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die artikel vom November 2008

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ein post – ein song #45

von | 30. November 2008


[direktbuch]

belle and sebastian – wrapped up in books

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los campesinos! – we are beautiful, we are doomed. Los Campesinos! tanzen auf der Stelle und stören sich gar nicht dran.

von | 29. November 2008

Manche Bands mag man immer, Los Campesinos! aber können im falschen Moment verstören. Denn Geigen und Glockenspiel sind manchmal nicht mehr schön, sondern einfach nur noch nervig. Aaaah, mach‘ das aus schallt es im Kopf. Wenn man die Truppe aber im richtigen Moment aus der Konserve lässt, tanzt und singt man durch den Tag. Das letzte Album erschien im Frühling. Falsche Momente gab es da eigentlich kaum. Und deswegen war Hold On Now, Youngster… auch so geil.

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das schreiben die indiestreber woanders #1

von | 27. November 2008

einen bericht über den diesjährigen stuz-bandevent an der mainzer uni – einen wettbewerb von nachwuchsbands aus der region – auf dem blog der lehrredaktion online (leon).

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friedemann weise – s/t. textbetontes entertainment.

von | 26. November 2008

was gibt es im deutschen popzirkus nicht alles an singer-songwritern, die gleichzeitig geborene entertainer zu sein scheinen? begemann, olli schulz und funny van dannen, um nur drei zu nennen. brauchen wir denn da noch einen? weiterlesen »

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blur. bald wieder da.

von | 26. November 2008

die fünftbeste und zweiterfolgreichste (beide angaben ohne gewähr) britpop-band der 90er will 2009 wieder zusammenarbeiten. das hat jedenfalls frontmann damon alban im rahmen einer aufführung seines affentheaters seiner affenoper „monkey. journey to the west“ angekündigt. zumindest gemeinsam ein wenig proben und jammen will die band. (hier die nachricht beim nme, via)

ach ja, monkey kann man am samstag abend um 8 Uhr unserer zeit bei bbc radio 2 hören.

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kekse! (im „rock shop mit bernd knopp“)

von | 26. November 2008

… und schon wieder die locas. (nach dem klick auf „weiterlesen„) weiterlesen »

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downloadtipp: locas in love. das mixtape.

von | 25. November 2008

jaja, schon wieder die locas…

hier gibt es eine arte mixtape, zusammengestellt aus locas in love-songs, die die band auf ihrer homepage anbietet (via)

(darunter finden sich übrigens einige absolute perlen, wie z.B. In My Life, Wartezimmer und Die Apokalypse erreicht Mühlacker)

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ein post – ein song #44

von | 22. November 2008


[direktsex]

the divine comedy – generation sex

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locas in love. eine leseempfehlung.

von | 21. November 2008

locas in love sind die beste deutsche band der letzten jahre. punkt. wer sie noch nicht live gesehen hat kann nicht mitreden und wer schon der kann mir nur zustimmen oder hat nicht recht.

schreibt kollege ric in den kommentaren unter unserer gemeinsamen locas in love-kritik.

und warum das so ist, kann man auch im nacherzählten tagebuch von björn auf intro.de nachlesen:

„Mit LD Beghtol gehen wir oft bis spät nachts in Bars, denen man von außen nicht ansieht, dass sie welche sind, weil sie halblegal und halbgeheim sind, er bringt uns Instrumente mit, die es eigentlich nicht wirklich gibt, z.B. das Marxophone, eine Art Zither, ein koreanischs Banjo, das mit Banjos auch nichts weiter gemein hat usw.. Scheinbar kennt er nahezu alle Leute.“

(nach dem lesen möchte man übrigens mal wieder eine band gründen. ich zumindest.)

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the subways am 20.november in münster. i got a need to feel so i shake! shake!

von | 21. November 2008

„Are you ready to go fucking crazy??“ – Im Grunde war nach 10 Sekunden die Marschrichtung für den gestrigen Abend klar festgelegt: volle Lotte nach vorne. weiterlesen »

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locas in love – winter. der frühling kann warten.

von | 19. November 2008

(von richard und matze)

wir haben in der letzten zeit einige male über das phänomen drittes album gesprochen und geschrieben. vielleicht ist es deshalb gut, das die locas in love wert darauf legen, dass es sich bei winter nicht um das „neue dritte album“ handelt. winter liegt ausserhalb der normalen releases, es ist ein konzeptalbum über, nun ja, den winter.

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ein post – ein song #43

von | 17. November 2008


okkervil river – lost coastlines

album-besprechung kommt demnächst.

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schock im musikbusiness

von | 14. November 2008

„DJ Citigroup will erneut tausende Mitarbeiter entlassen“

file under: #die auswirkungen des kapitalismus

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die anderen: die beatbiester sind zurück.

von | 11. November 2008

aufmerksame menschen werden vielleicht schon kittys kommentar von heute nachmittag gelesen haben: die beatbiester, eines meiner absoluten lieblingsmusikblogs sind wieder da!

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horse the band im schlachthof wiesbaden. hail to the synthesizer!

von | 11. November 2008

(kein beitrag zur indiestreber.de-elektrowoche, da diese schon vorbei ist. hätte aber gepasst.)

obacht, die überschrift verspricht weniger, als sie hält. denn an dem vorgestrigen sonntagabend spielten gleich vier bands im schlachthof. angekündigt wurde das ganze als „Hard-Synth-Chaos-Nintendo-HiSpeed- Core-Festival“. das ist zwar zutreffend, klingt aber komplizierter als es ist.
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ein post – ein song #42

von | 11. November 2008


(direktkonzept)

teenage fanclub – the concept

liam gallagher hält teenage fanclub für die zweitbeste band aller zeiten (nach oasis) und angelika express haben einen song über ein teenage fanclub girl gemacht. und dieser song hier dürfte sogar basti gefallen. stichwort: gitarrensolo. nun ja, zumindest mir gefällt er. und das ist hier ja auch die hauptsache…

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nachhaltige mode. ein interview (teil 2).

von | 10. November 2008

(teil 1)

es hat etwas gedauert, aber hier kommt er endlich, der zweite teil des interviews mit mathias von fairliebt und matthias von zündstoff. weiterlesen »

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Gebt den Leuten, was niemand will!

von | 9. November 2008

komar & melamid

welche band träumt nicht davon, den song zu schreiben, auf den die welt gewartet hat. den ultimativen hit, ein lied, das einfach jeder mag, vom pubertären charthörer bis zum elitären musikkenner. einige waren vielleicht nah dran, aber so richtig geschafft hat das noch niemand. an dieser stelle kommen nun die beiden russischen konzeptkünstler vitaly komar und alexander melamid ins spiel. die sind diese aufgabe nämlich auf wissenschaftliche weise angegangen.
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