wie mainstream ist ein indiestreber?
von matti | 19. Mai 2007
oder ein nachtrag zu matzes gut geschrieben und recherchierten artikel über last.fm und konsorten.
das mainstream-o-meter ist ein tool, dass aus einem beliebigen last.fm-profil so etwas wie „mainstreamigkeit“ errechnet. bezogen wird sich dabei auf die top-tracks des users, und deren anzahl der hörer im vergleich zu den gesamten last.fm-usern. stichwort schwanzvergleich – hier die ergebnisse:
mr. brightside: 10,21% mainstream
matze: 15,88% mainstream
okay, die werte sind völlig unerheblich. denn das gros der last.fm user bewegt sich ohnehin im nicht-mainstream bereich. das heißt, ein künstler wie damien rice, der sicher alles andere als mainstream-musik produziert, daher in der last.fm-community recht beliebt ist, wird in dieser kalkulation aufgrund seiner großen fan-basis als mainstream eingestuft. schön zu erkennen an den maximalwerten der gesamtnutzeranzahl, die sich allesamt im nicht-mainstream tummeln.
was dieser test allerdings noch einmal deutlich macht: auch innerhalb des independents gibt es einen breiten mainstream – und was heute noch „indie“ ist, wird morgen schon als klingelton vermarktet. angefangen von oasis, über franz ferdinand und den arctic monkeys, bis zu aktuellen hypes wie den fratellis. okay, an der qualität der musik ändert das wenig, doch die definition von „independent“ (=unabhängig) ist dann natürlich nicht mehr gültig. meiner meinung nach ist der begriff „indie“ ohnehin zu einem reinen genre-begriff avanciert. was ist „indie“? gitarre, bass, schlagzeug? garagenrock aus sheffield? lederjacken und rocknroll? natürlich auch – doch mehr als das. es gibt genug gute elektronik-acts (add n to(x), grafiti), hiphop künstler (dizzee rascal, goldie lookin‘ chain), singer-songwriter, industrial-artists oder sonstige musikalische avangardisten… die allesamt nicht unbedingt in die indie-schublade gesteckt werden, aber mehr independent sind als alle franz ferdinands und bloc partys zusammen.
die „böse industrie“ hat von der mainstreamisierung des independent (was eigentlich in wiederspruch in sich ist) natürlich schon längst mitbekommen und ihren teil dazu beigetragen. schwarz-rot-gestreifte the (international) noise conspiracy outfits bei h&m, converse chucks im used-look bei deichmann. „commercial independent“ nennt der marketing-stratege das. für mich eher ein antagonismus ohne gleichen.
doch wir müssen nicht traurig sein! eine jugendstudie, ausgerechnet von viacom beruhigt: jede jugend-subkultur gewinnt mit der zeit an anhängern, avanciert so zu einem trend, und verliert sich aber früher oder später wieder in der gleichgültigkeit der masse. der harte kern, der dann allerdings übrig bleibt, sind die wegbereiter der ursprünglichen szene, beziehungsweise ihre nachfahren.
bis dahin heißt es augen zu und durch – dann gerne auch mal mit sigur rós und arcade fire…
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ein post – ein song #1 (aus gegebenem anlass)
von matze | 19. Mai 2007
anlass siehe hier
hund am strand – zeit zu trauern
aus dem songtext:
und manchmal hab ich einfach angst, dass wir uns alle verändern/ich habe angst um uns beide, dass unsere tradition ihr recht einklagt
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kulturpessimismus. oder: schon wieder zu ende (ein nachruf)
von matze | 19. Mai 2007
hund am strand gibt es nicht mehr. blumfeld auch nicht. astra kid schon länger nicht mehr. und 200 sachen (die ich persönlich ja eh nicht gemoht habe – außer sekt zum frühstück – kollege breitseite aber schon, das ist aber ein anderes thema.) ebenfalls.
gute bands müssen sich irgendwann auflösen. haben die beatles ja auch (gut, die hatten als grund yoko ono, aber auch das ist ein anderes thema). was sonst passiert, sieht man in regelmäßigen abständen bei den rolling stones. rockopas blamieren sich jahr für jahr ein weiteres mal.
auch gute deutsche bands müssen sich auflösen. auch rio reiser hat einige seiner besten songs erst nach dem ende der scherben verfasst – als ob das hoffnung geben würde.
naja, nachdem ja nicht nur einige der großen deutschen punkbands (WIZO, The Wohlstandskinder) in den letzten jahren ihre auflösungen vollzogen haben, und auch großartige bands wie astra kid und 200 sachen (kommentar siehe oben) nicht mehr weitermachen, sind nun dieses jahr blumfeld (deren frühe musik ja im neuen tocos-album quasi zitiert zu werden scheint) und eben hund am strand dran. leider.
