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das indiestreber.de-poesiealbum. seite 23: hey rosetta!

27. November 2012 | Autor: | Fach: Poesiealbum | Noch keine Wortmeldung

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poesiealbum Hey Rosetta

(Homepage)

Bei der Rückseite haben wir die Band im Interview.

Nick Ferrio & His Feelings über Neufundland. Wo Bären noch Männer sein dürfen

27. September 2012 | Autor: | Fach: Erdkunde | Noch keine Wortmeldung

Nick Ferrio und Meagh Culkeen – The Trial of Mary Harshbarger (Akustisch vor dem Court House in St. John‘s)

„Kinder, Tiere oder Sex geht immer!“ Diese Weisheit kommt unter TV- und Filmemachern immer dann zum Tragen, wenn die guten Ideen ausbleiben. Und tatsächlich beinhalten die dämlichsten aber gleichsam erfolgreichsten Filme und Formate oft mindestens einen der aufgeführten Punkte. Es gibt aber auch Geschichten aus dem realen Leben, die selbst den kühnsten Fernsehmenschen ins Schwärmen geraten lassen. So zum Beispiel die Sache mit Mary Harshbarger, ihrer zwei Kinder, einem Bären und ihrem Schwager. Eine Waffe und die kanadische Wildnis kommen auch noch vor – ein potentielles Drehbuch allererster Klasse. Doch dazu mehr an späterer Stelle. Da das hier ja ein Streber-Blog ist, kurbeln wir nun erstmal den Wissensteil dieser Sex & Crime-Story durch. weiterlesen »

Zachary Lucky über Saskatchewan. Die vergessene goldene Mitte.

18. März 2012 | Autor: | Fach: Erdkunde | 3 Wortmeldungen

Zachary Lucky – ‘Back in the Fall’ (Street Folk Session)

„Wo versteckt ihr euch eigentlich alle?“, hat mich mal ein Freund aus Kanada gefragt, als wir auf dem riesigen Southside-Festivalgelände saßen, „Wie viele seid ihr? Über achtzig Millionen? Jesus Christus, wie passen bei so einem kleinen Land denn noch so viele Felder dazwischen?“ Ja, für Kanadier sind Deutsche wahre Meister der Verhüllungskunst. Ihre Heimat ist 28 Mal so groß wie unsere und grade mal drei Menschen tummeln sich durchschnittlich auf einem Quadratkilometer, bei uns sind das – außerhalb von Festivals – immerhin 229. weiterlesen »

das indiestreber.de-poesiealbum. seite 22: locas in love

8. März 2012 | Autor: | Fach: Poesiealbum | Noch keine Wortmeldung

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poesiealbum Wild Beasts

(Homepage)

die indiestreber ehren die klassenbesten. teil 4: thomas’ jahresrückblick 2011.

17. Januar 2012 | Autor: | Fach: Zeugnistag | Eine Wortmeldung

Hat man sein Herz ersteinmal an eine Band verloren, wünscht man sich von dieser Band, dass sie sich möglichst niemalsnie verändert. AC/DC, Motörhead oder die Ramones sind auf dieser Schiene jahrzehntelang unfallfrei gefahren. “Ihr seid nicht die Ramones, denkt euch was neues aus”, textet die Trierer Punkrock-Kapelle Love A auf ihrem tollen Debütalbum, ein Appel zu mehr Mut und Kreativität! Eine gravierende musikalische Veränderung geht allerdings selten kritiklos an einer Band vorüber (bestes Beispiel in diesem Jahr: Dredg). Als absolut begrüßenswert empfand ich die Erweiterung des musikalischen Kosmos allerdings bei Iron & Wine und Ghost Of Tom Joad. Dass „Black Musik“ von Ghost of Tom Joad in kaum einer Jahresbestenliste auftauchte und die Band sich inzwischen leider aufgelöst hat, beweist auf schmerzlichste Art und Weise, dass Musik eben doch etwas sehr subjektives ist.
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zeugnistag 2011. so habt ihr abgestimmt.

