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Melt! 2010. Der Festivalbericht. Teil 1: Donnerstag & Freitag.

von | 26. Juli 2010

Es hat seine Zeit gedauert, bis dieser erste Teil des Melt!-Berichts fertig wurde. Über eine Woche sind wir schon wieder da. Aber so ein Festivalwochenende will ja auch reflektiert werden. Ob uns das gelungen ist, müsst aber wohl ihr entscheiden. Wie vor zwei Jahren gibt es das ganze wieder mehrfarbig. weiterlesen »

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melt! 2010. wir sind zurück.

von | 20. Juli 2010

Hier ein erster Eindruck von unserem indiestreber-Betriebsausflug zum Melt! 2010. Ein ausführlicher Festivalbericht folgt die Tage.

Nur eins vorab: Es war großartig.

(und dann geht es auch hier wieder weiter. in kurzer zeit haben wir aber auch eine dicke überraschung für euch vorbereitet. also stay tuned.)

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happy birthday to us. indiestreber wird drei.

von | 4. Mai 2010

Marilyn Monroe – Happy Birthday

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Eine musikalische Reise durch die Zeit. Teil 34: Wovon man nicht sprechen kann…

von | 10. April 2010

Heute gibt es leider keinen Song zu hören und auch kein Video zu sehen, sondern nur den dazugehörigen Text zu lesen. Ihr verpasst dabei allerdings bloß ein bisschen 0815-Singer/Songwriter-Geklimper, das kann man sich ohne viel Mühe dazudenken.

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über musik schreiben ist wie zu architektur tanzen special edition: komm, wir werfen ein schlagzeug in den schnee von eric pfeil.

von | 29. März 2010

ericpfeilZum ersten mal Musikjournalist wollte ich werden, als ich den Film Soloalbum sah und später das zugehörige Buch las. Und meine exzessive Liebe zur Popmusik und der Fakt, dass ich mir auf meinen Geschmack etwas einbilde, wurden nicht zuletzt dadurch beeinflusst, dass ich irgendwann einmal High Fidelity von Nick Hornby las. Komm, wir werfen ein schlagzeug in den schnee. Die Pop-Tagebücher von Eric Pfeil schlägt zwar in die selbe Kerbe meines Popfanatismus, ist aber ganz anders. Schon allein, weil es kein Roman ist. weiterlesen »

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melt! festival 2010. die ersten bestätigungen.

von | 21. Februar 2010

Melt! 2010

Die meisten von euch werden es schon mitbekommen haben, aber der Vollständigkeit halber gehen auch wir mal kurz auf die bisher bestätigten Acts bei unserem früheren Lieblingsfestival melt! ein. Denn auch schon vor den Bestätigungen hatte ich mich entschlossen, mal wieder hinzufahren. Und bei den bisherigen Acts verstärkt sich diese Entscheidung auf jeden Fall. weiterlesen »

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tocotronic – schall und wahn. eine kurze theorie zur bisherigen diskografie.

von | 26. Januar 2010

tocotronic - schall und wahnam freitag ist ja das neue tocotronic-album schall und wahn erschienen. in meiner rezi in der januar-ausgabe der stuz habe ich zur Tocotronic-Diskografie eine durchaus gewagte these aufgestellt:

Tocotronic-Alben waren immer dann gut, wenn mindestens ein plakatives Lied enthalten war. Es waren nicht einmal immer diese Songs selbst, aber anscheinend bot ihre Nachbarschaft einen guten musikalischen Nährboden.

Was meint ihr denn dazu? Seht ihr das ähnlich? Oder ist unter unseren Lesern wirklich die Gruppe an Tocotronic-Hörern in der Überzahl, die solche Tiefpunkte wie K.O.O.K. oder das weiße Album Tocotronic wirklich mochten?

