" width="450" height="338" /></p>
<p>just a band &#8211; aber nicht irgendeine: <a href="http://lesacvspip.wordpress.com" target="_blank">dan le sac vs. scroobius pip</a>.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1854 alignleft" title="stereo total" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC00436.jpg" alt="stereo total" width="450" height="338" /></p>
<p>mit françoise cactus und brezel g&ouml;ring: einfach prima leben und&#8230; <a href="http://www.stereototal.de">stereo total</a>.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1850 alignleft" title="bonaparte" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC00438.jpg" alt="bonaparte" width="450" height="339" /></p>
<p>do you wanna party with the invisible band called <span style="text-decoration: line-through;">travis</span> <a href="http://www.bonaperte.cc" target="_blank">bonaparte</a>?</p>
<p><img class="size-full wp-image-1852 alignleft" title="publikum prima leben und stereo" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/DSC00439.jpg" alt="publikum prima leben und stereo" width="450" height="338" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>phono pop. ein nachbericht.</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2009/07/17/phono-pop-ein-nachbericht/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 19:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festivalsommer 2009]]></category>
		<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[bonaparte]]></category>
		<category><![CDATA[die sterne]]></category>
		<category><![CDATA[Diego]]></category>
		<category><![CDATA[kissogram]]></category>
		<category><![CDATA[klee]]></category>
		<category><![CDATA[morning boy]]></category>
		<category><![CDATA[portugal. the man]]></category>
		<category><![CDATA[Tele]]></category>
		<category><![CDATA[The Audience]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer diese Seite mehr oder minder aufmerksam liest, sollte inzwischen gemerkt haben, dass die indiestreber insbesondere kleine und gem&#252;tliche Festivals m&#246;gen. Dazu z&#228;hlt zweifelsohne auch das Phono Pop Festival in R&#252;sselsheim. Wenn Rock am Ring &#8220;Terminator 3&#8243; ist, dann ist das Phono Pop &#8220;Garden State&#8221;. Wobei dieser Vergleich assoziationsm&#228;&#223;ig etwas hinkt, schlie&#223;lich gibt es dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer diese Seite mehr oder minder aufmerksam liest, sollte inzwischen gemerkt haben, dass die indiestreber insbesondere kleine und gem&uuml;tliche Festivals m&ouml;gen. Dazu z&auml;hlt zweifelsohne auch das Phono Pop Festival in R&uuml;sselsheim. Wenn Rock am Ring &#8220;Terminator 3&#8243; ist, dann ist das Phono Pop &#8220;Garden State&#8221;. Wobei dieser Vergleich assoziationsm&auml;&szlig;ig etwas hinkt, schlie&szlig;lich gibt es dort keine Wiesen, daf&uuml;r aber eine beschauliche alte Festung. Aber nicht nur die entspannte Atmosph&auml;re, sondern auch das Line Up wusste zu &uuml;berzeugen: Mit Portugal. The Man, Klee, Bonaparte und den Sternen gaben sich gleich mehrere Favoriten des indiestreber-Teams (bzw. besser gesagt von Matze und/oder mir) die Ehre.<br />
<span id="more-1709"></span><br />
Doch nicht nur wir beide sahen das so, denn bereits im Vorverkauf ging der Gro&szlig;teil der 600 Karten weg, und am fr&uuml;hen Freitagabend war das Festival dann ganz ausverkauft. Allerdings war es angenehmerweise trotzdem nicht zu voll. Eine gute Idee war es auch, auf der kleineren B&uuml;hne im Hof lokale Bands spielen zu lassen, wenn auf der Hauptb&uuml;hne Umbaupause war. Und bemerkenswert &uuml;berhaupt, dass bis auf Portugal. The Man alle Bands aus Deutschland stammten. </p>
<p>Der Freitagabend begann mit <strong>Morning Boy</strong> aus Frankfurt zwar nicht gerade spektakul&auml;r &#8211; ihren abgekl&auml;rten Indierock hat man daf&uuml;r einfach schon zu oft von anderen Bands geh&ouml;rt &#8211; aber zum Einwippen war es genau richtig. <strong>Tele</strong>, die danach spielten und scheinbar die Lieblingsband der Festivalorganisatoren sind, waren hingegen nicht mein Fall. Zu radiopoppig war mir das, was da von der B&uuml;hne schallte, au&szlig;erdem gef&auml;llt mir die Stimme des S&auml;ngers nicht.</p>
<p>Danach war aber dann auch schon das erste Highlight des Wochenendes an der Reihe: <strong>Portugal. The Man</strong>. Ich sah die Band auf dem Phono Pop bereits zum f&uuml;nften Mal, und wieder einmal untermauerten sie ihren Ruf als fantastische Liveband. Auch wenn sie nur &#8220;gef&uuml;hlte drei Lieder&#8221; (Matze) spielten &#8211; denn daf&uuml;r verwoben sie diese gekonnt und erg&auml;nzten sie auf ihre ganz eigene Art mit Jam-Passagen, die jedoch nie so sehr ausfransten, dass es gest&ouml;rt h&auml;tte. Sehr bombastisch das ganze. Besonders die abschlie&szlig;ende, knapp zehnmin&uuml;tige Version von AKA M80 The Wolf brachte meine Nackenhaare endg&uuml;ltig zum Stehen.</p>
<p>Zum Abschluss des ersten Abends standen dann noch <strong>Klee</strong> auf der B&uuml;hne, die mir jedoch musikalisch nicht unbedingt zusagen. Pop in Reinform ist eben nichts f&uuml;r mich. Die Showeinlagen von S&auml;ngerin Suzie &#8211; u.a. mit Kunstschnee &#8211; waren jedoch sehenswert. Da sich der eigentliche Zeitplan ein ganzes St&uuml;ck nach hinten verschoben hatte, konnten wir nur die erste halbe Stunde des Konzerts sehen, dann ging schon die letzte S-Bahn nach Mainz.</p>
<p>Am n&auml;chsten Tag kamen wir rechtzeitig zu <strong>Diego</strong> wieder in die R&uuml;sselsheimer Festung. Bei der Karlsruher Band handelt es um die wohl authentischste deutsche Joy Division/Interpol/Editors-Coverband, die ihre eigenen Songs schreibt. Leider waren die nicht so gut wie die der Originale, auf Dauer war der Auftritt deshalb eher langweilig.</p>
<p>Ganz anders dagegen die darauffolgenden <strong>The Audience</strong> aus Hersbruck bei N&uuml;rnberg: Ihr eigenst&auml;ndiger, sympathischer und tanzbarer Indierock war f&uuml;r mich &#8211; und den Reaktionen der Zuschauer zufolge auch f&uuml;r viel andere &#8211; der erste H&ouml;hepunkt des Tages. Ihr engagiert mittanzender und -wackelnder S&auml;nger erinnerte &uuml;brigens an eine Mischung aus Jack Black und Simon Indelicate &#8211; und konnte dabei gleichzeitig noch mit einer starken Stimme &uuml;berzeugen! Solche Musik h&ouml;rt man nicht gerade oft von deutschen Bands, und es w&uuml;rde mich sehr freuen, wenn es f&uuml;r diese Band in Zukunft weiter bergauf geht.</p>
<p><strong>Kissogram</strong> aus Berlin waren dann mal wieder nicht so mein Fall, doch so konnte ich immerhin ganz in ruhe ein leckeres <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fleischpflanzerl">Fleischpflanzerl</a> vom Grillstand zu mir nehmen. Und diese St&auml;rkung kam auch gerade zur rechten Zeit, denn als n&auml;chstes stand das chaotische internationale Musikerkollektiv <strong>Bonaparte</strong> auf dem Programm. Was das hie&szlig;, wurde schnell klar: zackige Gitarrenakkorde, einpr&auml;gsame Parolen zum Mitgr&ouml;hlen, bunte Kost&uuml;me und jede Menge nackte Haut (sowohl m&auml;nnliche als auch weibliche). Es war wirklich eine geile und schwei&szlig;treibende Show, und erst nach der dritten Zugabe gaben sich die Zuschauer zufrieden. </p>
<p>Das f&uuml;hrte wiederum dazu, dass der Headliner des Abends, <strong>Die Sterne</strong>, erst eine Dreiviertelstunde sp&auml;ter als eigentlich geplant auf der B&uuml;hne stand, wodurch wir auch sie nur gut 20 Minuten sehen konnten &#8211; ganz klar der Wermutstropfen des Festivals, aber ich hoffe auf eine baldige Clubtour der Hamburger. Die Band um Frank Spilker war an dem Abend beim Phono Pop jedenfalls sehr gut aufgelegt, teilweise sogar geradezu albern. Aber das auf eine Art, die in Verbindung mit dem Alter der Protagonisten irgendwie putzig wirkte. Beispiele gef&auml;llig?! Gerne: Frank Spilkers improviesiertes Phono Pop Theme (auf die Melodie von &#8220;Lolly Pop&#8221;), seine wiederholt verbalisierte Faszination f&uuml;r die in einem Baum vor der B&uuml;hne h&auml;ngende Discokugel (siehe dazu auch sein <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2009/07/12/das-indiestreber-de-poesiealbum-seite-10-die-sterne/">Poesiealbumspruch</a>) sowie diverse Zwischenansagen, die mir leider nicht genau im Ged&auml;chtnis geblieben sind. </p>
<p>Dazu kam noch, dass Keyboarder Richard von der Schulenberg ein braunes T-Shirt seiner eigenen Band trug, was mich beim ersten Blick ziemlich verst&ouml;rte &#8211; doch inzwischen bin ich zu der &Uuml;berzeugung gekommen: viel cooler geht es nicht. Den Anfang bildeten spielfreudig runtergerockte Songs der letzten beiden Alben, als es dann zu den Klassikern ging, mussten wir &#8211; wie bereits erw&auml;hnt &#8211; leider auch schon unsere Heimreise antreten.</p>
<p><em>Fotos vom Samstag gibt&#8217;s &uuml;bringens <a href="http://www.flickr.com/photos/stiller/tags/phonopop/">hier</a> zu sehen.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>hello saferide. bald wieder in deutschland.</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 21:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[hello saferide]]></category>

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		<description><![CDATA[Und es gibt mal wieder neues von Hello Saferide. Dass More Modern Shortstories nun auch in Deutschland rauskommt, ist in Zeiten von itunes, Amazon Marketplace und co. nicht mehr so wichtig. Viel gr&#246;&#223;ere Bedeutung hat die Ank&#252;ndigung, auch durch Deutschland zu Touren. Bisher stehen zwar noch keine Termine fest (last.fm wei&#223; aber schon vom Reeperbahnfestival [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und es gibt mal wieder neues von Hello Saferide. Dass More Modern Shortstories nun auch in Deutschland rauskommt, ist in Zeiten von itunes, Amazon Marketplace und co. nicht mehr so wichtig. Viel gr&ouml;&szlig;ere Bedeutung hat die Ank&uuml;ndigung, auch durch Deutschland zu Touren. Bisher stehen zwar noch keine Termine fest (last.fm wei&szlig; aber schon vom <a href="http://www.last.fm/event/784037">Reeperbahnfestival ab dem 24. September</a> und dem <a href="http://www.last.fm/event/1129312">Atomic Café in M&uuml;nchen am 25.</a>), aber die kommen wohl noch.</p>
<p>(via <a href="http://www.hellosaferide.com/?p=385">Hello Saferide-Homepage</a> &#8211; mittlerweile gibt es auch <a href="http://www.hello-saferide.de/">eine Deutsche</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>rattlesnake orchestra. the hans dampf in allen gassen tour.</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2009/07/01/rattlesnake-orchestra-the-hans-dampf-in-allen-gassen-tour/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 19:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[The Rattlesnake Orchestra]]></category>

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		<description><![CDATA[Disclaimer: Die Tour wurde teilweise von der Booking-Agentur Musikmaschine organisiert, f&#252;r die auch Jonas und ich arbeiten. Das Rattlesnake Orchestra (hier bei myspace) geht auf Tour. Die Tourdaten gibt es nach einem klick auf 28.06. Nachtleben, Frankfurt a. M. 03.07. Binger Open-Air 04.07. Rausch der Sinne, Hofheim 10.07. Kletterhalle Blockwerk, Mainz 17.07. Goldene Krone, Darmstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Disclaimer: Die Tour wurde teilweise von der Booking-Agentur <a href="http://www.musikmaschine.net/index.html">Musikmaschine</a> organisiert, f&uuml;r die auch Jonas und ich arbeiten.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1645 aligncenter" title="rattlesnaketour" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/rattlesnaketour.jpg" alt="rattlesnaketour" width="402" height="568" /></p>
<p>Das Rattlesnake Orchestra (<a href="http://www.myspace.com/rattlesnakeorchestra">hier bei myspace</a>) geht auf Tour. Die Tourdaten gibt es nach einem klick auf <span id="more-1644"></span></p>
<ul>
<li>28.06. Nachtleben, Frankfurt a. M.</li>
<li>03.07. Binger Open-Air</li>
<li>04.07. Rausch der Sinne, Hofheim</li>
<li>10.07. Kletterhalle Blockwerk, Mainz</li>
<li>17.07. Goldene Krone, Darmstadt</li>
<li>18.07. Der Schwarze Adler, Aschaffenburg</li>
<li>25.07. Schaubude, Kiel</li>
<li>29.07. Zwischenbau, Rostock</li>
<li>30.07. Duncker Club, Berlin</li>
<li>01.08. Intersoup, Berlin</li>
<li>28.08. Folklore im Garten, Wiesbaden</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>patrick wolf live am 14.06.2009 in minneapolis. nylon-tour.</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2009/06/16/patrick-wolf-live-am-14-06-2009-in-minneapolis-nylon-tour/</link>
		<comments>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2009/06/16/patrick-wolf-live-am-14-06-2009-in-minneapolis-nylon-tour/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 01:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kristian</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[jaguar love]]></category>
		<category><![CDATA[living things]]></category>
		<category><![CDATA[patrick wolf]]></category>
		<category><![CDATA[plastiscines]]></category>

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		<description><![CDATA[Was fuer ein Konzert! Endlich war es gestern soweit und die Nylon Summer Music Tour 2009 hat in Minneapolis Halt gemacht und so hatte ich die Chance, Patrick Wolf endlich live zu sehen! Aber der Reihe nach. Im Fine Line Music Cafe, einer netten Location in Downtown Minneapolis, begann der Abend mit Jaguar Love, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was fuer ein Konzert! Endlich war es gestern soweit und die <em>Nylon Summer Music Tour 2009</em> hat in Minneapolis Halt gemacht und so hatte ich die Chance, Patrick Wolf endlich live zu sehen! Aber der Reihe nach.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1541" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/IMG_0194.JPG" alt="IMG_0194" width="322" height="292" /></p>
<p><span id="more-1540"></span>Im Fine Line Music Cafe, einer netten Location in Downtown Minneapolis, begann der Abend mit <em>Jaguar Love</em>, der uebrig gebliebenen Rock/Techno-Haelfte der Noise-Pop-Core Band <em>Blood Brothers</em>. Nicht der beste Start &#8211; waren die meisten doch eher fuer zwar elektronische, aber doch etwas weniger Noise-lastige Klaenge gekommen. Das Cafe hat allerdings glaube ich an diesem Abend eine Rekordmenge an Ohrstoepseln verkauft &#8230;</p>
<p>Waehrend die erste Band also eigentlich bei niemandem so richtig gut ankam, folgte darauf ein richtig guter Auftritt der franzoesischen <em>Plastiscines</em> &#8211; fuer mich die Ueberraschung des Abends, denn die Maedels sind live wirklich gut drauf und haben immerhin den ganzen Raum zum Tanzen gebracht &#8230; was ihre Vorgaenger vergeblich versucht haben!</p>
<p>Dann ein bisschen solider Rock der <em>Living Things</em> &#8211; gute Musik, sicherlich einer der weniger kontroversen Auftritte der Berlin-Brueder.</p>
<p>Und dann, nach knapp drei Stunden, endlich das absolute Highlight des Abends &#8211; auch wenn Tilda Swinton nicht ins Gepaeck gepasst hat, hat Patrick fast alle Songs seines neuen Albums vorstellen koennen und auch die Highlights seiner frueheren Platten waren allesamt dabei &#8211; sowie natuerlich auch unzaehlige Instrumente, die Patrick beherrscht, als waere er damit gross geworden (was er mit vielen wohl auch ist). Alle Facetten seiner Musik waren vertreten, vom elektronischen <em>Vulture</em>-Patrick zu den Dulcimer-Klaengen von <em>Theseus</em> &#8211; von melancholischeren Songs wie <em>Augustine</em> bis hin zu ein paar Zeilen des in Gaelisch vorgetragenen <em>Vaeety Braeu</em>.</p>
<p>Also, alles in allem vielleicht der schoenste Abend meiner Zeit in den Staaten, definitiv aber das beste Konzert ever, das ich besucht habe. Wer also in diesem Festival-Sommer auf Melt, Dockville oder wo auch immer die Chance hat, Patrick zu sehen &#8211; lasst euch das auf gar keinen Fall entgehen!</p>
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		<title>Trail of Dead-Konzerte&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 23:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;sind Gottesdienste aus L&auml;rm und Schwei&szlig;.</p>
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		<title>Festivalsommer 2009 Teil 1. 35. Open Ohr-Festival in Mainz vom 29. Mai bis 1. Juni.</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 09:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="360" data="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=54416140,t=1,mt=video" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=54416140,t=1,mt=video" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object><br />
<a href="http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&amp;videoid=54416140">OpenOhr Trailer</a></p>
<p><span id="more-1463"></span></p>
<p><strong>Ort und Datum:</strong> Zitadelle in Mainz, Pfingstwochenende (29. Mai bis 1. Juni)</p>
<p><strong>Preise:</strong> Dauerkarte 28 EUR im VVK, 33 EUR an der AK. Tageskarten Freitag, Samstag und Sonntag je 18 EUR, Montag 8 EUR.</p>
<p><strong>Unsere pers&ouml;nlichen Headliner:</strong> Orishas, Blumentopf, Art Brut, Bonaparte, Thomas Gsella (ehemaliger Chefredakteur der Titanic), Oliver Polak (&#8220;Ich darf das, ich bin Jude&#8221;, Kabarett)</p>
<p><strong>Weitere Acts:</strong> The C-Types, Bonaparte, Orishas, Das Pack, Absinto Orkestra, Der Singende Tresen: „Kein Teil von Etwas“, Kleinmeister, K*Rings Brothers, Nervous Nellie, SQUARE, Blumentopf, Sin Embargo: „Halleluja &#8211; wir leben noch!“, Kulturfabrik Airfield unplugged, Nils Wogram &amp; Nostalgia, Strom &amp; Wasser, Maxine Howard, Johanna Zeul, Mainzer Vorausscheidung des Rockbuster 2009, Rainer von Vielen, Art Brut, Daniel Kahn &amp; The Painted Bird, Hochschule f&uuml;r Musik Mainz, Kapelle Petra, Skalinka (sowie Kabarett, Filme, Lesungen, Diskussionen etc.)</p>
<p><strong>Besonderes:</strong> Das Open Ohr ist nicht nur ein Musikfestival, sondern quasi ein Gesamtkunstwerk. Jedes Jahr gibt es ein Thema, zu dem auch Filme und Theaterst&uuml;cke gezeigt werden, Lesungen stattfinden und und und. Dieses Jahr geht es um Religion. In wie weit das auf solch ein Festival passt, wird sich zeigen &#8211; vor allem das musikalische Line-Up l&auml;sst sich definitiv aber sehen.</p>
<p><strong>Anwesende Indiestreber:</strong> Jonas und Matze</p>
<p><strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.openohr.de/home.0.html">Homepage</a> oder <a href="http://www.myspace.com/openohr">Myspace</a>.</p>
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		<title>indiestreber empfiehlt: musikmaschine release-party am samstag im dgb-keller in mainz</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2009/05/04/indiestreber-empfiehlt-musikmaschine-release-party-am-samstag-im-dgb-keller-in-mainz/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 14:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Disclaimer: Musikmaschine ist eine neue Booking-Agentur, f&#252;r die auch Jonas und ich arbeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-large wp-image-1445 aligncenter" title="musikmaschine-releaseparty" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/musikmaschine-releaseparty-726x1024.jpg" alt="musikmaschine-releaseparty" width="400" /></p>
<p style="text-align: left;"><em><strong>Disclaimer</strong>: <a href="http://www.musikmaschine.net/index.html#/news">Musikmaschine</a> ist eine neue Booking-Agentur, f&uuml;r die auch Jonas und ich arbeiten.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>gisbert zu knyphausen am 1. Mai 2009 auf dem Weingut zu Knyphausen in Eltville/Rhein. Bilder sagen mehr als tausend Worte.</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2009/05/03/gisbert-zu-knyphausen-am-1-mai-2009-auf-dem-weingut-zu-knyphausen-in-eltvillerhein-bilder-sagen-mehr-als-tausend-worte/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 17:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gisbert zu Knyphausen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur so viel: Es war eins der besten Konzerte, die ich je gesehen habe&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur so viel: Es war eins der besten Konzerte, die ich je gesehen habe&#8230;</p>
<p><img class="alignnone" title="gisbert zu knyphausen" src="http://farm4.static.flickr.com/3591/3496571131_6baf700256.jpg?v=0" alt="" width="400" /></p>
<p><span id="more-1441"></span></p>
<p><img class="alignnone" title="gisbert zu knyphausen" src="http://farm4.static.flickr.com/3628/3497387308_abbd40eea4.jpg?v=0" alt="" width="400" /></p>
<p><img class="alignnone" title="gisbert zu knyphausen" src="http://farm4.static.flickr.com/3635/3496569541_739c327814.jpg?v=0" alt="" width="400" /></p>
<p><img class="alignnone" title="gisbert zu knyphausen" src="http://farm4.static.flickr.com/3663/3496569901_6256898703.jpg?v=0" alt="" width="400" /></p>
<p><img class="alignnone" title="gisbert zu knyphausen" src="http://farm4.static.flickr.com/3620/3497385926_d7de1eb547.jpg?v=0" alt="" width="400" /></p>
<p><img class="alignnone" title="gisbert zu knyphausen" src="http://farm4.static.flickr.com/3334/3497385344_e6ff2b08d7.jpg?v=0" alt="" width="400" /></p>
<p><img class="alignnone" title="gisbert zu knyphausen" src="http://farm4.static.flickr.com/3344/3497385154_ee659a0e35.jpg?v=0" alt="" width="400" /></p>
<p><img class="alignnone" title="gisbert zu knyphausen" src="http://farm4.static.flickr.com/3405/3496568183_b8cd0c5d8e.jpg?v=0" alt="" width="400" /></p>
<p><img class="alignnone" title="gisbert zu knyphausen" src="http://farm4.static.flickr.com/3641/3496567373_bcf7b0b2b2.jpg?v=0" alt="" width="400" /></p>
<p><img class="alignnone" title="gisbert zu knyphausen" src="http://farm4.static.flickr.com/3360/3496567135_0ba4e82580.jpg?v=0" alt="" width="400" /></p>
<p><img class="alignnone" title="gisbert zu knyphausen" src="http://farm4.static.flickr.com/3392/3497384286_27f4c4744b.jpg?v=0" alt="" width="400" /></p>
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		<title>Sch&#246;ftland &#8211; Nur Touristen. Leise Hymnen f&#252;r die Verlierer dieser Welt.</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2009/04/27/leise-hymnen-fur-die-verlierer-dieser-welt/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 11:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[platten]]></category>
		<category><![CDATA[element of crime]]></category>
		<category><![CDATA[Gisbert zu Knyphausen]]></category>
		<category><![CDATA[Schöftland]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Gisbert zu Knyphausen, zur Zeit Deutschlands wohl angesagtester Liedermacher, eine Vorband mit auf Tour nimmt, dann tut er das gew&#246;hnlich nicht, weil ihm diese Band von der Plattenfirma zugewiesen wurde. Er tut es, weil er selber Fan dieser Band ist. Auf der letzten Tour wurde diese Ehre der Band Sch&#246;ftland zuteil. Laut Bandinfo ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1433" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/schoftland-nur-touristen1.gif" alt="schoftland-nur-touristen1" width="160" align="left" />Wenn Gisbert zu Knyphausen, zur Zeit Deutschlands wohl angesagtester Liedermacher, eine Vorband mit auf Tour nimmt, dann tut er das gew&ouml;hnlich nicht, weil ihm diese Band von der Plattenfirma zugewiesen wurde. Er tut es, weil er selber Fan dieser Band ist. Auf der letzten Tour wurde diese Ehre der Band Sch&ouml;ftland zuteil. Laut Bandinfo ist Sch&ouml;ftland der Name „eines der unz&auml;hligen, vergessenen Provinzd&ouml;rfer mit alten Namen, die sich im Herzen des schweizerischen Mittellandes befinden“ und in etwa so klingen sie auch: melancholisch, einsam und von der Welt verschm&auml;ht aber deshalb oder gerade deswegen nicht weniger toll.</p>
<p><span id="more-1432"></span></p>
<p>Bei der Tour mit Gisbert zu Knyphausen gab es eine CD zu erwerben, die zwar schon im Januar 2007 aufgenommen wurde, aber einen guten Eindruck von dem hergibt, was Sch&ouml;ftland ausmacht. Sie hei&szlig;t „Nur Touristen“ und enth&auml;lt sieben Lieder. Mal malt die Band darauf melancholische Bilder mit Weltuntergangsstimmung, wie in „Quartier“, dem vierten Song der CD. O-Ton: „Warum soll ich leben, wenn sonst niemand &uuml;berlebt?“. Mal schaffen sie traurige aber trotzdem traumhaft sch&ouml;ne Liebeslieder wie das folgende „Kommst um zu gehen“. Auch die anderen Songs, allen voran das grandiose „Oktober“, sind leise und vorsichtige Hymnen f&uuml;r Tagediebe, Verlierer und Pessimisten. Man w&uuml;nscht sich mit jedem Durchlauf der CD, dass die ganze Welt nur aus derartigen Gestalten bestehen k&ouml;nnte, nur um ihr zu zeigen, wie gro&szlig;artig diese Band ist.</p>
<p>Durchzogen wird das Ganze immer mal wieder von spontanen, atmosph&auml;rischen Klangkonstruktionen, die allerdings kein bisschen verst&ouml;rend wirken sondern die Musik bereichern, ebenso wie das Vorhandensein des Saxophonisten Stefan, der wesentlich zur Stimmung der Lieder beitr&auml;gt. Seinetwegen, egal ob Fluch oder Segen, klingen die f&uuml;nf Musiker aus der Schweiz noch ein bisschen mehr wie Element Of Crime. Nachdem „Nur Touristen“ mit seinen sieben Liedern eher eine EP darstellt, wird im Verlauf dieses Jahres ganz bestimmt das Deb&uuml;talbum der f&uuml;nf Schweizer zu haben sein, nach dessen Erscheinen Gisbert zu Knyphausen und dessen Fans aller Voraussicht nach nicht die einzigen G&ouml;nner dieser Virtuosen bleiben werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>sweet home label-night in berlin. die provinz rockt in der hauptstadt.</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 08:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[might sink ships]]></category>
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		<description><![CDATA[wie an dieser stelle angek&#252;ndigt hatte das kleine aber feine s&#228;chsische label sweet home records am vergangenen freitag zu einem konzertabend im berliner nbi geladen. und sowas l&#228;sst man sich als indiestreber auf besuch in berlin selbstverst&#228;ndlich nicht entgehen! mit dabei waren die vier bands enny75, radar, playfellow und might sink ships. dass diese allesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wie <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2009/03/26/indiestreber-empfiehlt-sweet-home-labelnacht-morgen-im-nbi/">an dieser stelle</a> angek&uuml;ndigt hatte das kleine aber feine s&auml;chsische label <a href="http://www.sweethomerecords.com/">sweet home records</a> am vergangenen freitag zu einem konzertabend im berliner nbi geladen. und sowas l&auml;sst man sich als indiestreber auf besuch in berlin selbstverst&auml;ndlich nicht entgehen!<br />
<span id="more-1366"></span><br />
mit dabei waren die vier bands enny75, radar, playfellow und might sink ships. dass diese allesamt aus sachsen stammen &#8211; nicht gerade eine gegend, die man sofort mit innovativer rockmusik verbindet &#8211; merkte man allerdings h&ouml;chstens bei den meist s&auml;chselnden ansagen zwischen den songs, die musik musste dagegen selbst den vergleich mit internationalen bands nicht scheuen und lag durchgehend auf hohem niveau. es zeigte sich also mal wieder, dass man keineswegs aus einer ach so hippen metropole wie berlin stammen muss, um etwas von guter musik zu verstehen, und dass gerade die herkunft aus der provinz eine treibende kreative kraft darstellen kann.</p>
<p>den anfang machten <a href="http://www.myspace.com/enny75er">enny75</a>, die spr&ouml;den und geradezu klassischen indierock amerikanischer pr&auml;gung spielten. dass der s&auml;nger nicht jeden ton sauber traf, machte ihr charme sowie das versierte songwriting dabei locker wett. danach waren dann <a href="http://www.myspace.com/radarradarradar">radar</a> an der reihe, deren instrumentalen rock man zumindest bei einigen songs auch gerne mit den pr&auml;fixen post- bzw. math- versehen kann. musik zum zuh&ouml;ren also, die sich allerdings genauso gut zum augenschlie&szlig;en wie zum dazu bewegen eignet.</p>
<p>etwas melodischer und melancholischer ging es daraufhin bei <a href="http://www.myspace.com/playfellowband">playfellow</a>, der dritten band des abends, zu. auch sie konnten mit ihrem teils hypnotischer indierock (diesmal eher britischer pr&auml;gung) &uuml;berzeugen. die rolle des &#8220;headliners&#8221; des abends stand <a href="http://www.myspace.com/mightsinkships">might sink ships</a> zu, deren aktuelles album <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2008/06/20/might-sink-ships-even-nothing-is-definite/">hier</a> bereits besprochen wurde. das trio schaffte es, eine geh&ouml;rige menge an energie freizusetzen. tanzbare indieriffs wechselten sich mit ausgefeilten und harten instrumentalparts ab, die dann wiederum von sch&ouml;nen gesangsmelodien abgel&ouml;st wurden. eine interessante mischung.</p>
<p>alles in allem war es also ein gelungener abend in einer &#8211; auch das soll hier nicht unerw&auml;hnt bleiben &#8211; sch&ouml;nen location.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>indiestreber empfiehlt: sweet home labelnacht morgen im nbi</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 18:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
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		<category><![CDATA[enny75]]></category>
		<category><![CDATA[might sink ships]]></category>
		<category><![CDATA[Playfellow]]></category>
		<category><![CDATA[radar]]></category>

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		<description><![CDATA[wir sind ja bekanntlich in berlin, und da darf nat&#252;rlich ein konzertbesuch nicht fehlen. auf jeden fall werden wir morgen zur labelnacht des noch jungen deutschen labels sweet home im nbi gehen. nachbericht dann demn&#228;chst an dieser stelle, weitere infos nach dem klick auf Bands: PLAYFELLOW MIGHT SINK SHIPS RADAR ENNY75 Im Anschluss Party mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wir sind ja bekanntlich in berlin, und da darf nat&uuml;rlich ein konzertbesuch nicht fehlen. auf jeden fall werden wir morgen zur labelnacht des noch jungen deutschen labels sweet home im nbi gehen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1351 aligncenter" title="sweet home labelnacht flyer" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/nbi.jpg" alt="sweet home labelnacht flyer" width="374" height="525" /></p>
<p>nachbericht dann demn&auml;chst an dieser stelle, weitere infos nach dem klick auf <span id="more-1350"></span></p>
<p>Bands:</p>
<p>PLAYFELLOW<br />
MIGHT SINK SHIPS<br />
RADAR<br />
ENNY75<br />
Im Anschluss Party mit DJ Oliver Metropolis (Sweethome) und DJ Gordon Frey (Laboré Festival)</p>
<p>am: 27.M&auml;rz 2009<br />
NBI Club in der Kulturbrauerei<br />
Sch&ouml;nh&auml;usser Allee 36, Berlin</p>
<p>(Eintritt 8€)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>the kills im mousonturm frankfurt. rock&#8217;n&#039;roll mit un&#252;blichen mitteln.</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2009/03/18/the-kills-im-mousonturm-frankfurt-rocknroll-mit-unublichen-mitteln/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 21:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[boo hoo]]></category>
		<category><![CDATA[the kills]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;midnight boom&#8221; hei&#223;t das aktuelle album von the kills, und das nicht ohne grund, denn das duo vertritt die ansicht, dass nach mitternacht die beste zeit ist, um kreativ zu sein und songs aufzunehmen. diese philosophie wollte ich mir eigentlich auch zu eigen machen und mir zu n&#228;chtlicher zeit die noch frischen konzerteindr&#252;cke von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;midnight boom&#8221; hei&szlig;t das aktuelle album von the kills, und das nicht ohne grund, denn das duo vertritt die ansicht, dass nach mitternacht die beste zeit ist, um kreativ zu sein und songs aufzunehmen. diese philosophie wollte ich mir eigentlich auch zu eigen machen und mir zu n&auml;chtlicher zeit die noch frischen konzerteindr&uuml;cke von der seele schreiben. hat leider nicht ganz geklappt, deshalb jetzt eben einen tag sp&auml;ter.<br />
<span id="more-1320"></span><br />
fangen wir erstmal harmlos an, mit der vorband boo hoo aus frankfurt. deren einzige gemeinsamkeit mit the kills war wohl, dass sie auch zu zweit auf der b&uuml;hne standen. wobei es sich bei der &#8220;band&#8221; eher um ein ein-mann-projekt des mit akustikgitarre bewaffneten s&auml;ngers <a href="http://www.indiepedia.de/index.php/Boo_Hoo">zu handeln scheint</a>. ich habe nur den letzten teil des auftritts gesehen und fand die musik ganz angenehm anzuh&ouml;ren, mehr aber auch nicht.</p>
<p>danach war dann erstmal warten angesagt. zwar ging der umbau schnell vonstatten &#8211; the kills brauchen schlie&szlig;lich nur zwei gitarren plus verst&auml;rker, zwei mikrofone und eine drummachine auf der b&uuml;hne &#8211; aber dennoch muss man ja nicht unbedingt schon vor zehn auf der b&uuml;hne stehen&#8230; als es dann mit <em>u.r.a. fever</em> endlich losging, wurde schnell klar, wohin die reise gehen sollte. das konzert war einfach purer rock&#8217;n'roll, wenn auch mit eher un&uuml;blichen mitteln.</p>
<p>die drummachine gab peitschenhiebartig den beat vor, der meist sofort in die beine ging. alison mosshart alias &#8220;vv&#8221;, mit leopardenbluse &uuml;ber dem t-shirt, einer l&auml;ssig um den hals baumelnden gestreiften krawatte, engen r&ouml;hrenjeans und goldenen stiefeletten bekleidet, streifte auf der b&uuml;hne herum wie eine raubkatze. ihr m&auml;nnlicher gegenpart jamie hince alias &#8220;hotel&#8221;, mit seinem halstuch, der milit&auml;runiform&auml;hnlichen weste, den engen schwarzen jeans und den extravaganten spitzen lederstiefeln mindestens genauso stylish, haute aus seiner gitarre dreckige riffs heraus, die selbst the kinks vor neid erblassen lassen w&uuml;rden.</p>
<p>alison, die eigentlich als kettenraucherin bekannt ist, griff an diesem abend lieber zur zweiten gitarre als zur zigarette, wobei ihr beides zweifellos gut steht. wer the kills schonmal live erlebt hat, wird mir sicherlich zustimmen, dass misses mosshart zu den coolsten und sexiesten frontfrauen des planeten z&auml;hlt. was den einsatz und die leistung ihres kongenialen partners jamie, der sich unter anderem als meister des seitlichen moonwalks bei gleichzeitigem gitarrengeschrammel zeigte, keineswegs schm&auml;lern soll.</p>
<p>zur mitte des sets hin, bei <em>last day of magic</em> war dann schlie&szlig;lich auch alisons erste malboro menthol f&auml;llig, w&auml;hrend sie und jamie ihre mikrofone gegen&uuml;ber stellten und sich gegenseitig ansangen. neben den vielen wilden und tanzbaren liedern &uuml;berzeugte au&szlig;erdem insbesondere der ruhigere song <em>black balloon</em>, bei dem alison mit ihrer gitarre ganz im vordergrund stand, auf ganzer linie.</p>
<p>man merkt den kills an, dass sie inzwischen ein eingespieltes team sind, dennoch scheint es den beiden immer noch mindestens genau so viel spa&szlig; zu machen wie am ersten tag. die chemie stimmte jedenfalls, und der funken sprang von der b&uuml;hne auch schnell auf das publikum &uuml;ber. auch die songauswahl gefiel mir pers&ouml;nlich gut, denn das grandiose aktuelle album &#8220;midnight boom&#8221; wurde beinahe komplett durchgespielt. dazu gab es noch einige highlights des ersten albums &#8220;keep on your mean side&#8221;. einzig vom zweitwerk &#8220;no wow&#8221; spielten sie &uuml;berraschenderweise nur den titeltrack, was mich aber nicht weiter st&ouml;rte.</p>
<p>nach dem gnadenlosen rock&#8217;n'roll-stampfer <em>fried my little brains</em> verabschiedeten sich jamie und alison dann zun&auml;chst und lie&szlig;en sich ordentlich feiern, aber schon bevor alisons obligatorische zigarette danach ganz aufgeraucht war, standen sie wieder auf die b&uuml;hne.</p>
<p>zur entspannung gab es erstmal <em>wait</em>, bevor dann beim screamin&#8217; jay hawkins-cover <em>i put a spell on you</em> wieder t&uuml;chtig in die saiten gehauen wurde. der song steht den kills mit all seiner obsessivit&auml;t &uuml;brigens sehr gut zu gesicht. als abschluss gab es dann noch das rockige <em>dropout boogie</em>, einen ganz alten song von der ersten ep &#8220;black rooster&#8221;. der endete standesgem&auml;&szlig; in feedbackschwaden, die auch nachdem das licht wieder angegangen war noch wohlig im eigenen ohr nachklangen. so muss es sein.</p>
<p><em> sch&ouml;ne fotos von dem konzert gibt es &uuml;brigens <a href="http://www.flickr.com/photos/tags/lastfm%3Aevent%3D895813/">hier</a> und <a href="http://www.flickr.com/photos/36462514@N05/sets/72157615496544783/">hier</a> zu sehen.</em></p>
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		<title>have you heard? about the bird? the bird is the word!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 05:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kristian</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[andrew bird]]></category>
		<category><![CDATA[loney dear]]></category>

