beautiful covers #1: der klassiker
von matze | 14. August 2007

the beatles – abbey road (1969, apple/parlophone/emi)
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(gastbeitrag von peter) eine woche la bum: eine cd-kritik
von wepe | 11. August 2007
crossposted auf: wepe’s blog und last.fm:

vor etwas mehr als einer woche war es soweit. die sportfreunde stiller veröffentlichten ihr mittlerweile 5. studioalbum. ich erwartete es sehnsüchtig. nachdem ich es mittlerweile 10 mal gehört hab, will ich mal schaun, welchen eindruck es hinterlässt. weiterlesen »
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playlist #1: summertime
von matze | 9. August 2007
kurze anmerkung, bevor wieder gemeckert wird: nicht alle songs müssen zwangsläufig was mit sommer zu tun haben, aber so sieht nunmal meine aktuelle playliste aus. und für mich steht sie für diesen sogenannten sommer…
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lee hazlewood ist tot
von matze | 7. August 2007
Barton Lee Hazlewood (* 9. Juli 1929 in Mannford, Oklahoma; † 4. August 2007 in Henderson (Nevada)) war ein US-amerikanischer Musikproduzent, Songwriter und Country-Sänger.
(Quelle: wikipedia)
(via)
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melt! 2007 – ein partybericht
von matze | 22. Juli 2007
beim schreiben dieser zeilen über die diesjährige ausgabe meines lieblingsfestivals stehe ich vor einer schreiberischen zwickmühle. soll ich die highlights direkt am anfang anbringen oder nicht. denn die highlights, das waren dieses jahr die ersten beiden auftritte: olli schulz, wie erwartet, und i’m from barcelona. weiterlesen »
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das melt!-festival. vorberichte teil 4: best of ‚der samstag‘
von matze | 10. Juli 2007
nach den rückblicken auf die melt!-ausgabe von 2005 und 2006 und meinen empfehlungen für den freitag, kommt nun der vierte teil unserer kleinen vorhofberichterstattung für mein lieblingsfestival. diesmal geht es um den samstag. und wieder möchte ich einige künstler vorstellen, die ich mir auf keinen fall entgehen lassen werde: weiterlesen »
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das melt!-festival. vorberichte teil 3: best of ‚der freitag‘
von matze | 9. Juli 2007
freitag, also in (weniger als) 4 tagen, geht dann ja das melt! 2007 los. und das sind (für mich) die highlights des freitags. das werd ich mir (vorraussichtlich) anschauen. das und wahrscheinlich noch viel mehr. naja, man wird sehen. weiterlesen »
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das melt!-festival. vorberichte teil 2: das war 2006
von matze | 5. Juli 2007
so, wie gestern um etwa diese zeit versprochen kommt hier nun der erlebnisbericht zum melt 2006. auch hier gilt wieder, dass ich das mehr oder weniger komplett aus der erinnerung heraus schreibe, und deswegen insbesondere zeiten extrem von der wahrheit abweichen können. weiterlesen »
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das melt!-festival. vorberichte teil 1
von matze | 3. Juli 2007

