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tocotronic – schall und wahn. eine kurze theorie zur bisherigen diskografie.

von | 26.Januar 2010

tocotronic - schall und wahnam freitag ist ja das neue tocotronic-album schall und wahn erschienen. in meiner rezi in der januar-ausgabe der stuz habe ich zur Tocotronic-Diskografie eine durchaus gewagte these aufgestellt:

Tocotronic-Alben waren immer dann gut, wenn mindestens ein plakatives Lied enthalten war. Es waren nicht einmal immer diese Songs selbst, aber anscheinend bot ihre Nachbarschaft einen guten musikalischen Nährboden.

Was meint ihr denn dazu? Seht ihr das ähnlich? Oder ist unter unseren Lesern wirklich die Gruppe an Tocotronic-Hörern in der Überzahl, die solche Tiefpunkte wie K.O.O.K. oder das weiße Album Tocotronic wirklich mochten?

Schall und Wahn finde ich übrigens wieder genauso gelungen wie Kapitulation. Aber es enthält ja auch Stürmt das Schloss


künstlerkollektiv:

file under: platten | 4 kommentare »


4 kommentare zu “tocotronic – schall und wahn. eine kurze theorie zur bisherigen diskografie.”

  1. Bartron meint:
    26.Januar 2010 at 4:39 pm

    Ja, diese Leser gibt es ;)

    Plakativ heißt ja nicht nur schrammelnd und polternd aggresiv daher kommend. Plakativ könnte auch ein ‚This boy is Tocotronic‘ oder ‚Let there be rock‘ sein.
    Also alles in allem ist das so allein dahingestellt an den Haaren herbei gezogen.

    PS: Schließe mich aber an und empfinde die beiden jüngsten Alben ebenfalls als Höhepunkte.

  2. matze meint:
    26.Januar 2010 at 5:07 pm

    erstmal: wo steht denn, dass die beiden höhepunkte der bandgeschichte sind? sie sind allemal besser als kook bis pure vernunft, aber an das tocotronic-frühwerk kommen sie nicht ran.

    und mit „plakativ“ mein ich vor allem die texte voller slogans, die sich vor allem durch die frühen tocotronic-alben ziehen („michael ende, du hast mein leben zerstört“ etc.) und auf kapitulation mit „sag alles ab“ und halt jetzt mit „stürmt das schloss“ finden lassen. und this boy is tocotronic und vor allem let there be rock würd ich da nicht zu zählen.

    vielleicht könnte man sich aber auch auf folgenden satz einigen: „Tocotronic-Alben waren immer dann gut, wenn mindestens ein Punkrock-Song enthalten war. Es waren nicht einmal immer diese Songs selbst, aber anscheinend bot ihre Nachbarschaft einen guten musikalischen Nährboden.“

    Besser?

  3. bosch meint:
    26.Januar 2010 at 6:20 pm

    Doch letztenendes hat man ja keine Wahl …

    Es gibt sie, die Leser, die das weiße Album sowie K.O.O.K. wirklich mochten. Nicht sofort, aber rückblickend betrachtet schon sehr.

    Letzendlich findet sich doch auf jeder Scheibe ein halbwegs plakativer Song.

  4. mandy. meint:
    26.Januar 2010 at 7:54 pm

    ich für meinen teil muss wohl sagen, dass die vorfreude wohl etwas zu groß war.

    musikalisch, keine frage, ist das album wirklich top. textlich bin ich mir da an manchen stellen noch gar nicht so sicher. aber die zeit und das hören werden wohl alles weitere mit sich bringen.

    dennoch find ich’s definitiv schon besser als die pure vernunft darf niemals siegen.

    und matze muss ich weiter zustimmen, an die ersten platten kommt nix ran.