6. Januar 2012 | Autor: | Fach: Zeugnistag | Eine Wortmeldung

Bon Iver - Shrine Auditorium - September 19, 2011

Eure Band des Jahres: Bon Iver (Foto unter CC-Lizenz von Flickr-Nutzer starbright31)

Traditionsgemäß gab es auf diesem Blog auch im gerade vergangenen Jahr wieder die Möglichkeit für die Leser, bei unserem Jahresrückblick mitzumachen und uns ihre Meinung zu den besten und schlechtesten Platten des Jahres kundzutun. Die Ergebnisse davon wollen wir euch nicht vorenthalten.
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die indiestreber ehren die klassenbesten. teil 3: jonas’ jahresrückblick 2011.

4. Januar 2012 | Autor: | Fach: Zeugnistag | Noch keine Wortmeldung

Nachdem ich mir inzwischen so viele verschiedene Jahrescharts von so vielen verschiedenen Menschen angeschaut habe, kann ich sie ehrlich gesagt nicht mehr sehen. Wenn man auf ein Jahr zurückblickt, dann kommen einem doch sowieso eher einzelne Momente in den Sinn – oft wild durcheinanderfliegend und höchstens locker verknüpft durch Assoziationen – als irgendwelche Listen. Aber es macht ja doch immer wieder Spaß, seine eigenen Favoriten gegeneinander abzuwägen und zu ordnen, Ranglisten aufzustellen und umzuschmeißen – auch wenn man an dem Kampf dabei beinahe verzweifelt. Ich hoffe jedenfalls, ihr habt noch ein offenes Ohr für die Musik, die mich im vergangenen Jahr am meisten begeistert hat.
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die indiestreber ehren die klassenbesten. teil 2: fabis jahresrückblick 2011.

2. Januar 2012 | Autor: | Fach: Zeugnistag | Eine Wortmeldung

2011 – irgendwie ein komisches Jahr. Zumindest musikalisch gesehen. Denn eigentlich müssten hier die Hundreds stehen, das wunderbare Berliner Elektropop-Duo, das mich diese zwölf Monate so verzaubert hat. Doch lediglich das europaweite Releasedatum des selbstbetitelten Debutalbums fällt in die vergangenen zwölf Monate – in Deutschland erschien “Hundreds” nämlich schon 2010. Schade. Auf der Suche nach weiteren feinen Nullelfer-Sachen, merke ich, dass so eine Bandfixierung eh nicht gut tut. Denn der Rest fällt etwas hinten runter. Außerdem interessant: Alte Helden wie die Bright Eyes und Death Cab For Cutie schaffen es mit ihren neuen Alben nicht in meine Bestenliste, lediglich bei ersteren ist ein Song dabei. weiterlesen »

die indiestreber ehren die klassenbesten. teil 1: matzes jahresrückblick 2011.

30. Dezember 2011 | Autor: | Fach: Zeugnistag | Noch keine Wortmeldung

The same procedure as every year: Kurz vor Silvester sitze ich wie so ziemlich jeder andere Musikblogger, -journalist und fast jeder -fan vor der schweren Aufgabe, meine Jahrescharts zu erstellen. Und wie immer wird mir spätestens morgen noch ein Album oder Song einfallen, den ich entweder hier vergessen habe oder bis heute noch gar nicht kenne. Das gesagt, hier ist mein kleiner Jahresrückblick. weiterlesen »

Harlem Shakes über die Niagara-Fälle. Always awake, you break and break

23. Dezember 2011 | Autor: | Fach: Erdkunde | Noch keine Wortmeldung

Harlem Shakes – Niagara Falls

Als ich im Februar und März diesen Jahres in Nordamerika unterwegs war, standen die großen Städte im Mittelpunkt. Ein Naturschauspiel durfte natürlich nicht fehlen, bewegte sich die Reise doch fast ausschließlich in der Nähe der großen Seen: Die Niagara-Fälle. weiterlesen »