in 10 tagen ist es endlich mal wieder soweit: das melt!-festival steigt. und zwar zum 10. mal. zum dritten mal bin ich dabei.
zu beginn meiner kleinen vorberichterstattung hier beim indiestreber deshalb auch zuerst ein rückblick auf die letzten 2 jahre. und heute ist das jahr 2005 dran. weiterlesen »
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ein post – ein song #4 (mal wieder aus gegebenem anlass)
von matze | 27. Juni 2007
the indelicates – we hate the kids
And this gift is an illusion, this isn’t hard/
Absolutely anyone can play the fucking guitar/
Oh yeah we mean it/
We hate the kids
die mp3 gibt’s z.b. via song, by toad
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tokio total. oder: wie aus eigentlich gar nicht so schlechten rockbands ein flop wird (jetzt auch mit fotos)
von matze | 27. Juni 2007
am letzten wochende war ich bei bochum total. war eigentlich auch ganz nett. deshalb werd ich erst einmal auch an meiner titelthese komplett vorbeischreiben. wer sich nur für die interessiert, der sollte die nächsten 2 absätze überlesen – verpasst dann aber vielleicht etwas. weiterlesen »
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ein post – ein song #3
von matti | 14. Juni 2007
in der zwischenzeit vertreibe ich euch die langeweile mit einem netten stück eines dänischen musikprojekts. trolle/siebenhaar. auf der homepage, sowie auf myspace kann man verhältnismäßig tief in die musikalische arbeit von ane trolle und pato siebenhaar hineinhorchen. ans herz gelegt sei euch der song „sweet dogs“.
[youtube qJGDjnthhMw]
trolle/siebenhaar – sweet dogs (2007, boom records)
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eigentlich (part two)
von matti | 14. Juni 2007
danke der nachfrage, die indiestreber sind nicht eingeschlafen. eigentlich sollte hier längst mal wieder frischer content stehen, das ist wahr. allerdings hatte ich in den letzten 14 tagen viel zu viel mit dem iswi-radio-projekt um die ohren gehabt. knapp zwei wochen lang 24 stunden am tag radio machen ist eine feine sache, nimmt allerdings sehr viel wertvolle (uni-) zeit in anspruch. deswegen geht es hier (nach dieser kleinen kreativpause) auch bald weiter.
mit einem blick hinter die kulissen eines kleinen aber feinen studentenradios. stay tuned, in diesem sinne.
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eigentlich…
von matze | 10. Juni 2007
sollte hier ein verriss des fertig, los!-konzerts stehen. aber es war gar nicht so schlecht. ich hab mich nur ein wenig unwohl gefühlt, umgeben von 15jährigen mädels und ihren freunden. das ist alles…
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fuck.it.all.
von matti | 26. Mai 2007
kapitulation. die endgültige unterwerfung, die neue platte von tocotronic. nachdem seit geraumer zeit „sag alles ab“ als vorabsingle bei myspace zu hören ist, kommt mit „kapitulation“ am 22.06.07 auch die erste reguläre single des albums in die läden.
das video hatte heute premiere.
erster eindruck: gott sind die vier jungs alt geworden! dirk von lowtzow steht mit fahlem gesicht, verschwitzter stirn und gebrochener stimme auf einer kleinkunstbühne und wirkt dabei wie ein manischer prediger der heilsarmee: kapitulation als letzter ausweg aus der verzweiflung. fuck.it.all. oder die ruhe nach dem sturm. und genau das kommt rüber. perfekte schauspielerische leistung.
es kommt etwas großes auf uns zu…
tocotronic – kapitulation (regie: alex & liane)
tocotronic – kapitulation (single, VÖ: 22.06.07, vertigo/universal)
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shout out quiet!
von matti | 25. Mai 2007
vielen dank matze für die überleitung, ich übernehme an dieser stelle. es gibt ja tatsächlich alben, die packen einen sofort, und lassen einen so schnell nicht wieder los. „howl howl gaff gaff!“ möchte man rufen, denn dieses album ist so eines. grandios vom ersten bis zum letzten track. ich verstricke mich ja gerne ab und an mal in superlativen, aber dieses, erste album der schwedischen melancholie-indies shout out louds ist und wird immer eines meiner alltime-favourites bleiben.
und es gibt alben, die enttäuschen einen beim ersten erwartungsvollen durchhören, hängen doch am vorgängeralbum viel zu viele emotionen und an der neuen platte viel zu viele erwartungen. besonders oft tritt dieser effekt bei den lange herbeigesehnten zweiten alben von bands auf, die sich mit ihrem debut schon ein denkmal im indiehimmel (oder so) geschaffen haben.
„our ill wills“ von den shout out louds ist genau so ein album. der opener „tonight I have to leave it“ ist absolut tanzbar, sommerlich und unbeschwert und schafft einen nahtlosen übergang vom ersten zum zweiten album. und doch – diese platte soll kein aufguss der ersten werden – im gegenteil. wer auf dem album weiter nach den quirligen tracks wie „hurry up, let’s go“ oder „100°“ von howl howl gaff gaff sucht, wird wohl nicht fündig werden. wie gesagt, manche alben enttäuschen beim ersten hören…
doch es gibt auch alben, die fallen genau in diese kategorie… doch irgendwas hat sich versteckt in den songs, das sich unbemerkt in den auditiven cortex geschlichen hat und von dort aus endorphine, dopamine und serotonine abfeuert. so lange, bis man einer sucht unterlegen ist, und man sich dagegen nicht mehr zu wehr setzen kann.
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wachsen lassen. oder: re-reviews
von matze | 23. Mai 2007
am anfang mochte ich auch das album „O“ von damien rice nicht. nicht mögen ist vielleicht der falsche ausdruck. es war mir egal. ich hatte es, hab es aber nie wirklich gehört. nur einzelne lieder, immer mal wieder. diese brannten sich aber mit der zeit so in meinem gehirn ein, dass ich glaube ich das ganze album kannte und liebte, ohne es je am stück gehört zu haben. mit der zeit wurde es zu meinem lieblingsalbum. zumindest zu einem von mehreren lieblingsalben. weiterlesen »
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ein post – ein song #2
von matti | 19. Mai 2007
[youtube -jHxDXtGYlA]
grafiti – what is the problem
oder: wie ich löse ich meine beziehungsprobleme
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