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white and nerdy. ich brauch eure hilfe!

von | 15.Juli 2008

weird al yankovic – white and nerdy

ich will in der nächsten zeit, sprich nach klausuren und melt!, einen artikel über musik von, über und für nerds und streber schreiben. kennt vielleicht jemand noch bands, die passen würden und auf gar keinen fall vergessen werden dürfen?


künstlerkollektiv:

file under: und so | 3 kommentare »


3 kommentare zu “white and nerdy. ich brauch eure hilfe!”

  1. mr. brightside meint:
    16.Juli 2008 at 9:21 am

    – graham coxon (multi-mastermind von blur)
    – robert drakogiannakis (selfmade man angelika express)
    – dirk von lowtzow (der streber überhaupt)
    – jochen distelmeyer (blumfeld, s.o.)
    – erlend oye (kings of convenience, the whitest boy alive, dj kicks)
    – chris walla (produzent und gitarrist: death cab for cutie, the postal service, the decemberists, nada surf, tegan & sara, hot hot heat, the thermals…)
    – craig nicholls (the vines, authist (asperger syndrom), genie & wahnsinn)
    – beck
    – in gewisser weise auch: pete doherty (leben für die kunst)
    – adam green (moldy peaches)
    – mark oliver everett (eels)
    – jeans team (alte herren mit stil & techno, experimentelles leben – siehe interview hier)
    – slagsmalsklubben (nerdige streberkombo aus schweden, 100% indiestreber-style!)
    – meinrad jungblut (peterlicht, needlesstosay)
    – bernd begemann (verstehe einer diesen mann!)
    – superpunk (siehe interview hier)
    – soko (neue generation von künstler(innen), scheissen auf alles ausser auf ihre kunst)
    – soulwax (die band mit dem schizophrenen doppelleben: indierock (soulwax) und techno (2many djs)
    – interpol (STIL wird groß geschrieben)
    – the aim of design is to define space (arroganz und strebertum lieferten unser kürzestes interview aller zeiten – bald hier!)
    – sigur ros, björk (was genau machen die eigentlich?!)
    – the notwist, sophia, get well soon, arcade fire (anstrengende, GROSSE musik)
    – peer von mobil und undertube
    – thom yorke (radiohead, head)
    – party ben (dj, radioman, der macher der mp3-mashups)
    – john peel (radio-gott der BBC)

    – dann natürlich die wegbereiter des indie: sonic youth, teenage fanclub, pixies, später the cure, usw…

    – the velvet underground (verknüpfung von musik, bildender und darstellender kunst und lifestyle zu einem gesamtkunstwerk)
    – leonard cohen (inspirator)
    – bob dylan (vorbild aller singer/songwriter)
    – tom waits (musik/film/literatur – multitalent, aber zu cool für einen nerd ;)

    – und natürlich matze, jonas, joseph, rick, und all die anderen hier ;)

  2. mr. brightside meint:
    17.Juli 2008 at 8:51 am

    i forgot: weezer und they might be giants natürlich…

    sorry matze, dass ich dir die recherche arbeit abnehme ;)

  3. jonas meint:
    17.Juli 2008 at 5:49 pm

    von mir noch ein lesetip zur begriffsklärung: „ein gutes und ein schlechtes neues wort für männer“ von max goldt.