als ich heute von der trennung der hunde las war ich traurig, sehr traurig. es war eine der besten deutschen bands der letzten jahre, und eine der, wenn nicht DIE sympatischste band überhaupt. jungen, mädchen und neues lied werden wohl immer die großen hits der jahre 2005-7 bleiben. eine erinnerung, mehr nicht. sie werden nie wieder live gespielt werden, zumindest nicht von den hunden. tina macht weiter undertube, marv scheint eine familie gründen zu wollen und fabi, naja, man weiß es nicht. ich hoffe, man wird von allen noch was hören, und nicht nur von tina (die allerdings schon irgendwo mein liebling der gruppe war, muss ich zugeben). nicht ein abschiedskonzert. naja, persönliche differenzen scheinbar. schade.
es waren schöne 2 konzerte. und schöne 2 jahre mit eurer musik.
(oder wie peer von mobilé [und tinas undertube-partner] formulierte: „hund am strand waren für mich so etwas wie der sebastian deisler des indierocks“])
wie gesagt, ich hoffe, man wird noch etwas von den dreien (dann jeweils solo oder in anderen bands) hören. nehmt euch also rio reiser als vorbild, oder gleich die ärzte. und verschwindet nicht komplett in der versenkung (und landet in 15 jahren, wie johnny rotten im müll-tv).
also: alles gute für die zukunft. nicht nur den 3 hunden. sondern allen vorhergesagten bands.
am ende möchte ich noch eine band zitieren, die ich selbst überhaupt nicht leiden kann, aber das zitat passt einfach: „nur die besten sterben jung“

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musik 2.0. oder: musikalischer schwanzvergleich und sonstiges gedöns
von matze | 18. Mai 2007
23721 lieder in 432 tagen. das sind knapp 55 lieder pro tag. das sind, bei einer durchschnittlichen tracklänge von 3 bis 4 minuten gut 3 stunden musik. täglich. auch im urlaub. und nur am pc. naja, meine statistiken halt. woher ich die habe? von last.fm, der wahrscheinlich wichtigsten internetquelle für den musikaffinen heimanwender. wichtig, weil es an kaum einer anderen stelle im internet so einfach ist, mit einem klick neue bands zu entdecken, die altbekanntem irgendwo, zumindest ein wenig ändern. nicht selten können auch einzelne songs (zumindest in ausschnitten) angehört werden. und naja, ein wenig musikalischer schwanzvergleich muss ja auch gestattet sein: hauptfunktion der seite ist es, durch ein plugin die namen aller abgespielten songs zu sammeln und in statistiken grafisch aufzuwerten. und so kann man woche für woche für woche seinen musikgeschmack mit dem von mehr oder weniger guten freunden vergleichen, neue bands entdecken, anderen zu ihrem guten musikgeschmack gratulieren und noch anderen tipps zu geben, was man statt rammstein doch lieber hören sollte. und man kann seine artikel, die man auch in seinem eigenen journal (=blog) veröffentlichen kann. das kommt sogar mit rss-feed daher. respekt. (achja, der durchschnittliche last.fm-benutzer hört übrigens radiohead, die chili peppers und die beatles) weiterlesen »
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locas in love – sachen
von matti | 17. Mai 2007
locas in love. hört sich an wie eine drittklassige dailysoap der ard, dahinter steckt allerdings erstklassige musik. locas in love sind die besseren vier fünftel von karpatenhund, und halten sich im gegensatz zu karpatenhund mit ihrer musik eher im hintergrund. was dieser durchaus gut tut.
www.myspace.com/reallocas, anspieltip: „sachen“
locas in love – sachen
locas in love – saurus (2007, sitzer/broken silence)
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habt ihr bock auf ibiza?
von matti | 15. Mai 2007
ich glaube sven väth wusste von was er redet. ibiza ist nunmal die partyinsel schlechthin, das kann auch ein indiestreber nicht leugnen. details gefällig?
jedes jahr findet im manumission club und in der bar M auf der insel ein kleines, aber umso feines musikfestival statt. ibiza rocks. das ganze ist sogar so fein, dass man bei diesem lineup seinen augen nicht trauen mag, et voila, hier ist es:
arctic monkeys
the fratellis
the view
css
kasabian
the enemy
lcd soundsystem
mika
schauen wir uns das lineup der vergangenen jahre an (futureheads, kaiser chiefs, maximo park, babyshambles, dirty pretty things, hot hot heat, faithless, goldfrapp, annie, hard-fi, editors, infadels, the rakes, the bravery, juliette and the licks, uva.) wird schnell klar dass jedes jahr die komplette creme de la creme der britischen indieszene heimlich auf ibiza abfeiert. ohne uns. respekt. indiestreber zu sein ist doch irgendwie scheiße.