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		<description><![CDATA[gestern war&#8217;s endlich so weit &#8211; andrew bird war zum abschluss seiner tour in des moines und hat im hoyt sherman theater, einer sehr interessanten location fuer ein konzert dieser art (sitzplaetze??) seine unglaubliche vielfalt zum besten gebracht. zunaechst mal muss ich aber sagen, dass dies eines der konzerte war, wo die vorband fast cooler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>gestern war&#8217;s endlich so weit &#8211; andrew bird war zum abschluss seiner tour in des moines und hat im <a href="http://www.hoytsherman.org/">hoyt sherman theater</a>, einer sehr interessanten location fuer ein konzert dieser art (sitzplaetze??) seine unglaubliche vielfalt zum besten gebracht.</p>
<p><span id="more-1284"></span>zunaechst mal muss ich aber sagen, dass dies eines der konzerte war, wo die vorband fast cooler war als der main act. das lag aber keineswegs daran, dass andy&#8217;s performance schlecht gewesen waere &#8211; aber <em>loney, dear</em> aus schweden war einfach gigantisch gut. ich kannte die band vorher gar nicht, aber die haben&#8217;s echt drauf &#8230; kann ich waermstens empfehlen (randnotiz: im april kommt loney, dear nach deutschland, im mai dann der meister selbst). hoehepunkt fuer mich war auf jeden fall, als beide bands gemeinsam performed haben.</p>
<p>aber was ich hier sage soll keinesfalls ab&#8217;s lorbeeren schmaelern &#8211; waehrend es in der ersten haelfte hauptsaechlich stuecke von seinem neuen album <em>noble beast</em> zu hoeren gab, wimmelte es dann im folgenden von seinen groessten hits &#8211; allerdings zum grossteil voellig neu interpretiert, was er seinen eigenen songs wohl ganz gerne antut. <em>fake palindromes</em> durfte natuelich ebensowenig fehlen wie <em>imitosis</em> und <em>a nervous tic motion of the head to the left</em>, doch zum teil erkannte man die stuecke erst relativ spaet.</p>
<p>sehr beeindruckend war auch sein umgang mit der geige &#8211; da koennen sich andere pop-geiger(innen) warm anziehen &#8230; nicht nervig, aber in einigen stuecken doch sehr prominent, hat er immer wieder zwischen geige und gitarre gewechselt und natuerlich fehlte auch das pfeifen nicht, sein vielleicht bekanntestes markenzeichen.</p>
<p>kurzum, ich war begeistert &#8230; schoenes konzert in einer trotz allem schnuckeligen atmosphaere!</p>
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		<title>Rock gegen Regen. Festival on Tour</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 21:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mandy</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
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		<category><![CDATA[angelika express]]></category>
		<category><![CDATA[crash casino]]></category>
		<category><![CDATA[dachterrasse]]></category>
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		<category><![CDATA[olli schulz und der hund marie]]></category>
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		<category><![CDATA[the busters]]></category>

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		<description><![CDATA[als eingefleischter musikliebhaber und festival-/konzertbesucher sollte man seinen horizont st&#228;ndig erweitern, was bei deutschlands doch recht gut ausgepr&#228;gter festivalszene kaum schwierig ist. umso interessanter wird es dann, wenn nicht nur bands, sondern mittlerweile auch festivals auf tour gehen. so dieses jahr rock gegen regen, ein kleines festival, das seit 1995 in nrw existiert. an einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1100" title="rgr" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/rgr-285x400.gif" alt="rgr" width="120" align="left" />als eingefleischter musikliebhaber und festival-/konzertbesucher sollte man seinen horizont st&auml;ndig erweitern, was bei deutschlands doch recht gut ausgepr&auml;gter festivalszene kaum schwierig ist. umso interessanter wird es dann, wenn nicht nur bands, sondern mittlerweile auch festivals auf tour gehen. so dieses jahr rock gegen regen, ein kleines festival, das seit 1995 in nrw existiert. an einem abend spielen vier bis f&uuml;nf bands, die sich selbst bewerben konnten und schlie&szlig;lich vom zweik&ouml;pfigen organisationsteam ausgew&auml;hlt wurden. in den letzten jahren waren dies u.a. superpunk, olli schulz, kettcar &amp; the busters.<span id="more-1099"></span></p>
<p>zum 15j&auml;hrigen jubil&auml;um geht das festival nun erstmals auf tour durch f&uuml;nf deutsche bundesl&auml;nder. austragungsorte sind  bayern (15.04., augsburg), th&uuml;ringen (16.04., jena), niedersachsen (17.04., melle), nordrhein-westfalen (18.04., warburg) und hessen (25.04., grebenstein). zum festen lineup geh&ouml;ren mark foggo, angelika express, 5bugs &amp; crash casino. desweiteren wird daraus auch ein kleines sprungbrett f&uuml;r regionale bands. diese k&ouml;nnen sich auf <a href="http://www.sonxs.com">www.sonxs.com</a> anmelden, ein video hochladen und damit am voting f&uuml;r die f&uuml;nfte band im jeweiligen bundesland teilnehmen. abgestimmt wird von fans bzw. musikliebhabern, die ‚newcomern’ eine chance geben m&ouml;chten.</p>
<p>f&uuml;r 12-14€ je nach stadt ein netter einstieg in die festivalsaison.</p>
<p>mehr infos gibt es unter <a href="http://www.rockgegenregen.de">www.rockgegenregen.de</a>.</p>
<p><em>mein Tipp zum voten: <a href="http://www.sonxs.com/main/sonxs/1271/248/">Dachterrasse &#8211; Staatsangeh&ouml;rigkeit Kaufland</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>The Subways am 8.2. in Wiesbaden. Du bist so Rock&#8217;n&#039;Roll!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 11:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[One Fine Day]]></category>
		<category><![CDATA[the subways]]></category>

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		<description><![CDATA[Als die Subways gegen 21 Uhr im Wiesbadener Schlachthof aufspielen, ist das Geschrei gro&#223;. One Fine Day aus Hamburg haben schon etwas vorgeheizt und Billy betritt oberk&#246;rperfrei die B&#252;hne. Die Menge vor ihm, zumeist weiblich und so um die siebzehn, zeigt sich begeistert. Ohne Umschweife legen sich die drei von der Insel denn auch gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als die Subways gegen 21 Uhr im Wiesbadener Schlachthof aufspielen, ist das Geschrei gro&szlig;. One Fine Day aus Hamburg haben schon etwas vorgeheizt und Billy betritt oberk&ouml;rperfrei die B&uuml;hne. Die Menge vor ihm, zumeist weiblich und so um die siebzehn, zeigt sich begeistert.</p>
<p><span id="more-1088"></span></p>
<p>Ohne Umschweife legen sich die drei von der Insel denn auch gleich mit “Rock&#8217;n'Roll Queen” voll ins Zeug, die Menge fanatisch an Lippen und Bewegungen h&auml;ngend. Was zun&auml;chst kaum mehr als eine Standard-Rockstar-Show zu werden scheint, klettert in seiner Intensit&auml;t Lied um Lied nach oben. An irgendeinem Punkt stellt man dann &#8211; fast etwas &uuml;berrascht &#8211; fest, wie viele geile Songs die Subways doch haben &#8211; und wie gut diese live funktionieren. Die kaum zu &uuml;berbietende Spielfreude der drei tr&auml;gt ihr &Uuml;briges dazu bei, dass sp&auml;testens nach der H&auml;lfte auch die etwas &auml;lteren, nicht-schreienden Semester, einfach nicht mehr stillstehen k&ouml;nnen.</p>
<p><em>“Du bist &#8211; die Sonne &#8211; du bist die Einzig&auml;h&auml;, Wiesbaden &#8211; bist so cool &#8211; bist so Rock&#8217;n'Roll”</em></p>
<p>Billy singt bekannte Zeilen auf Deutsch, springt von den Boxent&uuml;rmen in die Menge und verk&uuml;ndet mit rotem Kopf und dicken Adern am Hals, wie geil die Tour durch Deutschland doch gewesen sei, wie sexy das Wiesbadener Publikum. Was im Nachhinein vielleicht etwas anbiedernd klingen mag, kommt live eher wie eine auf den Kopf zusteuernde fette Sahnetorte daher. Doch auch Charlotte mit Zweitstimme am Bass und Josh an den Drums schmeissen mit Naschzeug um sich. Erstere springt unentwegt die blonde M&auml;hne sch&uuml;ttelnd von links nach rechts &uuml;ber die B&uuml;hne (reizend), Letzterer drischt mitsamt Gangster-Wollm&uuml;tze wie ein Wilder auf sein Set ein (treibend).</p>
<p>Seinen H&ouml;hepunkt erreicht das Konzert dann mit “This is the Club For People Who Hate People”. Das beissende Gegeneinandersingen und -spielen geht kompromisslos in Beine und Kopf.  Kaum zu glauben, dass dieses Lied nie seinen Weg auf die regul&auml;re Album-Version von “All or Nothing” schaffte, denn selbst das gro&szlig;artige “Girls and Boys” verblasst im direkten Vergleich. Als man sich schlie&szlig;lich gegen 23 Uhr mir Bier in der Hand auf den Sesseln der Schlachterhalle wiederfindet, ist dann irgendwie alles erstmal gut.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>konzerte-nachtrag: winterkids/velveteen und the data break/les trucs</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 09:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[les trucs]]></category>
		<category><![CDATA[the data break]]></category>
		<category><![CDATA[winterkids]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war in letzter Zeit mal wieder auf Konzerten. Meine Eindr&#252;cke etc. will ich euch da nat&#252;rlich nicht l&#228;nger vorenthalten&#8230;Winterkids am 30. Januar im Kulturpalast Wiesbaden Vorband: Velveteen Die Winterkids kannte ich auch noch nicht, als Kollege Breitseite vor &#252;ber einem Jahr &#252;ber sie schrieb. Als ich letztens allerdings mal wieder unser Archiv durchgegangen bin, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war in letzter Zeit mal wieder auf Konzerten. Meine Eindr&uuml;cke etc. will ich euch da nat&uuml;rlich nicht l&auml;nger vorenthalten&#8230;<span id="more-1091"></span><strong><a href="http://www.myspace.com/winterkids">Winterkids</a> am 30. Januar im Kulturpalast Wiesbaden</strong></p>
<p><em>Vorband: <a href="http://www.myspace.com/velveteenmusic">Velveteen</a></em></p>
<p>Die Winterkids kannte ich auch noch nicht, als Kollege Breitseite <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2007/11/26/platte-der-woche-winterkids-wonderland-ep/">vor &uuml;ber einem Jahr &uuml;ber sie schrieb</a>. Als ich letztens allerdings mal wieder unser Archiv durchgegangen bin, habe ich dann aber doch mal reingeh&ouml;rt und war &#8211; trotz des zugegebenerma&szlig;en etwas doofen Bandnamens &#8211; ziemlich begeistert. Und das Konzert der &uuml;berau&szlig; sympathischen Briten erf&uuml;llte dann auch all meine Erwartungen: Alle meiner Lieblingssongs wurden gespielt, dazu ein paar neue. Und auch die Vorband Velveteen konnte sich sehen lassen, auch wenn sie (besonders in den Tiefen) etwas arg laut war. Aber daran war wohl der Techniker schuld&#8230;</p>
<p><strong>Am morgigen Mittwoch k&ouml;nnt ihr auf <a href="http://www.campusradio.uni-mainz.de/">Campusradio</a> &uuml;brigens das Interview h&ouml;ren, das ich mit den Winterkids vor dem Konzert gef&uuml;hrt habe.</strong></p>
<hr />
<p><strong><a href="http://www.myspace.com/lestrucs">Les Trucs</a> am 7. Februar in der Akademie der Bildenden K&uuml;nste Mainz</strong></p>
<p><em>Vorband: <a href="http://www.myspace.com/thedatabreak">The Data Break</a></em></p>
<p>Wir konnten uns zwar nicht genau einigen, welcher Band The Data Break &auml;hneln, wir waren uns allerdings durchaus einig, dass die Musik ziemlich gut war. Irgendwo zwischen Indie, Punk und Elektro halt. Und irgendwie Britisch auch, obwohl die Band aus Deutschland kam. K&uuml;nstlerisch anspruchsvoll sowieso. Das war ja klar, wenn das Konzert als Tagesabschluss einer gro&szlig;en Ausstellung in der Mainzer Kunstakademie war.</p>
<p>Gro&szlig;artig waren danach auch, wie erwartet, les trucs. Im Gep&auml;ck diesmal, neben jeder Menge Energie und den Songs der ersten EP: Jede Menge neues Material f&uuml;r das kommende, irgendwann einmal erscheinende Debut-Album. Und das war durchaus vielversprechend.</p>
<p>Tanzbar sowieso.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Paula am 16.1.2009 in Frankfurt. Karten-Verlose bei Campusradio</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 23:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[paula]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kurzer Programmhinweis: Dr&#252;ben beim Campusradio Mainz werden 3&#215;2 Karten f&#252;r das Paula-Konzert am Freitag im Bett in Frankfurt verlost. Und aus gut unterrichteter Quelle wei&#223; ich, dass die Chancen sehr gut stehen. Also einfach bis Donnerstag Mittwoch eine mail an musik[at]campusradio.uni-mainz.de schreiben mit dem Stichwort &#8220;Paula&#8221; und gewinnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzer Programmhinweis:</p>
<p><a href="http://www.campusradio.uni-mainz.de/wp/?p=763">Dr&uuml;ben beim Campusradio Mainz</a> werden 3&#215;2 Karten f&uuml;r das Paula-Konzert am Freitag im Bett in Frankfurt verlost. Und aus gut unterrichteter Quelle wei&szlig; ich, dass die Chancen sehr gut stehen. Also einfach bis <span style="text-decoration: line-through;">Donnerstag</span> Mittwoch eine mail an musik[at]campusradio.uni-mainz.de schreiben mit dem Stichwort &#8220;Paula&#8221; und gewinnen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>the thermals am 16.12.2008 im schlachthof in wiesbaden und im gespr&#228;ch mit fabi. poppig in den tod.</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2009/01/07/the-thermals-am-16122008-im-schlachthof-in-wiesbaden-und-im-gesprach-mit-fabi-poppig-in-den-tod/</link>
		<comments>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2009/01/07/the-thermals-am-16122008-im-schlachthof-in-wiesbaden-und-im-gesprach-mit-fabi-poppig-in-den-tod/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 12:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[logh]]></category>
		<category><![CDATA[modest mouse]]></category>
		<category><![CDATA[sir toby]]></category>
		<category><![CDATA[the decemberists]]></category>
		<category><![CDATA[the shins]]></category>
		<category><![CDATA[the thermals]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Thermals spielten am 16.Dezember im Wiesbadener Schlachthof ihr einziges Deutschlandkonzert 2008. Mit neuer Platte, neuem Pr&#228;sidenten und einer tollen Stadt im R&#252;cken, zeigten sich die drei gespr&#228;chig und zuversichtlich. Zuallererst sollte man den Blick aber erstmal auf den Herkunftsort der Band richten. Denn jetzt mal ehrlich, wo sind sie denn hin, all die alternativ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Thermals spielten am 16.Dezember im Wiesbadener Schlachthof ihr einziges Deutschlandkonzert 2008. Mit neuer Platte, neuem Pr&auml;sidenten und einer tollen Stadt im R&uuml;cken, zeigten sich die drei gespr&auml;chig und zuversichtlich.</em> <span id="more-810"></span></p>
<p>Zuallererst sollte man den Blick aber erstmal auf den Herkunftsort der Band richten. Denn jetzt mal ehrlich, wo sind sie denn hin, all die alternativ brodelnden Szenen, die durch den underground kriechend schon so manche Stadt und damit auch deren Bewohner eroberten? Magnetisch alles kreative zu sich sogen? Vorprescher wie London, New York oder gar Seattle geb&auml;ren zwar immer noch tolle Musik, aber die Kraft der Ver&auml;nderung ist irgendwo zwischen Hudson und Themse eingeschlummert. Und auch in Hamburg oder Omaha (nicht Obama) war dieses “Da regt sich was-Gef&uuml;hl” schon mal ausgepr&auml;gter und authentischer. Die Indie-Cities stecken fest. Alle? Aber nein, denn zwischen Bergen und W&auml;ldern, unter dicken Wolken, versteckt sich eine Szene, die mit ihrer unaufdringlichen Art schon viele verzauberte. Zuallererst sich selbst. Portland.</p>
<p>“Es ist ein guter und erschwinglicher Ort, um Kunst zu machen”, res&uuml;miert Hutch Harris, S&auml;nger und Gitarrist der Band. Zusammen mit Kathy Foster gr&uuml;ndete er vor sechs Jahren die Band, die alsbald im eigens daf&uuml;r gemieteten Haus, dem “Foster Home”, schrieb, probte und auftrat. “Das Melancholische an der Stadt bringt Leute zur Kreativit&auml;t. Was soll man denn auch machen, wenn es drau&szlig;en dauernd regnet? &#8211; You make art.”</p>
<p>Ganz so melancholisch wie bei den Freunden von den Decemberists oder Shins geht&#8217;s bei den Thermals aber nicht zur Sache. Denn was die raushauen ist vor allem eines, n&auml;mlich Punk. Frei nach der Fasson, dass man auch mit drei Akkorden und in zwei Minuten alles sagen kann. Das letzte Album “The Body, the Blood, the Machine” handelte zum Beispiel von religi&ouml;sen Fanatikern, welche die USA in eine Diktatur verwandelten. Mit so grandiosen Songs wie etwa “Pillar of Salt” zogen sie denn auch rasch au&szlig;erhalb ihrer Stadt erh&ouml;hte Aufmerksamkeit auf sich.</p>
<p>Glasklar, dass gegen&uuml;ber einer politischen Band aus den USA auch der Name Obama eingeworfen werden muss. Hutch lacht, und es klingt fast etwas erleichtert. “Ich wusste es. Wenn wir durch Europa touren, kommen die politischen Fragen. Oh mann, und wir hatten echt ein bisschen Angst. Wie st&auml;nden wir denn jetzt da, wenn McCain gewonnen h&auml;tte? Nach acht Jahren Bush-Regierung?” Sie lachen und erz&auml;hlen von dem Volksfest, welches zumindest im Nordwesten der USA am Wahlabend auf den Stra&szlig;en gefeiert wurde und davon, wie die letzten acht Jahre die Texte der Band beeinflusst h&auml;tten.</p>
<p>Auf die Frage, ob sie ohne Bush jetzt nur noch sonnige Musik machen w&uuml;rden, folgt wieder Gel&auml;chter. “Unser neues Album ist in der Tat nicht mehr politisch, das hatten wir mit dem letzten vorerst irgendwie ausgereizt. Das neue Album handelt vom Tod.” Die Band lacht weiter.</p>
<p>Die Band, das sind seit kurzem nicht mehr nur Hutch und Kathy, sondern au&szlig;erdem der frisch aus Seattle zugesto&szlig;ene Westin Glass. “Wir haben uns auf Tour kennengelernt und irgendwie war schnell alles klar. Westin zog nach Portland und wir hatten einen neuen Drummer. Ein neues Label haben wir jetzt &uuml;brigends auch, denn wir wollten einfach alle Rechte an den Songs haben und uns nichts mehr vorschreiben lassen.” So kehrten die Thermals Sub Pop den R&uuml;cken und signten bei Killrockstars, wen wundert&#8217;s, ebenfalls aus Portland.</p>
<p>Im April soll dann schlie&szlig;lich das neue Album, “Now We Can See” rauskommen. W&uuml;sste man&#8217;s nicht besser k&ouml;nnte man auch hier schon wieder an Obama denken. Produziert von John Congleton, der schon Bands wie Modest Mouse oder Logh vertonte, soll die Musik der Thermals nun “etwas poppiger” sein. “Wir haben jetzt auch ein paar Lieder mit &uuml;ber drei Minuten.”</p>
<p>Beim anschlie&szlig;enden Konzert in der Wiesbadener R&auml;ucherkammer, nach einem beeindruckenden Auftritt der Mainzer “Sir Toby”, hauen die drei dann schlie&szlig;lich ihren geradlinigen Punk in die Menge. Und diese freut sich, tanzt und schwitzt so viel es geht. Man darf gespannt sein auf das, was da noch kommt. Und die Thermals “kommen im Herbst definitiv nochmal f&uuml;r eine richtige Tour nach Europa!”</p>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 21:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ric.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[frittenbude]]></category>
		<category><![CDATA[locas in love]]></category>
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		<description><![CDATA[benny, der manager bandbetreuer von locas in love, hat festgestellt dass zur zeit ca. jeder zweite artikel auf indiestreber &#252;ber die locas ist. womit er nicht ganz unrecht hat &#8211; und dieser hier ist sogar dreifach &#252;ber die locas. zum wahrscheinlichen abschluss meines konzertjahres 2008 ergab es sich n&#228;mlich, dass ich innerhalb von f&#252;nf tagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>benny, der <span style="text-decoration: line-through;">manager</span> bandbetreuer von <em>locas in love</em>, hat festgestellt dass zur zeit ca. jeder zweite artikel auf indiestreber &uuml;ber die <em>locas</em> ist. womit er nicht ganz unrecht hat &#8211; und dieser hier ist sogar dreifach &uuml;ber die <em>locas</em>. zum wahrscheinlichen abschluss meines konzertjahres 2008 ergab es sich n&auml;mlich, dass ich innerhalb von f&uuml;nf tagen auf gleich drei konzerten der sympathischen k&ouml;lner band anwesend sein durfte.</p>
<p><span id="more-740"></span></p>
<p>den anfang machte das konzert in meinem frankfurter lieblingsklub <a href="http://www.bett-club.de/"><em>das bett</em></a> am mittwoch, den 10. dezember. zu diesem anlass liessen sich auch lang nicht mehr gesehene freunde locken, und so kam getreu dem motto der <em>locas</em> &#8220;bring freunde mit&#8221; mit zunehmender zeitlicher und r&auml;umlicher n&auml;he zum konzert eine beachtliche gruppe <em>locas</em>-j&uuml;nger zusammen. und wir sieben waren nicht die einzigen, das bett war gut gef&uuml;llt &#8211; genauso wie die kleine b&uuml;hne mit den vier <em>locas</em>, einem schlagzeug, zwei keyboards, einem glockenspiel, mindestens 10 gitarren, mindestens 25 fu&szlig;schaltern, einer wohnzimmerleuchte, lichterketten und jeder menge musikalischen krimskrams. und aus dieser kombination entwickelte sich ein netter, atmosph&auml;rischer konzertabend. sogar mein wunschlied <em>die apokalypse erreicht m&uuml;hlacker</em> wurde als zugabe gespielt, obwohl ich mir es gar nicht gew&uuml;nscht hatte. nach zwei zugaben zerstreute man sich zufrieden und mit liebevoll verpackten tontr&auml;gern eingedeckt.</p>
<p>am darauffolgenden freitag fand in m&uuml;nchen die allj&auml;hrliche jahreschartsshow des aus- und fortbildungsradios <a href="http://www.m945.de">m94.5</a> statt &#8211; inklusive tombola, den top30 des jahres und drei kurzen konzerten. <a href="http://www.thisisthearrival.com/"><em>this is the arrival</em></a> verpasste ich leider aufgrund schlechten zeitmanagements, zu <em>locas in love</em> war ich dann aber da. die auftritte waren auf 15 minuten begrenzt, und die <em>locas</em> entschieden sich hier keine der ruhigen st&uuml;cke von <em>winter</em> sondern nur alte st&uuml;cke zu spielen, was der situation angemessen war: nur wenig zeit, ein sehr gemischtes publikum, und am sonntag folgte ja noch das &#8220;normale&#8221; konzert in m&uuml;nchen. das publikum reagierte etwas verhalten, niklas verhaute sein solo bei <em>die apokalypse erreicht m&uuml;hlacker</em>, aber insgesamt war es wieder sehr nett und die <em>locas</em> machten vor allem beim interview-gespr&auml;ch in der moderatorenecke nach dem konzert einen sehr sympathischen eindruck.</p>
<p>der letzte auftritt des abends und definitiv auch der stimmungsm&auml;ssige h&ouml;hepunkt geh&ouml;rte den lokalmatadoren <a href="http://frittenbude.blogsport.de/"><em>frittenbude</em></a>. ich war von der songauswahl etwas entt&auml;uscht (kein <em>pandab&auml;r</em>, keine <em>hildegard</em>), der einsatz der band und die stimmung im publikum allerdings waren vorbildlich. ach ja, auf platz 1 der m94.5 jahrescharts landete &uuml;brigens kids von mgmt. der sender f&uuml;r dich, matze?</p>
<p>den abschluss des dreiakters bildete dann das konzert am sonntag im <a href="http://www.atomic.de/"><em>atomic café</em></a>. leider wieder schlechtes zeitmanagement, weswegen wir erst zu den letzten drei liedern des regul&auml;ren konzerts da waren, daf&uuml;r aber keinen eintritt zahlen mussten.  hier war das konzert bestuhlt, wie eigentlich von den <em>locas</em> f&uuml;r die ganze wintertour geplant. es wurde and&auml;chtig gelauscht, leider waren die zugaben fast exakt die selben wie in frankfurt. vor der t&uuml;r der gelbe tourbus der <em>locas</em>, mit dem sie sich noch am selben abend auf den heimweg machen sollten. wir machten uns, mit einer <em>locas</em>-platte in der hand, zu fuss auf den heimweg durch den englischen garten. mondschein, der schnee knirschte unter unseren f&uuml;ssen, ein erster weihnachtbaum hinter einem hell erleuchteten fenster&#8230; so muss winter sein.</p>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 22:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mandy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[götz widmann]]></category>
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		<description><![CDATA[das café kreuzberg ist mittlerweile eine stammlocation auf g&#246;tz widmanns touren geworden, obwohl er durchaus ganz andere ’hallen’ f&#252;llen k&#246;nnte. deswegen kein vorverkauf, ganz nach dem motto wer zuerst kommt &#8230; darf rein. somit stehen bereits p&#252;nktlich zum einlass 19:30 gut 50 leute vor der t&#252;r, bis 20.30 ist das kreuzberg mit 100 menschen ausverkauft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-736" title="dsci0039" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/dsci0039.jpg" alt="" width="400" height="534" /></p>
<p>das café kreuzberg ist mittlerweile eine stammlocation auf g&ouml;tz widmanns touren geworden, obwohl er durchaus ganz andere ’hallen’ f&uuml;llen k&ouml;nnte. deswegen kein vorverkauf, ganz nach dem motto wer zuerst kommt &#8230; darf rein.  somit stehen bereits p&uuml;nktlich zum einlass 19:30 gut 50 leute vor der t&uuml;r, bis 20.30 ist das kreuzberg mit 100 menschen ausverkauft. schon jetzt macht sich die neu aufkommende stimmung bei liedermacherkonzerten bemerkbar: keine sitzpl&auml;tze (was aber auch aufgrund der gr&ouml;&szlig;e der r&auml;umlichkeiten bzw. der ung&uuml;nstigen lage der b&uuml;hne kaum m&ouml;glich ist), dicht gedr&auml;ngtes publikum, hohe lautst&auml;rke.  <span id="more-735"></span></p>
<p>da eh niemand mehr rein darf, beginnt man verfr&uuml;ht mit kriss &#8211; g&ouml;tz’ ehemaligem azubi &#8211; als voract &#8211; ganz zu meiner freude. die selbstbegr&uuml;ndete stilrichtung ’hiphopliedermaching’ wird von ihm eindeutig zu geh&ouml;r gebracht und es erstaunt immer wieder, wie sch&ouml;n man diese elemente mit eingehenden und lebensnahen texten verbinden kann. zu meinem bedauern werden mehrere neue st&uuml;cke zum besten gegeben, die letztlich den gro&szlig;teil der mit 30 minuten knapp bemessenen spielzeit einnehmen.</p>
<p>ein nahtloser &uuml;bergang zu g&ouml;tz widmann erfolgt mit einigen ’hits’. sehr ungew&ouml;hnlich wird durch die songs gerast, keine pausen, ansagen oder anderweitige geschichten. der erfahrene konzertbesucher wird sp&auml;testens jetzt stutzig. erschwerend kommt der ger&auml;uschpegel des publikums hinzu, welches zwischen den unbekannteren liedern leider dem ma&szlig;losen gequatsche verf&auml;llt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-737" title="dsci00361" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/dsci00361.jpg" alt="" width="400" height="299" /></p>
<p>nach dem ersten teil die &uuml;bliche unterbrechung zum allgemeinem merch kaufen und verkaufen, biernachschub holen und kettenrauchen. dann startet der bessere part des konzertes. viele joint-venture-songs werden ausgegraben, die zwar nicht zur ruhe im kreuzberg beitragen, aber immerhin abwechslung in den typischen stil der auftritte bringen. sehr sch&ouml;n auch der einschub von alice (origineller text) extra f&uuml;r uns. zum schluss ein paar melancholische st&uuml;cke, die restlichen kracher und drei zugaben, bis nach gut 2 ½ stunden der spa&szlig; schon wieder vorbei ist.</p>
<p><em>der text erschien fast baugleich <a href="http://escali.myblog.de/escali/art/291287180">auch auf mandys blog</a></em></p>
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		<title>locas in love am 05.12.2008 in m&#252;nster. willkommen im indie-wohnzimmer.</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 22:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[locas in love]]></category>
		<category><![CDATA[sternbuschweg]]></category>

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		<description><![CDATA[am vergangenen freitag kam zum ersten mal in diesem jahr bei mir so richtig weihnachtsstimmung auf. f&#252;r die locas in love wurde n&#228;mlich der gesamte zuschauerraum des amps in m&#252;nster in ein riesiges wohnzimmer verwandelt. die sessel und sofas, die sonst am rand der r&#228;ume zum chillen w&#228;hrend kurzer verschnaufpausen bei konzerten und partys bereitstehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-732" title="locas in love" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/locasms1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>am vergangenen freitag kam zum ersten mal in diesem jahr bei mir so richtig weihnachtsstimmung auf. f&uuml;r die locas in love wurde n&auml;mlich der gesamte zuschauerraum des amps in m&uuml;nster in ein riesiges wohnzimmer verwandelt.<span id="more-731"></span></p>
<p>die sessel und sofas, die sonst am rand der r&auml;ume zum chillen w&auml;hrend kurzer verschnaufpausen bei konzerten und partys bereitstehen, wurden direkt vor die b&uuml;hne verfrachtet, so dass zumindest ein gro&szlig;er teil des publikums w&auml;hrend des konzertes gem&uuml;tlich sitzen konnte.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-733" title="locas in love" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/locasms2.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>auf der b&uuml;hne hatten es sich die vier locas gem&uuml;tlich gemacht und spielten sowohl mehr oder weniger ihr komplettes winter-album als auch jede menge altes material. zwischendurch meinte bj&ouml;rn dann einmal, dass neue album sei so aufgenommen worden, dass man denken sollte, die band s&auml;&szlig;e auf der eigenen bettkante und w&uuml;rde die lieder nur f&uuml;r einen alleine spielen. w&auml;hrend des konzerts am freitag konnte man genau diese aussage absolut verstehen, so gem&uuml;tlich und heimelig war es im zuschauerraum.</p>
<p>fast wie fr&uuml;her, zuhause im wohnzimmer.</p>
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		<title>kurzkonzertkritiken: meine letzten zwei audiolith-konzerte 2008.</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 11:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[der tante renate]]></category>
		<category><![CDATA[egotronic]]></category>
		<category><![CDATA[gammablitzboys]]></category>

