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bebban stenborg | indiestreber.de


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shout out louds live concert // fabchannel.com

von | 25. April 2008

shout out louds – live, 13.04.2008, amsterdam

und noch einmal adam & bebban. diesmal, um euch zum einen dieses wunderbare konzert aus dem paradiso club in amsterdam in voller länge zu präsentieren, zum anderen um endlich einmal auf fabchannel.com aufmerksam zu machen.

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rubrik: audio, live und in farbe | Kommentare deaktiviert für shout out louds live concert // fabchannel.com


die schwedische supergroup

von | 23. April 2008


lykke li (feat. shout out louds, robyn, the concretes, laasko & hjalmar) – i’m good, i’m gone

wurde ja auch zeit. schwedenbands hier und da, da blickt ja keiner mehr durch. zum glück haben sich nun, unter der leitung von lykke li adam und bebban der shout out louds, robyn, daniel von den concretes, lars von laasko und mikael von hjalmar zusammengeschlossen um gemeinsam zu musizieren.
wenn auch nur für diesen einen titel, aber so ist es mit den sachen, die wirklich gut sind: I’m good – I’m gone.

via krams.

rubrik: audio, ein post - ein song | 3 kommentare »


shout out very loud

von | 30. Januar 2008

shout out louds, darmstadt

gestern hab ich die shout out louds getroffen. ein interview mit bebban stenborg und eric edman stand an. uns (in diesem falle richard und ich für unser campusradio in mainz) standen die beiden eine knappe halbe stunde rede und antwort, und später standen sie, und die restlichen 3 bandmitglieder auf der bühne weiter unten in der centralstation (darmstadt). weiterlesen »

rubrik: live und in farbe | 1 kommentar »


winterkinder im wunderland

von | 26. November 2007

winterkids 1

eine kalte winternacht in berlin. schneegestöber auf den straßen, am hackeschen markt. vor dem bang bang club stehen junge menschen in wollmützen und fäustlingen und frieren. und warten. die winterkids sind in die stadt.

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rubrik: best of 2007, live und in farbe | Kommentare deaktiviert für winterkinder im wunderland


platte der woche: winterkids – wonderland

von | 26. November 2007

winterkids - wonderlandes gibt wirklich release-daten von platten, die könnten unpassender nicht sein. und dann gibt es solche, bei denen könnte man beim gewählten releasedatum schon fast von kalkulation sprechen.
eine band die auf diese weise gerade schwer auf sich aufmerksam macht, sind die winterkids.

vier jungs, ein mädchen, gerade 21 jahre im banddurchschnitt. heimatstadt surrey, england. anfang november wurde auf tapete records die erste EP der fünf briten mit dem titel „wonderland“ veröffentlicht. und dieser spricht für sich.

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rubrik: jung und unschuldig, platten | 2 kommentare »


shout out quiet!

von | 25. Mai 2007

vielen dank matze für die überleitung, ich übernehme an dieser stelle. es gibt ja tatsächlich alben, die packen einen sofort, und lassen einen so schnell nicht wieder los. „howl howl gaff gaff!“ möchte man rufen, denn dieses album ist so eines. grandios vom ersten bis zum letzten track. ich verstricke mich ja gerne ab und an mal in superlativen, aber dieses, erste album der schwedischen melancholie-indies shout out louds ist und wird immer eines meiner alltime-favourites bleiben.

shout out loudsund es gibt alben, die enttäuschen einen beim ersten erwartungsvollen durchhören, hängen doch am vorgängeralbum viel zu viele emotionen und an der neuen platte viel zu viele erwartungen. besonders oft tritt dieser effekt bei den lange herbeigesehnten zweiten alben von bands auf, die sich mit ihrem debut schon ein denkmal im indiehimmel (oder so) geschaffen haben.

our ill wills“ von den shout out louds ist genau so ein album. der opener „tonight I have to leave it“ ist absolut tanzbar, sommerlich und unbeschwert und schafft einen nahtlosen übergang vom ersten zum zweiten album. und doch – diese platte soll kein aufguss der ersten werden – im gegenteil. wer auf dem album weiter nach den quirligen tracks wie „hurry up, let’s go“ oder „100“ von howl howl gaff gaff sucht, wird wohl nicht fündig werden. wie gesagt, manche alben enttäuschen beim ersten hören…

doch es gibt auch alben, die fallen genau in diese kategorie… doch irgendwas hat sich versteckt in den songs, das sich unbemerkt in den auditiven cortex geschlichen hat und von dort aus endorphine, dopamine und serotonine abfeuert. so lange, bis man einer sucht unterlegen ist, und man sich dagegen nicht mehr zu wehr setzen kann.

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rubrik: platten | 2 kommentare »