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die artikel vom August 2010

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sorry

von matze | 28. August 2010

wie unserem twitter- und facebook account ja schon zu entnehmen war, zieht indiestreber momentan um. deshalb gibt es noch kleine probleme, u.a. den schon bekannten sonderzeichen-bug. wir bitten das zu entschuldigen.

der umzug an sich hat aber funktioniert, soviel kann ich schonmal sagen. die seite sollte nun auch schneller gehen als fr¨her.

mittlerweile sollte alles wieder soweit funktionieren. kleinere aussetzer können aber in den nächsten stunden/tagen auftreten.

ach ja, der umzug ist übrigens der erste schritt auf dem weg zum neuen indiestreber. ab dem 1. September wird diese Seite nämlich nicht mehr so sein wie bisher. mehr aber dann.

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Eine verrückte neue All-Star-band aus Hamburg namens “Ludger”

von Thomas | 28. August 2010

Auf der myspace seite der neu formierten band ist alse genrebezeichung einzig und allein das prägnante wörtchen “punk” vermerkt. wie sollte man es auch anders nennen, wenn keiner der vier musiker an seinem angestammten instrument agiert? bei ludger findet man sergej “säge” halosin – gitarrist und keyboarder bei juri gagarin – am schlagzeug, kevin hamann – sänger und gitarrist bei clickclickdecker – am bass, rasmus engler – schlagzeuger bei herrenmagazin und gary – an der gitarre und jörg fuchs – bassist der inzwischen aufgelösten peters – als sänger und texter.

in kombination ergibt das eine charmant-chaotische melange-à-quatre. die drei songs auf der myspace seite der band erinnern in ihren prolligsten momenten (“ein deutscher traum”) – vor allem aufgrund von stimmlichen ähnlichkeiten – an die kassierer. aufgrund des bierseligen augenzwinkerns lässt sich aber auch ein knochenfabrik-vergleich nicht von der hand weisen. “ameisenstaat” von knochenfabrik ist eines der legendärsten deutschsprachigen punk-album. es könnte gut sein, dass auch ludger ein solches aufgenommen haben. es könnte aber auch sein, dass das ganze völlig in die hose geht.

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Elsinore – Yes Yes Yes. Angekommen.

von matze | 27. August 2010

<a href="http://elsinoreparasol.bandcamp.com/album/yes-yes-yes">Landlocked by Elsinore</a>

Jahrelang bezeichnete sich Elsinore als “Band in Transition”. Vier Jahre hat es gedauert vom Debutalbum bis zum zweiten Werk, dem gerade erschienenen Yes Yes Yes. Vier Jahre, in denen sich ihre Musik stetig verändert hat. So konnte man viele Stücke im Laufe der Jahre schon hören; The General war schon 2008 einer meiner Songs des Sommers. Die Version von damals unterscheidet sich nicht einmal wirklich von der Albumversion – aber mal ehrlich, was hätte man an dem Lied auch groß verändern sollen? weiterlesen »

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peer/locas in love. neues von der guten seite des indiepop.

von matze | 24. August 2010

PEER – Schutzraum

Locas In Love – Die Apokalypse (Live in New England)

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Ein Post – Ein Song #172. Neues von alten Bekannten.

von jonas | 23. August 2010

Die fleißigen Power-Pop-Schrammel-Helden The Thermals bringen am 10. September ihr neues Album “Personal Life” heraus. Als Appetitanreger gibt es jetzt schonmal eine Single mit dazugehörigem Video. Und das trifft sich gerade ausgesprochen gut, denn wenn es eine Band gibt, die einem auch noch den verregnetsten Sommer retten kann, dann ja wohl The Thermals.

The Thermals – I Don’t Believe You

Bei Pitchfork gibt es den Song übrigens auch zum kostenlosen Download.

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ou est le swimming pool: sänger begeht selbstmord.

von ric. | 21. August 2010

medienberichten zufolge hat sich charles haddon, der sänger von ou est le swimming pool, nach dem auftritt der band auf dem pukkelpop-festival in belgien umgebracht. er soll sich von einem pfeiler auf den künstlerparkplatz gestürzt haben. bis jetzt liegt keine offizielle bestätigung von seiten des festivals oder der band vor.

ou est le swimming pool sollten heute auf dem frequency-festival auftreten, für den herbst waren konzerte u.a. in australien, großbritannien und deutschland geplant. die band hat bisher drei singles veröffentlicht, ihr debutalbum christ died for our synths the golden years soll(te) im oktober herauskommen.