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		<description><![CDATA[das jahr n&#228;hert sich dem ende, und die letzten konzerte stehen an. in den letzten tagen waren das bei mir gleich zwei k&#252;nstler aus dem hause audiolith: egotronic zum einen, der tante renate zum anderen. egotronic auf der medinetz-benefizparty am 27.11.2008 im DGB-Keller in Mainz: raven f&#252;r den guten zweck. es war voll, es war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>das jahr n&auml;hert sich dem ende, und die letzten konzerte stehen an. in den letzten tagen waren das bei mir gleich zwei k&uuml;nstler aus dem hause audiolith: <strong>egotronic </strong>zum einen, <strong>der tante renate</strong> zum anderen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-729" title="renate2" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/renate2.jpg" alt="der tante renate in mainz" width="400" height="300" /></p>
<p><span id="more-726"></span></p>
<p><strong>egotronic auf der <a href="http://www.medinetzmainz.de/">medinetz</a>-benefizparty am 27.11.2008 im DGB-Keller in Mainz: raven f&uuml;r den guten zweck.</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-727" title="egotronic" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/egotronic.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>es war voll, es war laut. aber das ist bei egotronic ja wohl meistens so. die neueren songs bzw. das neue album mochte ich auf platte ja nicht so &#8211; live sind sie trotzdem gut. nat&uuml;rlich sind <em>lustprinzip</em>, <em>raven gegen deutschland</em> und besonders <em>die richtige einstellung</em> (zumindest f&uuml;r mich) nach wie vor die gr&ouml;&szlig;ten hits und highlights des konzerts, aber auch der rest war durchaus tanzbar und machte irgendwo einfach spa&szlig;</p>
<p>es war vielleicht nicht das beste konzert, auf dem ich jemals war, vielleicht auch nicht das beste egotronic-konzert aller zeiten, aber es war trotzdem ein sch&ouml;ner abend.</p>
<p><strong>der tante renate am 1.12. im kulturcafé der uni mainz: raven f&uuml;r umsonst</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-728" title="renate1" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/renate1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p><em>(f&uuml;r alle nicht-mainzer: das kulturcafé, kurz qkaff, ist tags&uuml;ber café und abends veranstaltungsort/kneipe/o.&auml;. bei uns auf dem campus. montags sind dort meistens kostenlose konzerte.)</em></p>
<p>der tante renate in mainz. und das f&uuml;r lau. da musste ich, trotz ohnehin schon stressiger woche, hin. um neun sollte es mit der vorband losgehen, um neun war ich da. aber leider verschob sich das konzert immer weiter nach hinten. und das war auch das gr&ouml;&szlig;te manko des abends: irgendwann wollte ich montagsabends auch nach hause und habe so das ende von der tante renate verpasst.</p>
<p>denn: gelohnt h&auml;tte es sich eigentlich schon, noch dazubleiben. das konzert hat ziemlich spa&szlig; gemacht. es war nicht so voll und nicht so ausgelassen wie bei egotronic, aber immer noch sehr, nun ja, elektrisch. und das galt diesmal sogar f&uuml;r die vorband <em><a href="http://www.last.fm/music/GammaBlitzBoys">gammablitzboys</a> </em>aus dem pf&auml;lzischen landau.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>the subways am 20.november in m&#252;nster. i got a need to feel so i shake! shake!</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2008/11/21/the-subways-am-20november-in-munster-i-got-a-need-to-feel-so-i-shake-shake/</link>
		<comments>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2008/11/21/the-subways-am-20november-in-munster-i-got-a-need-to-feel-so-i-shake-shake/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 14:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wepe</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[the subways]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Are you ready to go fucking crazy??&#8221; &#8211; Im Grunde war nach 10 Sekunden die Marschrichtung f&#252;r den gestrigen Abend klar festgelegt: volle Lotte nach vorne. Das neue Album &#8220;All or Nothing&#8221; wirkt viel reifer als &#8220;Young for Eternity&#8221; von 2005. Gleiches gilt auch f&#252;r die B&#252;hnenpr&#228;senz. Als ich The Subways im Jahre 2005 wenige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-711" title="dsc01039" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/dsc01039.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>&#8220;Are you ready to go fucking crazy??&#8221; &#8211; Im Grunde war nach 10 Sekunden die Marschrichtung f&uuml;r den gestrigen Abend klar festgelegt: volle Lotte nach vorne.<span id="more-710"></span></p>
<p>Das neue Album &#8220;All or Nothing&#8221; wirkt viel reifer als &#8220;Young for Eternity&#8221; von 2005. Gleiches gilt auch f&uuml;r die B&uuml;hnenpr&auml;senz. Als ich The Subways im Jahre 2005 wenige Monate nach der Ver&ouml;ffentlichung des ersten Albums im Einslive-Kultkomplex erleben durfte, galten die drei Londoner als junge, aufstrebende Band. Die Musik klang rotzig und jugendlich, auf der B&uuml;hne eine freundliche, kleine Band, die h&ouml;flich die 120 Fans begr&uuml;&szlig;t.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-712" title="dsc01040" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/dsc01040.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>Gestern Abend bot sich uns ein ganz anderes Bild: eine Band die vor Kraft nur zu strotzt, die ein neues Album scheinbar nur geschaffen hat, um es live zu spielen, Druck zu machen und dem Publikum einzuheizen. Der S&auml;nger Billy Lunn wirkt dabei brachialer denn je, springt von Stahltr&auml;gern ins Publikum und freut sich sichtlich &uuml;ber entstehende Mosh-Pits. Der Schlagzeuger Josh Morgan wirkt mit seiner neuen Kurzhaarfrisur h&ouml;chst energetisch, einzig Bassistin Charlotte Cooper bringt mit ihrer hohen M&auml;dchenstimme ein bisschen Zierlichkeit ins Spiel, die sp&auml;testens dann verloren ist, wenn sie ihre blonden Haare sch&uuml;ttelt und quer &uuml;ber die B&uuml;hne fegt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-713" title="dsc01038" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/dsc01038.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>Die Auswahl der St&uuml;cke gelingt wunderbar: alte und neue Songs halten sich die Waage, sogar &#8220;In Love&#8221;, ein Lied aus der Zeit vor dem ersten Album spielen Sie. Licht und Ton kommen trotz der etwas ungew&ouml;hnlichen Location (Skater&#8217;s Palace &#8211; eigentlich eine Skate-Halle) gut an und 15 € f&uuml;r T-Shirts sind auch nicht zu viel verlangt.</p>
<p><em>peter bloggt auch auf <strong><a href="http://wepesblog.blogspot.com/">wepes blog</a></strong></em></p>
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		<title>horse the band im schlachthof wiesbaden. hail to the synthesizer!</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 15:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[an albatross]]></category>
		<category><![CDATA[horse the band]]></category>
		<category><![CDATA[iggy pop]]></category>
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		<category><![CDATA[team robbespierre]]></category>
		<category><![CDATA[yip-yip]]></category>

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		<description><![CDATA[(kein beitrag zur indiestreber.de-elektrowoche, da diese schon vorbei ist. h&#228;tte aber gepasst.) obacht, die &#252;berschrift verspricht weniger, als sie h&#228;lt. denn an dem vorgestrigen sonntagabend spielten gleich vier bands im schlachthof. angek&#252;ndigt wurde das ganze als &#8220;Hard-Synth-Chaos-Nintendo-HiSpeed- Core-Festival&#8221;. das ist zwar zutreffend, klingt aber komplizierter als es ist. den anfang machten yip-yip, zwei bilderbuchnerds aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(kein beitrag zur indiestreber.de-elektrowoche, da diese schon vorbei ist. h&auml;tte aber gepasst.)</em></p>
<p>obacht, die &uuml;berschrift verspricht weniger, als sie h&auml;lt. denn an dem vorgestrigen sonntagabend spielten gleich vier bands im schlachthof. angek&uuml;ndigt wurde das ganze als &#8220;Hard-Synth-Chaos-Nintendo-HiSpeed- Core-Festival&#8221;. das ist zwar zutreffend, klingt aber komplizierter als es ist.<br />
<span id="more-705"></span><br />
den anfang machten yip-yip, zwei bilderbuchnerds aus florida. komplett in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Op-Art">op-art</a>-m&auml;&szlig;igem schwarz-wei&szlig;-muster gekleidet standen sie an ihren zwei synthesizer/krachmacher-t&uuml;rmen, und mit dabei war auch noch ein mini-saxophon. das schlangenbeschw&ouml;rer-gefiepse dauerte zwar nur gut 20 minuten, aber das war auch ok so, denn danach w&auml;re es nervig geworden. highlight: das nirvana-cover very ape ganz am anfang. gibt es &uuml;brigens auch auf der <a href="http://www.myspace.com/yipyip">myspace-seite</a> der band (die epileptiker weitr&auml;umig umsurfen sollten) zu h&ouml;ren.</p>
<p>danach war dann das team robbespierre an der reihe, das seinen auftrittsort direkt in den publikumsbereich verlegte (bis auf den schlagzeuger, der somit allein auf der b&uuml;hne war) und die zuschauer und -h&ouml;rer auch als dies kaum mehr m&ouml;glich erschien noch dazu aufforderte, n&auml;her zu kommen. ihr new wave-punk rock (selbstverst&auml;ndlich mit synthesizer!) war zwar nicht sehr originell, verlangte aber dennoch nach bewegung. und irgendwann enterte dann auch noch das publikum die beinah verwaiste b&uuml;hne.</p>
<p>bei der n&auml;chsten band wurde der h&auml;rtegrad dann deutlich angezogen: an albatross aus pennsylvania lieferten feinsten synthie-hardcore. zwei doch sehr unterschiedliche musikstile der 80er jahre wurden sozusagen zu einem derbe harten brett vereint. besonders der s&auml;nger der band stach hervor, kletterte er doch an stangen h&auml;ngend fast durch den ganzen raum und landete schlie&szlig;lich sogar auf dem tresen der bar. iggy pop w&auml;re sicherlich stolz auf ihn gewesen.</p>
<p>nach diesem gepflegten geballer war dann der headliner des abends dran: horse the band. f&uuml;r alle, die diese band nicht kennen, ihre musik kann man etwa so beschreiben: fieser metalcore trifft auf einen noch fieseren synthesizer-sound. dabei liefern sie mit ihrem abseitigen humor den musikalischen beweis daf&uuml;r, dass man gleichzeitig b&ouml;se sein und nichts ernstnehmen kann.</p>
<p>denn wo bei ihnen der ernst aufh&ouml;rt und der spa&szlig; anf&auml;ngt, kann man nie so genau sagen. wenn sich gameboy-gefiepse und mosh-parts abwechseln, verschwimmt jede grenze. ihr stil wurde fr&uuml;her auch ziemlich passend als nintendocore bezeichnet, allerdings stehen sie diesem begriff inzwischer eher ablehnend gegen&uuml;ber, da teilweise gemutma&szlig;t wurde, dass alle ihre songs von videospielen handeln w&uuml;rden (was jedoch nur auf insgesamt drei zutrifft).</p>
<p>im m&auml;rz diesen jahres starteten horse the band zudem eine angemessen durchgeknallte aktion, n&auml;mlich ihre sogenannte earth tour. diese f&uuml;hrte sie bisher durch 45 l&auml;nder (u.a. australien, japan, china und serbien), wobei alle shows von der band selbst gebucht wurden. das finanzielle ergebnis: nachdem die band 60.000 $ vorgelegt hatte, gab es nach drei monaten immerhin sagenhafte 942 $ gewinn. daf&uuml;r haben sie sich allerdings vorher von ihrer plattenfirma koch records getrennt, weil diese die earth tour nicht f&uuml;r &#8220;finanziell durchf&uuml;hrbar&#8221; hielt. ein gutes beispiel f&uuml;r die priorit&auml;tensetzung der band.</p>
<p>aber genug der vorrede, schlie&szlig;lich geht es hier um ihren liveauftritt. und der l&auml;sst sich mit wenigen worten etwa so zusammenfassen: horse the band setzen live soviel energie frei wie ein super-gau. ob tanzen, headbangen oder pogen, alles ist m&ouml;glich. zwar war der auftritt mit einer guten dreiviertelstunde eher kurz, weshalb einige von mir erwartete songs nicht gespielt wurden (wo blieb <em>bunnies</em>?), daf&uuml;r konnten die songs, die gespielt wurden, durchweg &uuml;berzeugen. und als zugabe gab es dann noch den laut ansage &#8220;most homoerotic song you&#8217;ve ever heard&#8221;, <em>sex raptor</em>. in den 80ern h&auml;tten sie damit millionen verdienen k&ouml;nnen.</p>
<p>sympathietr&auml;ger der truppe ist zweifellos der wild herumh&uuml;pfende keyboarder erik &#8220;lord gold&#8221; engstrom, der mit seinem &uuml;berbiss doch sehr an <a href="http://www.funtalking.com/images/wallpaper_napoleoncouch.jpg">napoleon dynamite</a> erinnert. dabei trug er zu allem &uuml;berfluss auch noch alte wei&szlig;e turnschuhe, eine enge kurze sporthose und ein haifisch-t-shirt (allerdings nur zu beginn, sp&auml;ter war dann oberk&ouml;rperfrei angesagt). nerdiger gehts wohl kaum. </p>
<p>den krassen gegenpol dazu bildet der s&auml;nger nathan &#8220;the general&#8221; winneke, der mit wirklich &uuml;blem schnauzer und holzf&auml;llerhemd ungef&auml;hr so aussah wie ein redneck, der vergewaltigungen und sodomie zu seinen liebsten hobbies z&auml;hlt. ziemlich angsteinfl&ouml;&szlig;end. deshalb erscheint es auch folgerichtig, wenn horse the band auf ihrer myspace-seite schreiben: &#8220;you probably won&#8217;t like us, because we are ugly and dress horribly in a different way than the bands you like.&#8221; doch wer schert sich &uuml;berhaupt um &auml;u&szlig;erlichkeiten, wenn er gerade solch ein fettes konzert erleben durfte?! ich jedenfalls nicht.</p>
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		<title>sternbuschweg. bald wieder auf tour.</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 16:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[locas in love]]></category>
		<category><![CDATA[mein mio]]></category>
		<category><![CDATA[sternbuschweg]]></category>

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		<description><![CDATA[nicht nur die locas in love, sondern auch meine andere, im gro&#223;en und ganzen untersch&#228;tzte, deutsche lieblingsband sternbuschweg, geht noch dieses jahr wieder auf tour: Mi, 19.11.2008 &#8211; Bonn &#8211; Mausefalle Do, 20.11.2008 &#8211; Freiburg &#8211; Kamikaze Mi, 26.11.2008 &#8211; Hamburg &#8211; Haus 73 Fr, 28.11.2008 &#8211; Wismar &#8211; Tiko Fr, 05.12.2008 &#8211; Oberhausen &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-700" title="sbw" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/sbw.jpg" alt="" width="400" height="267" /></p>
<p>nicht nur die <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2008/08/18/locas-in-love-bald-wieder-auf-tour/">locas in love</a>, sondern auch meine andere, im gro&szlig;en und ganzen untersch&auml;tzte, deutsche lieblingsband <strong>sternbuschweg</strong>, geht noch dieses jahr wieder auf tour:<span id="more-699"></span></p>
<p style="padding-left: 30px;">Mi, 19.11.2008 &#8211; Bonn  &#8211;  Mausefalle<br />
Do, 20.11.2008 &#8211; Freiburg  &#8211;  Kamikaze<br />
Mi, 26.11.2008 &#8211; Hamburg  &#8211;  Haus 73<br />
Fr, 28.11.2008 &#8211; Wismar  &#8211;  Tiko<br />
Fr, 05.12.2008 &#8211; Oberhausen  &#8211;  Druckluft<br />
So, 07.12.2008 &#8211; M&uuml;nster  &#8211;  Wohnzimmerkonzert<br />
Mo, 08.12.2008 &#8211; K&ouml;ln  &#8211;  Blue Shell<br />
Fr, 12.12.2008 &#8211; Berlin  &#8211;  N.B.I<br />
Mi, 07.01.2009 &#8211; Berlin  &#8211;  Schokoladen (Lofi Lounge zusammen mit Mein Mio)</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>(weitere termine folgen wohl in k&uuml;rze)</em></p>
<p>(via <a href="http://www.undertube.tv/">undertube</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>angelika express am 1. november im kulturpalast in wiesbaden. comeback gegl&#252;ckt.</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 20:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[angelika express]]></category>
		<category><![CDATA[cloudberry]]></category>
		<category><![CDATA[home of the lame]]></category>

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		<description><![CDATA[ich habe die alten angelika express leider nie live gesehen. aber mitsingen konnte ich bei den alten liedern trotzdem. geh&#246;rt habe ich sie n&#228;mlich oft. aber der reihe nach: nach der neuformierung der band anfang des jahres und der ank&#252;ndigung einer durchaus interessanten ver&#246;ffentlichungsart stand angelika express nun erstmals wieder auch au&#223;erhalb von k&#246;ln auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-698" title="pict1331" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/pict1331.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>ich habe die alten angelika express leider nie live gesehen. aber mitsingen konnte ich bei den alten liedern trotzdem. geh&ouml;rt habe ich sie n&auml;mlich oft.<span id="more-697"></span></p>
<p>aber der reihe nach: nach der neuformierung der band anfang des jahres und der ank&uuml;ndigung einer durchaus interessanten <a href="http://angelika-express.de/die-angelika-aktie/">ver&ouml;ffentlichungsart</a> stand angelika express nun <a href="http://angelika-express.de/2008/10/29/wiesbaden-burning/">erstmals wieder auch au&szlig;erhalb von k&ouml;ln</a> auf der b&uuml;hne. und nicht nur zahlreiche neue st&uuml;cke, auch jede menge alte hits wurden gespielt.</p>
<p>es war laut. und es war gut. <em>sexueller punkrock</em> (auch wenn dieses st&uuml;ck nicht gespielt wurde) eben. oder <em>goldener trash</em> (so der titel des kommenden albums). die neueren st&uuml;cke reihten sich wunderbar in die alten rein, und es entstand gewisserma&szlig;en ein ganzes, auch wenn wohl (so meinte auch robert auf der b&uuml;hne) die setlist wohl noch etwas umgebaut werden muss: ohne sich abzusprechen, fingen robert und <em>bassm&auml;dchen</em> danni nach dem neuen st&uuml;ck messy girl mit (meinem AE-Lieblingssong) <em>teenage fanclub girl</em> an (welches &uuml;brigens auch ich an dieser stelle erwartet hatte), obwohl es erst sp&auml;ter dran war. nun ja. ansonsten harmonierte die band aber perfekt.</p>
<p>und das publikum ging nach etwa 1 1/2 stunden gl&uuml;cklich seiner wege.</p>
<p><em>ach ja, die vorband <a href="http://www.cloudberry.de">cloudberry</a> (spielen am donnerstag vor home of the lame in offenbach im <a href="http://www.rotari.de/hafen2/">hafen 2</a>) war &uuml;brigens auch ganz vorz&uuml;glich.</em></p>
<p><strong>das interview, welches ich vor dem konzert mit der <em>alten tante angelika</em> gef&uuml;hrt habe, k&ouml;nnt ihr morgen <a href="http://www.campusradio.uni-mainz.de/wp/?p=407">zwischen 14 und 16 uhr bei campusradio</a> h&ouml;ren.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>someone still loves you boris yeltsin am 7.10. im molotow, hamburg. indie stadt.</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 15:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[be a familiar]]></category>
		<category><![CDATA[someone still loves you boris yeltsin]]></category>

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		<description><![CDATA[(foto von niels ten have, aufgenommen in groningen, cc-lizenz) someone still loves you boris yeltsin sehen aus, wie man sich junge menschen aus der amerikanischen provinz vorstellt. das ist aber auch nicht schlimm, denn erstens kommen sie aus dem eher beschaulichen springfield, missouri, und zweitens tut das ganze der musik keinen abbruch. letzten dienstag spielten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3195/2909260419_60f733ca8b.jpg?v=0" alt="" width="400" /></p>
<p style="text-align: center;">(<a href="http://www.flickr.com/photos/nielstenhave/2909260419/">foto</a> von <a href="http://www.flickr.com/photos/nielstenhave/">niels ten have</a>, aufgenommen in groningen, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.en">cc-lizenz</a>)</p>
<p><em><a href="http://www.myspace.com/boris">someone still loves you boris yeltsin</a></em> sehen aus, wie man sich junge menschen aus der amerikanischen provinz vorstellt. das ist aber auch nicht schlimm, denn erstens kommen sie aus dem eher beschaulichen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Springfield,_Missouri">springfield</a>, missouri, und zweitens tut das ganze der musik keinen abbruch.<span id="more-651"></span></p>
<p>letzten dienstag spielten die vier amerikaner in einer der wenigen metropolen deutschlands, hamburg, und zwar im k&uuml;rzlich vor dem konkurs <a href="http://www.rettet-das-molotow.de/">geretteten</a> molotow.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3271/2673317753_42d64e291c.jpg?v=0" alt="" width="400" /></p>
<p style="text-align: center;">(<em>be a familiar</em>-<a href="http://www.flickr.com/photos/aaronbassett/2673317753/">foto</a> von <a href="http://www.flickr.com/photos/aaronbassett/">aaron bassett</a>, aufgenommen bei <em>T in the park 2008</em>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.en">cc-lizenz</a>)</p>
<p>bevor <em>sslyby</em> aber auf die b&uuml;hne durften, waren noch <em><a href="http://www.myspace.com/beafamiliar  ">be a familiar</a></em> aus glasgow dran. und die hatten es in sich: ich bin ja <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2008/04/03/ein-post-ein-song-23-power-to-the-blechblasinstrument/">bekanntlich</a> ein gro&szlig;er freund der blechblasinstrumente, und auch streicher mag ich (an den richtigen stellen) sehr gerne. und wenn das ganze dann noch mit tollen songs (und einer tollen (background-)s&auml;ngerin) kombiniert wird, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. nicht wenige zuschauer meinten hinterher, be a familiar seien die bessere band des abends gewesen, ich w&uuml;rde aber sagen, dass beide bands ungef&auml;hr gleich gut waren.</p>
<p>denn auch der hauptact des abends wusste zu &uuml;berzeugen. <em>someone still loves you boris yeltsin</em> spielen indiepop. nicht mehr und nicht weniger. keine &uuml;berm&auml;&szlig;ige b&uuml;hnenpr&auml;senz &#8211; die vier erscheinen eher ziemlich sch&uuml;chtern &#8211; nur mehr als ein dutzend toller popsongs. zwischendurch wurden mehrfach mal die instrumente gewechselt, auch der s&auml;nger wechselte &#8211; aber einen qualitativen unterschied machte das bei keinem song. die bandmitglieder scheinen echte multiinstrumentalisten zu sein. (vielleicht ist es auch in der amerikanischen provinz zeitweise so langweilig, dass man zeit und lust f&uuml;r mehrere instrumente hat. ich wei&szlig; es nicht.)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>maria taylor 23.09.2008 @ nachtleben, frankfurt. viertel von bands, aber keine halbe sache.</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2008/10/02/maria-taylor-23092008-nachtleben-frankfurt/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 13:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[andy lemaster]]></category>
		<category><![CDATA[maria taylor]]></category>
		<category><![CDATA[now it's overhead]]></category>
		<category><![CDATA[unbunny]]></category>

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		<description><![CDATA[(bild von einem 2005er maria taylor-gig von memset@flickr, cc-lizenz) &#8220;hello. we are unbunny!&#8221; mit diesen worten kam jarid del deo als vorband alleine auf die b&#252;hne. seine drei bandkollegen von unbunny hatte er n&#228;mlich zuhause gelassen, und so war er einer von nur drei musikern heute abend. die anderen beiden waren maria taylor und andy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.flickr.com/photos/71549706@N00/60081095/"><img style="vertical-align: middle;" src="http://farm1.static.flickr.com/33/60081095_958bd01c41.jpg?v=0" alt="" width="400" /></a></p>
<p style="text-align: center;">(bild von einem 2005er <em>maria taylor</em>-gig von <a href="http://www.flickr.com/photos/71549706@N00/">memset@flickr</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">cc-lizenz</a>)</p>
<p style="text-align: left;">&#8220;hello. we are <a href="http://www.myspace.com/unbunny">unbunny!</a>&#8221; mit diesen worten kam jarid del deo als vorband alleine auf die b&uuml;hne. seine drei bandkollegen von unbunny hatte er n&auml;mlich zuhause gelassen, und so war er einer von nur drei musikern heute abend. die anderen beiden waren maria taylor und andy lemaster (of <a href="http://www.myspace.com/nioverhead"><em>now it&#8217;s overhead</em></a>-fame).</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-635"></span></p>
<p style="text-align: left;">aber bevor die beiden anderen als headliner ihren gig bestritten, lag es an jarid, das publikum einzuheizen. einheizen ist vielleicht das falsche wort bei singer-songwriter konzerten. besser passt wohl &#8220;in stimmung bringen&#8221;. denn genau das tat er auch. neben wundersch&ouml;nen singer-songwriter-popsongs machte er st&auml;ndig witze dar&uuml;ber, das wir (das publikum) doch eigentlich total depressiv sein m&uuml;ssten bei der traurigen musik.</p>
<p style="text-align: left;">wo war ich da reingeraten? der zweite <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2008/10/01/bernd-begemann-am-21092008-kuz-mainz-lustiger-als-comedy/">musiker-turns-comedian-auftritt</a> innerhalb von drei tagen? nein, denn trotz der &uuml;beraus witzigen ansagen stand bei diesem konzert die musik im vordergrund, auch bei jarid.</p>
<p style="text-align: left;">und bei maria taylor, die zusammen mit andy lemaster, ihrem nach eigenen aussagen besten freund seit ewiger zeit, auf der b&uuml;hne stand, unter anderem um ihre gemeinsame ep zu promoten. denn die beiden gaben auf der b&uuml;hne zu, &uuml;berhaupt nicht witzig zu sein.</p>
<p style="text-align: left;">mussten sie bei der musik auch nicht. nach zwei alben und einer ep hat maria taylor schlie&szlig;lich genug material f&uuml;r eine gute stunde konzert, und wenn dann noch ein, zwei now it&#8217;s overhead-songs gespielt werden, ist die zeit schnell (und gut) gef&uuml;llt.</p>
<p style="text-align: left;"><em>maria taylor und andy lemaster &#8211; savannah drive (2008, saddle creek)<br />
maria taylor &#8211; lady luck (ab januar 2009, saddle creek)<br />
unbunny &#8211; snow tires (2004[USA]/2008[DEU], affairs of the heart/indigo)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>bernd begemann am 21.09.2008 @ kuz mainz. lustiger als comedy.</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2008/10/01/bernd-begemann-am-21092008-kuz-mainz-lustiger-als-comedy/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 17:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[bernd begemann]]></category>
		<category><![CDATA[die regierung]]></category>
		<category><![CDATA[tilman rossmy]]></category>

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		<description><![CDATA[(bild von polaroidmemories@flickr, cc-lizenz) endlich konnte mal wieder jemand von der &#8220;muss ich unbedingt noch sehen&#8221;-liste gestrichen werden. bernd begemann spielte n&#228;mlich f&#252;r 5€ (erm&#228;&#223;igt) in mainz. und wo sonst bekommt man f&#252;r so wenig geld so lange so gute unterhaltung geboten? vielleicht wenn begemann mit band auftritt. keine ahnung. gro&#223;artig war es auch ohne. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a href="http://www.flickr.com/photos/polaroidmemories/2744457658/"><img  src="http://farm4.static.flickr.com/3017/2744457658_91b5efa97f.jpg?v=0" border="0" alt="" hspace="0" width="400" height="266" align="middle" /></a></p>
<p align="center">(bild von <a href="http://www.flickr.com/photos/polaroidmemories/">polaroidmemories@flickr</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de">cc-lizenz</a>)</p>
<p>endlich konnte mal wieder jemand von der &#8220;muss ich unbedingt noch sehen&#8221;-liste gestrichen werden. bernd begemann spielte n&auml;mlich f&uuml;r 5€ (erm&auml;&szlig;igt) in mainz. und wo sonst bekommt man f&uuml;r so wenig geld so lange so gute unterhaltung geboten?<span id="more-633"></span></p>
<p>vielleicht wenn begemann mit band auftritt. keine ahnung. gro&szlig;artig war es auch ohne. vielleicht musikalisch hin und wieder grenzwertig, wenn lieder wahlweise mit einzelner e-gitarre oder via ipod begleitet wurden. es stand n&auml;mlich nicht alleine die musik, sondern vor allem der spa&szlig; im vordergrund. so verloste begebernd zwischen extrem witzigen ansagen und songvariationen ein paar schlechte dvds und verschenkte w&auml;hrend der pause etwas von seinem backstage-essen.</p>
<p align="center"><a href="http://www.flickr.com/photos/polaroidmemories/2743623439/"><img  src="http://farm4.static.flickr.com/3196/2743623439_e042fbb72a.jpg?v=0" border="0" alt="" hspace="0" width="400" height="266" align="middle" /></a></p>
<p align="center">(bild von <a href="http://www.flickr.com/photos/polaroidmemories/">polaroidmemories@flickr</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de">cc-lizenz</a>)</p>
<p>au&szlig;erdem wurden alle gro&szlig;en hits gespielt, und alle lieder, die ich gerne h&ouml;ren wollte. und mit letzterem zumindest habe ich nicht wirklich gerechnet. schlie&szlig;lich kann bernd begemann auf einen reichen fundus von etwa 300 liedern zur&uuml;ckgreifen. musikw&uuml;nsche wurden auch erf&uuml;llt, selbst wenn es sich nicht immer um begemann lieder handelte. neben den lassie singers wurden dann auch tilman rossmys &#8220;bodycount t-shirt&#8221; sowie &#8220;loswerden&#8221; von der regierung (und damit auch von rossmy) gecovert &#8211; wenn es teilweise beim text auch haperte.</p>
<p>das einzige, was mir beim konzert nicht so gut gefallen habe war denn auch nur das publikum. aber was soll man erwarten, wenn die karte f&uuml;r eine vorher stattfindende theatervorstellung auch f&uuml;r das konzert gilt. na ja, zum gl&uuml;ck waren viele von denen denn auch nach der pause (die bei 2 1/2-stunden-solo-konzerten durchaus sinnvoll sind) schon nicht mehr da.</p>
<p><em>(die fotos von</em> <a href="http://www.flickr.com/photos/polaroidmemories/sets/72157606607558070/">polaroidmemories</a> <em>sind &uuml;brigens vom haldern festival. im kuz sah es aber fast genauso aus auf der b&uuml;hne)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>les trucs am 20.9.2008 im kulturpalast wiesbaden. effekte!</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 15:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[les trucs]]></category>

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		<description><![CDATA[schon vor &#252;ber einer woche waren richard und ich wie angek&#252;ndigt im kulturpalast in wiesbaden. es haben zwar vier bands an diesem abend gespielt, da aber drei davon irgendwelchen hard- oder postcore gemacht haben, waren wir nur wegen les trucs da, dieser krach-elektro-band voller energie. und die band die wahrscheinlich die meisten effekte benutzt. kaum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-631" title="20092008016" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/20092008016.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>schon vor &uuml;ber einer woche waren richard und ich wie angek&uuml;ndigt im kulturpalast in wiesbaden. es haben zwar vier bands an diesem abend gespielt, da aber drei davon irgendwelchen hard- oder postcore gemacht haben, waren wir nur wegen les trucs da, dieser krach-elektro-band voller energie.<span id="more-630"></span></p>
<p>und die band die wahrscheinlich die meisten effekte benutzt. kaum ein ton kam aus irgendeinem instrument oder ger&auml;t ohne extrem verzerrt zu sein, und der gesang genauso wenig. daf&uuml;r gab es wieder energie pur.</p>
<p>die band stand, wie immer, in der mitte des raumes und die zuschauer tanzten drum herum. das l&ouml;se zwar auch nur oberfl&auml;chlich die grenze zwischen publikum und band auf, wie uns tobi im interview vorher erz&auml;hlte, aber mehr spa&szlig; machen solche gigs irgendwie schon. es ist einfach irgendwie eine erfahrung und ein konzerterlebnis, das sich von anderen unterscheidet.</p>
<p>und es war sicher nicht das letzte konzert der beiden, dass ich mir angeschaut habe&#8230;</p>
<p>ps: so sollten cd-h&uuml;llen aussehen:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-632" title="les trucs-h&uuml;lle" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/copy-of-26092008020.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p style="text-align: left;"><em>(die bilder sind mit handy gemacht, deshalb die schlechte qualit&auml;t)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>before the music dies. dokumentarische liebeserkl&#228;rung</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 13:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>

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		<description><![CDATA[bei nerdcore fand ich die tage den independent-dokumentarfilm &#8220;before the music dies&#8221;. der film ist gleichzeitig der wohl kulturpessimistischste film den ich gesehen habe und die wohl sch&#246;nste liebeserkl&#228;rung an &#8220;echte&#8221; musik. aber seht selbst:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bei <a href="http://www.nerdcore.de/wp/2008/09/28/doku-before-the-music-dies/">nerdcore</a> fand ich die tage den independent-dokumentarfilm &#8220;before the music dies&#8221;. der film ist gleichzeitig der wohl kulturpessimistischste film den ich gesehen habe und die wohl sch&ouml;nste liebeserkl&auml;rung an &#8220;echte&#8221; musik. aber seht selbst:</p>
<p><embed id="VideoPlayback" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-856606244008931882&#038;hl=en&#038;fs=true" style="width:400px;height:326px" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" type="application/x-shockwave-flash"> </embed></p>
]]></content:encoded>
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		<title>locas in love. die amerika-doku.</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 08:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[locas in love]]></category>

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		<description><![CDATA[die locas in love waren in amerika, um ein paar songs f&#252;r ihr neues album aufzunehmen. zwischendurch blieb aber noch etwas zeit, um sich vom amerikanischen musikblog hooves on the turf filmen zu lassen. herausgekommen ist ein toller 20min&#252;tiger dokumentarfilm. aber seht selbst: Locas in Love / Secret Garden #1 from hoovesontheturf on Vimeo. den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>die locas in love waren in amerika, um ein paar songs f&uuml;r ihr neues album aufzunehmen. zwischendurch blieb aber noch etwas zeit, um sich vom amerikanischen musikblog <a href="http://hoovesontheturf.com/">hooves on the turf</a> filmen zu lassen. herausgekommen ist ein toller 20min&uuml;tiger dokumentarfilm. aber seht selbst:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1794893&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1794893&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<a href="http://vimeo.com/1794893?pg=embed&amp;sec=1794893">Locas in Love / Secret Garden #1</a> from <a href="http://vimeo.com/user120278?pg=embed&amp;sec=1794893">hoovesontheturf</a> on <a href="http://vimeo.com?pg=embed&amp;sec=1794893">Vimeo</a>.</p>
<p>den zweiten teil und die story gibt es <a href="http://hoovesontheturf.com/200809/locas-in-love/">hier</a>.</p>
<p>(<a href="http://uliuli.twoday.net/stories/5214914/">via</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>wenn der schlachthof zum tanze l&#228;dt: folklore 008 (teil 2)</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2008/09/06/wenn-der-schlachthof-zum-tanze-ladt-folklore-008-teil-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 17:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[abuela coca]]></category>
		<category><![CDATA[blackmail]]></category>
		<category><![CDATA[get well soon]]></category>
		<category><![CDATA[marc-uwe kling]]></category>
		<category><![CDATA[rummelsnuff]]></category>
		<category><![CDATA[sweet vandals]]></category>