Schall und Wahn finde ich übrigens wieder genauso gelungen wie Kapitulation. Aber es enthält ja auch Stürmt das Schloss

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der indiestreber-jahrzehntpoll. so haben sie gewählt.

von | 7. Januar 2010

2009, das haben wir ja hier in den letzten wochen genügend durchexerziert, markierte ja auch das ende eines jahrzehnts. deshalb ging es auch in unserer jahresendwahl nicht nur um die songs und alben des jahres 2009, sondern auch um jene des jahrzehnts. hier auch davon die auswertung. weiterlesen »

rubrik: best of 2000-09 | 4 kommentare »


best of indiestreber 2009. unsere besten artikel.

von | 7. Januar 2010

vielleicht ist euch aufgefallen, dass ich gestern eine kategorie ausgelassen habe. und zwar mit absicht. denn die besten artikel des jahres, von euch gewählt, wollte ich euch in einem extra-post vorstellen. schließlich können sie auch als einstieg für neue leser dienen oder so. weiterlesen »

rubrik: best of 2009 | 2 kommentare »


Das Jahr 2010 aus Sicht der Redaktion. Teil 1: Matze.

von | 7. Januar 2010

Kaum sind wir so gut wie fertig mit dem Jahresrückblick, fängt Christian Ihle drüben im Popblog der taz wieder mit seinem Ausblick auf die Hypes des beginnenden an. Die im letzten Jahr vorgestellten Bands waren bekanntlich so gut, dass sie für vier der fünf besten Alben und zwei der drei besten Songs in meinen Jahrescharts verantwortlich waren.

Wenn ihr also wissen wollt, was in einem Jahr neben dem exzellenten neuen Tocotronic-Album und dem gerade fertig gestellten (via Indieblogheaven) und potentiell ebenfalls grandiosen New Pornographers-Album meine Jahrescharts anführen will, schaut drüben beim Popblog vorbei.

Andere Hypes könnten dagegen auf dem NME-Tape (via Spreeblick) vorrausgesagt werden, dass nur für kurze Zeit zum Download steht.

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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 22: Matzes 2007

von | 22. Dezember 2009

2007 war privat bei mir schon wieder von umschwüngen gekennzeichnet: ich verlies nach nur einem semester die tu ilmenau im februar, meine einzige verbleibende verbindung dorthin war das nach meinem endgültigen auszug im april/mai gegründete indiestreber (also diese seite hier). zur gleichen zeit wie diese seite fing auch mein publizistik- und anglistik-studium an (da lernte ich jonas kennen, der dann auch recht schnell zum team gehörte), das nach einem weiteren jahr noch durch jura als zweites nebenfach ergänzt wurde. und im herbst schließlich schloss ich mich auch dem hiesigen campusradio, das auch eben diesen namen trägt, an. seitdem (bzw. seit etwas später) gehört auch richard zu den indiestrebern. weiterlesen »

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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 19: matzes 2006

von | 19. Dezember 2009

ende 2006 begann ich zu studieren und, ähnlich wie richard ein jahr zuvor, trat ich dem studentenradio bei. in ilmenau, wo ich mein erstes unisemester verbrachte, hieß das uniradio hsf, und die mitarbeit in der musikredaktion dort bedeutete für mich natürlich auch, von nun an oft schon vor erscheinen den „heißesten scheiß“ hören zu können – und das ganz legal und von den labels sogar erwünscht. außerdem fing ich ende 2006 an zu bloggen und lernte in der uni jemanden mit dem gleichen vornamen kennen, den auch ich mein eigen nenne – später wurde er hier als mr. brightside geführt. und so kamen auch die ersten ideen für eben die seite, auf der ihr gerade surft, zustande. weiterlesen »

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ein post – ein song #114. sie sind wieder da!

von | 18. Dezember 2009

ich durfte für die kommende ausgabe der stuz ja schon das neue tocotronic-album schall und wahn hören und rezensieren, und es ist definitiv einer der anwärter auf den titel „album des jahres 2010“. nun gibt es auch das erste video daraus, und zwar zu dem für den rest des albums eher untypische, aber dennoch wunderbare macht es nicht selbst:

tocotronic – macht es nicht selbst

(via Nicorola)

