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essen und trinken #4: bright eyes – bowl of oranges

von | 14.Januar 2009

bright eyes – bowl of oranges

Wie angekündigt wird es heute gesund: Es gibt Obst. Genauer Orangen. eine ganze Schüssel voll. Denn citrus aurantium (so der wissenschaftliche Name) ist die meistangebaute Zitrusfrucht der Erde. Aber genug der Klugscheißerei. Wir sind ja schließlich wegen der Musik hier.

Bowl of Oranges ist ein perfektes Früstückslied. Nicht nur der Text passt (There was a loophole in my dreaming, so I got out of it. And to my surprise my eyes were wide and already open.), auch die Musik. Nicht zu wild, aber auch nicht zu ruhig. Genau richtig eben, um um 10 Uhr (oder wann auch immer) im Halbschlaf am Früstückstisch zu sitzen, die Zeitung im Blick, den Kaffee in der Tasse und das Brötchen geschmiert. Und zum Nachtisch eben Orangen. Oder, noch besser, da die Sauerei beim Schälen der Früchte ausbleibt: ein frischgepresster Orangensaft. Von mir aus auch gestreckt mit Mineralwasser.

Erschienen ist Bowl of Oranges übrigens auf Lifted…, dem unter Bright Eyes-Fans wohl beliebtesten Werk1 aus dem mitlerweile reichhaltigen Fundus, vor allem wenn man Soloalben und Nebenprojekte mitzählt: Conor Oberst, Mastermind und einziges festes Mitglied der Bright Eyes, kommt mitlerweile auf 11 Studioalben (wenn ich richtig gezählt habe) – und das, obwohl er noch nicht einmal dreißig ist.

Und mit ein bisschen Vitamin C (zum Beispiel aus Orangen) geht das bestimmt auch so weiter im Leben des einstigen Wunderkindes des Indiepop.

PS: Noch etwas in eigener Sache. Als wir uns damals einen Namen für diese Seite überlegt haben, gab es genau einen Google-Suchtreffer zum Begriff „indiestreber“. Und der bezog sich, genau, auf die gleichzeitige Veröffentlichung von zwei unterschiedlichen Bright Eyes-Alben 2005.

  1. wobei ich persönlich immer noch I’m Wide Awake It’s Morning bevorzuge []

künstlerkollektiv: ,

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