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		<description><![CDATA[am samstag gings los mit abuela coca, einer band aus uruguay, die eine mischung aus raggae, rock und lateinamerikanischer musik spielt. ich habe allerdings nur noch die letzen lieder mitbekommen. klang nach einer typischen festivalnachmittagsband, angenehm um in stimmung zu kommen. danach stand dann auch schon direkt der erste act des tages auf dem programm, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>am samstag gings los mit abuela coca, einer band aus uruguay, die eine mischung aus raggae, rock und lateinamerikanischer musik spielt. ich habe allerdings nur noch die letzen lieder mitbekommen. klang nach einer typischen festivalnachmittagsband, angenehm um in stimmung zu kommen. danach stand dann auch schon direkt der erste act des tages auf dem programm, auf den ich mich wirklich gefreut hatte: get well soon, die band um konstantin gropper, seines zeichens deutsches indie-wunderkind und emofrisurtr&auml;ger aus &uuml;berzeugung. insofern &uuml;berrascht auch nur bedingt, dass der britische nme ihn f&uuml;r den teufel h&auml;lt (was allerdings wohl irgendwie positiv gemeint ist).</p>
<p><span id="more-590"></span><a href='http://www.indiestreber.de/wp-content/dscn1476.jpg'><img src="http://www.indiestreber.de/wp-content/dscn1476-400x300.jpg" alt="get well soon" title="get well soon" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-591" /></a></p>
<p>die sechsk&ouml;pfige band um kapellmeister gropper lieferte auch wie erwartet einen guten auftritt ab. von der prelude an war f&uuml;r atmosph&auml;rische stimmung gesorgt, live kamen besonders auch die zahlreichen langsamen steigerungen und laut-leise-kontraste der lieder gut raus. genau das richtige f&uuml;r den beginnenden sonnenuntergang. erw&auml;hnenswert waren au&szlig;erdem noch die &uuml;berlebensgro&szlig;en, bizarren figuren <a href="http://pascal.forner.free.fr/Galerie%20Pluvieux/pages/mars%2007%20024.htm">der aktionstheatergruppe bouldegom&#8217;théâtre</a>, die sich w&auml;hrend des konzerts unter die zuschauer gemischt hatten, um mit zu tanzen und zu schunkeln. von gropper wurden sie als &#8220;zombiegiraffen&#8221; bezeichnet. das triffts ganz gut denk ich.</p>
<p>als n&auml;chstes war dann ein weiteres highlight des festivals dran, n&auml;mlich blackmail aus koblenz. es war inzwischen schon das dritte mal innerhalb eines jahres, dass ich die band gesehen habe (von den ganzen verpassten gelegenheiten will ich gar nicht erst anfangen, das ist eine andere geschichte), und ich muss sagen, diesmal haben sie mir eindeutig am besten gefallen. s&auml;nger aydo meinte, es w&auml;re ihr letztes festival-konzert in diesem jahr, und irgendwie umwehte den auftritt so eine ausgelassene atmosph&auml;re wie bei einem letzen abend auf klassenfahrt. man hat der band jedenfalls angemerkt, dass sie gut drauf war und das hat sich auch auf die zuschauer &uuml;bertragen, zumindest vorne wo ich stand. </p>
<p><a href='http://www.indiestreber.de/wp-content/dscn1480.jpg'><img src="http://www.indiestreber.de/wp-content/dscn1480-400x300.jpg" alt="blackmail" title="blackmail" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-592" /></a></p>
<p>nicht fehlen durften dabei nat&uuml;rlich die ganzen gimmicks, von der wall of death bis zu aydos stagedive zum mischpult und zur&uuml;ck. als dann auch noch eine junge zuschauerin ihren schuh verloren hatte und ein lied unterbrochen werden musste, um die problematische situation zu kl&auml;ren (aydo von der b&uuml;hne (mehrmals): &#8220;deinen waaaaaas?!&#8221;), hatte die gute laune endg&uuml;ltig oberhand. und der schuh ist nach kurzer zeit sogar wieder aufgetaucht. achja, nicht vergessen werden sollten auch die &auml;lteren damen von <a href="http://www.folklore-wiesbaden.de/index2.php?option=com_ponygallery&#038;func=watermark&#038;id=108&#038;orig=0&#038;no_html=1&#038;Itemid=52">theater flats</a>, die irgendwann pl&ouml;tzlich die b&uuml;hne enterten und den roadie dort oben ziemlich verwirrten. aber auch die musik an sich war sehr geil, nach zahlreichen alben k&ouml;nnen blackmail inzwischen ja auch auf eine ziemlich gro&szlig;e auswahl an wirklich guten songs zur&uuml;ckgreifen.</p>
<p>nach einer kleinen kulinarischen st&auml;rkung (paniertes h&uuml;hnerfleisch mit reis und erdnussso&szlig;e &#8211; hmm, lecker!) ging es dann weiter mit dem ersten nicht-musikact, den ich mir beim folklore anschaute: marc-uwe kling, ein kabarettist und gewinner mehrerer poetry slams. auf der kleinen open air-b&uuml;hne beim turm sang er mit akustikgitarre oder klavier lieder (u.a. eine ode an das einmalig deutsche wort &#8220;schei&szlig;verein&#8221;) und erz&auml;hlte geschichten von sich und seinem freund, dem kapitalismusbek&auml;mpfenden k&auml;nguruh. ein sehr unterhaltsames programm, und ohne frage um meilen besser als der schei&szlig;, den man im fernsehen unter dem etikett &#8220;comedy&#8221; zugemutet bekommt.</p>
<p>der auftritt von marc-uwe kling war sogar so gut, dass ich nicht schon gleich zu beginn des konzerts von rummelsnuff in die halle gegangen bin, sondern erst eine halbe stunde sp&auml;ter. vom omin&ouml;sen rummelsnuff, diesem matrosen/bodybuilder/t&uuml;rsteher/s&auml;nger/monster/irgendwas, habe ich so nur noch die letzten beiden lieder mitbekommen, danach verlie&szlig; er wortlos und ohne zugabe die b&uuml;hne. und was soll ich zum seinem auftritt sagen? klar ist er eine eindrucksvolle figur, aber ehrlich gesagt kann ich &uuml;berhaupt nicht verstehen, wieso er sowohl in den qualit&auml;tszeitungen als auch in der intro total abgefeiert wurde. denn wenn man die person rummelsnuff mitsamt all ihrer widerspr&uuml;che und absonderlichkeiten mal au&szlig;er acht l&auml;sst und nur die musik betrachtet: die ist ja wohl schon wirklich sehr, sehr &uuml;bel, oder etwa nicht?! um das gut zu finden muss man wohl schon zu masochismus neigen, oder aber eine intellektuell-ironische distanzierung von hier bis zum mond aufbringen. au&szlig;erdem h&auml;tte ich mir wenigstens von seiner b&uuml;hnenperformance etwas mehr erwartet, das was ich vom auftritt mitbekommen habe wirkte doch eher lustlos und runtergespult als aufregend oder faszinierend.</p>
<p><a href='http://www.indiestreber.de/wp-content/dscn1500.jpg'><img src="http://www.indiestreber.de/wp-content/dscn1500-400x300.jpg" alt="rummelsnuff" title="rummelsnuff" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-593" /></a></p>
<p>danach habe ich mir dann noch die spanische funkband sweet vandals angegeh&ouml;rt. sehr tight die jungs &#8211; und das gilt nat&uuml;rlich auch f&uuml;r die frontfrau mit ihrem volumin&ouml;sen klangk&ouml;rper. aber das sch&ouml;nste an funkkonzerten ist wohl, dass das publikum dort imstande ist, von selbst auf die 2 und die 4 mitzuklatschen (ein leidiges thema, ich wei&szlig;). nur kenne ich leider kaum jemanden, der meine begeisterung f&uuml;r diese musikrichtung teilt.</p>
<p>deshalb weiter zu einem programmpunkt, den ich zumindest theoretisch sehr sch&ouml;n fand: die kopfh&ouml;rerdisko am turm. dort konnte man gegen einen pfand einen kopfh&ouml;rer mit dazugeh&ouml;rigem abspielger&auml;t entleihen und mit diesem h&ouml;ren, was der dj vor ort auflegte. auf jeden fall eine nette idee, nur leider handelte es sich bei der &#8220;musik&#8221;, die aufgelegt wurde, um house. eigentlich v&ouml;lliger schwachsinn, da diese art von musik ganz sicher nichts f&uuml;r das schlachthof-publikum ist. und so war es am&uuml;santer, sich von au&szlig;en die verstreut tanzenden gestalten zu betrachten und dabei die stille zu genie&szlig;en.</p>
<p><a href='http://www.indiestreber.de/wp-content/dscn1502.jpg'><img src="http://www.indiestreber.de/wp-content/dscn1502-400x300.jpg" alt="kopfh&ouml;rerdisko" title="kopfh&ouml;rerdisko" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-594" /></a></p>
<p>nach diesem experiment war es dann an der zeit, sich in bus nach mainz zu quetschen und den heimweg anzutreten. am sonntag bin ich nicht mehr zum folklore gefahren, weil mir das programm an diesem tag nicht so zugesagt hat. dennoch mein fazit: tolle bands + sch&ouml;ne atmosph&auml;re + klasse preise = im n&auml;chsten jahr gerne wieder!</p>
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		</item>
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		<title>wenn der schlachthof zum tanze l&#228;dt: folklore 008 (teil 1)</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 21:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[blackmail]]></category>
		<category><![CDATA[get well soon]]></category>
		<category><![CDATA[kilians]]></category>
		<category><![CDATA[mediengruppe telekommander]]></category>
		<category><![CDATA[roman fischer]]></category>
		<category><![CDATA[rummelsnuff]]></category>
		<category><![CDATA[sportfreunde stiller]]></category>
		<category><![CDATA[the amber light]]></category>

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		<description><![CDATA[an alle, denen die &#252;berschrift seltsam erscheint: gemeint ist nat&#252;rlich nicht irgendein fleischverarbeitendes gewerbe, sondern der schlachthof wiesbaden, ein ort, an dem ich schon eine menge toller konzertabende und diskon&#228;chte verbracht habe. und seitdem das wiesbadener festival-urgestein folklore im garten nicht mehr im garten (d.h. dem schlosspark freudenberg) stattfinden kann (zu hohe kosten wegen umweltverschmutzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>an alle, denen die &uuml;berschrift seltsam erscheint: gemeint ist nat&uuml;rlich nicht irgendein fleischverarbeitendes gewerbe, sondern der <a href="http://www.schlachthof-wiesbaden.de/">schlachthof wiesbaden</a>, ein ort, an dem ich schon eine menge toller konzertabende und diskon&auml;chte verbracht habe. und seitdem das wiesbadener festival-urgestein folklore im garten nicht mehr im garten (d.h. dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Freudenberg">schlosspark freudenberg</a>) stattfinden kann (zu hohe kosten wegen umweltverschmutzung etc.), hei&szlig;t es nur noch schlicht folklore und wird vom schlachthof veranstaltet. die geschmacksicherheit und vertrauensw&uuml;rdigkeit der veranstalter stand also schonmal au&szlig;er frage. </p>
<p><span id="more-586"></span>und auch die sonstigen rahmenbedingungen waren gut: ein betr&auml;chtlicher teil der deutschen indie-elite hatten zugesagt, dabei waren u.a. blackmail, sportfreunde stiller, get well soon, mediengruppe telekommander, kilians und einige mehr. der wahre hammer aber waren die preise. freitag 8 €, samstag 7 € und sonntag 5 €, macht zusammen gerade mal 20 € f&uuml;r ein komplettes festivalwochenende (dreitageskarten gab es aus irgendwelchen gr&uuml;nden nicht). allerdings gab es mangels ausreichendem platz keine m&ouml;glichkeit zu zelten, das festivalfeeling war also etwas eingeschr&auml;nkt. aber ob man um 4 uhr in die s-bahn nach mainz oder in sein zelt f&auml;llt: so einen gro&szlig;en unterschied macht das nun auch nicht.</p>
<p>nun aber zur sache: das schlachthof-gel&auml;nde in unmittelbarer n&auml;he des wiesbadener bahnhofs ist zwar nicht gerade sch&ouml;n, verbreitet aber dennoch gem&uuml;tliche festivalatmosph&auml;re. begr&uuml;&szlig;t wurde man von den typischen st&auml;nden (hippie-kleidung und -accessoires, schallplatten, essen aus aller welt). auf der parkb&uuml;hne unter freiem himmel (und bei ordentlichem wetter f&uuml;r ende august) spielten zu beginn the amber light, die wie fast alle anderen auftretenden bands auch aus deutschland stammen, genauer gesagt sogar aus wiesbaden selbst. die musik war atmosph&auml;risch, aber dabei eher langweilig als mitrei&szlig;end.</p>
<p>danach wurde es aber auch schon besser. roman fischer kam, sang und bearbeitete w&auml;hrenddessen abwechselnd klavier und gitarre. unterst&uuml;tzt wurde er dabei noch von einem bassisten und einem schlagzeuger. zwar war er eigentlich als &#8220;origin&auml;rer singer/songwriter&#8221; angek&uuml;ndigt, es klang in meinen ohren allerdings mehr nach alternative rock á la muse. wie dem auch sei, mir hats auf jeden fall gefallen. nur die ansagen waren etwas steif, man k&ouml;nnte sie aber genauso gut auch mit dem modewort &#8220;authentisch&#8221; veredeln.</p>
<p><a href='http://www.indiestreber.de/wp-content/dscn1455.jpg'><img src="http://www.indiestreber.de/wp-content/dscn1455-400x300.jpg" alt="roman fischer" title="roman fischer" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-587" /></a></p>
<p>danach war dann die band an der reihe, weger der wahrscheinlich der gr&ouml;&szlig;te teil der zahlreich erschienenen zuschauer da waren: die sportfreunde stiller. und naja, was soll ich dazu sagen, ich bin nicht gerade ein fan dieser band. dennoch war ich eher positiv &uuml;berrascht, was wohl daran lag, dass sie eher alte lieder gespielt haben (meinte matze jedenfalls, ich bin in ihrer diskografie nicht so bewandert). und live klang die stimme des s&auml;ngers auch nicht so schlimm wie erwartet. au&szlig;erdem war ein weiterer pluspunkt, dass sie das nervt&ouml;tende &#8220;54, 74 &#8230;&#8221; nur kurz in einem anderen lied angespielt haben. wahrscheinlich h&auml;ngts ihnen inzwischen einfach selbst zum hals raus. auch sonst gabs keine lieder vom fu&szlig;ball-album. gut so! und weil meiner meinung nach das riesige labyrinth-banner, das vor ihrem konzert vor der b&uuml;hne aufgespannt wurde, das originellste am ganzen auftritt war, gibt es jetzt davon ein bild und nicht von der b&uuml;hnenaction.</p>
<p><a href='http://www.indiestreber.de/wp-content/dscn1463.jpg'><img src="http://www.indiestreber.de/wp-content/dscn1463-400x300.jpg" alt="sporti-labyrinth" title="sporti-labyrinth" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-588" /></a></p>
<p>nach den sportfreunden ging es dann in die halle zu der deutschen nachwuchshoffnung kilians. und die sollten mich mit ihrem tanzbaren indie-rock nicht entt&auml;uschen. besonders das als neuer song angek&uuml;ndigte st&uuml;ck hat mir gefalllen. man darf also gespannt sein, was diese junge band in zukunft noch aus sich machen wird. am rande: dieses komische stirnband vom gitarristen rechts sieht ja wohl schon ein bisschen panne aus.</p>
<p><a href='http://www.indiestreber.de/wp-content/dscn1472.jpg'><img src="http://www.indiestreber.de/wp-content/dscn1472-400x300.jpg" alt="kilians" title="kilians" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-589" /></a></p>
<p>daraufhin war dann der headliner des abends dran, niemand geringeres als die mediengruppe telekommander. zwei menschen, einer mit gitarre, einer mit bass, standen zusammen mit einem laptop auf der b&uuml;hne und machten musik. die glitzeranz&uuml;ge hatten sie anscheinend zuhause im schrank gelassen, und so wirkte das ganze irgendwie etwas karg. &uuml;berhaupt schienen die beiden etwas lustlos, kann aber auch am etwas leisen sound gelegen haben. jedenfalls war die setlist zwar mit hits gespickt und das konzert durchaus gut, aber die richtige abspackstimmung wollte irgendwie nicht aufkommen. beim folklore 2006 &#8211; damals noch im garten &#8211; haben sie definitiv einen besseren auftritt hingelegt.</p>
<p>der abend bzw. die nacht klang dann f&uuml;r mich &#8211; nachdem ich es in der drum&#8217;n'bass-disko &#8220;knietief in beats&#8221; keine f&uuml;nf minuten ausgehalten hatte &#8211; noch in der gro&szlig;en halle bei &#8220;bastard rocks!&#8221; aus. wie immer bei dieser diskoreihe gab es feinsten trash und jede menge hits jeglicher art. empfehlenswert f&uuml;r leute, die von dem indie-einheitsbrei auf dauer genug haben.</p>
<p><em>und morgen gehts weiter mit dem zweiten und letzten teil dieses folkloristischen berichts, denn der samstag war auch schon mein letzter festivaltag. u.a. mit dabei: get well soon, blackmail und rummelsnuff.</em></p>
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		<title>woodstock mit der turbojugend &#8211; rocco del schlacko 08</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 12:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[langsam glaub ich, dass saarl&#228;nder echt sarkastisch sind. zumindest wenn man sich das motto vom rocco anschaut, muss man diesem glauben erliegen. „start your summer“ passt nicht nur zum termin ende august wie das m&#228;dchen von der antifa zum jungen liberalen, sondern leider gottes zum wiederholten mal auch in hinblick auf das „tolle“ saarl&#228;ndische wetter. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="0cm;"><span style="Times New Roman,serif;">langsam glaub ich, dass saarl&auml;nder echt sarkastisch sind. zumindest wenn man sich das motto vom rocco anschaut, muss man diesem glauben erliegen. „start your summer“ passt nicht nur zum termin ende august wie das m&auml;dchen von der antifa zum jungen liberalen, sondern leider gottes zum wiederholten mal auch in hinblick auf das „tolle“ saarl&auml;ndische wetter. </span></p>
<p style="0cm;"><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/dsc001121.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-583" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/dsc001121.jpg" alt="Zeltplatzimpression" width="392" height="523" /></a></p>
<p style="0cm;"><span id="more-581"></span></p>
<p style="0cm;"><span style="Times New Roman,serif;">aber erstmal alles sch&ouml;n von vorne. die anreise am donnerstag-abend war verhei&szlig;ungsvoll: wetter h&auml;lt, parkplatz-zuweiser kn&ouml;pfen einem zwar 4 euro ab, lassen uns daf&uuml;r den kram direkt vorm eingang entladen und die saarl&auml;ndischen sch&uuml;ler, die bei dem festival so ziemlich alles regeln, sind nett wie gewohnt und erz&auml;hlen einem bei einem sch&ouml;nen wasserpfeiffchen ihre lebensgeschichte. zudem hatten die veranstalter sich etwas besonderes f&uuml;r die fr&uuml;hangereisten ausgedacht: von einem bus aus belustigte die deutsche band the wedges, die anreisenden und die bereits angereisten. ich kann zu der band jetzt irgendwie nicht viel sagen, die idee war gut, aber irgendwie ist ihre musik mir beim herumschleppen nicht sehr bewusst geworden. dann jedoch der erste schock, das rocco ist expandiert. der zeltplatz wurde erweitert und ist schon donnerstags abends prall gef&uuml;llt. nichts mehr von wegen geheimtipp, alles voll mit bayern, schwaben und anderem weit angereisten volk. der rest des abends versank dank der internationalen gemeinschaft zur bek&auml;mpfung des weltweiten alkohol&uuml;berschusses, kurz turbojugend, im &uuml;blichen festivalvortag-exzess. </span></p>
<p style="0cm;">
<p style="0cm;"><span style="Times New Roman,serif;">der freitag zeigte sich von seiner fiesen seite. regen, regen und wieder regen. der stimmung auf dem festivalgel&auml;nde tat dies zun&auml;chst keinen abbruch. als erste gro&szlig;e band pr&auml;sentierten sich am fr&uuml;hen abend die d&auml;nen von dúné. hatte nie viel mit der band zu tun, aber der auftritt war echt musikalisch und stimmungstechnisch sehr gut, kurz ein sch&ouml;ner warm-up f&uuml;r den ersten gro&szlig;en gig. </span></p>
<p style="0cm;"><span style="Times New Roman,serif;">den hatte n&auml;mlich gogol bordello. die new yorker gypsypunks schafften es wirklich alle mitzurei&szlig;en. es durfte und musste ordentlich getanzt werden, auf den mittlerweile doch schon recht schlammigen sauwasen. </span></p>
<p style="0cm;"><span style="Times New Roman,serif;">nach gogol nahm der regen stark zu und ich entschied mich die jungs von madsen von einem improvisierten unterstand aus zu betrachten. kurz zu dem gig, wenn man keine erwartungen hat, kann man nicht entt&auml;uscht werden. bin kein echter anh&auml;nger von madsen, aber man konnte es sich echt anh&ouml;ren. finde pers&ouml;nlich, dass die neueren sachen von denen echt annehmbar sind. nur f&uuml;r ein vergehen muss ich doch &ouml;ffentlich klage erheben, sie haben „wonderwall“ gecovert, und zwar nicht wirklich gut.</span></p>
<p style="0cm;"><span style="Times New Roman,serif;">gl&uuml;cklicherweise lie&szlig; der gu&szlig; etwas nach und so konnte man sich f&uuml;r den ersten headliner aus den unterst&auml;nden hervor k&auml;mpfen. um es kurz zu machen turbonegro kam, sah und rockte. und das gewaltig. vor allem s&auml;nger hank von helvete beeindruckte durch seinen einsatz auf der b&uuml;hne und sein „interessantes“ outfit, bestehend aus jeans und jeansjacke im „stars and stripes look“. Zu dem hat er glaub ich zusammen mit nofx den award „most drunken guy on stage“ verdient. besonders bei den gro&szlig;en hits wie „all my friends are dead“, „d<span style="normal;">o you do you dig destruction“ und „I got erection“ mussten selbst skeptiker anerkennen, dass diese norweger einfach rocken.</span></span></p>
<p style="0cm;"><span style="Times New Roman,serif;"><span style="normal;">nach d&auml;nemark und norwegen folgte dann zum abschluss des tages schweden. mando diao waren bereit, die &uuml;brig gebliebenen, in schlamm geh&uuml;llten zuschauer zu unterhalten. w&auml;hrend die turbojugend mehr oder weniger geschlossen richtung zeltplatz aufbrach, k&uuml;ndigte s&auml;nger und gitarrist </span>gustaf noren <span style="normal;">eine gro&szlig;e &uuml;berraschung an, die auch mehr oder weniger direkt die b&uuml;hne betrat. sein vater &uuml;bernahm die rolle des bassisten, w&auml;hrend der eigentlich bassist ans tamburin verdammt wurde. und das f&uuml;r fast den kompletten gig. da sieht man wer die hosen in der band an hat. der auftritt selbst war von der stimmung her wohl aufgrund des wetters nicht so wahnsinnig toll, zudem wurde f&uuml;r meinen geschmack zu viel vom album „ode to orchrasy“ und deutlich zu wenig von den ersten beiden gespielt. jedoch haben mir fans von mando diao versichert, der gig w&auml;re gigantisch gewesen, naja &uuml;ber geschmack kann man wohl doch streiten. danach ging es ab auf den in schlamm geh&uuml;llten zeltplatz zur festival-feierei.</span></span></p>
<p style="0cm;"><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/dsc00117.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-584" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/dsc00117.jpg" alt="" width="392" height="294" /></a></p>
<p style="0cm;"><em>schlammhockey &#8211; beliebter festivalsport</em></p>
<p style="0cm;"><span style="Times New Roman,serif;">am samstag morgen sah man erst die auswirkungen vom freit&auml;glichen regen. der zeltplatz ist ein hang und alle die nicht im oberen teil der hangs gezeltet hatten, ersoffen im schlamm. was soll ich sagen, gl&uuml;ck gehabt. aber wie es sich mit solchem wetter auf festivals verh&auml;lt, wei&szlig; jeder der sowas mal mitgemacht hat: anarchie regiert. pavillions und zelte wurden zerschlagen, barrikaden errichtet und der ein oder andere schlamm-engel gemacht&#8230;leckerlecker. aber neben diesen soziologisch sicherlich hochinteressanten zeltplatz entgleisungen, gab es nat&uuml;rlich auch wieder musik. </span></p>
<p style="0cm;"><span style="Times New Roman,serif;">f&uuml;r mich pers&ouml;nlich begann der samstag nachmittag mit den letzten songs von jennifer rostock. war irgendwie nicht so mein fall. frau rostock gab sich zwar sehr viel m&uuml;he auf der b&uuml;hne richtig abzugehen, aber es wirkte dann doch sehr gek&uuml;nstelt. einzig ihr aufruf zum ende des konzerts blieb positiv in erinnerung: „nazis raus! schw&auml;nze rein!“ </span></p>
<p style="0cm;"><span style="Times New Roman,serif;">anschlie&szlig;end folgte der absolute musikalische tiefpunkt: k.i.z.! im versuch die aggro berlin szene zu persiflieren, machten sie sich irgendwie echt nur l&auml;cherlich und wirkten wie eine horde trinks&uuml;chtiger denen man mal ein mirko in die hand gedr&uuml;ckt hat. bewiesen wurde diese vermutung als die jungs einen betrunkenen aus der masse auf die b&uuml;hne holten und mit ihm aus seiner saufmaschine, bierbong oder wie man das teil nennt, ein paar bier inhalierten. um es auf den punkt zu bringen, diese &#8220;musiker&#8221; mit ihrem komischen stimmungsmacher im hasenkost&uuml;m waren einfach schlimm.</span></p>
<p style="0cm;"><span style="Times New Roman,serif;">die menge musste wieder angeheizt werden. es st&uuml;rmten die n&auml;chsten skandinavier auf die b&uuml;hne: die schweden von der (international) noise conspiracy. Scheinbar waren auch sie gestern von gogol bordello begeistert, denn sie h&ouml;rten auf die new yorker („start wearing purple“) und betraten in purpurnen anz&uuml;gen die b&uuml;hne. der auftritt selbst war sehr sch&ouml;n anzuh&ouml;ren und brachte die menge schon zum tanzen, also mission erfolgreich, stimmung steigend. </span></p>
<p style="0cm;"><span style="Times New Roman,serif;">zum kochen wurde die dann von den donots gebracht. die stammg&auml;ste des roccos spielten wieder alle klassiker f&uuml;r die man sie liebt. pure rock-extase bei „whatever happened to the 80s“, kollektives mitsingen bei „room with a view“ und abfeiern beim twisted sister cover „we&#8217;re not gonna take it“. einzig die lieder der neuen platte fand ich nicht so gelungen. gut gelaunt und voller energie konnte der festivalendspurt beginnen. </span></p>
<p style="0cm;">„<span style="Times New Roman,serif;">kettcar, hamburg“, eine kurze ansage und dann griffen marcus wiebusch und eric langer schon in die saiten. Nnat&uuml;rlich „deiche“, die setliste hatte sich seit dem southside nicht mehr ge&auml;ndert. der rest des auftritts war charismatisch wie immer, aber geplagt von technischen problemen. mal viel eine box aus, dann war ein instrument kaum zu h&ouml;ren und zu guter letzt viel bei „am tisch“ dann das akkordeon fast komplett flach. aber da die zuschauer immer nur ihrem eigenen ged&auml;chtnis applaudieren, wie wiebusch mal auf dem fest van cleef passender weise max goldt zitierte, tat dies der stimmung wirklich keinen abbruch, denn fehlende instrumente wurden durch das mitsingen der menge &uuml;bert&ouml;nt. dann st&uuml;rmte auch noch der hase von k.i.z. die b&uuml;hne und versuchte mit einfachem herumgespringe die menge anzuheizen. lustiger weise wurde er von den hamburgern onstage komplett ignoriert und mit einem „das war der hund marie“ (in anlehnung an das video zum olli schulz hit „der moment) und einem fast schon ironischen „danke“ verabschiedet. ein weiteres kuriosum gab es zum schluss, keine zugabe, kein „balu“ und somit kein gedanke an inzucht im hause wiebusch.</span></p>
<p style="0cm;"><span style="Times New Roman,serif;">so viel zu der band mit den „intellektuellen texten“ (zitat reimer), die nach eigenen angaben nur da war um die zuschauer nach der guten stimmung von den donots und vor der anstehenden party mit deichkind etwas herunterzubringen. </span></p>
<p style="0cm;"><span style="Times New Roman,serif;">und die party kam und sie war mal wieder gigantisch. zwar hatten die jungs nicht so viel platz auf der b&uuml;hne wie beim southside, aber trotzdem schafften sie es mit zitze, trampolin und den anderen &uuml;blichen stimmungsmachern die meute zum beben zu bringen. jeder der in den genuss kam deichkind live zu sehen wei&szlig; was das bedeutet, stimmung, party und feierei ohne unterbrechung. und so kam es nat&uuml;rlich auch, sie schafften es die letzten kr&auml;fte der ausgelaugten zuschauer zu mobilisieren. der aufstand im schlaraffenland war also unfassbar geil und erfolgreich. ausgelaugt, verschlammt und ohne jegliche energie ging es danach zu den autos und heim.</span></p>
<p style="0cm;"><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/dsc00121.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-585" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/dsc00121.jpg" alt="" width="393" height="294" /></a></p>
<p style="0cm;"><em>festivalanarchie</em></p>
<p style="0cm;"><span style="Times New Roman,serif;">fazit: wetter doof, musik in der regel gut, stimmung un&uuml;bertrefflich, party noch besser!</span></p>
<p style="0cm;"><span style="Times New Roman,serif;">schlussfolgerung: n&auml;chstes jahr wieder!</span></p>
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		<title>konzerte und platten. noch mehr termine und so.</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 22:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Walter Schreifels]]></category>

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		<description><![CDATA[wir kommen aus dem ank&#252;ndigen gar nicht mehr raus. und wenn die platten erst einmal raus sind, wollen die ja auch noch rezensiert, verrissen oder gelobt werden. und konzerte stehen auch noch an. stress, auf den wir hier nat&#252;rlich auf keinen fall verzichten wollten. aber der reihe nach&#8230; dass ein neues oasis-album kurz vor der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.indiestreber.de/wp-content/dscn0447.jpg" alt="DSCN0447" width="80" height="60" align="left" />wir kommen aus dem ank&uuml;ndigen gar nicht mehr raus. und wenn die platten erst einmal raus sind, wollen die ja auch noch rezensiert, verrissen oder gelobt werden. und konzerte stehen auch noch an. stress, auf den wir hier nat&uuml;rlich auf keinen fall verzichten wollten.</p>
<p>aber der reihe nach&#8230;<span id="more-579"></span></p>
<p>dass ein neues <strong>oasis-album</strong> kurz vor der ver&ouml;ffentlichung steht, d&uuml;rfte ja durchaus bekannt sein. <em>dig out your soul</em> wird es hei&szlig;en und ab anfang oktober in den l&auml;den stehen. die erste single, <em>the shock of lightning</em>, erscheint eine woche vorher und l&auml;uft jetzt schon im radio. nun ja, wie erwartet: nicht schlecht, aber eben kein neues <em>wonderwall</em>, <em>don&#8217;t look back in anger</em> oder <em>married with children</em>. deshalb wird wohl auch das neue album kein neues &#8230; morning glory &#8211; oder lebe ich zu sehr in der vergangenheit? (&#8220;<del>julia</del> matze, we don&#8217;t live in the <del>sixties</del> nineties!&#8221; <em>frei nach den indelicates</em>)</p>
<p align="center"><img src="http://www.indiestreber.de/wp-content/image-1.jpg" alt="Image" width="400" height="400" /></p>
<p><em>oasis &#8211; dig out your soul (ab 6.10.2008, Big Brother)</em></p>
<p>das letzte regul&auml;re damien-rice album ist schon 2 jahre her. ein nicht zu verachtender g&auml;nsehautfaktor bei seinen songs war dabei immer die weibliche stimme, die stimme von <strong>lisa hannigan</strong>. die bringt nun (endlich) ihr erstes soloalbum heraus. einige der songs kann man sich auf ihrer homepage anh&ouml;ren. und was man h&ouml;rt, klingt vielversprechend. und: laut <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Lisa_Hannigan#Sea_Sew_.282008_-_.29">wikipedia</a> hat lisa hannigan die cd-h&uuml;lle selbst gestrickt (oder so)</p>
<p align="center"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/afs5x3If_Sk&amp;hl=en&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/afs5x3If_Sk&amp;hl=en&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>lisa hannigan &#8211; lille (demo)</em></p>
<p><em>lisa hannigan &#8211; sea sew (ab 12.9.2008)</em></p>
<p>wechseln wir nun mal von den britischen inseln nach deutschland: auch <strong>tomte</strong> lassen sich nicht lumpen und bringen in k&uuml;rze ein neues album raus. und nicht nur das: tomte hat einen neuen bassisten. <a href="http://croc.antville.org/stories/1827851/">der alte bassist oliver koch musste aus gesundheitlichen gr&uuml;nden ausscheiden</a>.</p>
<p>auf jeden fall: neues tomte-album <em>heureka</em> ab 10.10., erste single daraus <em>der letzte gro&szlig;e wal</em> ab 19.9.</p>
<p>und eine <a href="http://www.ghvc.de/index.php?id=tour#c775">tour</a>.</p>
<p align="center"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/i0caqh4vEBU&amp;hl=en&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/i0caqh4vEBU&amp;hl=en&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>tomte &#8211; der letzte gro&szlig;e wal</em></p>
<p><em>tomte &#8211; heureka (ab 10.10.2008, grand hotel van cleef)</em></p>
<p>und nun noch ein paar news von der elektronischen front:</p>
<p>die <strong>mediengruppe telekommander</strong> (die ich am <a href="http://www.folklore-wiesbaden.de">wochenende</a> &uuml;brigens mal wieder live sehen darf) bringen wohl im n&auml;chsten jahr ein neues album raus. steht zumindest <a href="http://www.audiofilter.de/neuigkeiten/mediengruppe-telekommander-neues-album-im-fruhling/">hier</a>.</p>
<p>das dritte <strong>egotronic</strong>-album steht auch demn&auml;chst an. vorher kommt aber noch eine single, bzw. eine doppel-a-seite: kotzen (feat. walther schreifels)/raven gegen deutschland. letzteres mit diversen remixen, unter anderem von frittenbude.</p>
<p>und so schlie&szlig;t sich der kreis dann auch f&uuml;r heute: <strong>frittenbude</strong> gehen auf tour. zusammen mit <strong>juri gagarin</strong>, durch deren remix ich raven gegen deutschland doch erst kennen gelernt habe.</p>
<p align="center"><img src="http://www.indiestreber.de/wp-content/image-2.jpg" alt="Image" width="400" height="564" /></p>
<p>ich hoffe, ich habe euch nicht &uuml;berfordert mit den ganzen terminen. wir sollten hier einen kalender einrichten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>reif f&#252;r die insel. ein tag auf dem sziget.</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 19:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ric.</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[babyshambles]]></category>
		<category><![CDATA[justice]]></category>
		<category><![CDATA[the killers]]></category>
		<category><![CDATA[the libertines]]></category>
		<category><![CDATA[the wombats]]></category>

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		<description><![CDATA[sp&#228;testens als der moderator auf der hauptb&#252;hne verk&#252;ndet, er habe ein gute und eine schlechte nachricht f&#252;r uns, war eigentlich alles klar. nachdem babyshambles ihren auftritt auf dem fm4 frequency festival am vorabend wegen eines &#8220;verpassten fluges&#8221; absagen mussten, hatte sowieso niemand mehr ernsthaft damit gerechnet, dass pete doherty und band auf dem sziget festival [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/2008_0817budapest0009.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-567" title="2008_0817budapest0009" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/2008_0817budapest0009-400x300.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p>sp&auml;testens als der moderator auf der hauptb&uuml;hne verk&uuml;ndet, er habe ein gute und eine schlechte nachricht f&uuml;r uns, war eigentlich alles klar. nachdem babyshambles ihren auftritt auf dem fm4 frequency festival am vorabend wegen eines <a href="http://festivalisten.de/wordpress/2008/liveblog/frequency-2008-babyshambles-verpassen-flieger" target="_blank">&#8220;verpassten fluges&#8221;</a> absagen mussten, hatte sowieso niemand mehr ernsthaft damit gerechnet, dass pete doherty und band auf dem sziget festival in budapest auftreten w&uuml;rden. <img src="file:///Users/ric/Desktop/sziget/2008_0817budapest0009.jpg" alt="" /></p>
<p><span id="more-566"></span></p>
<p>die obuda-insel ist eine gr&uuml;ne oase in der millionenstadt budapest. Hierhin kann sich der gro&szlig;stadtbewohner an heissen und staubigen sommertagen zur&uuml;ckziehen, wenn ihm nach etwas erholung verlangt. f&uuml;r eine woche im august allerdings verlassen alle natur- und ruheliebenden lebewesen die insel in der donau fluchtartig. dann findet hier das sziget festival statt, das gr&ouml;&szlig;te musikfestival europas. gut 400.000 besucher und 1000 k&uuml;nstler tummeln sich auf, vor und zwischen den 60 b&uuml;hnen und schaupl&auml;tzen.</p>
<p>sziget bedeutet &uuml;brigens schlicht und einfach insel auf ungarisch, und so machten wir uns mit wasserflasche, sonnencreme und multifunktionstaschent&uuml;chern bewaffnet am sonntag, dem letzten festivaltag, auf den weg auf die selbige.</p>
<p><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/2008_0817budapest0008.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-568" title="2008_0817budapest0008" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/2008_0817budapest0008-400x300.jpg" alt="" width="450" height="338" /></a></p>
<p>gut, dass wir schon um 12 uhr mittags auf dem festivalgel&auml;nde waren &#8211; man braucht gut und gerne eine stunde, um die insel einmal zu umrunden. zuerst einmal war festival-sightseeing angesagt: im ambient-zelt d&ouml;sen &uuml;bern&auml;chtigte noch zu sph&auml;rischen kl&auml;ngen, w&auml;hrend im spielezelt nebenan die schon ausgeschlafenen &uuml;ber schach, mikado und die siedler von catan gr&uuml;beln. an absperrgittern und b&auml;umen werden mitfahrgelegenheiten gesucht und angeboten &#8211; griechenland, england, rum&auml;nien, frankreich, deutschland, ganz europa ist vertreten. festivaleltern mit festivalkindern vergn&uuml;gen sich auf einer riesigen holzwippe, die an eine kleine arche noah erinnert; bungeejumping, eine sherpa-abenteuerburg und sogar ein von behinderten geleiteter geschicklichkeitspark mit rollstuhlparcours machen langeweile so gut wie unm&ouml;glich. das vietnamesische wasserpuppentheater ist genauso vertreten wie ein rabbi, dem man f&uuml;r einen cent pro frage vier fragen stellen kann.</p>
<p>auch die kulinarische auswahl ist un&uuml;berschaubar, von indischem curry bis zu transsilvanischen pfannengerichten, von italienischer pizza bis zu traditionellem ungarischem gulasch wird f&uuml;r jeden geschmack etwas geboten. die getr&auml;nkepreise sind vom veranstalter verbindlich festgelegt, und so zahlt man f&uuml;r den halben liter bier &uuml;berall gute 1,50€.</p>
<p>musikalisch konkurrieren unter anderem die afro-latino-b&uuml;hne, das roma-zelt, die <a href="http://hammerworld.hu/" target="_blank">hammerworld </a>metal-b&uuml;hne und das schlagerzelt um die gunst der festivalbesucher.</p>
<p><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/2008_0817budapest0026.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-569" title="2008_0817budapest0026" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/2008_0817budapest0026-400x300.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p>nachdem wir m&ouml;glichst viele dieser eindr&uuml;cke aufgesammelt hatten fanden wir uns gegen 16 uhr bei der hauptb&uuml;hne ein. eine gute und eine schlechte nachricht- die schlechte nachricht kannten wir eh schon, wieso auch sollte pete doherty&#8230;</p>
<p><em>&#8220;the bad news first: <a href="http://www.pendulum.com/" target="_blank">pendulum</a> have been in a car accident in slovakia. they are with the police now and their gig has been cancelled. and now the good news: pete doherty is here!&#8221; </em></p>
<p>ungl&auml;ubiges staunen. pete doherty? wirklich? oder hat er doch eher &#8220;petr dohany&#8221; gesagt, wer auch immer das sein soll? ein moldawischer balalaikaspieler vielleicht? nein, da steht es auf der anzeigentafel, weiss auf schwarz und mit dem union jack im hintergrund: babyshambles 17:30 (nebenbei ein freundlicher gru&szlig; an die veranstalter des <a href="http://www.meltfestival.de/" target="_blank">melt! festivals</a>: so macht man das!). das festival konnte beginnen.</p>
<p>erste auf der hauptb&uuml;hne waren the wombats. das wetter war grandios, das mittagessen mit bier heruntergesp&uuml;lt und die drei jungs aus liverpool bester laune. ich bin ja kein ausgemachter wombats-fan, aber mit ihren tanztauglichen und ungest&uuml;m nach vorne gehenden 3-minuten-rock&#8217;n'rollsongs waren sie der perfekte opener f&uuml;r diesen tag.</p>
<p>und dann war es auch schon soweit: nach einer durch den ausfall von pendulum bedingten l&auml;ngeren pause sammelte sich die erwartungsfrohe und immer noch leicht ungl&auml;ubige libertines-babyshambles-petedoherty-fangemeinde vor der b&uuml;hne, flankiert von jeder menge schaulustiger und horden von profi- und hobbyfotografen.</p>
<p><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/2008_0817budapest0031.jpg"> <img class="alignnone size-medium wp-image-570" title="2008_0817budapest0031" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/2008_0817budapest0031-400x300.jpg" alt="" width="450" height="335" /></a></p>
<p>ein langer, d&uuml;rrer bursche mit <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Skinny_jeans" target="_blank">skinnyjeans</a>, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Trilby" target="_blank">trilby-hut</a> und ungesunder gesichtsfarbe betritt die b&uuml;hne. es ist wirklich pete. die menge jubelt. das konzert beginnt.</p>
<p><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/2008_0817budapest0031.jpg"> </a></p>
<p><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/2008_0817budapest00452.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-575" title="2008_0817budapest00452" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/2008_0817budapest00452-400x300.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p>und das konzert ist gut. pete kommuniziert mit dem publikum &#8211; dass man ihn kaum versteht kann genauso gut an seinem alkoholpegel als auch an seinem akzent liegen. in unnachahmlichem libertines-stil klingen die lieder etwas rauh und unsauber, aber damit umso lebendiger und emotionaler. schlagzeuger, gitarrist und bassist helfen, dem ganzen die n&ouml;tige struktur zu geben. aber pete ist voll bei der sache, l&auml;sst von zeit zu zeit seine musikalische genialit&auml;t aufblitzen und unterh&auml;lt das publikum in den seltenen pausen mit einer eigenen version von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Summertime" target="_blank">summertime</a>. nach &uuml;ber einer stunde ist der auftritt vorbei, rundherum nur gl&uuml;ckliche gesichter und fast etwas hoffnung, dass pete sein leben doch noch in griff kriegen k&ouml;nnte.</p>
<p><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/2008_0817budapest0049.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-571" title="2008_0817budapest0049" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/2008_0817budapest0049-400x300.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p>als letzte band spielen an diesem abend noch the killers auf der hauptb&uuml;hne, die mit einer gro&szlig;artigen b&uuml;hnen- und lichtshow begeistern, aber dabei leider teilweise schon wie rod stewart oder udo lindenberg klingen. zu viel stadionrock, zu wenige emotionen und rock&#8217;n'roll.</p>
<p><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/2008_0817budapest0054.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-574" title="2008_0817budapest0054" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/2008_0817budapest0054-400x300.jpg" alt="" width="450" height="338" /></a></p>
<p>und als kr&ouml;nender abschluss geben sich nach mitternacht noch justice die ehre. in der stickigen und verrauchten partyarea ist die stimmung definitiv die beste des ganzen tages. die b&uuml;hne ganz in schwarz, von t&uuml;rmen aus marshall-verst&auml;rkern flankiert, ein brummendes bass-intro &#8211; und dann leuchtet das justice-kreuz in blendendem weiss auf. die menge ekstatisch, basslinien dr&ouml;hnen aus den boxen, die meute tanzt, das zelt vibriert. nur ihren tophit d.a.n.c.e. zerst&uuml;ckeln justice doch arg, aber wahrscheinlich haben sie ihn inzwischen einfach etwas &uuml;ber. schwamm dr&uuml;ber.</p>
<p>nach &uuml;ber 12 stunden auf dem sziget tun beine, kopf und haut gleichermassen weh: wir sind mindestens einen halbmarathon &uuml;ber die insel gelaufen, die wasserflasche ist schon lange leer, die b&auml;sse dr&ouml;hnen noch in den ohren und das eincremen haben wir bei strahlendem sonnenschein auch vergessen. alles halb so schlimm, weil es zur&uuml;ck in die stadt nicht mit bahn und bus, sondern mit dem boot &uuml;ber die donau geht. die wohl sch&ouml;nste abreise von einem festival &uuml;berhaupt.</p>
<p>die motoren starten, das boot schwebt in einer sanften kurve weg von der insel, richtung stadtufer, noch h&ouml;rt und sieht man musik und lichter, aber bald wird alles dunkel und ruhig, nur das brummen der motoren h&auml;lt an. ruhe in frieden, obuda-insel. zumindest f&uuml;r die n&auml;chsten 51 wochen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>locas in love. bald wieder auf tour.</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 20:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[karpatenhund]]></category>
		<category><![CDATA[locas in love]]></category>
		<category><![CDATA[the libertines]]></category>

