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essen und trinken #17: the wave pictures – instant coffee baby

von | 27.Januar 2009

the wave pictures – instant coffee baby (live at primavera festival)

Zum Kuchen gehört natürlich – zumindest für mich – Kaffee. Und wenn es geht, keine Instant-Plörre. Trotzdem, vielleicht auch, weil es sich ja bei Instant Coffee Baby nur um den Liedtitel handelt, keinesfalls aber um eine Metapher für die Musik, mag ich dieses Lied sowie das gleichnamige Album von The Wave Pictures sehr.

Das erste Mal von den drei jungen Herren aus Wymeswold in Großbritannien habe ich ehrlich gesagt gehört, als sie bei unserem Leserpoll 2008 auftauchten. Als ich dann noch den Albumtitel sah (ich habe gleichzeitig die Playlist für diese Aktion vorbereitet), musste ich natürlich mal reinhören, zumal auch Kitty drüben bei den Beatbiestern nicht aus dem schwärmen herauskam. Und, wie oben schon angedeutet, ich wurde nicht entäuscht.

Irgendwo zwischen Morrissey, dem Britpop der 90er und eher rotzigerem Indie1 pendelt die Musik. Aber das macht ja heutzutage fast jede neuere Band. Nichts neues an dieser Front also. Und doch wird einem beim Hören eigentlich nie langweilig.

Ach ja, wer keinen Kaffee mag, muss auf der CD nur zwei Lieder warten, und bekommt dann red whine teeth. Und um Marmelade und Avocados geht es auf dem Album auch noch. Eine wahre Fundgrube also…

The Wave Pictures – Instant Coffee Baby (2008, Moshi Moshi, in Deutschland über Cooperative/Universal)

  1. den Morrissey, den der NME da raushört, find ich zwar nicht, aber ich hab ihn der Vollständigkeit halber aber mal reingepackt []

künstlerkollektiv:

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ein kommentar zu “essen und trinken #17: the wave pictures – instant coffee baby”

  1. juliaL49 meint:
    28.Januar 2009 at 9:18 am

    Ja, die sind schon ziemlich gut. Auch live zu empfehlen.
    Und die Essensreferenzen gibt es auch bei anderen Alben, z.B. „We Sugared Our Apples“ auf Sophie und „Strawberry Cables“, den es als (einen von 8) kostenlosen Download gibt, wenn man bei Moshi Moshi Records was kauft: http://moshimoshi.greedbag.com/