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Omas Teich Festival 2010: Bauernhofatmosphäre und mittendrin zwei blutjunge Belgier, die den Rock’n'Roll neu erfinden!

von Thomas | 19. August 2010

mainz und aurich in ostfriesland sind 780 kilometer voneinander entfernt (wenn man über hamburg fährt). wer diese strecke auf sich nimmt, muss entweder die letzten gehirnzellen großzügig seinem lieblingsfriseur geschenkt haben oder aber felsenfest vom line-up des diesjährigen omas teich festivals überzeugt sein. natürlich sorgten nada surf, kettcar und biffy clyro dafür, dass das letzte juliwochenende rot im kalender markiert wurde. zu einer richtig runden sache wurde das wochenende jedoch erst duch omas baumarkt (in dem von gummistiefeln bis zelten keine wünsche offen blieben), durch die vom blueprint fanzine präsentierte “omas gute stube” (wo bands für fans kochten) und vor allem duch die auftritte der vermeintlich kleineren bands wie trip fontaine, hellsongs oder black box revelation.

Bild: © Jessika Wollstein von festival-kritiker.de

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rubrik: Festivalsommer 2010 | 3 kommentare »


Herrenmagazin – Das wird alles einmal dir gehören. Ein sensationeller Nachfolger eines Lieblingsalbums.

von Thomas | 17. August 2010

In den Jahren 2005 bis 2008 war es für mich unvorstellbar, dass mich je ein deutschsprachiger Text mehr berühren könnte als die Kettcar-Texte von Marcus Wiebusch. In dieser Zeit nahm ich jede sich bietende Gelegenheit wahr, Texte wie „Im Taxi weinen“ oder „Ich danke der Academy“ auf den dazugehörigen Konzerten lauthals mitzusingen. Am 4. Mai 2008 in Braunschweig zum Beispiel. Die Supportband damals: Herrenmagazin.

Inzwischen hat sich das Blatt gewendet. Ein erstes Kennenlernen mit Chili Con Carne im Hamburger „Nachtasyl“, der umjubelte Auftritt vor Kettcar, ein Release-Konzert bei „Michelle-Records“ und das zugehörige Album „Atzelgift“ schafften es tatsächlich, Marcus Wiebusch und Kettcar nicht nur zu verdrängen sondern nahezu vergessen zu machen. Besaß Kettcars Auftritt bei Omas Teich Festival bei mir allein nostalgischen Wert, bleibt jedes neue Lied der Kapelle Herrenmagazin aus Hamburg bei mir inzwischen für immer unauslöschbar im Ohr hängen.

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rubrik: platten | 3 kommentare »


Neviss – The Good Men. Gemütliche Schweizer.

von fabi | 15. August 2010

Ganz so neutral wie ihr Herkunftsland geben sich die jungen Schweizer von Neviss auf ihrem dritten Album „The Good Men” nicht. Freimütig wird hier stattdessen in allen bekannten Schubladen gekramt. Einmal tönt Sänger Martae Fischer ganz in coolem British („Never Wanted To Go To Jena“), mal meint man es gar mit einer zackigen Blackmail-B-Seite („A Cat & A Grandson“) zu tun zu haben.

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Alarma Man – Love Forever. Operation Veränderung geglückt.

von jonas | 13. August 2010

alarma man - love foreverEs gibt nur wenige Worte, die in schlechten Popsongs öfter auftauchen als “Love” und “Forever”. Dazu tanzen dann flotte Boys und Girls grinsend durch die Gegend und die Sonne scheint. Dabei erweisen sich sowohl die Liebe als auch die Ewigkeit bei genauerer Betrachtung als durchaus abgründige Angelegenheiten. Alarma Man scheinen das ähnlich zu sehen, jedenfalls ist ihr “Love Forever” betiteltes Zweitwerk von gutgelauntem Pop meilenweit entfernt.
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Haldern Pop Festival 2010

von Thomas | 12. August 2010

eigentlich müsste hier längst meine rückschau aufs omas teich festival stehen. diese geriet mir in den letzten tagen aber irgendwie außer kontrolle und schmollt auf meiner festplatte bockig vor sich hin, während ich mich gedanklich ununterbrochen einem anderen festival widme. ständig berichteten mir freunde und bekannte in den letzten monaten und jahren von der ganz besonderen und unvergleichen atmosphäre des haldern festivals, quasi der königin der indie-festivals. dieses jahr darf ich dem treiben endlich auch selbst beiwohnen. nachdem ich mir gerade young rebel set im wiesbadener schlachthof zu gemüte geführt habe, fiebere ich dem ganzen nur noch mehr entgegen. ich kann es kaum erwarten. tut mir leid, liebes omas teich festival, es werden noch ein paar tage ins land ziehen, bevor die öffentlichkeit lang und ausführlich über dich informiert wird.

zu meinen favoriten beim haldern zählen:

außerdem spielen: seabear, laura marling (ex noah and the whale), delphic, mumford & sons, beirut, junip (mit josé gonzales), gary, portugal.the man, fanfarlo, frightened rabbit, blood red shoes, villagers, efterklang, yeasayer, the national uvm.