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		<description><![CDATA[es gibt (neben den libertines) immer noch unter meinen lieblingsbands welche, die ich noch nie live gesehen habe. eine davon: die locas in love. (gut, als karpatenhund hab ich sie ja schon gesehen). doch das wird sich bald &#228;ndern. die band geht n&#228;mlich wieder auf tour. und zwar im winter. und das beste daran: gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img height="255" alt="Locas in Love Foto 3 72 dpi" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/locasinlovefoto372dpi.jpg" width="400" /></p>
<p>es gibt (neben den libertines) immer noch unter meinen lieblingsbands welche, die ich noch nie live gesehen habe. eine davon: die locas in love. (gut, als <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2008/05/02/sternbuschweg-und-karpatenhund-live-bakuda-club-dortmund-10-notizen/">karpatenhund</a> hab ich sie ja schon gesehen). doch das wird sich bald &auml;ndern. die band geht n&auml;mlich wieder auf tour. und zwar im winter. und das beste daran: gleich drei termine sind f&uuml;r mich potenziell erreichbar, weil nicht zu weit von meinen beiden <em>zu hauses</em> (oder was ist die mehrzahl von zu hause?) entfernt.</p>
<p>hier aber alle tourdaten:</p>
<p>27.11.2008 Dortmund, Sissikingkong<br />
30.11.2008 K&ouml;ln, Altes Pfandhaus (LIL-Wintergala)<br />
05.12.2008 M&uuml;nster, Amp<br />
10.12.2008 Frankfurt/M, Das Bett<br />
11.12.2008 Freiburg, Kamikaze<br />
13.12.2008 Insel Reichenau, B&uuml;tezettel (Jahresabschlu&szlig;)</p>
<p>(<a href="http://www.locasinlove.de/">via</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>the indelicates live @ das bett frankfurt. kurz und gut.</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 22:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[the indelicates]]></category>

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		<description><![CDATA[foto von Christoph via flickr, bild unter cc-Attribution-Noncommercial-Share Alike 2.0 Generic-Lizenz (christoph hat auch selbst einen &#228;u&#223;erst lesenswerten konzertbericht auf seinem blog ver&#246;ffentlicht) das poesiealbum hat es schon in aussicht gestellt. ja, ich war mal wieder auf einem indelicates-konzert. diesmal in frankfurt, in einem meiner lieblingsclubs, dem kleinen, gem&#252;tlichen bett im sch&#246;nen sachsenhausen. sch&#246;n und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a href="http://www.flickr.com/photos/-christoph-/2758466788/in/set-72157606693715740/"><img src="http://www.indiestreber.de/wp-content/image.jpg" alt="Image" width="400" height="300" /></a></p>
<p align="center">foto von <a href="http://www.flickr.com/photos/-christoph-/">Christoph</a> via flickr, bild unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.en">cc-Attribution-Noncommercial-Share Alike 2.0 Generic-Lizenz</a> (<a href="http://meinzuhausemeinblog.blogspot.com/2008/08/indelicates-frankfurt-120808.html">christoph hat auch selbst einen &auml;u&szlig;erst lesenswerten konzertbericht auf seinem blog ver&ouml;ffentlicht</a>)</p>
<p>das poesiealbum hat es schon in aussicht gestellt. ja, ich war mal wieder auf einem indelicates-konzert. diesmal in frankfurt, in einem meiner lieblingsclubs, dem kleinen, gem&uuml;tlichen <a href="http://www.bett-club.de/">bett</a> im sch&ouml;nen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurt-Sachsenhausen">sachsenhausen</a>.<span id="more-560"></span></p>
<p>sch&ouml;n und gut. die indelicates hab ich ja innerhalb der letzten 12 monate schon zweimal gesehen. und die platte (inklusive der b-seiten der single und den album-bonus-tracks)  in den letzten 5 monaten ca. 100 mal geh&ouml;rt. nichts neues hatte ich also zu erwarten &#8211; und trotzdem war es gro&szlig;artig. ein wenig kurz zwar (simon ging es wohl nicht so gut, meinte julia bei der nach-konzert-zigarette drau&szlig;en vor der t&uuml;r), aber na gut.</p>
<p>die gut f&uuml;nfzig minuten, die die 5 briten aber auf der b&uuml;hne standen, habe ich au&szlig;erordentlich genossen. nicht nur die songs, auch die durchaus witzigen, zumindest aber augenzwinkernden ansagen bescherten mir und den 50 bis 100 (wenn ich mich da mal nicht versch&auml;tzt habe) anderen zuschauern ein tolles konzert.</p>
<p><em>im interview vor dem konzert meinte simon &uuml;brigens zum stand neuer songs und eines neuen albums: &#8220;it&#8217;s really hard to do a new album after the stuff we where saying on the first one. (&#8230;) [after] we hate the kids, then what do you say? &#8216;we still hate them&#8217;? that statement about rock&#8217;n'roll&#8221;. <strong>achja, das ganze interview gibt es am mittwoche zwischen 14 und 15 uhr beim <a href="http://www.campusradio.uni-mainz.de">campusradio mainz</a>.</strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>melt! 2008: die abrechnung</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2008/08/03/melt-2008-die-abrechnung/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 12:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ric.</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[und so]]></category>

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		<description><![CDATA[und noch ein allerletztes mal melt!: ich habe abgerechnet. euro f&#252;r euro, cent f&#252;r cent. das prinzip: wieviel w&#228;re mir jeder einzelne auftritt, den ich gesehen habe, als konzert wert gewesen? das resultat: wieviel war mir das diesj&#228;hrige melt! wert? und wieviel hat es wirklich gekostet? eine kosten-nutzen-rechnung. ein betriebswissenschaftlicher blick auf die festivalkultur. eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>und noch ein allerletztes mal melt!: <strong>ich habe abgerechnet.</strong> euro f&uuml;r euro, cent f&uuml;r cent. <strong>das prinzip:</strong> wieviel w&auml;re mir jeder einzelne auftritt, den ich gesehen habe, als konzert wert gewesen? <strong>das resultat:</strong> wieviel war mir das diesj&auml;hrige melt! wert? und wieviel hat es wirklich gekostet? eine kosten-nutzen-rechnung. ein betriebswissenschaftlicher blick auf die festivalkultur.</p>
<p><strong>eine abrechnung.</strong> <span id="more-553"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">freitag</span></p>
<p>lightspeed champion: 9€</p>
<p>late of the pier: 12€</p>
<p>adam green: 11€</p>
<p>klee: 2€</p>
<p>kate nash: -4€ (minusbetrag, da ich aus vom veranstalter vermeidbaren gr&uuml;nden den auftritt verpasst habe)</p>
<p>editors: 8€</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">samstag</span></p>
<p>superpunk: 4€</p>
<p>the notwist: -4€ (siehe kate nash)</p>
<p>stereo mcs: 2€</p>
<p>jape: 3€</p>
<p>franz ferdinand: 16,50€</p>
<p>kakkmaddafakka: 5€</p>
<p>bonde do role: -3€ (siehe kate nash, the notwist)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">sonntag</span></p>
<p>los campesinos!: 5€</p>
<p>neon neon: 1€</p>
<p>get well soon: 12€</p>
<p>hot chip: 4€</p>
<p>bj&ouml;rk: 7€</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">der freitag:</span> 38€</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">der samstag:</span> 23,50€</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">der sonntag:</span> 29€</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">melt! 2008:</span> 90,50€</strong> (ticketpreis: 85€ + geb&uuml;hren)</p>
<p>preis-leistungs-verh&auml;ltnis: befriedigend.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>sonnenrot festival 2008</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2008/08/01/sonnenrot-festival-2008/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 09:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matti</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[blackmail]]></category>
		<category><![CDATA[chikinki]]></category>
		<category><![CDATA[get well soon]]></category>
		<category><![CDATA[I am kloot]]></category>
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		<category><![CDATA[kettcar]]></category>
		<category><![CDATA[kilians]]></category>
		<category><![CDATA[mia.]]></category>
		<category><![CDATA[shout out louds]]></category>
		<category><![CDATA[the futureheads]]></category>
		<category><![CDATA[the hives]]></category>
		<category><![CDATA[zoot woman]]></category>

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		<description><![CDATA[nachdem die melt!-nachlese nun so gut wie beendet ist, kann man sich nun weiteren festivals des sommers widmen: mr. brightside hat gerade sein zelt ins auto gepackt, und macht sich nun auf zum sonnenrot festival in geretsried bei m&#252;nchen. unter anderem mit dabei: the hives, mia., shout out louds, johnossi, kettcar, chikinki, kilians, blackmail, the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="FLOAT: left" src="http://www.festival-markt.de/assets/images/autogen/a_Sonnenrot_Bild02.jpg" alt="" width="244" height="90" />nachdem die melt!-nachlese nun so gut wie beendet ist, kann man sich nun weiteren festivals des sommers widmen: mr. brightside hat gerade sein zelt ins auto gepackt, und macht sich nun auf zum <a href="http://www.sonnenrot.com">sonnenrot festival</a> in geretsried bei m&uuml;nchen.</p>
<p>unter anderem mit dabei: the hives, mia., shout out louds, johnossi, kettcar, chikinki, kilians, blackmail, the futureheads, get well soon, zoot woman, i am kloot, u.a.</p>
<p>bericht folgt anschlie&szlig;end.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>melt! 2008. ein letztes mal: die anderen</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2008/07/31/melt-2008-ein-letztes-mal-die-anderen/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 17:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[das melt! liegt nun schon l&#228;nger hinter uns, und mitlerweile wurde nicht nur bei uns viel geschrieben. deshalb hier zum abschluss noch einmal einige links zu berichten und dergleichen. fortschritt.tv hat den parkplatzrave gefilmt (via) und auch so noch was geschrieben bei mocca couture findet ihr auch was, inklusive bilder nat&#252;rlich gibt es auch bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>das melt! liegt nun schon l&auml;nger hinter uns, und mitlerweile wurde nicht nur bei uns viel geschrieben. deshalb hier zum abschluss noch einmal einige links zu berichten und dergleichen.</p>
<ul>
<li>fortschritt.tv <a href="http://fortschritt.tv/2008/07/23/bass-bass-bass/">hat den parkplatzrave gefilmt</a> (<a href="http://audiolithstreetteam.blogsport.de/2008/07/31/alltag-raus-video-rein/">via</a>) und <a href="http://fortschritt.tv/2008/07/21/melt-2008-review/">auch so noch was geschrieben</a></li>
<li>bei mocca couture <a href="http://mocca-couture.blogspot.com/2008/07/melt-2008.html">findet ihr auch was, inklusive bilder</a></li>
<li>nat&uuml;rlich gibt es auch bei den festivalhoppern <a href="http://www.festivalhopper.de/news/2008/07/24/melt-2008-war-wie-das-wetter/">einen bericht</a></li>
<li>und &#8220;support- und changeover-dj&#8221; <a href="http://www.sonett77.com/?p=158">sonett 77 fand es dieses jahr trotz pannen toll und ist n&auml;chstes</a> jahr definitiv auch wieder dabei</li>
</ul>
<ul>
<li></li>
</ul>
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		<title>melt! 2008. das dreitagebuch. teil 3: sonntag.</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 20:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[dritter und letzter tag melt! 2008. und damit auch der letzte teil unseres nachberichts. am sonntag hiess es endlich einmal ausschlafen, da die erste band erst um 16:30 spielte. zum zeitvertreib trainierten wir unsere musikalische (und trash-fernseh-) allgemeinbildung beim band- und fernsehserienraten in stadt-land-fluss-manier, spielten flunkyball (???) und banden uns neonfarbene zeltschn&#252;re um den kopf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/melt08/034.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>dritter und letzter tag melt! 2008. und damit auch der letzte teil unseres nachberichts.</p>
<p><span id="more-543"></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">am sonntag hiess es endlich einmal ausschlafen, da die erste band erst um 16:30 spielte. zum zeitvertreib trainierten wir unsere musikalische <span style="color: #ff0000;">(und trash-fernseh-)</span> allgemeinbildung beim band- und <span style="color: #ff0000;">fernsehserien</span>raten in stadt-land-fluss-manier, spielten flunkyball (???) und banden uns neonfarbene zeltschn&uuml;re um den kopf, um den new-rave-kleidungsstil der kids von heute zu karikieren. <span style="color: #ff0000;">oder einfach, um nicht mehr so aufzufallen.</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/melt08/027.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p><span style="color: #0000ff;">sp&auml;ter spielten brighty und klaus mit ein paar anderen frisbee vor der hauptb&uuml;hne, w&auml;hrend los campesinos! dich und mich und alle anderen fr&ouml;hlich zum tanzen aufforderten. neon neon konnten mich &uuml;berhaupt nicht begeistern, erst bei get well soon war ich wieder mit dabei. nach starkem beginn liess dann leider die musikalische darbietung sowie die stimmung etwas nach, nichtsdestotrotz ein guter und sehenswerter auftritt. <span style="color: #ff0000;">wie bitte? get well soon konnten dich nicht begeistern? obwohl der auftritt nicht so toll war wie ich hoffte, was vor allem an der kuerze der show lag (stichwort bjoerk), war er immer noch eins der highlights. auch ohne <em>witches&#8230;</em></span></span></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/melt08/032.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p><span style="color: #0000ff;">und dann blieb eigentlich nur noch die gespannte erwartung auf den headliner des diesj&auml;hrigen melt!. </span><span style="color: #ff0000;">aber auch ich brauchte mal entspannung. nach fast 3 tagen feierei brauchte ich bei bands, die mich nicht gross interessieren (zum beispiel hot chip) eine menge um mich rum. und von weitem konnte man sehen, dass die entscheidung die richtige war: ich mag hot chip einfach nicht. sie sind mir einfach egal. genauso uebrigens auch die battles. </span><span style="color: #0000ff;">hot chip schlugen sich wacker im vorprogramm, ich holte mir noch schnell eine falafelrolle zur einstimmung und hungerbek&auml;mpfung, die b&uuml;hne wurde mit bunten fahnen beh&auml;ngt &#8211; und dann war es soweit: zehn isl&auml;ndische m&auml;dchen mit blechblasinstrumenten marschierten auf die b&uuml;hne und bereiteten das feld f&uuml;r bj&ouml;rk. die b&uuml;hnenshow war beeindruckend &#8211; bildschirme zeigten musiker, die auf ber&uuml;hrungsempfindlichen bildschirmen wellen erzeugten und regler verschoben, was anscheinend in kl&auml;nge umgesetzt wurde; die m&auml;dchen wippten im takt mit ihren am kopf befestigten f&auml;hnchen; ein alter mann bediente das keyboard und bj&ouml;rk in buntem kleidchen sang, hauchte, tr&auml;llerte, sph&auml;rifizierte ihre lieder in den nachthimmel. ich bin ehrlich gesagt kein grosse fan von ihrer musik, aber alles in allem hat mir ihr auftritt recht gut gefallen. <span style="color: #ff0000;">ja. der auftritt war gross. alles stimmte: die musik (geschmackssache), das licht, und zum ersten mal beim melt! 2008: die leute um einen herum. das system mit ein- und zweitageskarten zeigte seine staerken: die ganzen dorfprolls der vergangenen zwei tage waren weg. und <em>berlin-mitte-oekozippen</em> und ihre freunde, naja, die sind mir halt egal.</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/melt08/035.jpg" alt="" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/melt08/036.jpg" alt="" /></p>
<p><span style="color: #0000ff;">eigentlich geh&ouml;rte es ja zum pflichtprogramm, um 2 uhr morgens noch zum sleepless floor zu gehen <span style="color: #ff0000;">(hab ich aber auch nicht gemacht. war zu kalt und man sagt, es war eh mal wieder viel zu voll und so. und nicht gut)</span>, um mit l&uuml;tzenkirchen die diesj&auml;hrige melt! hymne &#8220;drei tage wach&#8221; zu feiern und ehren, aber da in dieser selbst schon angedeutet wird dass dies ohne die entsprechenden hilfsmittel nicht m&ouml;glich ist, entschied ich mich das motto in &#8220;drei tage schlaf&#8221; umzuinterpretieren, und mit diesem satz ohne ende endet endlich meine berichterstattung zum diesj&auml;hrigen melt! festival, und ich verabschiede mich in die wohlverdiente sommerpause. <span style="color: #ff0000;">wie? sommerpause? das musst du aber nochmal mit dem chef besprechen&#8230; indiestreber.de macht naemlich natuerlich keine sommerpause!!!</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/melt08/037.jpg" alt="" width="400" height="263" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>(und auch hier kommen die ergaenzungen vom kollegen breitseite (hoffentlich) noch nach&#8230;)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>melt! 2008. das dreitagebuch. teil 2: samstag.</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 17:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[absolutes highlight am samstag war wohl der parkplatzrave (ich wei&#223;, ich wiederhole mich wieder einmal). aber nicht nur um ihn soll es im zweiten teil unseres melt! 2008-r&#252;ckblicks gehen. beinahe h&#228;tten wir den parkplatzrave verschlafen. denn das war das einzig gute am schlechten wetter: man konnte ausschlafen. und zwar, ohne im zelt einzugehen. trotzdem haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>absolutes highlight am samstag war wohl der parkplatzrave (ich wei&szlig;, ich wiederhole mich wieder einmal). aber nicht nur um ihn soll es im zweiten teil unseres melt! 2008-r&uuml;ckblicks gehen.</p>
<p align="center"><img src="http://a642.ac-images.myspacecdn.com/images01/89/l_3031a701451dc9dbc6d24d0e063b0aa1.jpg" alt="" width="400" /><br />
<span id="more-542"></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">beinahe h&auml;tten wir den parkplatzrave verschlafen. denn das war das einzig gute am schlechten wetter: man konnte ausschlafen. und zwar, ohne im zelt einzugehen. trotzdem haben wir es irgendwie geschafft, p&uuml;nktlich zu sein, und die m&auml;nner von audiolith haben eh erst sp&auml;ter angefangen (so wie es sich geh&ouml;rt).</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">dank matze&#8217;s kaffee war auch ich fr&uuml;h genug wieder fit. noch ein kaltgetr&auml;nk gemischt und auf zum audiolith-zelt. dort war die mischung aus frittenbude, regenschein, roten rosen, sonnenschauern, brausebonbons, bassboxen, saalschutz, cranberry-mixgetr&auml;nken, pandab&auml;ren und schlauchboot-crowdsurfing ebenfalls genau die richtige f&uuml;r diesen samstagmittag. plemo &amp; rampue und egotronic haben mich jetzt nicht so begeistert, so konnte ich immerhin immerwieder zwischendrin ausruhen.</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">naja, auf jeden fall war es ein absolutes highlight (und noch einmal wiederholt&#8230;), durchtanzen von frittenbude bis egotronic (naja, mit kurzen pausen), dazwischen plemo &amp; rampue (gut, die haben  mir nicht so gefallen) und saalschutz (die godfathers of german language elektrotrash oder so), (gr&ouml;&szlig;tenteils) gutes wetter, und eine so gro&szlig;artige stimmung, dass alle pannen, f&uuml;r die das melt! dieses jahr stand, zumindest f&uuml;r eine weile vergessen waren. und das, obwohl die soundanlage alles andere als einwandfrei funktionierte. aber seht selbst:</span></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/melt08/007.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/melt08/008.jpg" alt="" width="244" height="300" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/melt08/009.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/melt08/010.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/melt08/012.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/melt08/013.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/melt08/014.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p><span style="color: #ff0000;">wirklich heftiger regen setzte erst ein, als der rave zuende war. und peterlicht anfing. <span style="color: #0000ff;">ja, alle machten sich auf den weg zu peterlicht &#8211; ist ja nur ein kleiner schauer, ist gleich wieder vorbei &#8211; diesmal war meine taktik die richtige: im zelt bleiben und den regeng&uuml;ssen die trockene schulter zeigen. </span>die ersten paar minuten hab ich zwar verpasst, <span style="color: #0000ff;">und ich das ganze konzert, </span>aber so gut wie vor zwei jahren war er eh nicht. die b&uuml;hne war einfach zu gro&szlig;. oder?</span></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/melt08/015.jpg" alt="" width="235" height="300" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/melt08/016.jpg" alt="" /></p>
<p><span style="color: #ff0000;">danach sollte eigentlich superpunk auf der b&uuml;hne stehen, tat es aber aus irgendeinem grund nicht. <span style="color: #0000ff;">daf&uuml;r twisted wheel, die als ersatz f&uuml;r die wombats kurzfristig eingeladen wurden. schlechter witz, schon nach eineinhalb liedern machten wir uns auf den weg in den </span>melt! klub zu kakkmaddafakka, erlend øyes lieblingsband (oder so). 9 musiker, darunter drei backgrounds&auml;nger/t&auml;nzer, ein posaunist (yeah!) und nat&uuml;rlich bass, gitarre etc. und tolle musik. <span style="color: #0000ff;">definitiv ein auftritt mit spassgarantie, die backgroundt&auml;nzer erinnerten an schuhplattler, allerdings erinnerten die melodieschemata oft an kaizers orchestra, ohne dass sie konsequent weiterverfolgt wurden. gute ideen, die nur leider immer wieder ins beliebige abdrifteten.</span><br />
</span></p>
<p align="center"><a href="http://www.indiestreber.de/melt08/017.jpg"><img src="http://www.indiestreber.de/melt08/017.jpg" alt="" width="56" height="75" /></a><a href="http://www.indiestreber.de/melt08/019.jpg"><img src="http://www.indiestreber.de/melt08/019.jpg" alt="" width="100" height="75" /></a><a href="http://www.indiestreber.de/melt08/018.jpg"><img src="http://www.indiestreber.de/melt08/018.jpg" alt="" width="100" height="75" /></a><a href="http://www.indiestreber.de/melt08/020.jpg"><img src="http://www.indiestreber.de/melt08/020.jpg" alt="" width="100" height="75" /></a></p>
<p><span style="color: #ff0000;">und danach ging es dann auch wirklich weiter mit superpunk <span style="color: #0000ff;">auf der hauptb&uuml;hne. die top old boys werden wirklich langsam alt. solide, aber ohne besondere momente.</span> wieder tolle musik, aber schlechtes wetter. deshalb ging es nach stippvisiten an diversen b&uuml;hnen, wo nicht immer das spielte, was auf dem plan stand, auch kurz noch einmal zum zelt.</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">w&auml;hrenddessen traf ich auf eine alte radiokollegin, die ganz verzweifelt vor dem pressezelt sass, da sie ihre leute verloren hatte und dank falschem mobilfunkanbieter keine chance hatte, diese zu kontaktieren. ich leistete ihr gesellschaft beim warten auf the notwist &#8211; es war schon komplett aufgebaut, als ein unwetter mit starkregen die hauptb&uuml;hne und uns unter wasser setzte. dazu quer die wolken durchzuckende blitze, etwas mulmig wurde einem da schon inmitten der gigantischen stahlkonstruktionen. und leider verz&ouml;gerte sich der auftritt von the notwist solange, bis ich entnervt zum zelt ging um etwas zu essen. als ich nach knapp 45 minuten zur&uuml;ck war, war der auftritt schon vorbei &#8211; man hatte kurzerhand und ohne das publikum zu informieren den auftritt verk&uuml;rzt um den zeitplan einzuhalten. daf&uuml;r durfte ich mir jetzt die stereo mcs anschauen &#8211; keine ahnung, warum die so grosses ansehen geniessen. ok, den hiphop in grossbritannien etabliert zu haben ist eine leistung, aber ich fand&#8217;s stinklangweilig. lieber noch kurz bei der gemini stage vorbeigeschaut, wo die letzten zwei lieder von jape einen sehr positiven eindruck bei mir hinterliessen.</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">ich brauchte n&auml;mlich energie f&uuml;r die headliner des samstag abend: franz ferdinand. wie lange hatte ich darauf gewartet, die endlich einmal live zu sehen. und was soll ich sagen: das warten hat sich gelohnt. es war eine grandiose show. brighty, du hast etwas verpasst. <span style="color: #0000ff;">franz ferdinand waren gross genug f&uuml;r die hauptb&uuml;hne, und es kam nach den editors am vortag endlich wieder richtige festivalstimmung auf. die immer noch jungen klassiker gemischt mit neuen songs vom im herbst erscheinenden dritten album &#8211; man darf gespannt sein.</span><br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/melt08/022.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #0000ff;">eigentlich wollten wir uns danach noch bonde do role anschauen bzw. -h&ouml;ren, aber der komplett aus den fugen geratene zeitplan gepaart mit fehlender informationspolitik seitens der veranstalter machten uns wieder einmal einen strich durch die rechnung. </span>und danach ging ein langer (und zum abend hin kalter) tag vorbei. aber einer stand ja noch bevor&#8230; </span></p>
<p><em>(anmerkung: brighty kommt (hoffentlich) noch)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>melt! 2008. das dreitagebuch. teil 1: freitag.</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2008/07/26/melt-2008-das-dreitagebuch-teil-1-freitag/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 12:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[dies ist die geschichte, wie sich eine horde junger musikbegeisterter vorbei an chemieparks, durch kiefernw&#228;lder und entlang von braunkohle-baggerseen auf den weg ins tiefste sachsen-anhalt machte, um mit der stadt aus eisen in inniger liebe zur guten musik zu verschmelzen. komm mit auf diese reise, bei der brighty, matze und ric. dich als wegweiser, f&#228;hrtenleser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/melt08/001.jpg" alt="" /></p>
<p><span style="color: #000000;">dies ist die geschichte, wie sich eine horde junger musikbegeisterter vorbei an <a href="http://www.chemiepark.de/" target="_blank">chemieparks</a>, durch kiefernw&auml;lder und entlang von braunkohle-baggerseen auf den weg ins tiefste </span><span style="color: #000000;">sachsen-anhalt machte, um mit der <a href="http://www.ferropolis-online.de/" target="_blank">stadt aus eisen</a> in inniger liebe zur guten musik zu verschmelzen. komm mit auf diese reise, bei der <span style="color: #00ff00;">brighty</span>, <span style="color: #ff0000;">matze</span> und <span style="color: #0000ff;">ric.</span> dich als wegweiser, f&auml;hrtenleser und musikkundige begleiten werden.</span><span id="more-541"></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #ff0000;">&uuml;ber die probleme beim einlass etc. konnte man ja schon zuhauf lesen. hier wollen wir uns lieber um die musik k&uuml;mmern. denn wenn man die betrachtet, war das melt! einfach wunderbar. obwohl, einmal m&uuml;ssen wir noch zur&uuml;ckkommen zu den langen schlangen. die waren n&auml;mlich der grund daf&uuml;r, dass ich 90% des dúné-gigs verpasst habe (dass ich den opener fotos verpasst habe war meine eigene schuld).</span></span></p>
<p><span style="color: #00ff00;">fotos haben mich nie wirklich interessiert, insofern war ich nicht wirklich traurig dies verpasst zu haben. von dúné reichten mir die letzten 10 minuten um zu erkennen dass man auch selbst langsam&#8230; alt wird.</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">w&auml;hrend der gesch&auml;tzte rest der welt an der b&auml;ndchenausgabe festhing, machte ich mich dank journalistenakkreditierung auf den weg zur hauptb&uuml;hne, um lightspeed champion einen besuch abzustatten. ein schr&auml;ger vogel, sieht in etwa so aus wie outkast zu ihren besten hey ya!-zeiten, hat fr&uuml;her bei den test icicles relativ harte sachen gemacht und gef&auml;llt jetzt mit eigenartig versponnenem songwriter-gefolke. nett, strange und ein guter schuss tolle melodien auf akustik-gitarre &#8211; ein gelungener festivaleinstand.</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">los ging es f&uuml;r mich deshalb erst mit den blood red shoes. die waren auch wirklich gut &#8211; nicht &uuml;berragend, aber das m&uuml;ssen die ersten bands von festivals nicht sein. </span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">w&auml;hrend eigentlich als zweites die blood red shoes auf meinem pers&ouml;nlichen festivalzeitplan standen, hatte ich in den tagen zuvor immer wieder den namen late of the pier durch die einschl&auml;gige presse huschen sehen. die neuen klaxons, nur besser, hiess es. also auf zur gemini stage &#8211; um zwischen kids mit neon-sonnenbrillen von einem new-rave-gewitter der allerfeinsten sorte &uuml;berrascht zu werden. mitwippen pflicht, sonst h&auml;tten einem die im takt mitschwingenden boden-holzbohlen die bandscheibe zerstaucht. meine pers&ouml;nliche entdeckung auf dem melt! und eines der musikalischen festivalhighlights. </span></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/melt08/002.jpg" alt="" width="234" height="300" /></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #0000ff;">danach kreuzten sich zum ersten mal unsere wege, und zwar bei </span>adam green, der dann einigerma&szlig;en p&uuml;nktlich um kurz nach 9 auf der main stage spielte konnte aber auch &uuml;berzeugen. es war zwar nicht das absolute highlight des festivals. leider hat der gute seinen knuddel-charme (man entschuldige mir bitte diese seltsame wortkonstruktion) verloren, <span style="color: #0000ff;">aber die m&auml;dchen stehen immer noch auf ihn.</span> zu perfektionistisch schien seine show mit band und backgrounds&auml;ngerinnen. dabei h&auml;tte so jemandem eine wesentlich kleinere b&uuml;hne und eine kleinere band (oder aber nur seine gitarre!?) gut getan. <span style="color: #0000ff;">trotzdem &#8211; adam bleibt adam, wie er swingt und lacht.</span></span></p>
<p><span style="color: #00ff00;">aber adam auf der hauptb&uuml;hne? der arme junge wirkte dort wirklich etwas verloren. ebenso sein charme. deswegen weg von den fu&szlig;wippenden massen, hin auf die kleinere gemini-stage, wo the teenagers aus frankreich ihre (vorwiegend minderj&auml;hrigen weiblichen) fans in extase rockten und schockten.<br />
dies lag zum einen daran, dass die jungs zwar ohne schuhe, daf&uuml;r mit socken (!) die b&uuml;hne betraten. zum anderen, sp&auml;testens, als sich die band zu &#8220;homecoming&#8221; die komplette erste reihe m&auml;dels auf die b&uuml;hne holte, um sich zu den textzeilen &#8220;I fucked my american cunt&#8221; selbst zu feiern.<br />
mich erheiterte vielmehr der wunderbar franz&ouml;sische akzent &#8211; wobei man als band zumindest seinen bandnamen korrekt aussprechen sollte (&#8220;we are the tinn&auml;t&ouml;&ouml;&ouml;s!&#8221;)</span></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/melt08/003.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p><span style="color: #ff0000;">naja. adam green war gerade vorbei, da ging es auf der (meines erachtens viel zu gro&szlig; gewordenen) gemini stage weiter mit dem highlight des freitags: klee. ich h&ouml;re wirklich nicht allzu h&auml;ufig klee, aber live sind sie immer ein absolutes highlight &#8211; wahrscheinlich eine der besten livebands deutschlands. allerdings konnte ich mich bis hier kaum richtig freuen. zu viele vollidioten, alexander marcus- und rummelsnufffans und dorfprolls liefen rum &#8211; zu viele menschen allgemein (ja, ich wiederhole mich) &#8211; und es schien, sie folgten mir von adam green zu klee. oder so. </span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">aber richard ist mal wieder zur mitte des konzerts gegangen &#8211; obwohl doch fast alle m&auml;nnlichen mitglieder wie er schaltr&auml;ger waren. <span style="color: #0000ff;">ich gebe zu, mein einziger taktischer fehler auf dem melt!, aber der hatte auch seinen grund: ich wollte kate nash sehen. leider hatte es in der zwischenzeit zu sch&uuml;tten angefangen &#8211; und kate nash fing nicht an. und fing nicht an nicht an fing an nicht an. bis ich irgendwann durch den regen so erweicht war dass ich mich auf den weg zum zelt machte, um abendzuessen. war ja auch schon sch&ouml;n sp&auml;t.</span> </span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">danach wurde erst der rest des festivalgel&auml;ndes erkundet und dann der melt! klub betreten. und wieder einmal war ich genervt. denn der war viel zu gro&szlig; &#8211; und gleichzeitig viel zu klein. zu klein f&uuml;r die menschenmassen, aber zu gro&szlig; f&uuml;r ein gem&uuml;tliches und/oder sch&ouml;nes konzert. naja. bei does it offend you, yeah!? hab ich dann auch den kollegen breitseite wiedergetroffen &#8211; und lass ihm hier deshalb den vortritt beim kommentieren.</span></p>
<p><span style="color: #00ff00;">danke matze. pogo und melt. zwei dinge die sich, bei der vielzahl der bands und aufgrund des punkrock-mangels, ohnehin ausschlie&szlig;en. bis, ja bis, does it offend you, yeah? im melt club ihre synthies auspackten. krawall und schl&auml;gerei, zu electrobeats aus NY. viele fans, so schien es, so h&ouml;rte man, waren einzig und allein wegen DIESER band aufs melt! gereist.<br />
trotzdem auch hier noch ein wenig kritik an den veranstaltern: wegen dem wolkenbruch kurz vor kate nash str&ouml;mte die masse nat&uuml;rlich in den melt club, worauf diese wegen &uuml;berf&uuml;llung geschlossen wurde. selbst eine stunde danach, als die halle sogar wieder halb leer war, wurden vielen besuchern immernoch der eintritt verw&auml;hrt. tr&auml;nen bei den oben genannten fans. doch die bemerkte niemand. der regen war immernoch zu stark.</span></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/melt08/005.jpg" alt="" /></p>
<p><span style="color: #ff0000;">und weiter ging es mit den headlinern des abends und einer g&auml;nsehaut, die nicht nur an der k&auml;lte lag: die editors standen auf der b&uuml;hne. genau zwischen pathos und party die musik, freude bei den zuschauern. und ich war schon wieder fast vers&ouml;hnt mit den organisationspannen. <span style="color: #0000ff;">p&uuml;nktlich zu den editors war das wetter auch wieder freundlicher und ich dabei. ich muss zugeben dass ich nie ein grosser editors-fan war &#8211; aber ihr auftritt hat mir gefallen. ich schaute erst von ganz hinten zu, etwas erh&ouml;ht auf den amphitheater-treppen, und wandelte dann lied f&uuml;r lied n&auml;her zur b&uuml;hne. und f&uuml;r die editors war die hauptb&uuml;hne auch genau richtig in sachen gr&ouml;sse und athmosph&auml;re, ihre show und ihr sound konnte sich entfalten. <span style="color: #00ff00;">genau das f&uuml;hrte dazu dass die editors zu meinem absoluten lieblingskonzert des abends wurden. &#8220;die klingen ja genauso wie auf platte!&#8221; <span style="color: #ff0000;">&#8220;was allerdings nicht gegen die band spricht.&#8221;</span> unverkennbar alle editors-stilmittel: die stimme, der hallende sound der gitarre, und die art und weise wie frontman tom smith die saiten steichelt. au&szlig;erdem waren die klamotten endlich wieder trocken!</span><br />
</span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">beschlossen wurde der erste melt!-tag dann von robyn. ein bisschen entt&auml;uscht war ich ja schon. die musik war gut, aber die show war irgendwie langweilig. oder war ich blo&szlig; schon zu m&uuml;de um vier uhr morgens? <span style="color: #00ff00;">nunja f&uuml;r auflockerung sorgte die dame aus schweden zu beginn ja selbst. auf regennasser b&uuml;hne rutschte sie beim letzten akkord von &#8220;cobrastyle&#8221; aus, um breitbeinig auf ihrem in hauchd&uuml;nner leggins gepackten hintern zu landen. fremdsch&auml;men oder schadenfreude? robyn nahms mit humor. #gossip-content ende.<br />
</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/melt08/006.jpg" alt="" width="234" height="300" /></p>
<p><span style="color: #0000ff;">ich wollte mir noch alexander marcus <span style="text-decoration: line-through;">antun</span> anschaun, aber wie vorher schon berichtet war die einlasssituation beim melt! klub katastrophal und ich letztendlich gar nicht so entt&auml;uscht dar&uuml;ber, ohne papaya im ohr schon jetzt den liegekomfort von matze&#8217;s wm-1998-isomatte auf die probe zu stellen.</span></p>
<p>soweit f&uuml;r tag 1, zumindest heute haben alle nocheinmal ohne zwischenf&auml;lle ihr zelt gefunden &#8211; nachher gehts hier weiter mit dem melt!-samstag.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>melt! 2008. tut mir leid, wenn ich sage, fr&#252;her war alles besser, aber fr&#252;her war alles besser.</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2008/07/22/melt-2008-tut-mir-leid-wenn-ich-sage-fruher-war-alles-besser-aber-fruher-war-alles-besser/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 10:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[egotronic]]></category>
		<category><![CDATA[saalschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[seit gestern sind wir (brighty, ric, ich und noch ein paar andere) zur&#252;ck vom melt!. es war imho nicht so gut wie sonst schonmal. und das lag weder am wetter noch am lineup. mehr gibt es aber die tage. bis dahin k&#246;nnt ihr hier und hier schonmal erste berichte (von anderen) lesen. oder bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>seit gestern sind wir (brighty, ric, ich und noch ein paar andere) zur&uuml;ck vom melt!. es war imho nicht so gut wie sonst schonmal. und das lag weder am wetter noch am lineup. mehr gibt es aber die tage.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/melt01.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>bis dahin k&ouml;nnt ihr <a href="http://xdevx.wordpress.com/2008/07/21/melt-festival-2008-ferropolis-grafenhainichen/">hier</a> und <a href="http://direkteingabe.wordpress.com/2008/07/20/erfahrungsbericht-melt-2008/">hier</a> schonmal erste berichte (von anderen) lesen. oder bei der <a href="http://www.intro.de/">intro</a>, wo die startseite gerade nur aus dem melt! besteht.</p>
<p>achja, und <a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=49112&amp;l=c16d6&amp;id=587765916">hier</a> findet ihr einen teil meiner fotos.</p>
<p><strong>update 13:29 uhr:</strong> beim egotronic-blog gibt es auch <a href="http://torsun.blogsport.de/2008/07/22/die-stirn/">ein paar zeilen</a>, insbesondere zum grandiosen parkplatz-rave (wohl eines der absoluten highlights des wochenendes) inklusive einem saalschutz-video.</p>
<p><strong>update 14:36 uhr:</strong> auch <a href="http://topfives.org/2008/besser-schmelzen/">einbecker fand es nicht optimal dieses jahr</a> und gibt deshalb f&uuml;nf tipps, wie man es besser machen kann n&auml;chstes jahr. und bei den meisten (bis auf &#8220;h&ouml;here preise f&uuml;r sanit&auml;re anlagen&#8221;) kann ich auch zustimmen.</p>
<p><strong>update 15:04 uhr:</strong> und noch ein paar berichte. <a href="http://earkz.blogspot.com/2008/07/ich-glaub-ich-war-beim-melt.html">eark&#8217;z fand es auch nicht so dolle</a>, die <a href="http://stylishkidsinriot.blogspot.com/2008/07/melt-my-heart-again.html">stylish kids in riot</a> schon (auf englisch), <a href="http://blog.zitty.de/?p=512">die zitty-redaktion auch</a>. und in der nogozone, wo es sonst um braunkohleabbaugebiete geht (aber so etwas war ferropolis ja auch fr&uuml;her) <a href="http://nogozoner.blogspot.com/2008/07/melt-festival-2008.html">gibt es jede menge bilder.</a></p>
<p><strong>update 23.07. 1.14 uhr</strong>: und noch mehr berichte: <a href="http://www.taz.de/1/leben/musik/artikel/1/kirmeswerdung-der-open-air-familie/">der von einbecker verlinkte taz-artikel zum beispiel</a>. <a href="http://www.lastfm.de/user/KaoZ1986/journal/2008/07/22/22z00l_melt!_2008">dann noch was bei postives last.fm</a> und ein durchaus gemischter, <a href="http://mrsnice1979.blogspot.com/2008/07/melt-festival-2008.html">aber eher postiver bericht auf englisch</a>. <strong>wenn ihr auch noch berichte geschrieben/gefunden habt, bitte in die kommentare posten! </strong>der artikel wird so lange geupdated, bis unser eigener festivalbericht online ist. oder so&#8230;</p>
<p><strong>update 16.08. 16:42 uhr:</strong> schon vor drei wochen hat das melt! team <a href="http://www.melt-festival.de/de/news/statement-der-veranstalter-zum-melt.html">ein statement</a> auf der homepage ver&ouml;ffentlicht und sich nochmal f&uuml;r die ganzen probleme entschuldigt.</p>
<blockquote><p>Abschlie&szlig;end bleibt zu sagen, dass das Melt! nicht mehr gr&ouml;&szlig;er, sondern nur noch besser werden kann. Wir hoffen insbesondere die langj&auml;hrigen &#8220;Freundinnen und Freunde&#8221; des Melt! im n&auml;chsten Jahr wieder vor Ort begr&uuml;&szlig;en zu d&uuml;rfen, denn gute Freunde stehen zusammen. Oder?</p></blockquote>
<p>aber ich such mir trotzdem wahrscheinlich ein anderes festival.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>72 stunden kein schlaf. die melt! 2008-vorberichterstattung. teil 3: der sonntag.</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 19:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[battles]]></category>
		<category><![CDATA[björk]]></category>
		<category><![CDATA[get well soon]]></category>
		<category><![CDATA[hot chip]]></category>
		<category><![CDATA[lützenkirchen]]></category>

