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best of 2007

die indiestreber-jahrescharts 2007. teil 6: die bescherung: alben des jahres und songs des jahres. (berichtigt und vollständig)

von matze | 24. Dezember 2007

ohne viel umschweife…

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rubrik: best of 2007, platten | 7 kommentare »


die indiestreber-jahrescharts 2007. teil 5: die enttäuschungen.

von matze | 24. Dezember 2007

die zweitgrößte enttäuschung dieses jahr waren die ärzte. da waren wir uns zumindest teilweise einig. wenn auch einige jazz ist anders gemocht haben, so war es auf jeden fall eines der schlechteren alben der band. bzw. das schlechteste. geschlagen wird diese enttäuschung nur durch karpatenhund. das verwundert, sind sie doch das zweitprojekt der locas in love, die ja doch eher abgeräumt haben, auch in unserem vote hier

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rubrik: best of 2007, und so | 3 kommentare »


die indiestreber-jahrescharts 2007. teil 4: entdeckt und live gesehen.

von matze | 23. Dezember 2007

kommen wir zu den nächsten 2 kategorien: die entdeckung des jahres und der liveauftritt des jahres.

zwei kategorien die so auf den ersten blick gar nichts miteinander zu tun haben. oder? falsch. denn viele bands, so war und ist es jedenfalls bei mir, lernt man erst als vorband oder auf festivals kennen. oder so. naja, auf jeden fall hier die beiden kategorien…

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die indiestreber-jahrescharts 2007. teil 3: im internetz.

von matze | 22. Dezember 2007

für den modernen popzirkus ist das internet nicht mehr wegzudenken. hypes entstehen heute im internet, in blogs. videos laufen nicht mehr auf mtviva, sondern auf youtube. und cds und platten kauft man (leider) nicht mehr im plattenladen, sondern auf amazon, itunes oder läd sie illegal runter. deshalb darf auch eine kategorie der besten musikinternetseiten nicht fehlen.

ohne das internet gäb es auch kein indiestreber. aber zum glück gibt es das internet ja, und damit auch diese seite hier. und auch eine kategorie zum beliebtesten indiestreber-beitrag des jahres.

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die indiestreber-jahrescharts 2007. teil 2: wir gucken videos.

von matze | 22. Dezember 2007

selbst bei den grammys werden die besten videos prämiert. mtv hat dieser “kunstform” eine eigene awardshow geschenkt – ein relikt aus tagen, als noch musikvideos zwischen der klingeltonwerbung kamen. und selbst filmfestivals prämieren mitlerweile die besten musikvideos.

und auch bei unseren jahrescharts fehlen die natürlich nicht…

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in 80 liedern an 80 tagen um die welt. tag 36: limassol.

von ric. | 15. Dezember 2007

maxmo park – limassol

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in 80 liedern an 80 tagen um die welt. tag 20: stockholm.

von matti | 29. November 2007


muse – stockholm syndrome

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winterkinder im wunderland

von matti | 26. November 2007

winterkids 1

eine kalte winternacht in berlin. schneegestöber auf den straßen, am hackeschen markt. vor dem bang bang club stehen junge menschen in wollmützen und fäustlingen und frieren. und warten. die winterkids sind in die stadt.

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in 80 liedern an 80 tagen um die welt. tag 13: hansestadt hamburg.

von matze | 22. November 2007

kettcar – an den landungsbrücken raus

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in 80 liedern an 80 tagen um die welt. tag 12: delmenhorst

von jonas | 21. November 2007

element of crime – delmenhorst (live)

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molotov jives konserten i berlin

von matti | 21. November 2007

det är torsdag, den 8. 11.2007. en vanlig kväll i berlin, tycker du. men

molotov jive frn sverige är i staden!

molotov jive2

klockan är 21:45: mnga sm flickor str framför “white trash” och väntar. det finns ocks pojkar, men de flesta är flickor.

klockan är 22:10: först lirar “helicopter” frn köln. de är snäll och gästerna tycker om dem. sngare och gäster smpratar lite och det är roligt.

klockan är 23:00: helicopter gr nu. tyvärr kommer molotov jive inte genast. teknikerna behöver länge…

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limbo mania in frankfurt

von jonas | 20. November 2007

wie bereits angekündigt war ich ja diesen montag bei den beatsteaks in der jahrhunderthalle in frankfurt. und um die essenz dieses artikels vorwegzunehmen: es war der wahnsinn! das soll jetzt allerdings nicht heißen, dass ihr das hier nicht mehr lesen sollt. doch seid gewarnt: dieser bericht wurde noch unter erheblicher resteuphorie verfasst. ich sitze nämlich gerade nachts mit einem glas wodka-o on the rocks vor meinem laptop um mir die eindrücke von der seele zu schreiben.