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prima leben und stereo 2010. wieder nur ein verregneter sommer.

von ric. | 11. August 2010

leider spielten die sterne das titellied zum plus 2010 nicht…

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elsinore – yes yes yes. endlich da.

von matze | 10. August 2010

<a href="http://elsinoreparasol.bandcamp.com/album/yes-yes-yes">Landlocked by Elsinore</a>

Nur ein kleiner Hinweis, eine kleine Erinnerung: Heute ist Yes Yes Yes, das zweite, wunderbare Album von Elsinore erschienen. Oben kann reingehört werden, und über Bandcamp bekommt man das Ganze auch in digitaler Form für 8 US-$. Physisch gibt es das Album beim Label.

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julian gerhard – wenn du hier eh nur rumstehst, kannst du auch auf die jacken aufpassen. der clickclickdecker münsters.

von matze | 10. August 2010

zwei “gestandene” musiker haben mitschuld, dass julian gerhards debutalbum wenn du hier eh nur rumstehst, kannst du auch auf die jacken aufpassen überhaupt erschien: gisbert zu knyphausen, deutschlands größter songwriter-darling seit reinhard mey, ist der gründer von omaha records, dem label, auf dem das album erscheint. und ohne kevin hamann alias clickclickdecker hätte es möglicherweise nicht einmal eine erste ep gegeben und somit jetzt wohl auch nicht diese platte. weiterlesen »

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angelika express – hände hoch ep. für eine limitierte anzahl von fans.

von matze | 9. August 2010

<a href="http://angelikaexpress.bandcamp.com/album/h-nde-hoch-ep">Hände hoch by Angelika Express</a>

nach ihrer wiederauferstehung vor fast zwei jahren klangen angelika express – trotz neuer besetzung – wenig anders als vor der zwischenzeitlichen auflösung 2005. das war und ist ja erstmal nichts schlechtes, waren die alten stücke der band doch ganz wunderbar, und dass die neuen stücke sich auch live gut einpassten, konnte man nur begrüßen. aber muss man denn dann als titeltrack einer neuen EP unbedingt eine neue version eines alten stückes auswählen? zumal wenn hände hoch, eine wesentlich fetter produzierte version von cocktail für eine leiche, nicht an ihr eigenes original herankommt. weiterlesen »

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Will Sheff Covers Charles Bissell, Charles Bissell Covers Will Sheff 7″. Schönheit².

von jonas | 7. August 2010

will sheff / charles bissell split 7 Was kommt dabei heraus, wenn die Frontmänner von zwei meiner absoluten Lieblingsbands dem Werk des jeweils anderen auf ihre ganz persönliche Art huldigen? Natürlich, eine ganz fantastische Split 7″. So geschehen mit dem Kopf von Okkervil River, Will Sheff, und Charles Bissell von The Wrens. Die haben sich nämlich auf der bereits im Jahr 2008 erschienenen, aber erst von ein paar Tagen von mir entdeckten Platte gegenseitig gecovert.
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dockville festival 2010: hamburg rockt.

von ric. | 6. August 2010

mit großstadtfestivals ist das ja so eine sache: nicht genug grüne wiesen, zu viele nachbarn, und nach dem letzten auftritt fahren die meisten nach hause. also müssen stadtfestivals mehr bieten als das von musikdarbietungen unterbrochene, ansonsten ungestörte massenbesäufnis auf der campingwiese.

das dockville bietet mehr: neben einem ausgedehnten musikprogramm auf 7 bühnen steht hier die kunst im mittelpunkt. schon im juli wurde ein dreiwöchiges open air-kunstcamp veranstaltet; anfang august folgt dann die ausstellungswoche und das kindercamp lüttville; das eigentliche dockville festival steht letztendlich nur als sammel- und höhepunkt am ende dieses schaffensprozesses.

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rubrik: Festivalsommer 2010 | 2 kommentare »


Prima Leben und Stereo 2010. Ein Superlativ der Bescheidenheit.

von ric. | 3. August 2010

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