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		<description><![CDATA[dieses jahr hat das melt! einen tag mehr. auch der sonntag steht noch ganz im zeichen von musik, tanzen und guter laune. oder so. der sonntag beinhaltet zwar nur wenige bands, aber die haben es daf&#252;r in sich. mehr wie immer nach dem klick auf erstes highlight am sonntag ist dann sicherlich get well soon. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>dieses jahr hat das melt! einen tag mehr. auch der <a href="http://www.meltfestival.de/runningorder/sonntag.php">sonntag</a> steht noch ganz im zeichen von musik, tanzen und guter laune. oder so.</p>
<p><center><img src="http://www.indiestreber.de/meltfotos/m2007_00041.jpg" alt="melt 2007" width=400 /></center></p>
<p>der sonntag beinhaltet zwar nur wenige bands, aber die haben es daf&uuml;r in sich. mehr wie immer nach dem klick auf <span id="more-533"></span></p>
<p>erstes highlight am sonntag ist dann sicherlich get well soon. die band mit dem momentan wohl bombastigsten sound. zumindest in deutschland, zumindest auf dem melt!. wir haben die musik zwar schon seit ewiger zeit beim campusradio, aber ich hab die mannheimer erst vor kurzem entdeckt &#8211; beim lernen. und seitdem hat sich <em>witches</em> zu einem meiner absoluten heavy-rotation-songs gemausert.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RPKtK9Utr4Y&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/RPKtK9Utr4Y&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><em>Get Well Soon &#8211; Witches! Witches! Rest Now In The Fire</em></p>
<p><em>get well soon spielen am sonntag um 18:30 auf der main stage</em></p>
<p>nach get well soon spielen dann erst die battles, und dann hot chip. beides nicht unbedingt die super-must-sees f&uuml;r mich, aber wenn man schon mal da ist&#8230;</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/kHB9F8tvGVM&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/kHB9F8tvGVM&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><em>hot chip &#8211; over and over</em></p>
<p><em>die battles spielen um 19:30 auf der main stage, hot chip ab kurz vor 21 uhr an der gleichen stelle.</em></p>
<p>der absolute &uuml;ber-headliner am sonntag kommt aber ganz zum schluss: bj&ouml;rk. man kann von der musik halten, was man will (ich kann mir das auch nicht st&auml;ndig anh&ouml;ren) &#8211; aber es verspricht eine unvergessliche show zu werden.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/EjAoBKagWQA&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/EjAoBKagWQA&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><em>bj&ouml;rk &#8211; all is full of love</em></p>
<p><em>bj&ouml;rk spielt ab 22:30 auf der main stage</em></p>
<p>aber auch danach ist das melt! noch nicht ganz zu ende. ich plane auf meinem vierten melt! mein sleepless-floor-debut zu feiern. unter der beschallung von l&uuml;tzenkirchen, den machern der melt!-hymne diesen jahres, soll das melt! 2008 seinen verdienten abschluss finden. oder die nacht ihren anfang. mal schauen.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QAtnN9I8cxA&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/QAtnN9I8cxA&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><em>l&uuml;tzenkirchen &#8211; drei tage wach (offizielle melt!-hymne 2008)</em></p>
<p><em>l&uuml;tzenkirchen spielen ab 2 uhr auf dem sleepless floor.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>72 stunden kein schlaf. die melt! 2008-vorberichterstattung. teil 2: der samstag.</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2008/07/15/72-stunden-kein-schlaf-die-melt-2008-vorberichterstattung-teil-2-der-samstag/</link>
		<comments>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2008/07/15/72-stunden-kein-schlaf-die-melt-2008-vorberichterstattung-teil-2-der-samstag/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 18:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[alexander marcus]]></category>
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		<category><![CDATA[edu k]]></category>
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		<category><![CDATA[erlend øye]]></category>
		<category><![CDATA[feadz]]></category>
		<category><![CDATA[franz ferdinand]]></category>
		<category><![CDATA[frittenbude]]></category>
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		<category><![CDATA[saalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[superpunk]]></category>
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		<category><![CDATA[the notwist]]></category>
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		<category><![CDATA[uffie]]></category>

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		<description><![CDATA[ungewohnt fr&#252;h (f&#252;r melt!-verh&#228;ltnisse) geht es dann am samstag schon um 13 uhr weiter. ein langer tag steht bevor. was man am samstag unbedingt gesehen haben sollte, erfahrt ihr nach einem klick. und wieder gilt: tipps von eurer seite sind wie immer erw&#252;nscht. wie gesagt. fr&#252;h geht es los an diesem samstag. und zwar mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ungewohnt fr&uuml;h (f&uuml;r melt!-verh&auml;ltnisse) geht es dann am samstag schon um 13 uhr weiter. ein langer tag steht bevor. was man am <a href="http://www.meltfestival.de/runningorder/samstag.php">samstag</a> unbedingt gesehen haben sollte, erfahrt ihr nach einem klick. und wieder gilt: <strong>tipps von eurer seite sind wie immer erw&uuml;nscht. </strong></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/meltfotos/P1010014.JPG" alt="" width="400" /></p>
<p><span id="more-530"></span></p>
<p>wie gesagt. fr&uuml;h geht es los an diesem samstag. und zwar mit dem <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2008/07/07/melt-2008-vorschau/">schon erw&auml;hnten</a> <a href="http://frittenbude.blogsport.de/2008/07/09/ueberraschungsgig-und-melt/">parkplatzrave</a>. 4 gro&szlig;artige bands, die eigentlich nicht im line-up stehen, treten auf einem der parkpl&auml;tze auf: egotronic, plemo und rampue, frittenbude und saalschutz. wenn das kein highlight ist, wei&szlig; ich auch nicht mehr. (einziger nachteil: man muss sehr fr&uuml;h einkaufen gehen&#8230;.)</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/t-K01DICmO4&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/t-K01DICmO4&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><em>saalschutz &#8211; today, we all gonna die</em></p>
<p><em>der parkplatz rave findet statt am samstag um 13 uhr auf dem parkplatz zwischen zelt&uuml;l&auml;tzen und festivalgel&auml;nde.</em></p>
<p>und wer wei&szlig;, wie lange das ganze dauern wird. um 17:30 uhr sollte man in jedem fall aber auf dem festivalgel&auml;nde sein und sich peterlicht ansehen. <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2007/07/05/das-melt-festival-vorberichte-teil-2-das-war-2006/">2006</a> war er einer der absoluten highlights &#8211; wie es auf der gro&szlig;en b&uuml;hne sein wird, wei&szlig; ich aber nicht&#8230;</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-N2CaGp_6A0&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/-N2CaGp_6A0&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><em>peterlicht &#8211; das absolute gl&uuml;ck</em></p>
<p><em>peterlicht spielt um 17:30 uhr auf der main stage</em></p>
<p>weiter geht es mit einer weiteren deutschen band: superpunk aus hamburg. das letzte album war ok, das davor grandios. und live sollen sie auch rocken. und sie sind eine von richards lieblingsbands.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gAhteuvvgdQ&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/gAhteuvvgdQ&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><em>superpunk &#8211; bitte verlass mich</em></p>
<p><em>superpunk spielen um 19 uhr auf der main stage</em></p>
<p>leider muss man die letzten lieder schon weg bei superpunk. zumindest, wenn man Erlend Øye pres. kakkmaddafakka sehen will. und das will ich. erlend ist ja ein teil des elektropopdous kings of convenience. und kakkmaddafakka sind etwas vollkommen anderes als das: 10 jungs und m&auml;dels, komplett ohne elektronik. oder so. naja, den preis f&uuml;r den kreativsten bandnamen und das kreativste konzept haben sie jetzt schon sicher. ob sie auch musikalisch &uuml;berzeugen &#8211; wir werden sehen.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/HHxF7fic-74&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/HHxF7fic-74&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><em>kakkmaddafakka &#8211; shake that ass (live)</em></p>
<p><em>kakkmaddafakka spielen um 19:30 im melt! club</em></p>
<p>danach kann man erst einmal verschnaufen, bevor man sich aufmacht, wiederum zur gro&szlig;en b&uuml;hne, und die wohl international gefeiertste deutsche band &uuml;berhaupt zu sehen: the notwist. ich habe den hype (war es &uuml;berhaupt einer?) um diese band nie verstanden. naja.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/360FM0wMDuU&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/360FM0wMDuU&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><em>the notwist &#8211; boneless</em></p>
<p><em>the notwist spielen um 21 uhr auf der main stage.</em></p>
<p>oder aber man wartet eine halbe stunde l&auml;nger und sieht sich das genaue gegenteil an: rummelsnuff. einer der zwei trash-acts des diesj&auml;hrigen melt!s. und zwar der bessere. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7XzLbGssArQ">alexander marcus</a> gestern habe ich erst gar nicht erw&auml;hnt. rummelsnuff kann man sich aber glaub ich angucken.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FzLi_BynWek&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/FzLi_BynWek&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><em>rummelsnuff &#8211; ringen</em></p>
<p><em>rummelsnuff spielt um 21:30 uhr im melt! club.</em></p>
<p>kurz vor mitternacht muss man sich dann endg&uuml;ltig entscheiden: will man sich die neuen franz ferdinand-songs ansehen, brasilianischen rap oder noch einmal herrn øye? franz ferdinand, edu k und danach bonde do role, the whitest boy alive, oder alles via stagehopping &#8211; auf die gefahr hin, jeweils die besten songs zu verpassen und &uuml;berall nur hinten zu stehen. ich wei&szlig; nicht, was das beste ist, aber ich werd mich wohl f&uuml;r eins entscheiden.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/IH5zBX3v9Pw&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/IH5zBX3v9Pw&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><em>franz ferdinand &#8211; walk away live @ totp</em></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bOP37A1EhEs&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/bOP37A1EhEs&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><em>the whitest boy alive &#8211; golden cage</em></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Y5NQrGLr11s&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Y5NQrGLr11s&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><em>edu k &#8211; gatas gatas gatas</em></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gA-xaby4Hz0&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/gA-xaby4Hz0&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><em>bonde do role als liveact der woche bei tracks</em></p>
<p><em>the whitest boy alive spielt um 23:30 uhr im melt!club, edu k zur selben zeit auf dem red bull floor, bonde do role direkt danach an selber stelle. franz ferdinand stehen ab 0 uhr auf der main stage.</em></p>
<p>wenn man dann noch kann, wartet man roisin murphy ab und guckt sie sich, zumindest den anfang ihrer show, von weitem an. denn das letzte highlight des tages kommt erst eine stunde sp&auml;ter: uffie.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VlFjf1pWk2c&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/VlFjf1pWk2c&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><em>roisin murphy &#8211; overpowered</em></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/C9Iv_Jax9jk&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/C9Iv_Jax9jk&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><em>uffie and feadz &#8211; hot chick live</em></p>
<p><em>roisin murphy spielt um 2 uhr auf der main stage, uffie &#038; feadz feat. technotronic eine stunde sp&auml;ter auf der medusa stage.</em></p>
<p>es wird schon seltsam sein, nicht schon am fr&uuml;hen sonntag morgen vom festivalgel&auml;nde abschied zu nehmen. denn der sonntag steht ja erstmals noch bevor&#8230; und damit auch noch ein teil vorberichterstattung. morgen an dieser stelle.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>72 stunden kein schlaf. die melt! 2008-vorberichterstattung. teil 1: der freitag.</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2008/07/15/72-stunden-kein-schlaf-die-melt-2008-vorberichterstattung-teil-1-der-freitag/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 23:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[adam green]]></category>
		<category><![CDATA[blackmail]]></category>
		<category><![CDATA[blood red shoes]]></category>
		<category><![CDATA[david hasselhoff]]></category>
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		<category><![CDATA[deus]]></category>
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		<category><![CDATA[dúné]]></category>
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		<category><![CDATA[klee]]></category>
		<category><![CDATA[markus kavka]]></category>
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		<category><![CDATA[turbostaat]]></category>

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		<description><![CDATA[nur noch wenige tage. drei um genau zu sein. genau so lange, wie das melt! dieses jahr dauern wird. und damit ihr auch wisst, was ihr auf gar keinen fall verpassen d&#252;rft, hier der langersehnte erste teil der vorberichterstattung: der freitag. wer spielt wo um wieviel uhr? Foto von Bernhard George, Quelle: Melt! Pressebilder mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nur noch wenige tage. drei um genau zu sein. genau so lange, wie das melt! dieses jahr dauern wird. und damit ihr auch wisst, was ihr auf gar keinen fall verpassen d&uuml;rft, hier der langersehnte erste teil der vorberichterstattung: der <a href="http://www.meltfestival.de/runningorder/freitag.php">freitag</a>. wer spielt wo um wieviel uhr?</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.melt-festival.de/images/presse/presse_pic_00160_m.jpg" alt="" width="400" /></p>
<p style="text-align: center;">Foto von Bernhard George, Quelle: Melt! Pressebilder</p>
<p>mehr gibt es nach dem klick auf<span id="more-528"></span></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Kavka">markus kavka</a> kann man getrost auslassen, genauso wie diverse andere djs, und auch einige acts des festivals. aber wo, auf welchem festival, ist das denn nicht so?</p>
<p>vor ort sein kann man getrost f&uuml;r die fotos. deutschrockpop und so. wer sowas mag, sollte es sich anschauen, wer nicht, halt nicht. die fotos sind geschmackssache. imho haben sie einige nette lieder (z.b. <em>giganten</em>), aber auch einigen schei&szlig; (z.b. ihre <em>remmidemmi</em>-coverversion)</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Ix1NMV0ruZI&amp;hl=en&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/Ix1NMV0ruZI&amp;hl=en&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>fotos &#8211; giganten</em></p>
<p><em>die fotos spielen am freitag um 18 uhr auf der main stage</em></p>
<p>weiter geht es dann mit einer weiteren relativ jungen band, diesmal aus dem hohen norden, aus d&auml;nemark. dúné. wieder einmal wahrscheinlich nicht jedermanns sache. aber mir gef&auml;llt&#8217;s. (zugegeben: der s&auml;nger sieht schon etwas komisch aus.)</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/M1ArMZEbULM&amp;hl=en&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/M1ArMZEbULM&amp;hl=en&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>dúné &#8211; 80 years</em></p>
<p><em>dúné spielen am freitag um 19 uhr auf der gemini stage</em></p>
<p>danach sollte man nicht zu turbostaat gehen. die blood red shoes sind zwar auch kein absolutes highlight, aber definitv besser als turbostaat.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/EEzKBUsyGYg&amp;hl=en&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/EEzKBUsyGYg&amp;hl=en&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>blood red shoes &#8211; it&#8217;s getting boring by the sea</em></p>
<p><em>turbostaat spielen um 20 uhr im meltclub, die blood red shoes zur gleichen zeit auf der mainstage</em></p>
<p>um 21 uhr startet dann das erste highlight, der erste headliner. das weltbeste julian casablanca-double. der wahrscheinlich einzige amerikanische musiker <span style="text-decoration: line-through;">au&szlig;er david hasselhoff</span>, der fast nur in deutschland erfolgreich ist: adam green. spa&szlig; d&uuml;rfte hier vorprogrammiert sein.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/BxPEk_UcKUo&amp;hl=en&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/BxPEk_UcKUo&amp;hl=en&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>adam green &#8211; jessica</em></p>
<p><em>adam green spielt um 21 uhr auf der main stage. gleichzeitig spielen blackmail im melt club</em></p>
<p><a href="http://www.indiestreber.de/meltfotos/P1010071.JPG"><img class="alignleft" style="float: left;" src="http://www.indiestreber.de/meltfotos/P1010071.JPG" alt="klee @ melt! 2006" width="120" /></a>von da an jagt eine gute band die n&auml;chste: kaum werden die letzten t&ouml;ne von adam green verstummt sein, geht es nebenan weiter mit klee, einer meiner pers&ouml;nlichen melt!-all-time favorites des melt!s. ob suzie wieder ein so tolles fotomotiv darstellen wird wie vor 2 jahren, ist egal. die musik sollte ja eh das wichtigste sein. glaub ich zumindest. naja, egal. toll wird es sicher.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/x5g6KZIpKIQ&amp;hl=en&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/x5g6KZIpKIQ&amp;hl=en&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>klee &#8211; die stadt</em></p>
<p><em>klee spielen um 22 uhr auf der gemini stage</em></p>
<p>nach klee hat man dann wiederum zwei m&ouml;glichkeiten: entweder kate nash oder the international noise conspiracy. letztere haben laut jonas ja in den letzten jahren <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2007/09/05/gastbeitrag-von-jonas-area4---der-festivalgeheimtip-2007-teil-1/">stark abgebau</a>t. erstere aber ist perfekt, um von weitem zuzuschauen, entweder mit bier und/oder abendessen in der hand oder mit der neuen festivalbekanntschaft neben sich. oder so &auml;hnlich jedenfalls&#8230;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/orACIBjHuI4&amp;hl=en&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/orACIBjHuI4&amp;hl=en&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>kate nash &#8211; foundations</em></p>
<p><em>the (international) noise conspiracy spielen um 22:20 im melt club, kate nash zur gleichen zeit auf der main stage</em></p>
<p>und auch deus werd ich mir wohl nicht ansehen. wirklich gemocht (oder &uuml;berhaupt richtig gekannt) habe ich die band zugegebenerma&szlig;en eh nie. daf&uuml;r aber does it offend you, yeah. die sind n&auml;mlich genau nach dem melt!-konzept: elektro und indie gemischt. oder zumindest so &auml;hnlich.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Tf_Rv0hCF6I&amp;hl=en&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/Tf_Rv0hCF6I&amp;hl=en&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>does it offend you, yeah? &#8211; we are rockstars</em></p>
<p><em>deus spielen um 23:40 auf der mainstage, does it offend you, yeah zur gleichen zeit im melt club</em></p>
<p>dnach spielt dann einer meiner pers&ouml;nlichen &uuml;ber-headliner: die editors. nicht nur ich fand das letzte album extrem <a href="http://topfives.org/2008/2007-platten-die-bestaetigten/">gelungen</a> (das erste hab ich nie gemocht), und freue mich deshalb riesig auf den gig am fr&uuml;hen samstag morgen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KpH697da4KQ&amp;hl=en&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/KpH697da4KQ&amp;hl=en&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>editors &#8211; the racing rats</em></p>
<p><em>die editors spielen um 01:00 uhr auf der mainstage</em></p>
<p>und direkt danach geht es weiter mit einem weiteren absoluten highlight des diesj&auml;hrigen melt!: robyn. der ehemalige-mainstream-kinderstar macht ja nun schon seit einiger zeit grindie-zeugs (oder so), kann aber auch immernoch zuckers&uuml;&szlig; sein, wie folgender clip beweist:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/eHevyZ48Wts&amp;hl=en&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/eHevyZ48Wts&amp;hl=en&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>robyn &#8211; be mine (accoustic)</em></p>
<p><em>robyn spielt um 2:30 auf der mainstage</em></p>
<p>und danach kann man imho ruhigen gewissens ins bett gehen&#8230;</p>
<p><strong>weitere tipps, anregungen etc. d&uuml;rfen gerne in den kommentaren ge&auml;u&szlig;ert werden.</strong></p>
<p><em>ps: es gibt jetzt ein hundertseitiges <a href="http://www.meltfestival.de/images08/melt_2008_programmheft.pdf">melt!-programmheft</a>.</em></p>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>melt! 2008. vorschau.</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2008/07/07/melt-2008-vorschau/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 19:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[egotronic]]></category>
		<category><![CDATA[frittenbude]]></category>
		<category><![CDATA[plemo]]></category>
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		<category><![CDATA[saalschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[nur noch 10 tage. dann ist es soweit. ferropolis, wir kommen. wie ihr es aber von uns gewohnt seid, erwarten euch deshalb in den n&#228;chsten tagen umfangreiche vorberichte. bis dahin empfehle ich euch einfach mal die vor- und nachberichte aus dem letzten jahr. was gibt es aber neues dieses jahr &#8211; au&#223;er dem sonntag? ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nur noch 10 tage. dann ist es soweit. ferropolis, wir kommen.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.melt-festival.de/images/presse/MELT2008_m.jpg" alt="" width="400" /><span id="more-524"></span></p>
<p>wie ihr es aber von uns gewohnt seid, erwarten euch deshalb in den n&auml;chsten tagen umfangreiche vorberichte. bis dahin empfehle ich euch einfach <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2007/07/03/das-melt-festival-vorberichte-teil-1/">mal</a> <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2007/07/05/das-melt-festival-vorberichte-teil-2-das-war-2006/">die</a> <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2007/07/09/das-melt-festival-vorberichte-teil-3-best-of-der-freitag/">vor</a>- <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2007/07/10/das-melt-festival-vorberichte-teil-4-best-of-der-samstag/">und</a> <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2007/07/22/melt-2007-ein-partybericht/">nach</a>berichte aus dem letzten jahr.</p>
<p>was gibt es aber neues dieses jahr &#8211; au&szlig;er dem sonntag? ein kleiner ausblick darf schon jetzt sein: erstens wird das festival (leider) schon wieder gr&ouml;&szlig;er: dieses jahr sind 20.000 fans da. naja. ich hoffe, es sind dann nicht irgendwann 100.000 oder so.</p>
<p>neben dem <a href="http://www.meltfestival.de/programm.html">offiziellen programm</a>, &uuml;ber das ich ja <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2008/04/11/u-melt-my-?/">schon</a> <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2008/05/15/melt-update-wie-geil-ist-das-denn/">geschrieben</a> habe, gibt es dieses jahr aber ein besonderes leckerli: <a href="http://audiolithstreetteam.blogsport.de/2008/07/06/parkplatzrave/">einen parkplatzrave mit egotronic, plemo &amp; rampue und saalschutz</a>. und zwar am samstag um 13 uhr. schlafen kann man da eh nicht mehr. es wird daf&uuml;r n&auml;mlich zu hei&szlig;. das lehrt die erfahrung der vergangenen 3 jahre.</p>
<p>freut euch also auf umfangreiche vorberichte in den n&auml;chsten tagen und freut euch mit mir auf ein tolles festival.</p>
<p><strong>achja: alle indiestreber-leser auf dem melt! sind hiermit herzlich zu einem bier an richards und meinem zelt eingeladen.</strong></p>
<p><em><strong>UPDATE</strong></em> 10. Juli, 2 nach 8 Abends: Frittenbude spielen auch auf dem parkplatzrave (<a href="http://frittenbude.blogsport.de/2008/07/09/ueberraschungsgig-und-melt/">via</a>)</p>
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		<title>Rock, Bier, Staub und Terror: Das Hurricane 2008. Teil 3 (Gastbeitrag von fischi)</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 14:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fischi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sonntag (3. Tag): Nach diesen doch ziemlich anstrengenden Tagen, lie&#223; ich das Festival ausklingen und sah effektiv nur 2 Bands. Zuerst die Donots, die gut gespielt haben, aber leider kaum zu h&#246;ren waren, weil irgendein Tontechniker es nicht auf die Reihe gebracht hat. Dann auch noch ein ordentlicher Regen dazu und die Stimmung war endg&#252;ltig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sonntag (3. Tag):</strong></p>
<p>Nach diesen doch ziemlich anstrengenden Tagen, lie&szlig; ich das Festival ausklingen und sah effektiv nur 2 Bands. Zuerst die Donots, die gut gespielt haben, aber leider kaum zu h&ouml;ren waren, weil irgendein Tontechniker es nicht auf die Reihe gebracht hat. Dann auch noch ein ordentlicher Regen dazu und die Stimmung war endg&uuml;ltig dahin. V&ouml;llig durchn&auml;sst zog ich es dann vor, im Lager den n&auml;chsten Guss abzuwarten, so dass ich leider Flogging Molly verpasste, die nach Augenzeugen berichten sehr ordentlich gewesen sein sollen.<span id="more-521"></span></p>
<p>Ich war erst wieder zu Black Rebel Motorcycle Club am Start, deren wirklich chillige Rockmusik ich mir mit dem R&uuml;cken auf einem leeren M&uuml;llsack liegend angeh&ouml;rt habe. Definitiv nicht geeignet, um Begeisterungswellen im Publikum auszul&ouml;sen, aber ein wunderbarer Ausklang des Hurricanes &#8211; fand ich und verschwand f&uuml;r das restliche Programm, das nicht mehr so berauschend war, im Lager. Black Rebel Motorcycle Club wird in jedem Fall eine der Bands sein, die ich in Zukunft zu gegebenen Anlass (Chillen halt) &ouml;fter h&ouml;ren werde.</p>
<p>Der Zeltplatz lichtete sich um diese Zeit schon geh&ouml;rig und man konnte sich die Zeit pr&auml;chtig damit vertreiben die pl&uuml;ndernden und brandschatzenden Horden zu beobachten. Und dann kam er &#8211; der „Hurricane“. Eine ziemlich stattliche Gewitterwolke zog heran und sog alles, was an Dunst zu finden war, in gewaltigen Schwaden nach oben. Wir hatten Gl&uuml;ck und sie zog schnell genug vorbei &#8211; ohne einen einzigen Tropfen zu verlieren &#8211; und konnten uns das Schauspiel aus der Ferne ansehen. Als h&auml;tten die Organisatoren das Ding bestellt gehabt, um dem Festival den Namen zu geben… Nachts hatten wir dann alle noch die Gelegenheit eine Reihe brennender Dixi-Klos als H&ouml;hepunkt einer ausgedehnten Pyroshow zu sehen.</p>
<p>Am n&auml;chsten Tag stand dann die Abreise an von einem in der R&uuml;ckschau doch sehr sch&ouml;nen Hurricane 2008. Bei einem guten Line-Up (besser als dieses Jahr) w&auml;re ich auch im n&auml;chsten Jahr dabei.</p>
<p><strong>Am Ende noch ein Paar Infos:</strong></p>
<p>Wer genau wie ich auf Southside oder Hurricane Blackmail nicht sehen konnte, weil dieses viel zu kleine Coca-Cola-Camping-Zelt schon voll war, der kann sich ja kommenden Samstag Zeit nehmen und sich die hier in Bonn auf dem Rheinkultur zusammen mit den Sportfreunden oder Anti-Flag anschauen.</p>
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		<title>Rock, Bier, Staub und Terror: Das Hurricane 2008. Teil 2 (Gastbeitrag von fischi)</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 20:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fischi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Samstag (2. Tag): Mehr oder weniger ausgeruht und nach dem Versuch Staub von meinem K&#246;rper fernzuhalten (v&#246;llig zwecklos, nach der Dusche h&#228;lt die Sauberkeit die n&#228;chsten 10 Schritte an) begaben wir uns schon fr&#252;h zur&#252;ck auf’s Gel&#228;nde, um einen schwedischen Nachmittag zu verbringen. The International Noise Conspiracy waren zuerst an der Reihe und machten ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Samstag (2. Tag):</strong></p>
<p>Mehr oder weniger ausgeruht und nach dem Versuch Staub von meinem K&ouml;rper fernzuhalten (v&ouml;llig zwecklos, nach der Dusche h&auml;lt die Sauberkeit die n&auml;chsten 10 Schritte an) begaben wir uns schon fr&uuml;h zur&uuml;ck auf’s Gel&auml;nde, um einen schwedischen Nachmittag zu verbringen.<br />
The International Noise Conspiracy waren zuerst an der Reihe und machten ein gutes Konzert. Nicht &uuml;berragend, aber nett anzuh&ouml;ren.<span id="more-520"></span></p>
<p>Es blieb schwedisch, aber der Musikstil wurde meiner Meinung nach um einiges gef&auml;lliger. Millencolin war echt klasse. Songs wie „No Cigar“ oder auch aktuellere wie „Ray“ sind ja nun mal auch echt festival-tauglich. Wenn ich diese Truppe h&ouml;re, dann muss ich irgendwie an alte Zeiten denken, in denen ich noch beinahe ausschlie&szlig;lich solche Musik h&ouml;rte (vornehmlich The Offspring). Sehr sch&ouml;n.<br />
Weiter ging’s zwar nicht mehr mit Schweden, aber wir durften mit Rise Against weiter Punk h&ouml;ren und sehen. Was aber wiederum schwierig zu bewerten ist. Wahrscheinlich muss man ein echter Fan dieser Band sein, um ihre Musik wirklich zu m&ouml;gen, die fraglos einige Ecken und Kanten hat. Bei mir reichte es emotional nur zu einem zufrieden mitwippenden Zuh&ouml;ren.</p>
<p>Nach einer Pause, in der ich mir den Rest des Auftritts von The Subways aus der Ferne ansehen konnte &#8211; ich sage bewusst „ansehen“, da die Beschallung eher d&uuml;rftig war &#8211; , hatte ich ein Déjà-vu: ich habe wieder Billy Talent geh&ouml;rt, w&auml;hrend ich halb zerquetscht wurde. Im letzten Jahr hatte ich dieses Vergn&uuml;gen am Ring als ca. 10.000 Teenies meinten ihre Idole unbedingt aus der 1. Reihe bewundern zu m&uuml;ssen, dieses mal stand ich in der „Schlange“, um f&uuml;r die Foo Fighters in den ersten Wellenbrecher vorzur&uuml;cken. Einer meiner Begleiter umging dieses Problem elegant, indem er einfach das Gitter unbemerkt &uuml;bersprang und sich in den Mob mischte. Es ist vielleicht schon angeklungen, aber Billy Talent geh&ouml;ren nicht zu meinen bevorzugten „K&uuml;nstlern“, weshalb ich sie schlicht zu den Teenie-Bands z&auml;hle. Von Punk keine Spur mehr. Zwei gute Pop-Songs („Red Flag“ und „Nothing To Loose“), mehr nicht. Daher tat es mir zumindest nicht um die Musik Leid als ich mich f&uuml;r etwa eine dreiviertel Stunde mit der Achselh&ouml;hle meines Vordermanns besch&auml;ftigen durfte…</p>
<p>Tja, dann war ich vorne drin bei den Foo Fighters. Ging ab. Sogar so sehr, dass ich meine Truppe erst wieder am Zeltplatz zu Gesicht bekam. Vielmehr vermag ich dazu eigentlich nicht zu sagen. Wer ihre Songs kennt, wei&szlig; warum. Einfach nur sch&ouml;nes heftiges gepoge.</p>
<p>Bevor ich mich auf den Heimweg machte, war diesmal ich an der Reihe den Wellenbrecher der Blue Stage zu &uuml;berspringen, um mir Maximo Park aus der N&auml;he zu betrachten. (An dieser Stelle noch mal Danke an die M&auml;dels, die mich vor Auftrittsbeginn 10 Minuten lang am Gitter ihren Platz &uuml;berlie&szlig;en, bevor ich die Security austricksen konnte.) Nun gut, jetzt war ich „drin“. Aber Stimmung kam keine mehr auf egal wie sehr die Jungs vorne aufdrehten, obwohl ich direkt vor der B&uuml;hne in der 4. (!) Reihe stand. Ich wei&szlig; nicht, woran es gelegen hat, vielleicht die sp&auml;te Stunde oder die Musik, die nicht jedermanns Sache sein muss. Ich jedenfalls ergriff nach einer guten halben Stunde die Flucht nach einem insgesamt entt&auml;uschenden auftreten von Maximo Park.</p>
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		<title>pommes schwarz-rot-gold: frittenbude.</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 16:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ric.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[les trucs]]></category>