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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 15: Jonas 2004

von | 15. Dezember 2009

Mit diesem Post haben wir auch schon die Halbzeit unseres Jahrzehnt-Rückblicks erreicht. Und apropos Halbzeit: 2004 war auch das Jahr von „Nipplegate“. Falls ihr euch nicht mehr erinnert: Justin Timberlake riss Janet Jackson in der Halbzeitshow des Super Bowl versehentlich (?) ein Teil ihres Outfits vom Leib, sodass für wenige Sekunde ihre rechte Brust zu sehen war. Und das unter den Augen der gesamten Nation, die sich auch gleich eifrig echauffierte. Viel kranker gehts nicht.
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das jahrzehnt aus sicht der indiestreber. teil 10: matzes 2003

von | 10. Dezember 2009

Im Sommer 2003 kam ich dann wieder aus Japan zurück – und langsam änderte sich mein Musikgeschmack ein weiteres mal. Es gab da zum Beispiel so eine Band aus Berlin, deren Musik ich damals sehr mochte und bis heute mag: Wir sind Helden waren eine der Neuentdeckungen 2003. Außerdem kaufte ich mir erstmals den Festivalguide. Wirklich zu einem Festival zu fahren schaffte ich allerdings nicht. Hätte ich es doch geschafft, hätte ich mir vielleicht ein paar musikalisch eher zwiespältig anzusehende Ausrutscher erspart – so aber brauchte es noch fast 1 1/2 Jahre, bis ich auf dem hier zögerlich eingeschlagenen Weg so richtig Gas gab. weiterlesen »

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das jahrzehnt aus sicht der indiestreber. teil 9: rics 2002

von | 9. Dezember 2009

während matze und jonas 2002 dem teenager-dasein fröhnten begann für mich der ernst des lebens. ich machte meinen zivi und zog von zu hause aus und in meine erste wg. und in sachen musik erschienen massenhaft wegweisende platten.

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tocotronic: „schall & wahn“ tour 2010 steht!

von | 16. November 2009

wie hier schon angekündigt: tocotronic gehen 2010 mit ihrem neuen album schall und wahn auf tour. zur veröffentlichung am 22. januar gibt es ein konzert in hamburg; die eigentliche tour startet dann am 3. märz. tickets gibt’s seit heute 12 Uhr erstmal exklusiv über die bandeigene website. wer live dabei sein will hat folgende termine zur auswahl:

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vorschau 2010: was machen eigentlich… tocotronic?

von | 31. Oktober 2009

auch tocotronic haben ihre agenda 2010: im kommenden jahr gibt es ein neues album und natürlich auch die passende tour dazu. das neue album schall und wahn erscheint am 22. januar und ist als letztes werk ihrer „berlin-trilogie“ zu sehen. was den hörer erwartet beschreiben tocotronic so:

„Schall und Wahn“, benannt nach einem Roman von William Faulkner, der den Titel wiederum von Shakespeare gestohlen hat, ist unsere bisher heftigste Propagierung von Zwischenstufen, Ich-Auflösung und Vielheit. Das Album beschreibt in zwölf Kapiteln eine wahrhaft infernalische Welt, die von Liebe und Verbrechen beherrscht wird, vom Guten wie dem Bösen. Ist es ein Komödie? Ist es eine Tragödie? Ist es nur ein Fiebertraum?

Wir wissen es selbst noch nicht so genau. Eines ist jedoch sicher: Die Musik wird erklingen und euch auf ihren Schwingen hinfort tragen…wohin auch immer!

Lasst euch also überraschen und freut euch mit uns! Steigern wir uns rein!

die tour startet ebenfalls am 22. januar im rahmen des spex-live-events im uebel und gefährlich in hamburg. weitere termine wurden noch nicht bekanntgegeben, der vorverkauf soll aber in kürze auf der tocotronic-homepage starten.

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