(c) www.manumission.com, www.phrank.net
ibiza rocks, manumission, 19. juni – 11. september 2007
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technische probleme und das leben nach dem grand prix
von matze | 14. Mai 2007
nachdem wir, wie ihr hoffentlich nicht vielleicht bemerkt habt, hatten wir diese nacht ein paar technische probleme. naja, das kommt vor.
was aber das eigentliche thema dieses beitrages sein soll: ihr wundert euch vielleicht, wo der indiestrebervisionsongcontest hin ist. er ist noch da. aber nicht mehr auf der hauptseite hier. ihr könnt ihn folgendermaßen erreichen: entweder klickt ihr rechts auf den link, hier auf den link oder ihr gebt grandprix.indiestreber.de in euren browser ein. (scheint irgendwie nicht ganz zu klappen)
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technische frage
von matze | 9. Mai 2007
wieso findet google eigentlich nur die hauptseite und nicht die einzelnen unterseiten? und der counter auch? kennt sich wer damit aus?
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hörtest
von matti | 8. Mai 2007
[youtube BJjMcKDDCeY]
ach hoppla. die cardigans! schon wieder ein neues album? wer sind denn die alten männer da im video?
stop – ich weiß, das ist die neue single der manic street preachers – your love alone is not enough. nachdem man in den letzten jahren kaum etwas produktives von james bradfield und co. gehört hatte, versucht man es jetzt mit etwas frischem wind. nina persson von den cardigans sollte es sein, die in diesem song ihre stimme, und im dazugehörigen video ihren körper zur verfügung stellt. sicher nicht die schlechteste wahl… aber warum sich die manic street preachers nun komplett nach den cardigans anhören ist mir ein rätsel.
manic street preachers – your love alone is not enough (VÖ: 30.04.07, columbia)
manic street preachers – send away the tigers (VÖ: 07.05.07, columbia)
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fantaundkotze
von matti | 8. Mai 2007
frische ware aus den campusscharts! pawnshop orchestra liefert fantaundkotze. krasse mischung, ansich, aber lustiger titel einer lustigen band. pawnshop orchestra ist der nette junge von nebenan, der mit dem kariertem holzfällerhemd und kinderschokoladen-frisur. daniel decker. wenn er nicht gerade beim nillson fanzine schreibt, mimt er das einmann-orchester inklusive stimme, gitarre, bass, glockenspiel, melodika, keys, metallophon und banjo. was dabei rumkommt ist größtenteils angetrashter low-fi-indie-folk. hörenswert, weil hart aus dem leben und jede zeiler voller kleinstadt-realität ist.
das ist kein leben
das ist nur suff
da ist keine freude
da ist nur frust
es hat keinen sinn
all das rumgemotze
und alles was bleibt ist fanta und kotze
zu sehen gibts den song als halb-live version bei youtube:
[youtube UT8tsge9mMo]
auf der zugehörigen website finden sich unmengen an mp3s, daniel plant anscheinend „die umfangreichste remixsammlung im web“ zu erschaffen. alles gratis – natürlich.
pawnshop orchestra – fantaundkotze / sparta bilk (7“, lolila/broken silence)
pawnshop orchestra – dizzy (lolila/broken silence)
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zielgruppe abgesteckt
von matze | 6. Mai 2007
vorhin im icq:
P. (22:58:55 6/05/2007)
und was ist indiestreber so für ein format? was wollt ihr daraus machen=Matze (22:59:21 6/05/2007)
musik-fanzine-blog. ne mischung aus bravo und spex würd ich sagen
damit wäre auch das geklärt…
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ich mach mich gleich mit dem nme
von matze | 6. Mai 2007
nachdem der popkulturjunkie ja schon gestern auf die nme-liste der „50 greatest indie-anthems“ hingewiesen hat, maß ich mir hier einfach an, gleich zum einstand so etwas ähnliches zu wagen: die 10 größten indie-hymnen in deutschland. und zwar ganz alleine – ihr müsst euch auf die kommentare beschränken…
10. deichkind – remmidemmi
9. die sterne – universal tellerwäscher
8. klee – nicht immer aber jetzt
7. kettcar – landungsbrücken raus
6. tocotronic – freiburg
5. kante – zombi
4. …but alive – beste waffe
3. blumfeld – superstarfighter
2. tomte – korn und sprite
1. tocotronic – ich möchte teil einer jugendbewegung sein
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arctic monkeys crash the charts
von matti | 6. Mai 2007
diese band ist mehr als ein hype. ein hyper-hype, sozusagen. anders lässt sich nicht erklären was diese woche in den uk-charts los ist. das debutalbum “whatever people say I am, that’s what I’m not” hat im letzten jahr ja schon alle verkaufsrekorde gebrochen. mit 363.735 verkauften exemplaren in einer woche wurde in großbritannien die platte zum “fastest selling album ever” auserkoren. besser als oasis. besser als die beatles.