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		<description><![CDATA[am deutsch-portugiesischen viertelfinaldonnerstag gaben sich frittenbude und les trucs die ehre, das haus mainusch auf dem campus der uni mainz zu beschallen. aufgrund schwarz-rot-goldener euphorie sogar im alternativen epizentrum der studierendenschaft wurde das konzert bis nach abpfiff aufgeschoben. danach wurde allerdings trotzdem energisch gegen nationalstolz sowie das &#8220;nazi- und faschistenpack&#8221; gefrickelt und gerockt. frittenbude live [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>am deutsch-portugiesischen viertelfinaldonnerstag gaben sich <a href="http://frittenbude.blogsport.de/" target="_blank">frittenbude</a> und <a href="http://www.myspace.com/lestrucs" target="_blank">les trucs</a> die ehre, das <a href="http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&amp;friendID=177454785" target="_blank">haus mainusch</a> auf dem campus der uni mainz zu beschallen. aufgrund schwarz-rot-goldener euphorie sogar im alternativen epizentrum der studierendenschaft wurde das konzert bis nach abpfiff aufgeschoben. danach wurde allerdings trotzdem energisch gegen nationalstolz sowie das &#8220;nazi- und faschistenpack&#8221; gefrickelt und gerockt.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/rm92ESq-jrs&#038;fs=1" width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/rm92ESq-jrs&#038;fs=1" /><param name="FlashVars" value="playerMode=embedded"/><param name="wmode" value="transparent"/></object></p>
<p><em>frittenbude live @ magnet club, berlin<br />
</em></p>
<p><span id="more-519"></span></p>
<p>frittenbude sind die j&uuml;ngsten karnickel, die das hamburger elektropunklabel <a href="http://www.audiolith.net/" target="_blank">audiolith</a> aus dem hut gezaubert hat. dabei kommen g&uuml;nther crackstein, r&uuml;diger streuner und schranz beckenhauer &#8211; wie die namen schon andeuten &#8211; aus der geographisch bipolar entgegengesetzten weltstadt die <a href="http://www.hafen-hamburg.de/" target="_blank">ohne hafen</a>, aber <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weltstadt_mit_Herz" target="_blank">mit herz</a> auskommen muss.</p>
<p>die burschen sind unterschiedlich musikalisch sozialisiert &#8211; je einer der drei kommt aus der elektro- rock- respektive hiphopecke. und zusammen ergibt das eine nicht mehr ganz neue, aber immer noch erfrischende mischung abseits klassischer genregrenzen. zusammen mit den am&uuml;santen bis skurrilen texten (&#8220;alle pandab&auml;ren schnitzeln sich und werden froh&#8221;) bringen frittenbude live jede menge unterhaltung und bewegungsdrang.</p>
<p>loben erw&auml;hnt werden sollte auch die vorband <a href="http://www.myspace.com/lestrucs" target="_blank">les trucs</a>, die ihre keyboards und ger&auml;tschaften mitten im raum aufgebaut hatten und sich mit einer fast manischen hingabe in ihr set st&uuml;rzten. auch wenn ihre songstrukturen oft aus dem leim gingen und sich im chaos aufzul&ouml;sen drohten, schafften sie es immer wieder zu einer eing&auml;ngigen melodie und einem verst&auml;ndlichen rhytmus zur&uuml;ckzufinden.</p>
<p>alles in allem ein gelungener elektropunk-abend, bei dem auch zeitweilige stromausf&auml;lle mit aus fussballstadien entlehnten antifaschistischen schlachtrufen (&#8220;f&uuml;r&#8217;s nazi- und faschistenpack gibt&#8217;s hass, hass hass&#8221;) gekonnt und umfeldgerecht &uuml;berbr&uuml;ckt wurden.</p>
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		<title>Rock, Bier, Staub und Terror: Das Hurricane 2008. Teil 1 (Gastbeitrag von fischi)</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 16:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fischi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[W&#228;hrend Jonas auf dem Southside unterwegs war, war ich am anderen Ende Deutschlands auf dem Hurricane. Selbes Line-up, andere Location. Vorab muss ich schon mal gestehen, dass ich nur da war, weil ich meine Karte f&#252;r den Ring wegen einer Klausur verkaufen musste und ich trotzdem irgendwo Festivalluft schnuppern wollte. Ich war also alles andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&auml;hrend<a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2008/06/24/drei-tage-krach-der-ultimative-southside-festivalbericht-teil-1/"> Jonas auf dem Southside</a> unterwegs war, war ich am anderen Ende Deutschlands auf dem Hurricane. Selbes Line-up, andere Location. Vorab muss ich schon mal gestehen, dass ich nur da war, weil ich meine Karte f&uuml;r den Ring wegen einer Klausur verkaufen musste und ich trotzdem irgendwo Festivalluft schnuppern wollte. Ich war also alles andere als vollst&auml;ndig &uuml;berzeugt, von dem was ich zu h&ouml;ren kriegen w&uuml;rde. Entschuldigt also manchmal meine Kritik und meine Unkenntnis von guter Musik.<span id="more-513"></span></p>
<p><strong>Donnerstag (Anreise):</strong></p>
<p>Nachdem wir auf der Fahrt auf der A1 kurzzeitig fast weggesp&uuml;lt worden sind, kamen wir auf dem Campinggel&auml;nde bei &uuml;berraschend gutem Wetter an und mussten nur noch die H&uuml;rde von fast 1,5 km Weg zu Fu&szlig; mit schwerem Marschgep&auml;ck zu unserem Lager &uuml;berwinden, das unsere Vorhut bereits aufgeschlagen hatte. Zum Gl&uuml;ck konnten wir ein paar coole Leute mit einem Anh&auml;nger finden, auf den wir unser Zeug laden konnten… allerdings durften wir den dann fast alleine schieben. Auf dem Weg ging dann auch prompt eine meiner Mitfahrerinnen verloren, die Dank miserablem Handynetz und kaum guter Orientierungspunkte auch erst wieder in der Dunkelheit durch Zufall auftauchte. Der Rest des Abends ist wohl Festival-Standard gewesen: Es wurde das erste F&auml;sschen ge&ouml;ffnet und unsere Vorhut tauchte gut alkoholisiert wieder aus der Nachbarschaft auf. Achja, und das Fu&szlig;ballspiel wurde per Gro&szlig;bildleinwand auf dem Campingplatz &uuml;bertragen; wir durften uns den triumphalen Sieg &uuml;ber Portugal nur im Anfahrtsstau anh&ouml;ren.</p>
<p><strong>Freitag (1.Tag):</strong></p>
<p>Jetzt f&auml;ngt’s endlich mit der Musik an! Die Planung f&uuml;r diesen Tag, was die Bands angeht, war denkbar einfach: Parken vor der Green Stage, also der Hauptb&uuml;hne.</p>
<p>Zuerst Turbostaat, von denen ich leider nur den Schluss geh&ouml;rt habe, aber die Jungs aus Flensburg haben f&uuml;r den Anfang schon mal gut eingeheizt.</p>
<p>Dann ein erster kleiner H&ouml;hepunkt mit Enter Shikari, die l&auml;ngst kein Geheimtipp mehr sind und mit lautem „Trancecore“ die etlichen Tausend Zuh&ouml;rer, die bereits vor Ort waren, begeisterten. Meinen Geschmack treffen sie zwar eher nicht, aber zum Abgehen in der Masse gibt es wohl kaum bessere Bands. Nach diesem rasanten Start wurde es erstmal wieder ruhiger &#8211; und deutschsprachig auf dem Hurricane. Kettcar. Ich kann jetzt in diesem Umfeld auf Indiestreber.de eigentlich nur das falsche sagen, aber nunja… Von der Konserve eine Band, die ich mir praktisch gar nicht reinziehe, aber live nicht so schlecht wie bef&uuml;rchtet… &auml;hm, besser als erwartet war. Hier gingen auch meine Kollegen irgendwie versch&uuml;tt, denen die Musik scheinbar auch nicht so zusagte.</p>
<p>Und jetzt mein pers&ouml;nlicher H&ouml;hepunkt und die Neuentdeckung des Festivals: Monster Magnet. Ich kannte diese Truppe nur dem Namen nach und hatte noch nie irgendetwas von ihnen zu h&ouml;ren bekommen. Aber mit ihrem guten, grundsoliden Heavy Metal trafen sie genau meinen Geschmack. Eine Stunde lockeres, gepflegtes Headbangen alleine neben einem netten Gothic-M&auml;del (wei&szlig; der Teufel, was die auf dem Hurricane wollte). Jedenfalls schienen wir beide vorne innerhalb des ersten Wellenbrechers die einzigen zu sein, die die Musik so richtig mitriss. Der Rest begn&uuml;gte sich mit Schunkelei und sanftem Kopfnicken. Die Sp&auml;tz&uuml;nder-Band aus New Jersey, die wohl bei ihrer Gr&uuml;ndung 1989 schon nicht mehr jung war, vereint den Stil klassischer Rockbands wie Black Sabbath, Deep Purple oder auch AC/DC mit ruhigem Blues-Rock und schweren Beats. Ein Traum… Aber die Seite hier hei&szlig;t ja nicht metalstreber.de…</p>
<p>Jetzt wieder eine bekanntere Band, wieder aus den USA, aber ganz andere Musik. NOFX, die hier in Deutschland ihre relativ gro&szlig;e Bekanntheit wohl ihrem rigorosen Anti-Bush-Kurs verdanken, haben mit sch&ouml;nem lautem Ska-Punk die Massen zum Toben gebracht &#8211; und auch mich. Und oh Wunder ich fand danach sogar meine Leute wieder.</p>
<p>Nachdem ich zuvor von zwei guten Bands in Stimmung gebracht worden war, war ich jetzt bereit mit meinen Kumpels f&uuml;r’s HIN-SET-ZEN. Die Beatsteaks, einer der Headliner, standen auf dem Programm. Die Berliner schaffen es immer wieder ein Top-Konzert abzuliefern, auch wenn sie diesmal nach eigenen Angaben „etwas beschwippst“ waren… Ich muss leider sagen, dass ihr Auftritt vor einem knappen Jahr auf dem Big Day Out in Anr&ouml;chte besser war, rechne dies aber der famili&auml;ren Atmosph&auml;re dort an und nicht der Qualit&auml;t des Auftritts.</p>
<p>Ziemlich fertig und durchgeschwitzt ersparten wir uns The Chemical Brothers, obwohl ich mir die eigentlich ganz gerne angesehen h&auml;tte, da es eine der wenigen Bands des Festivals war, die doch recht regelm&auml;&szlig;ig den Weg in meine Playlist findet.</p>
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		<title>drei tage krach! der ultimative southside-festivalbericht (teil 3)</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2008/06/27/drei-tage-krach-der-ultimative-southside-festivalbericht-teil-3/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 16:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[the (international) noise conspiracy]]></category>
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		<category><![CDATA[the wombats]]></category>

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		<description><![CDATA[am sonntagmorgen wollte ich mir eigentlich does it offend you, yeah? anh&#246;ren, aber daraus wurde leider nichts, denn a) hatte ich in der nacht zuvor wohl ein paar jimmy-colas zu viel und b) musste noch unser zelt abgebaut und das gep&#228;ck ans auto gebracht werden, denn nach der letzten band des abends wollten wir direkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>am sonntagmorgen wollte ich mir eigentlich does it offend you, yeah? anh&ouml;ren, aber daraus wurde leider nichts, denn a) hatte ich in der nacht zuvor wohl ein paar jimmy-colas zu viel und b) musste noch unser zelt abgebaut und das gep&auml;ck ans auto gebracht werden, denn nach der letzten band des abends wollten wir direkt den weg in richtung heimat antreten. auf the (international) noise conspiracy habe ich dann freiwillig verzichtet, nachdem sie mich letztes jahr beim <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2007/09/05/gastbeitrag-von-jonas-area4-%E2%80%93-der-festivalgeheimtip-2007-teil-1/">area4</a> so entt&auml;uscht haben. und damit habe ich wohl auch die richtige entscheidung getroffen, denn wie ich gelesen und auf bildern gesehen habe, sind die fr&uuml;her mal so wilden schweden diesmal in lila (!) anz&uuml;gen aufgetreten. der tiefpunkt scheint in greifbarer n&auml;he.</p>
<p><span id="more-506"></span> am fr&uuml;hen nachmittag hie&szlig; es dann let&#8217;s dance to the wombats! denn das war die erste band, die ich mir an diesem tag ansah. die drei sympathischen liverpooler, die sich nach einem australischen beuteltier benannt haben, pr&auml;sentierten songs aus ihrem ersten und bisher einzigen album. insbesondere die indie-hits &#8220;moving to new york&#8221; und nat&uuml;rlich &#8220;let&#8217;s dance to joy division&#8221; konnten dabei &uuml;berzeugen. ein gelungener start in den tag. am rande: zwar dachte ich erst, dass das tier auf dem banner im hintergrund mehr nach einem traurigen schweinchen als nach einem wombat aussieht, bei <a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/00/Haarnasenwombat_(Lasiorhinus_krefftii).jpg">genauerer betrachtung</a> muss ich diese meinung jedoch revidieren.</p>
<p><a href='http://www.indiestreber.de/wp-content/the-wombats.jpg'><img src="http://www.indiestreber.de/wp-content/the-wombats.jpg" alt="teh wombats" title="the-wombats" width="400" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-507" /></a></p>
<p>weiter gings dann mit the subways, von denen ich bisher &#8211; warum auch immer &#8211; geglaubt habe sie k&auml;men aus australien. tun sie allerdings nicht, stattdessen stammen sie aus einer kleinstadt in der n&auml;he von london. wieder was gelernt. der auftritt mit songs von ihrem deb&uuml;t sowie vom neuen, demn&auml;chst erscheinenden zweitwerk war ziemlich gut, ich h&auml;tte nicht gedacht, dass sie so eine fette rockshow abziehen w&uuml;rden, also hut ab f&uuml;r diese immer noch verdammt junge band. passend dazu auch die wiederholten aufforderungen des s&auml;ngers und gitarristen, nun aber richtig durchzudrehen, denen nicht nur bei songs wie &#8220;oh yeah&#8221; und &#8220;rock&#8217;n'roll queen&#8221; brav folge geleistet wurde. und last but not least &#8211; man(n) muss es einfach erw&auml;hnen &#8211; die s&uuml;&szlig;e bassistin.</p>
<p><a href='http://www.indiestreber.de/wp-content/the-subways.jpg'><img src="http://www.indiestreber.de/wp-content/the-subways.jpg" alt="the subways" title="the-subways" width="400" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-508" /></a></p>
<p>als n&auml;chstes habe ich noch kurz bei rise against vorbeigeschaut, der punkrockband mit den vielen tempowechseln. und wie ich feststellte auch eine durchaus &uuml;berzeugende liveband. zum abschlie&szlig;enden &#8220;prayer of the refugee&#8221; wurde dann die tobende menge von einem feuerwehrfahrzeug aus mit k&uuml;hlem nass beschossen. wunderbare idee! </p>
<p>nun gings aber auch schon schnell ins zelt, denn dort sollten gleich biffy clyro auf der b&uuml;hne stehen. ich muss zu meiner schande gestehen, dass ich nur wenige songs der drei b&auml;rtigen schotten vorher kannte, aber live waren sie von der ersten sekunde an einfach eine wucht. neben shantel &#038; bucovina club orkestar am samstag f&uuml;r mich die positive &uuml;berraschung des festivals! ist der sound auf platte doch eher poppig, liefern sie live geradezu ein auf-die-fresse-rock-feuerwerk. wobei sie auch mit den ruhigen momenten (etwa bei &#8220;machines&#8221;, einem unglaublichen g&auml;nsehautgaranten) und ihrer technischen perfektion (die jungs k&ouml;nnen wirklich was an ihren instrumenten) punkten konnten. sozusagen das beste aus rock, pop und prog. eine &auml;u&szlig;erst vielseitige band also, die es zu entdecken gilt!</p>
<p>inzwischen war es fr&uuml;her abend geworden, und zum ersten mal um diese uhrzeit gab es eine phase, in der es keine band gab, die ich unbedingt sehen wollte. so habe ich mir noch eine viertelstunde auf der wiese sitzend die kaiser chiefs angeh&ouml;rt. hat mich zwar von der musik her nicht so &uuml;berzeugt (ich bin auch &#8211; bis auf ein paar songs abgesehen &#8211; kein gro&szlig;er fan der band), allerdings war die b&uuml;hnenshow des s&auml;ngers schon sehr energetisch. der h&ouml;hepunkt war ganz klar wie er sich zum bereits erw&auml;hnten feuerwehrfahrzeug durchgek&auml;mpft hat, um dann auf dem dach desselbigen stehend mit einem dicken feuerwehrmann zusammen &#8220;i predict a riot&#8221; zu singen.</p>
<p><a href='http://www.indiestreber.de/wp-content/kaiser-chiefsfeuerwehrmann.jpg'><img src="http://www.indiestreber.de/wp-content/kaiser-chiefsfeuerwehrmann.jpg" alt="kaiser chiefs + feuerwehrmann" title="kaiser-chiefsfeuerwehrmann" width="375" height="400" class="aligncenter size-full wp-image-509" /></a></p>
<p>danach habe ich mich nochmal ins zelt zu oceansize begeben und denen beim progrocken zugeh&ouml;rt. sie waren auch ganz gut eigentlich, aber auf dauer etwas anstrengend und gleichf&ouml;rmig (zumindest wenn man wie ich die songs nicht kennt). und so begab ich mich dann schlie&szlig;lich noch ein letztes mal auf den zeltplatz, vorbei an billy talent, die mich, nachdem ich sie schon zweimal live gesehen, habe nicht mehr wirklich vom hocker rissen (man hat sich inzwischen einfach totgeh&ouml;rt an den liedern) und an panic at the disco, die ich sowieso nicht wirklich mag.</p>
<p>im gegensatz zur n&auml;chsten band, f&uuml;r die ich mich wieder aufs festivalgel&auml;nde begab und die gleichzeitig die vorletzte des festivals war: maximo park. der auftritt mit allen hits ihrer beiden bisherigen alben war auch gut, wobei man doch schon merkte, dass die festivalbesucher nach drei tagen sonne und rock&#8217;n'roll nicht mehr so viel kraft hatten, was sich negativ auf die stimmung auswirkte. egal, ich hatte meinen spa&szlig;. und allein schon um paul smith &#8211; der mit seinem hut und den daraus herunterh&auml;ngenden locken ein bisschen nach rabbi aussah &#8211;  beim herumhopsen auf der b&uuml;hne zuzuschauen und seinen liebenswerten englischen akzent zu h&ouml;ren, hat es sich mehr als gelohnt dem konzert beizuwohnen.</p>
<p><a href='http://www.indiestreber.de/wp-content/maximo-park.jpg'><img src="http://www.indiestreber.de/wp-content/maximo-park.jpg" alt="maximo park" title="maximo-park" width="400" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-511" /></a></p>
<p>und dann ging es zum letzten gro&szlig;en headliner, den foo fighters. leider war der sound etwas leise (ja, man glaubt es kaum) und der bass hat ganz sch&ouml;n gedr&ouml;hnt. ansonsten aber haben die foos die hohen erwartungen erf&uuml;llt. gleich mit dem ersten song, &#8220;one by one&#8221; stand das publikum auf ihrer seite, danach ging es dann kreuz und quer durch die diskografie, die an guten songs ja nicht arm ist. frontmann dave grohl und seine gitarre hatten sichtlich spa&szlig; daran, was man an den zahlreichen ansagen und teilweise vielleicht ein bisschen zu arg ausufernden gitarrensoli erkennen konnte.</p>
<p>allerdings war es keineswegs so, dass er sich die ganze zeit in den vordergrund dr&auml;ngte, s&auml;mtliche anderen mitstreiter (darunter eine cellistin bzw. geigerin) wurden brav vorgestellt. und einer davon schaffte es sogar, dave grohl zumindest zeitweise die show zu stehlen: schlagzeuger taylor hawkins, ein tier wie es im buche (bzw. in der muppet show) steht. und das nicht nur, weil er aufgrund der hitze sein t-shirt auszog (weshalb dave ihn &#8220;unser chili pepper&#8221; nannte). vor allem sein kraftvolles schlagzeugsolo zeigte, was f&uuml;r ein ausnahmedrummer er ist. bescheiden und charmant geblieben ist er trotzdem, so antwortete er n&auml;mlich auf daves frage, warum er so verdammt gut sei, lakonisch: &#8220;just tryin&#8217; to copy you&#8221;. </p>
<p>neben den rockigen songs gab es auch einen akustikteil, bei dem dave grohl versuchte, dem deutschen publikum nahezubringen wie man richtig mitklatscht (&#8220;a good audience claps on the 2s and the 4s&#8221;) &#8211; leider nur mit m&auml;&szlig;igem erfolg. der letzte song war dann erwartungsgem&auml;&szlig; &#8220;best of you&#8221;, und was darauf folgte war ein beidseitiger abscheid, der southside-gig war n&auml;mlich das letzte konzert der foo fighters-europatour. das passte somit dann ja auch gut von der stimmung her.</p>
<p>und deshalb werde auch ich mich jetzt, bevor ich noch melancholisch werde, verabschieden und sinnbildich sticks und plektren ins publikum werfen. also, vielen dank f&uuml;r eure aufmerksamkeit und bis zum n&auml;chsten festival!</p>
<p>(alle fotos mal wieder von sarah. vielen dank nochmal!)</p>
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		<title>drei tage krach! der ultimative southside-festivalbericht (teil 2)</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 17:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>am samstag morgen wurde ich bereits fr&uuml;h von der hitze im zelt geweckt, was aber auch nicht verkehrt war, denn so konnte ich noch in aller ruhe fr&uuml;hst&uuml;cken und radler trinken, bevor die erste band des tages, die ich mir anschauen wollte, auf der b&uuml;hne stand. das waren jaguar love, auf deren auftritt ich ziemlich gespannt war, schlie&szlig;lich handelt es sich dabei um ein nachfolgeprojekt zweier von mir sehr gesch&auml;tzten, aber inzwischen leider aufgel&ouml;sten bands, n&auml;mlich the blood brothers und pretty girls make graves.</p>
<p><span id="more-499"></span>der auftritt war auch ganz gut, an die gro&szlig;artigkeit und innovativit&auml;t der beiden vorg&auml;ngerbands reicht die musik von jaguar love allerdings lange nicht heran. ihr indie-pop bis -rock war zwar ganz angenehm anzuh&ouml;ren, mehr aber auch nicht, und ob das wirklich das ziel sein kann ist fraglich. johnny whitneys hohe stimme ist au&szlig;erdem ohne tieferen gegenpart auf dauer doch etwas nervig. naja, mal schauen was das bald erscheinende album bringt. das kurioseste war &uuml;brigens der bassist, den ich von weitem noch f&uuml;r eine bassistin hielt (wobei ich mir auch aus der n&auml;he nicht 100%ig sicher war, dass es sich um ein m&auml;nnliches wesen handelte, einigen wir uns einfach auf androgyn). sein outfit bestand aus einem bordeauxfarbenen flanellhemd sowie einer knallengen wei&szlig;en hose, und dazu hatte er noch eine art john lennon-gedenkfrisur mit passender, dunkel get&ouml;nter brille. leider (oder zum gl&uuml;ck?!) habe ich kein foto davon.</p>
<p>am fr&uuml;hen nachmittag kam dann die aus meiner sicht gr&ouml;&szlig;te &uuml;berraschung des festivals: shantel &amp; bucovina club orkestar, die ich vorher nur vom h&ouml;rensagen kannte, pr&auml;sentierten eine absolut tanzbare mischung aus klezmer, ska-ryhthmen, osteurop&auml;ische melodien und einem schuss rock&#8217;n'roll. neben dem frontmann stefan hantel an der gitarre, einem schlagzeuger, einem geiger und bl&auml;sern war auch noch eine feurige s&auml;ngerin dabei. dazu super stimmung im publikum, da gab es wirklich kein halten mehr. und der schlachtruf &#8220;disko disko partizani!&#8221; wurde von uns noch den ganzen tag lang immer wieder euphorisch skandiert.</p>
<p>nachdem ich anschlie&szlig;end noch kurz bei enter shikari vorbeigeschaut habe und die mich nicht wirklich &uuml;berzeugt haben (ich bleibe dabei: horse the band in schlecht), war dann erstmal eine pause n&ouml;tig, denn der stete sonnenschein machte sich so langsam bemerkbar. und so begang ich das indiestreber-sakrileg, mir kettcar nicht anzusehen. war aber nicht weiter schlimm f&uuml;r mich, schlie&szlig;lich mag ich die band auch nicht so wirklich. soll aber ganz gut gewesen sein, wurde mir gesagt.</p>
<p>bei einem weiteren, wenn nicht gar dem indiestreber-liebling, tocotronic, war ich dann aber selbstverst&auml;ndlicher weise wieder am start, und sogar ziemlich weit vorne. was sich auch gelohnt hat, denn nachdem die feedback-schwaden, mit denen sie auf die b&uuml;hne kamen, verklungen waren, erblickte ich sie: die graue str&auml;hne des dirk von lowtzow. und ich meine nicht irgendein graues haar, sondern genau die str&auml;hne, die ihm schon seit anbeginn der tocotronic-laufbahn ins gesicht h&auml;ngt. zun&auml;chst verwirrung. dann der gedanke: vielleicht ist sie ja nur gef&auml;rbt! vielleicht kokettiert dvl damit, vielleicht stellt sie ein statement gegen den jugendwahn im rock- und pop-business dar. aber das sind nur spekulationen, die graue str&auml;hne bleibt weiterhin mysteri&ouml;s.</p>
<p><a href="http://www.accentsonline.de/"><img class="aligncenter size-full wp-image-503" title="tocotronic" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/tocotronic2.jpg" alt="dvl" width="400" height="266" /></a><br />
(photo by chrys/accentsmagazine)</p>
<p>jetzt aber zum eigentlich wichtigen, der musik: los gings mit &#8220;freiburg&#8221;, bei dem &#8211; wie bei allen anderen alten liedern &#8211; das publikum jede textzeile begeistert mitgesungen hat. solche klassiker wurden allerdings nur am anfang gespielt, die songs vom aktuellen album <em>kapitulation</em> waren &#8211; achtung! jetzt folgt eine wirklich gute anspielung auf eine alte tocotronic-b-seite &#8211; in der &uuml;berzahl. mein pers&ouml;nliches highlight dabei war &#8220;sag alles ab&#8221;, und auch der schluss mit &#8220;explosion&#8221; geriet gelungen. fazit: erwartungen durchaus erf&uuml;llt, aber nicht &uuml;bertroffen.</p>
<p>schade nur, dass sie zehn minuten fr&uuml;her als eigentlich vorgesehen von der b&uuml;hne gingen und keine zugabe spielten. wobei das auf den ersten blick den vorteil hatte, dass man noch rechtzeitig ins zelt zu the notwist kam. die fingen jedoch sowieso zu sp&auml;t an und zudem war das zelt bereits gut gef&uuml;llt, was wiederum dazu f&uuml;hrte, dass es unglaublich stickig war. dazu kam noch, dass the notwist es dem publikum zun&auml;chst nicht gerade leicht machten. die ersten songs waren sperrig, langsam und getragen. die zuschauer applaudierten dennoch frenetisch, und als belohnung gab es dann als dritten song &#8220;pick up the phone&#8221;. ein paar lieder sp&auml;ter hielt ich es dann leider nicht mehr aus im zelt und begab mich deshalb an die frische luft.</p>
<p>doch das war nicht weiter schlimm, denn als n&auml;chstes stand ein weiteres highlight auf dem programm: niemand geringeres als deichkind, die electro super dance band, die es geschafft hat eine hymne zu schreiben, von der wir dereinst vielleicht unseren enkeln nostalgisch vorschw&auml;rmen werden &#8211; die rede ist nat&uuml;rlich von &#8220;remmi demmi&#8221;. an dieser stelle noch eine pers&ouml;nliche anekdote zu deichkind (achtung! wer mit der band nichts anfangen kann sollte diesen sowie die n&auml;chsten abschnitte weitr&auml;umig umlesen): zum ersten und einzigen mal sah ich sie bisher auf dem folklore im garten-festival in wiesbaden im jahre 2005 &#8211; im selben jahr als sie auch bei stefan raabs bundesvision song contest grandios scheiterten. damals kannte man sie noch als hiphop-band, haupts&auml;chlich aufgrund von &#8220;bon voyage&#8221;. sie galten als one-hit-wonder auf dem absteigenden ast. doch schon damals begannen sie, techno mit hiphop zu mischen und als kr&ouml;nung mit lupenreiner trash-&auml;sthetik aufzutreten. blo&szlig; waren sie damit zu diesem zeitpunkt ihrer zeit einfach ein st&uuml;ck zu weit voraus. ein knappes jahr sp&auml;ter kam dann die single &#8220;remmi demmi&#8221; auf den markt, und wie sie seitdem von neuem durchgestartet sind ist bekannt. wie viele bands sich momentan auf sie beziehen &#8211; man denke nur an den ganzen elektro-trash-hype &#8211; ebenso.</p>
<p>mich haben sie jedenfalls schon damals bei dem erw&auml;hnten auftritt geflasht, aber gleichzeitig auch ziemlich vor den kopf gesto&szlig;en. dass jahre sp&auml;ter auf mindestens jeder zweiten besseren party s&auml;mtliche menschen laut &#8220;yippie yippie yeah! yippie yeah! krawall und remmi demmi!&#8221; mitgr&ouml;hlen w&uuml;rden, h&auml;tte ich damals nicht im traum f&uuml;r m&ouml;glich gehalten.</p>
<p>doch wieder zur&uuml;ck in die gegenwart, zum southside 2008: dass man bei deichkind auf alles gefasst sein muss, best&auml;tigte schon ein blick auf die b&uuml;hne kurz bevor es losging. in der mitte eine showtreppe, die gut zu einem landenden ufo gepasst h&auml;tte, daneben mehrere trampoline, ein schlauchboot und diverses anderes spielzeug. dann kamen sie auf die b&uuml;hne, vier m&auml;nner mit neonverzierten schwarzen m&uuml;lls&auml;cken bekleidet. seit neuestem mit an bord ist &uuml;brigens ferris mc, und der f&uuml;gte sich auch gleich gut ein.</p>
<p>zu beginn gab es erstmal haupts&auml;chliche neue songs vom wohl bald erscheinenden neuen album, diese konnten mich allerdings noch nicht ganz so mitrei&szlig;en. aber nach knapp der h&auml;lfte des auftritts, als die jungs dann warm waren, wurde wirklich nur noch hit an hit gereiht. denn es ist ja keineswegs so, dass die crew vom deich davon nicht genug h&auml;tte, wer nicht nur &#8220;remmi demmi&#8221;, sondern auch das dazugeh&ouml;rige album <em>aufstand im schlaraffenland</em> und ein paar fr&uuml;here sachen kennt, sollte wissen wovon ich rede. einige ausgew&auml;hlte h&ouml;hepunkte: die regenschirmchoreografie zu &#8220;papillion&#8221;, sarah walkers auftritt bei &#8220;ich bet&auml;ube mich&#8221;, wie &#8220;limit&#8221; gekonnt &uuml;bergeleitet wurde in <a href="http://www.youtube.com/watch?v=2ZKllOr5l-o">&#8220;rocker&#8221; von alter ego</a>, crowdsurfen im schlauchboot und nicht zu vergessen die neue &#8220;zitze&#8221;, ein mit wodka-o (nehm ich mal an) gef&uuml;llter kanister, der oben auf die b&uuml;hne geh&auml;ngt wurde und per schlauch das k&uuml;hle getr&auml;nk in die ersten reihen spritzte. passend dazu benannten deichkind auch kurzerhand das festival um: so wurde aus southside &#8220;saufzeit&#8221; &#8211; l&auml;sst sich auch viel besser aussprechen. und nat&uuml;rlich gabs zum abschluss, als das publikum wirklich restlos am kochen war, als zugabe nochmal (nachdem es schon im regul&auml;ren set einmal verballert wurde) &#8220;remmi demmi&#8221;. wahnsinn!</p>
<p>danach ging es dann schnell weiter zu nofx, die erste h&auml;lfte des konzerts hatte ich aufgrund der ung&uuml;nstigen &uuml;berschneidung mit deichkind schon verpasst, aber die letzte halbe stunde reichte locker aus, um mich wirklich ans ende meiner kr&auml;fte zu bringen. von ihren qualit&auml;ten als liveband habe ich ja bereits letztes jahr nach dem <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2007/09/05/gastbeitrag-von-jonas-area4-%E2%80%93-der-festivalgeheimtip-2007-teil-1/">area4</a> geschw&auml;rmt, und in dem vergangenen jahr haben diese &auml;lteren herren nichts verlernt. punkrock wie er sein muss! mein tetrapak hats allerdings nicht &uuml;berlebt.</p>
<p><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/nofx.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-504" title="nofx" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/nofx.jpg" alt="fat mike" width="400" height="300" /></a></p>
<p>und nachdem ich noch kurz der &#8220;t&uuml;rlich t&uuml;rlich&#8221;-version von jan delay gelauscht hatte, ging es weiter zu den beatsteaks. ich war jedoch inzwischen wirklich zu fertig um mich noch nach vorne zu k&auml;mpfen (stehen war schon anstrengend genug), und so blieb ich etwas weiter hinten. auch &uuml;ber die vier berliner und den einen schwaben habe ich mich im vergangenen jahr schon sehr positiv <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2007/11/20/limbo-mania-in-frankfurt/">ge&auml;u&szlig;ert</a>, und dass sie eine unglaublich gute liveband sind steht sowieso nicht zur diskussion. wobei sie mir bei diesem konzert nicht ganz so gut gefallen haben wie in frankfurt damals, was aber &#8211; wie gesagt &#8211; unter anderem auch an meinem k&ouml;rperlichen zustand lag. allerdings fand ich die songauswahl diesmal auch nicht ganz so toll (vieles von <em>limbo messiah</em>, aber gerade die besten songs davon nicht), au&szlig;erdem wurde beinahe jeder song verhackst&uuml;ckt um noch einen mitmachpart zur publikumsbespa&szlig;ung einzubauen. wird auf dauer auch etwas nervig. ein h&ouml;hepunkt war aber auf alle f&auml;lle, als arnim durchgesagt hat, dass holland bei der em raus ist. und nicht zu vergessen das hinsetzen und diesmal zus&auml;tzlich noch t-shirt ausziehen bei &#8220;let me in&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/beatsteaks.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-505" title="beatsteaks" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/beatsteaks.jpg" alt="btstks" width="400" height="300" /></a></p>
<p>danach war dann aber auch wirklich verdienter feierabend, an den chemical brothers bin ich noch vorbeigelaufen und habe kurz ihre sehr geile licht- und videoshow genossen, aber obwohl ich die musik an sich nicht schlecht fand: an tanzen war in dem moment einfach nicht mehr zu denken. und so geno&szlig; ich lieber die gem&uuml;tlichkeit des zeltplatzes und lie&szlig; die nacht mit ein paar von mister beam (ich meine nicht sam) verfeinerten colas ausklingen.</p>
<p><em>so, und morgen gehts weiter mit dem sonntag und einer deftigen portion rock.</em></p>
<p>(wieder alle bilder von sarah, bis auf das erste, das ist von chrys/accentsmagazine)</p>
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		<title>drei tage krach! der ultimative southside-festivalbericht (teil 1)</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2008/06/24/drei-tage-krach-der-ultimative-southside-festivalbericht-teil-1/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 21:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin wieder zur&uuml;ck &#8211; immer noch sonnenverbrannt, aber daf&uuml;r geduscht und ausgeschlafen. zur&uuml;ck von einem wochenende voller sonnenschein, musik, feierei und &#8220;crazyness&#8221; (s. v&auml;th). eigentlich war es sogar mehr als ein wochenende, denn losgefahren sind wir schon donnerstag am sp&auml;ten nachmittag, was auf jeden fall eine gute entscheidung war. zwar war erst gegen 1 uhr in der nacht auf freitag das gesamte gep&auml;ck am zelt, aber das folgende frisch gezapfte feierabendbier und die vorfreude auf das musikalische programm lie&szlig;en uns alle strapazen vergessen.</p>
<p><span id="more-498"></span>&uuml;ber das southside an sich muss ich wohl nur wenige worte verlieren, denn inzwischen geh&ouml;rt es ja zu den gr&ouml;&szlig;ten und etabliertesten festivals in deutschland, und das sicher nicht zu unrecht. dieses jahr war &uuml;brigens zehnj&auml;hriges jubil&auml;um und 50.000 leute pilgerten zum ehemaligen milit&auml;rflugplatz in neuhausen ob eck.</p>
<p>die erste band, die ich mir am freitag angeguckt habe, waren panteón rococó, eine nette ska-kapelle aus mexiko. ein guter einstieg und genau das richtige f&uuml;r einen sonnigen nachmitttag, allerdings habe ich schon bessere auftritte von ihnen gesehen. danach ging es weiter zu the cribs auf die zeltb&uuml;hne. ich mag die band gerne, allerdings hatte sie leider trotz ausgedehntem soundcheck einen ziemlich schlechten sound, so dass man hits wie &#8220;don&#8217;t you want to be relevant&#8221; teilweise erst erkannt hat nachdem sie schon halb vorbei waren. schade drum. &#8220;men&#8217;s needs&#8221; und &#8220;i&#8217;m a realist&#8221; gingen dennoch ab.</p>
<p>als n&auml;chstes auf dem programm standen flogging molly, zu deren irish folk-punk ich mir einige ansehnliche blaue flecken geholt habe. eine lustige und symphatische truppe um den frontmann dave king, der die deutschen fans am liebsten mit einem derben, aber sicherlich nett gemeinten &#8220;bastards!&#8221; anredetete. nach dem auftritt war dann erstmal eine kleine verschnaufpause n&ouml;tig, und den idealen soundtrack dazu lieferten sigur rós. das soll jetzt keineswegs abwertend klingen, die band hat es auf alle f&auml;lle drauf. und es war schon sch&ouml;n anzusehen, wie der gitarrist sein instrument mit einem geigenbogen strich, w&auml;hrend der bassist mit einen drumstick spielte. passend dazu auch der konfettiregen am ende des konzerts. viel mehr ist bei mir jedoch auch nicht h&auml;ngen geblieben vom auftritt, aber ich glaube ich sollte mich mal n&auml;her mit dem werk der isl&auml;nder auseinandersetzen, denn interessant klangs schon.</p>
<p><a href='http://www.indiestreber.de/wp-content/sigurros.jpg'><img src="http://www.indiestreber.de/wp-content/sigurros.jpg" alt="konfettiregen bei sigur rós" title="sigur rós" width="400" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-501" /></a></p>
<p>und nun kommen wir auch schon zum ersten headliner des festivals: radiohead. meines wissens mit gut 106 mio. plays nach den beatles die meistgeh&ouml;rte band bei <a href="http://www.last.fm">last.fm</a>. und nach der internetver&ouml;ffentlichung ihres letzten albums <em>in rainbows</em>, ohne plattenfirma und zum selbst ausw&auml;hlbaren preis, waren sie ja auch wieder in aller munde. sicherlich ein geschickter schachzug und auch eine art pionierleistung. auf jeden fall erwartete man heute und hier etwas besonderes von den f&uuml;nf engl&auml;ndern um thom yorke. und diese erwartungen wurden nicht entt&auml;uscht, im gegenteil: das konzert war wirklich grandios! </p>
<p>auf der b&uuml;hne hingen meterlange metallstangen, die je nach song in unterschiedlichen farben beleuchtet wurden, auf der leinwand sah man aus vier verschiedenen kameraperspektiven, die auch stets wechselten, gleichzeitig die einzelnen bandmitglieder. doch nicht nur f&uuml;rs auge wurde einiges geboten. ich glaube ich habe noch kein livekonzert erlebt, bei dem der sound so perfekt war (und ich war schon bei einigen konzerten). jedes instrument hatte genau die richtige lautst&auml;rke und den richtigen klang. so entfalteten die gr&ouml;&szlig;tenteils ruhigeren songs eine geradezu hypnotische wirkung &#8211; eigentlich musik zum augenschlie&szlig;en, aber dann h&auml;tte man ja die irre light show verpasst. daneben gab es allerdings auch ausbr&uuml;che wie das fulminante &#8220;the national anthem&#8221; oder &#8220;just&#8221;.</p>
<p><a href='http://www.indiestreber.de/wp-content/radiohead.jpg'><img src="http://www.indiestreber.de/wp-content/radiohead.jpg" alt="radiohead in gr&uuml;n" title="radiohead" width="400" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-502" /></a></p>
<p>einziger wermutstropfen war, dass sie &#8211; aus mir nicht verst&auml;ndlichen gr&uuml;nden &#8211; &#8220;karma police&#8221; nicht gespielt haben. ebensowenig &uuml;brigens wie ihren ersten gro&szlig;en hit &#8220;creep&#8221;, aber der h&auml;tte auch wirklich nicht reingepasst in dieses konzert. die frage, die danach in meinem kopf herumschwirrte: kann dieser auftritt auf dem southside 2008 noch getoppt werden? um es vorwegzunehmen, er konnte es trotz vieler weiterer highlights nicht. ich kann wirklich nur jedem, der die chance dazu hat, empfehlen sich diese band unbedingt anzuschauen!</p>
<p>inzwischen war es viertel vor eins, und ich begab mich nochmal ins zelt, um mir den letzten act des tages anzusehen: nada surf. die ersten 20 minuten hatte ich leider schon verpasst und au&szlig;erdem war ich bereits so fertig, dass ich mir nach kurzer zeit das wirklich gute konzert nur noch im sitzen zu gem&uuml;te f&uuml;hren konnte. dieser zustand &auml;nderte sich allerdings schlagartig bei den letzten beiden liedern: &#8220;always love&#8221; und &#8220;blankest year&#8221;, zwei songs f&uuml;r die ewigkeit, bei denen man einfach nicht anders kann als sie lauthals mitzusingen. und so fand der erste abend seinen wirklich gelungenen abschluss.</p>
<p><em>morgen gehts dann weiter mit jeder menge party und einer omin&ouml;sen grauen str&auml;hne&#8230;</em></p>
<p>(alle fotos sind von sarah, der hiermit herzlich gedankt sei!)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>tick, trick &amp; tracks!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 22:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matti</dc:creator>
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		<category><![CDATA[und so]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.studivz.net/Groups/Overview/d8e6b3a824451eb3"><img class="alignnone size-full wp-image-497" style="vertical-align: middle;" title="tick trick &amp; tracks" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/sex_flyer-klein.jpg" alt="" width="354" height="499" /></a></center></p>
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		<title>melt! zeitplan steht!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 20:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[kurz]]></category>
		<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>

