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james blunt | indiestreber.de


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über musik schreiben ist wie zu architektur tanzen special edition: komm, wir werfen ein schlagzeug in den schnee von eric pfeil.

von | 29. März 2010

ericpfeilZum ersten mal Musikjournalist wollte ich werden, als ich den Film Soloalbum sah und später das zugehörige Buch las. Und meine exzessive Liebe zur Popmusik und der Fakt, dass ich mir auf meinen Geschmack etwas einbilde, wurden nicht zuletzt dadurch beeinflusst, dass ich irgendwann einmal High Fidelity von Nick Hornby las. Komm, wir werfen ein schlagzeug in den schnee. Die Pop-Tagebücher von Eric Pfeil schlägt zwar in die selbe Kerbe meines Popfanatismus, ist aber ganz anders. Schon allein, weil es kein Roman ist. weiterlesen »

rubrik: und so | Kommentare deaktiviert für über musik schreiben ist wie zu architektur tanzen special edition: komm, wir werfen ein schlagzeug in den schnee von eric pfeil.


Essen und Trinken #1: Weird Al Yankovic – Eat It

von | 11. Januar 2009

Weird al Yankovic, Foto unter CC Lizenz
(Foto von computer_saskboy@flickr, CC-Lizenz)

Weird Al Yankovic – Eat it (Video lässt sich leider nicht einbinden)

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rubrik: essen und trinken | 2 kommentare »


j.b.k.: james-blunt-konzertkritik

von | 25. März 2008

Es ist gleich alles da: die triefäugige Art, der Gefühligkeit vortäuschende, penetrant eingesetzte Kopfstimmen-Gesang und dieser bedrohlich schlichte Poprock, gegen den Musiker wie Coldplay, Keane oder Travis, ja sogar die gruselige Ranschmeiß-Band Reamonn wie avantgardistische Klangskulpteure anmuten. (eric pfeil auf faz.de)

(via)

ich weiß, wieso ich james blunt nicht mag…

rubrik: live und in farbe | 2 kommentare »