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pocher ist der vollidiot
von matti | 5. Mai 2007
der film ist gut. wer jedoch richtig lachen will sollte lieber zum buch oder oder (für christoph maria herbst fans) zum hörbuch greifen. die kleinen feinen details kommen da einfach besser zur geltung.
wie dem auch sei, zwei szenen in diesem film sind es wert, darüber zu berichten. erstens. marcia p. garcia verlässt den coffeeshop. simon, der vollidiot steht draußen und verfolgt seine selbst ernannte zukünftige ehefrau auf ihrem nachhauseweg. im buch hört das mädchen dabei die fantastischen vier, worauf hin der vollidiot sie zu einem konzert der band einläd. im film setzt marcia ihre kopfhörer auf, und was ist zu hören? fertig, los! mit „sie ist in mich verliebt“. wow, denkt man sich. haben es die sympatischen jungs und mädels aus bayern auch geschafft. großes kino. allerdings verfliegt die ungläubige freude schnell, denn am ende landen beide doch bei fanta4. eine äußerts skurille szene, denn die band hatte sich im vorfeld nicht dazu bereit erklärt sich für den streifen zur verfügung zu stellen. und so findet das konzert im film ohne die band statt. angedeutet stehen auf der bühne vier schattenfiguren, die anscheinend smudo und co symbolisieren sollen.
zweitens, und das ist das eigentlich interessante, trägt pocher in einigen szenen ein intro-magazin, ausgabe 134 mit sich herum. was soll das ganze? am ende offenbart sich der sinn: simon steht vor dem telekom-laden und versucht vergebens das heft zu zerreissen:

(c) senator entertainment, 2007
die intro spekuliert in ihrer aktuellen ausgabe: „sind das schon props an uns vom unterschichtenfilm? garantiert. danke dafür.“ (ausgabe 149)
auch sonst fährt „vollidiot“ musikalisch schwere geschütze auf. neben fertig, los! (sie ist in mich verliebt) sind dies die hushpuppies (you’re gonna say yeah), klee (dieser fehler), jose gonzales (heartbeats), die höhner (viva colonia) und peter, björn & john (young folks). wobei letzteres auf unsägliche art und weise von pocher, nena und einem gewissen stephan remmler (ex-trio) als „ich kann nix dafür“ neuinterpretiert wurde. klar, der soundtrack muss sich ja auch irgendwie verkaufen.
was bleibt? natürlich ist „vollidiot“ nichts weiter als eine klamotte mit billigen witzchen. ich find es ja immer wieder toll wie das feuilleton, respektive der spiegel jedesmal vergebens versucht den kunstfilm in einer komödie zu entdecken; und sich dabei in seinen immer gleichen verrissen von der ersten bis zur letzten zeile im kreis dreht. aber hey – darum gehts halt nicht. auch ein indiestreber nimmt im kino gerne mal sein hirn raus, damit mehr platz fürs popcorn bleibt. sorry spiegel, sinn der sache nicht erkannt, themaverfehlung, setzen sechs.
vollidiot (deutschland, 2007, regie: tobi baumann, produktion: senator film, goldkind)
vollidiot (tommy jaud, fischer, frankfurt, 2006)
vollidiot (tommy jaud, christoph m. herbst, patmos, 2005)
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bad salzuflen
von matti | 5. Mai 2007
Bad Salzuflen ist eine Stadt und lippisches Staatsbad im Kreis Lippe in Nordrhein-Westfalen mit 56.803 Einwohnern. Bad Salzuflen liegt am Zusammenfluss von Salze und Bega mit der Werre.
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let there be rock
von matti | 4. Mai 2007
bitte wörtlich zu nehmen, denn tocotronic melden sich zurück! und zwar mit einem ersten vorgeschmack auf das am 6. juli erscheinende album, das den vielversprechenden titel “kapitulation.” trägt.
auf myspace.com gibt es den titel “sag alles ab” kostenlos zum probehören. weiterlesen »
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