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		<description><![CDATA[der melt!-zeitplan ist endlich da. (via) klee spielen gleichzeitig wie dúné am freitag (kennen wir doch von 2005, die klee-problematik!?), und am samstag stehen bei mir franz ferdinand und danach rummelsnuff gegen edu k und bonde do role. und bei euch?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.melt-festival.de/programm.html">der melt!-zeitplan ist endlich da.</a> (<a href="http://twitter.com/einbecker/statuses/838020986">via</a>)</p>
<p>klee spielen gleichzeitig wie dúné am freitag (kennen wir doch von 2005, die klee-problematik!?), und am samstag stehen bei mir franz ferdinand und danach rummelsnuff gegen edu k und bonde do role.</p>
<p><strong>und bei euch?</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>southside. ein vorbericht</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 14:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[...and you will know us by the trail of dead]]></category>
		<category><![CDATA[audioslave]]></category>
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		<category><![CDATA[oasis]]></category>
		<category><![CDATA[queens of the stone age]]></category>
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		<description><![CDATA[morgen abend ist es soweit: die reise gen s&#252;den beginnt. das auto wird sch&#246;n vollgepackt und im radio l&#228;uft das deutschland-spiel. so haben wir nach der ankunft eine nacht und einen halben tag zum aklimatisieren und einstimmen auf den wahnsinn, der uns erwartet. doch jetzt laufen erstmal die letzen vorbereitungen, tasche packen, wichtige besorgungen erledigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>morgen abend ist es soweit: die reise gen s&uuml;den beginnt. das auto wird sch&ouml;n vollgepackt und im radio l&auml;uft das deutschland-spiel. so haben wir nach der ankunft eine nacht und einen halben tag zum aklimatisieren und einstimmen auf den wahnsinn, der uns erwartet. doch jetzt laufen erstmal die letzen vorbereitungen, tasche packen, wichtige besorgungen erledigen, usw. daneben werden die msypace-seiten der unbekannten bands durchst&ouml;bert, vielleicht ist ja noch ein geheimtip dabei.</p>
<p><span id="more-482"></span>au&szlig;erdem bietet sich auch ein schwelgen in erinnerungen an mein southside- und gleichzeitig gro&szlig;es-festival-deb&uuml;t im jahre 2005 an: wie ich damals erst freitag mittag losfahren konnte weil man ja noch in der schule war (man ist das weit weg inzwischen!), wie ich dadurch die beatsteaks verpasste, wie audioslave auf der b&uuml;hne ratm-songs coverten w&auml;hrend ich 5l-bierf&auml;&szlig;er und diverses weitere gep&auml;ck zum zeltplatz schleppte, wie quasi als entsch&auml;digung daf&uuml;r system of a down sp&auml;ter am abend fast die komplette toxicity durchspielten, wie ich geschwitzt und getanzt habe, unter anderem bei ska-p, wo ich mitten im gew&uuml;hl einen schuh verlor, ihn zum gl&uuml;ck gleich wieder zu fassen bekam, aber erst anziehen konnte als mir ein netter mensch den platz daf&uuml;r freisperrte, wie josh homme von den queens of the stone age das programm mit kurzen aber treffenden ansagen auflockerte (&#8220;next song is about lsd&#8221; bzw. &#8220;next song is about fucking&#8221;), wie ich nach einem anstrengenden tag oasis vom zeltplatz aus h&ouml;rte (&#8220;oh, sie spielen wonderwall.&#8221;), wie ich eine autogrammstunde von &#8230;trail of dead erleben durfte, wie viele explosionen rammstein in ein einziges konzert packen k&ouml;nnen &#8211; und und und&#8230;</p>
<p>bei so einem festival geht es eben hoch her, und auch diesmal wird man zahlreiche erlebnisse und anekdoten mit nach hause nehmen k&ouml;nnen &#8211; die ich euch, sehr geehrtes indiestreber-publikum, nat&uuml;rlich nicht vorenthalten werde! also seid gespannt, denn wie hei&szlig;t es so sch&ouml;n: nach dem vorbericht ist vor dem nachbericht. </p>
<p>so, und jetzt wird weiter gepackt und die vorfreude genossen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>spillsbury. neues material noch dieses jahr</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 11:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[platten]]></category>
		<category><![CDATA[spillsbury]]></category>

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		<description><![CDATA[spillsbury &#8211; die wahrheit der blindtext auf spillsbury.de (der erscheint, bevor man auf myspace umgeleitet wird) deutet es an, genauso wie die kommentare auf der myspace-seite: neue spillsbury sachen braucht und bekommt das land. jetzt wurde mir n&#228;mlich von der band best&#228;tigt, dass noch dieses jahr album (sp&#228;tsommer) und tour (oktober) kommen soll. titel des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/ViUGXGF04rw&#038;fs=1" width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ViUGXGF04rw&#038;fs=1" /><param name="FlashVars" value="playerMode=embedded"/><param name="wmode" value="transparent"/></object></p>
<p><em>spillsbury &#8211; die wahrheit</em></p>
<p>der blindtext auf <a href="http://www.spillsbury.de">spillsbury.de</a> (der erscheint, bevor man auf myspace umgeleitet wird) deutet es an, genauso wie die kommentare auf der myspace-seite: neue spillsbury sachen braucht und bekommt das land.</p>
<p>jetzt wurde mir n&auml;mlich von der band best&auml;tigt, dass noch dieses jahr album (sp&auml;tsommer) und tour (oktober) kommen soll. titel des albums und tourdaten sind allerdings noch nicht bekannt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>rock am ring</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 18:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
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		<category><![CDATA[babyshambles]]></category>
		<category><![CDATA[justice]]></category>

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		<description><![CDATA[wer jetzt glaubt, hier einen festivalbericht zu lesen, hat pech gehabt. ich will eigentlich nur auf einen text dr&#252;ben in der labelwg hinweisen, der super erkl&#228;rt, wieso mich dieses festival noch nie sonderlich gereizt hat: wer braucht schon 4.000 bands auf 123 b&#252;hnen? [...] dass wir deutschen kein entdeckergen haben, wei&#223; ich, aber dass bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wer jetzt glaubt, hier einen festivalbericht zu lesen, hat pech gehabt.</p>
<p>ich will eigentlich nur auf <a href="http://labelwg.blogsport.de/2008/06/09/who-cares-about-music/">einen text dr&uuml;ben in der labelwg</a> hinweisen, der super erkl&auml;rt, wieso mich dieses festival noch nie sonderlich gereizt hat:</p>
<blockquote><p><a href="http://labelwg.blogsport.de/2008/06/09/who-cares-about-music/">wer braucht schon 4.000 bands auf 123 b&uuml;hnen? [...] dass wir deutschen kein entdeckergen haben, wei&szlig; ich, aber dass bei den gr&ouml;&szlig;ten deutschen festivals noch immer die gleichen bands spielen wie vor 10 oder 15 jahren kann doch nicht wahr sein.</a></p></blockquote>
<p>abgesehen davon h&auml;tte ich mir dieses jahr genau zwei bands ansehen wollen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ab in den s&#252;den!</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2008/05/26/ab-in-den-suden/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 16:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[kurz]]></category>
		<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>

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		<description><![CDATA[hab ich eigentlich schon erw&#228;hnt, dass ich dieses jahr zum southside fahre?! zum zweiten mal, mein pers&#246;nliches deb&#252;t war 2005. beim diesj&#228;hrigen line-up bin ich eben wieder schwach geworden, auch wenn 105 € (fr&#252;hbuchertarif!) schon ein menge geld sind&#8230; daf&#252;r k&#246;nnt ihr euch dann schonmal auf einen fetten festivalbericht freuen. &#228;rgerlich sind blo&#223; die zahlreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hab ich eigentlich schon erw&auml;hnt, dass ich dieses jahr zum <a href="http://www.southside.de/">southside</a> fahre?! zum zweiten mal, mein pers&ouml;nliches deb&uuml;t war 2005. beim diesj&auml;hrigen line-up bin ich eben wieder schwach geworden, auch wenn 105 € (fr&uuml;hbuchertarif!) schon ein menge geld sind&#8230; daf&uuml;r k&ouml;nnt ihr euch dann schonmal auf einen fetten festivalbericht freuen. &auml;rgerlich sind blo&szlig; die <a href="http://www.southside.de/bands/index.php">zahlreichen &uuml;berschneidungen</a> (etwa deichkind und nofx), die sich bei so vielen hochkar&auml;tigen bands allerdings kaum vermeiden lassen.</p>
<p>und falls ihr noch nicht wisst, wo und wann ihr diesen sommer dem grauen alltag entfliehen wollt, um dem rock&#8217;n'roll-gott zu huldigen, empfehle ich unser special zum <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/uber-musik-schreiben-ist-wie/festivalsommer-2008/">festivalsommer 2008</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>raven gegen deutschland 2:0 (mindestens)</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2008/05/22/raven-gegen-deutschland-20-mindestens/</link>
		<comments>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2008/05/22/raven-gegen-deutschland-20-mindestens/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 May 2008 17:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[bonaparte]]></category>
		<category><![CDATA[bratze]]></category>
		<category><![CDATA[juri gagarin]]></category>

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		<description><![CDATA[eigentlich. eigentlich stehe ich ja mehr auf handgemachte musik. bassgitarreschlagzeug und so. aber heute abend soll es etwas anderes sein. matze und ich stehen in der r&#228;ucherkammer, dem kleinen nebenraum im wiesbadener schlachthof. auf der b&#252;hne stehen juri gagarin und rocken das haus, und das meine ich so wie ich es schreibe. schnell wird klar, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>eigentlich. eigentlich stehe ich ja mehr auf handgemachte musik. bassgitarreschlagzeug und so. aber heute abend soll es etwas anderes sein.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/jgbra00002.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-459"></span></p>
<p>matze und ich stehen in der r&auml;ucherkammer, dem kleinen nebenraum im <a href="http://www.schlachthof-wiesbaden.de">wiesbadener schlachthof</a>. auf der b&uuml;hne stehen juri gagarin und rocken das haus, und das meine ich so wie ich es schreibe. schnell wird klar, dass zwei leute, die sich mit vollem k&ouml;rpereinsatz an ihren synthesizern abarbeiten, genauso viel energie entfachen k&ouml;nnen wie drei oder vier leute an ihren instrumenten. und dass man auch zu stampfenden technobeats ausgezeichnet pogen kann. die meute ist hei&szlig;, und das nicht blo&szlig; wegen dem wodka, den die band vorm konzert verteilt hat (und von dem wir leider nichts abbekommen haben).</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/jgbra00005.jpg" alt="" width="180" /> <img src="http://www.indiestreber.de/jgbra00007.jpg" alt="" width="180" /></p>
<p><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/netz004.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-464" title="netz004" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/netz004.jpg" alt="" /></a></p>
<p>wie es zu alldem kam? am gestrigen mittwoch feierte die sehr empfehlenswerte disko-reihe &#8220;bastard rocks!&#8221; im schlachthof ihren zweiten geburtstag, und die bereits erw&auml;hnten <a href="http://www.myspace.com/jurigagarin">juri gagarin</a> sowie <a href="http://www.myspace.com/findingbonaparte">bonaparte</a> und <a href="http://www.myspace.com/bratzebratze">bratze</a> spielten zum tanze auf. die volle elektro-clash bzw. -trash-packung also. und matze und ich mittendrin.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/jgbra00024.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>bonaparte &uuml;berzeugten mit abgedrehten verkleidungen, gut merkbaren slogans (&#8220;do you wanna party wirh bonaparte?&#8221;) und wie erwartet &auml;u&szlig;erst tanzbarer musik, bratze dagegen waren nicht ganz so mein fall. das highlight dieses sehr gelungenen partyabends war eben eindeutig die &#8220;vorband&#8221; juri gagarin. aber ist ja auch <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2008/03/02/wir-haben-euch-was-mitgebracht-bass-bass-bass/">nicht das erste mal</a>, dass die beiden verr&uuml;ckten russen anderen bands die schau stehlen&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/jgbra00016.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>indiestreber.de pr&#228;sentiert: tick, trick &amp; tracks vol. IV // wooloomooloo bay hotel coburg</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2008/05/21/indiestreberde-prasentiert-tick-trick-tracks-vol-iv-wooloomooloo-bay-hotel-coburg/</link>
		<comments>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2008/05/21/indiestreberde-prasentiert-tick-trick-tracks-vol-iv-wooloomooloo-bay-hotel-coburg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 May 2008 14:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matti</dc:creator>
				<category><![CDATA[kurz]]></category>
		<category><![CDATA[live und in farbe]]></category>
		<category><![CDATA[und so]]></category>

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		<description><![CDATA[und mal wieder in eigener sache: die tanzparty mit indiestrebsamen hintergrund l&#228;uft in die vierte runde! extra deswegen lassen wir original einen DJ aus indien einfliegen, damit tick, trick &#38; tracks wieder komplett sind! musikalisch zwischen: sex, ducks &#38; rocknroll lokal genau hier: wooloomooloo bay hotel coburg und temporal letztendlich so: donnerstag, 22.05.2008, 22.00 uhr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/riri-fifi-loulouteb.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-458" title="tt&amp;t" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/riri-fifi-loulouteb.gif" alt="" width="404" height="217" /></a></p>
<p>und mal wieder in eigener sache: die tanzparty mit indiestrebsamen hintergrund l&auml;uft in die vierte runde! extra deswegen lassen wir original einen <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/author/klus/">DJ aus indien</a> einfliegen, damit tick, trick &amp; tracks wieder komplett sind!</p>
<p>musikalisch zwischen: <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2008/03/24/indiestreberde-prasentiert-tick-trick-tracks-vol-ii-wooloomooloo-bay-hotel/">sex,</a> <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2008/01/08/indiestreberde-prasentiert-tick-trick-tracks-wooloomooloo-bay-hotel/">ducks</a> &amp; <a href="http://rockawilly86.de/rocknroll.gif">rocknroll</a><br />
lokal genau hier: <a href="http://www.wooloomooloo-bay-hotel.de/">wooloomooloo bay hotel coburg</a><br />
und temporal letztendlich so: donnerstag, 22.05.2008, 22.00 uhr</p>
]]></content:encoded>
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		<title>ich hab mit kettcar bier getrunken. und ihr habt sie nur live gesehen.</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2008/05/17/ich-hab-mit-kettcar-bier-getrunken-und-ihr-habt-sie-nur-live-gesehen/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 May 2008 10:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
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		<category><![CDATA[kettcar]]></category>
		<category><![CDATA[ola podrida]]></category>
		<category><![CDATA[scooter]]></category>

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		<description><![CDATA[naja, oder so &#228;hnlich. letzten sonntag beim konzert in wiesbaden haben wir ein interview gemacht mit eric von kettcar. und der hat uns halt auch was zu trinken mit raus gebracht. und war &#228;u&#223;erst nett und hat ein paar nette sachen erz&#228;hlt. unter anderem, dass selbst scooter nach kettcar klingen w&#252;rden, wenn marcus wiebusch singen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-449" title="kettcar live in wiesbaden" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/pict1090.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-447"></span></p>
<p>naja, oder so &auml;hnlich. letzten sonntag beim konzert in wiesbaden haben wir ein interview gemacht mit eric von kettcar. und der hat uns halt auch was zu trinken mit raus gebracht. und war &auml;u&szlig;erst nett und hat ein paar nette sachen erz&auml;hlt. unter anderem, dass selbst scooter nach kettcar klingen w&uuml;rden, wenn marcus wiebusch singen w&uuml;rde. sollte man mal ausprobieren.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-448" title="reimer bustorffs getr&auml;nkeauswahl auf der b&uuml;hne" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/pict10861.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>achja, und das konzert war auch sehr cool. sowohl die vorband (ola podrida) als auch kettcar. wenn auch immer noch die &auml;lteren songs besser sind als die neueren (abgesehen von <em>agnostik f&uuml;r anf&auml;nger</em> und <em>am tisch</em>).</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-450" title="ola podrida live in wiesbaden" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/pict1085.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>melt-update. wie geil ist das denn?</title>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 23:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[twitter geht gerade nicht, deshalb mach ich es hier in k&#252;rze. neben den schon bekannten best&#228;tigungen kommen nun unter anderem adam green und dúné. hoffen wir nur, dass nicht (wie 2006) wieder alles gleichzeitig spielt&#8230; und hier findet ihr das komplette line-up. immer aktuell.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img src="http://www.indiestreber.de/meltfotos/P1010058.JPG" alt="" width="400" /></p>
<p><a href="http://twitter.com/aisopis">twitter</a> geht gerade nicht, deshalb mach ich es hier in k&uuml;rze. neben den <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2008/04/11/u-melt-my-%e2%99%a5/">schon bekannten</a> best&auml;tigungen kommen nun unter anderem adam green und dúné. hoffen wir nur, dass nicht (wie <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2007/07/05/das-melt-festival-vorberichte-teil-2-das-war-2006/">2006</a>) wieder alles gleichzeitig spielt&#8230;</p>
<p>und <a href="http://www.meltfestival.de/programm.html">hier</a> findet ihr das komplette line-up. immer aktuell.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>sternbuschweg und karpatenhund live @ bakuda club dortmund. 5 notizen.</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2008/05/02/sternbuschweg-und-karpatenhund-live-bakuda-club-dortmund-10-notizen/</link>
		<comments>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2008/05/02/sternbuschweg-und-karpatenhund-live-bakuda-club-dortmund-10-notizen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 May 2008 13:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[sternbuschweg waren wieder toll. die indelicates am mittwoch aber trotzdem noch besser. ich mag claire von karpatenhund immer noch nicht besonders. konzert war trotzdem ganz nett. als locas in love sind karpatenhund deshalb aber trotzdem besser. karpatenhund sind live besser als auf platte. ich bin alt. (naja, alles ist relativ&#8230;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-422" title="karpatenhund-pressebild" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/karpatenhund.jpg" alt="" width="400" height="406" /><span id="more-421"></span></p>
<ul>
<li>sternbuschweg waren wieder toll. die indelicates am mittwoch aber trotzdem noch besser.</li>
<li>ich mag claire von karpatenhund immer noch nicht besonders. konzert war trotzdem ganz nett.</li>
<li>als locas in love sind karpatenhund deshalb aber trotzdem besser.</li>
<li>karpatenhund sind live besser als auf platte.</li>
<li>ich bin alt. (naja, alles ist relativ&#8230;)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>the indelicates live @ amp m&#252;nster. the last significant statement to be made in rock&#8217;n&#039;roll</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2008/05/01/the-indelicates-live-amp-munster/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 15:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ich mag keine livealben. wenn die indelicates aber jemals eines rausbringen, dann w&#252;rd ich es kaufen. nicht nur, um alle indelicates-platten zu haben, sondern auch, weil die songs live soviel energie haben wie rockmusik nur haben kann. gestern also war es ein weiteres mal soweit. die indelicates in deutschland und ich im publikum. purer rock&#8217;n'roll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/pict10751"></a><a href="http://www.indiestreber.de/wp-content/pict1073.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-420" style="float: left;" title="the indelicates live" src="http://www.indiestreber.de/wp-content/pict1073-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>ich mag keine livealben. wenn die indelicates aber jemals eines rausbringen, dann w&uuml;rd ich es kaufen. nicht nur, um alle indelicates-platten zu haben, sondern auch, weil die songs live soviel energie haben wie rockmusik nur haben kann.</p>
<p>gestern also war es ein <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2007/09/10/breaking-news-the-indelicates-nach-deutschland/">weiteres</a> mal soweit. die indelicates in deutschland und ich im publikum. purer rock&#8217;n'roll gepaart mit wundersch&ouml;nen balladen. ein abend voll von tollen songs.<span id="more-418"></span></p>
<p>und: endlich sagte mal einer, wie albern es eigentlich mit dem &#8220;zugabe, zugabe&#8221; am ende eines jeden konzertes ist: &#8220;it&#8217;s embarassing for you and for us. but it&#8217;s expected&#8221;. es gibt glaube ich keine band, die die zugaben nicht schon auf der setlist vorbereitet hat. trotzdem wurde es, mit lachenden gesichtern, auch dieses mal so gemacht.</p>
<p>heute abend geht es dann in die zweite runde <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2008/02/23/tolle-alben-bald/">sternbuschweg vs. indelicates</a>. sternbuschweg spielen n&auml;mlich zusammen mit karpatenhund in dortmund. und, auch wenn sternbuschweg potenziell <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/2008/04/20/mit-gitarrenwanden-im-bett/">wieder</a> gro&szlig;artig sein werden, wird es schwer werden, den gestrigen abend zu toppen.</p>
<p><em>achja, &uuml;ber die vorband &#8220;<a href="http://www.myspace.com/thesellersglobalpricetag">the sellers</a>&#8221; aus m&uuml;nster mehr worte zu verlieren, als dass die s&auml;ngerin nicht singen konnte, w&uuml;rde dem restlichen abend (der mit der grandiosen <a href="http://www.fieber-tanzparty.de/">fieber-tanzparty</a> abgeschlossen wurde) unrecht tun.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>shout out louds live concert // fabchannel.com</title>
		<link>http://www.indiestreber.de/is_alt/index.php/2008/04/25/shout-out-louds-live-concert-fabchannelcom/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 23:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[shout out louds &#8211; live, 13.04.2008, amsterdam und noch einmal adam &#38; bebban. diesmal, um euch zum einen dieses wunderbare konzert aus dem paradiso club in amsterdam in voller l&#228;nge zu pr&#228;sentieren, zum anderen um endlich einmal auf fabchannel.com aufmerksam zu machen. diese seite bietet ein einzigartiges archiv an live konzerten in voller l&#228;nge, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.fabchannel.com/embed/player.swf?ap=artist.shout_out_louds" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="350" src="http://www.fabchannel.com/embed/player.swf?ap=artist.shout_out_louds"></embed></object></p>
<p>shout out louds &#8211; live, 13.04.2008, amsterdam</p>
<p>und noch einmal adam &amp; bebban. diesmal, um euch zum einen dieses wunderbare konzert aus dem paradiso club in amsterdam in voller l&auml;nge zu pr&auml;sentieren, zum anderen um endlich einmal auf <a href="http://www.fabchannel.com">fabchannel.com</a> aufmerksam zu machen.</p>
<p><span id="more-402"></span><br />
diese seite bietet ein einzigartiges archiv an live konzerten in voller l&auml;nge, die seit 2002 in den beiden clubs <a href="http://www.melkweg.nl/">melkweg</a> und <a href="http://www.paradiso.nl/">paradiso</a> in amsterdam stattfanden. und das in toller bild- und tonqualit&auml;t. herausragend ist auch gestaltung und die navigation auf der seite &#8211; innerhalb der nebenstehenden playlisten kann man sofort zu jedem gew&uuml;nschten titel springen.</p>
<p>highlights sind da z.b. die auftritte von <em>jimmy eat world, kate nash, nada surf, bloc party, bright eyes, los campesinos!, MGMT, kaizers orchestra, silje nergaard, sons &amp; daughters, okkervil river, of montreal, the view, the tellers, polakreis 18, wir sind helden, the teenagers, the new pornographers, sondre lerche, frank black, you say party we say die, the films, css, the sunshine underground, minus the bear, nikola sarcevic, cold war kids, I am kloot, john waits, the pipettes, the black keys, the datsuns, little man tate, the veils, pennywise, kashmir, shitdisco, puppetmastaz, patrick wolf, stereophonics, emiliana torrini, arcade fire, delays, flogging molly, das pop und the von bondies.</em><br />
nur, um nur einige wenige aus den &uuml;ber 800 aufnahmen zu nennen. zus&auml;tzlich wird jedes neue konzert am abend des auftritts live ins internet gestreamt.</p>
<p>fabchannel als alternative zum klassischen video/dvd-abend? warum nicht. das archiv bietet in jedem fall mehr als abendf&uuml;llende unterhaltung. und jetzt erstmal viel spa&szlig; mit den shout out louds!</p>
<p>edit: fabchannel.com ist jetzt neu in unserer blogroll.</p>
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		</item>
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		<title>tach jesacht mit eher so britsche musiken</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 23:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jo</dc:creator>
				<category><![CDATA[jung und unschuldig]]></category>
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		<description><![CDATA[ab jeze schreibselt dank dem mr. brightside ooch een balina bei die indiestreberse.

kurz zu meinereiner: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ab jeze schreibselt dank dem <a href="http://www.indiestreber.de/index.php/author/mr-brightside/">mr. brightside</a> ooch een balina bei die indiestreberse.</p>
<p>kurz zu meinereiner: b&uuml;rgerlicher name beginnt mit jo und endet nicht auf f // musik- und radionerd // &#8220;was mit medien&#8221; student an der tu il-me-nau // musikredakteur bei <a href="http://www.radio-hsf.de/">radio hsf</a> // nach matze nun aktuell der moderator der <a href="http://www.campuscharts.de/">campuscharts</a>-sendung beim <a href="http://www.radio-hsf.de/">radio hsf</a> // berliner pflanze, die schon <a href="http://www.kenfm.de/">hier</a> und <a href="http://www.fritz.de/">da</a> radio luft schnuppern konnte bzw. weiterhin schnuppert.</p>
<p>als einstieg zwee tolle relativ neue musiken, die mich in barlin bereits live zum schwitzen gebracht haben: the subways rocken noch heute alle indiedisthekentanzflure mit ihrer rocknrollk&ouml;nigin und liefern mit <a href="http://tinyurl.com/54jvkh">girls and boys</a> einen krachigen nachfolgeranw&auml;rter ab.</p>
<p>und hadouken! diese coolejungeverybritshneonstyloband, die backstage nach <a href="http://berlin.virtualnights.com/pictures/gallery/8692954">dem</a> konzert gern laut the prodigy <a href="http://de.youtube.com/watch?v=txQQzZ49zZA">auflegt</a> und auch sicher gern mike skinner, enter shikari oder dizzee rascal h&ouml;rn. hier mit der neusten video: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=eEWLZxSGvZw">declaration of war</a>.</p>
<p>und schaun wa ma wann ik diese britisch hipster band sehe: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=alrMLt5sGUM">these new puritans &#8211; swords of truth</a>. apropos hipster&#8230;kennt wer da schon (bzw. noch) den <a href="http://www.hipsterpda.de/">hipster pda</a>? denn palm, iphone &amp; co sind ja soo out, oda!?</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=gl6yeBxm6P8">mit</a> das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=gPjgh356B8s">mit</a> dem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=EXRLUeVXpMA">einbinden</a> von <a href="http://www.dailymotion.com/video/x4ly5s_the-last-shadow-puppets-the-age-of_music">videos</a> &uuml;be <a href="http://www.youtube.com/watch?v=30w8DyEJ__0">ich</a> noch <a href="http://tinyurl.com/3tgkp3">mal</a> in <a href="http://www.youtube.com/watch?v=4DHViI5wD8Q">ruhe</a> ;)</p>
<p>rinjehaun!</p>
]]></content:encoded>
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