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grindie girls kick ass!

von matti | 13. November 2007

lily allen, lady sovereign, robyn

die independent-musikszene lebt von neuen stil-kreationen. was kate mosh schon richtig erkannt haben: theoretisch kann man vor jede musikrichtung ein “indie-” platzieren, und schon hat man irgendwie einen neuen style kreiert.

in england geschehen derzeit einige solcher paarungen, die wohl populärste dieser tage ist “grindie“. grindie ist der bastard aus grime (einer musikrichtung die sich ihrerseits aus hiphop, elektrobeats und dancehall zusammensetzt) mit der form von musik, die in der allgemeinen musikpresse landläufig als “indie” bezeichnet wird. “britisch aussehende jungs, mit lauten, krachigen gitarren…” ihr wisst, wovon ich rede.

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ein post – ein song #11

von matti | 6. November 2007

slagsmlsklubben – 6 jungs aus malmö mit analogen sythies. in einem grandiosen liveset – mit unvorhergesehenem ende.

slagsmlsklubben – sponsored by destiny (live, debaser medis, malmö, 2007)

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wie mainstream ist ein indiestreber?

von matti | 19. Mai 2007

oder ein nachtrag zu matzes gut geschrieben und recherchierten artikel über last.fm und konsorten.
das mainstream-o-meter ist ein tool, dass aus einem beliebigen last.fm-profil so etwas wie “mainstreamigkeit” errechnet. bezogen wird sich dabei auf die top-tracks des users, und deren anzahl der hörer im vergleich zu den gesamten last.fm-usern. stichwort schwanzvergleich – hier die ergebnisse:

mr. brightside
mr. brightside: 10,21% mainstream

matze
matze: 15,88% mainstream

okay, die werte sind völlig unerheblich. denn das gros der last.fm user bewegt sich ohnehin im nicht-mainstream bereich. das heißt, ein künstler wie damien rice, der sicher alles andere als mainstream-musik produziert, daher in der last.fm-community recht beliebt ist, wird in dieser kalkulation aufgrund seiner großen fan-basis als mainstream eingestuft. schön zu erkennen an den maximalwerten der gesamtnutzeranzahl, die sich allesamt im nicht-mainstream tummeln.

was dieser test allerdings noch einmal deutlich macht: auch innerhalb des independents gibt es einen breiten mainstream – und was heute noch “indie” ist, wird morgen schon als klingelton vermarktet. angefangen von oasis, über franz ferdinand und den arctic monkeys, bis zu aktuellen hypes wie den fratellis. okay, an der qualität der musik ändert das wenig, doch die definition von “independent” (=unabhängig) ist dann natürlich nicht mehr gültig. meiner meinung nach ist der begriff “indie” ohnehin zu einem reinen genre-begriff avanciert. was ist “indie”? gitarre, bass, schlagzeug? garagenrock aus sheffield? lederjacken und rocknroll? natürlich auch – doch mehr als das. es gibt genug gute elektronik-acts (add n to(x), grafiti), hiphop künstler (dizzee rascal, goldie lookin’ chain), singer-songwriter, industrial-artists oder sonstige musikalische avangardisten… die allesamt nicht unbedingt in die indie-schublade gesteckt werden, aber mehr independent sind als alle franz ferdinands und bloc partys zusammen.

die “böse industrie” hat von der mainstreamisierung des independent (was eigentlich in wiederspruch in sich ist) natürlich schon längst mitbekommen und ihren teil dazu beigetragen. schwarz-rot-gestreifte the (international) noise conspiracy outfits bei h&m, converse chucks im used-look bei deichmann. “commercial independent” nennt der marketing-stratege das. für mich eher ein antagonismus ohne gleichen.
doch wir müssen nicht traurig sein! eine jugendstudie, ausgerechnet von viacom beruhigt: jede jugend-subkultur gewinnt mit der zeit an anhängern, avanciert so zu einem trend, und verliert sich aber früher oder später wieder in der gleichgültigkeit der masse. der harte kern, der dann allerdings übrig bleibt, sind die wegbereiter der ursprünglichen szene, beziehungsweise ihre nachfahren.
bis dahin heißt es augen zu und durch – dann gerne auch mal mit sigur rs und arcade fire

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zielgruppe abgesteckt

von matze | 6. Mai 2007

vorhin im icq:

P. (22:58:55 6/05/2007)
und was ist indiestreber so für ein format? was wollt ihr daraus machen=

Matze (22:59:21 6/05/2007)
musik-fanzine-blog. ne mischung aus bravo und spex würd ich sagen

damit wäre auch das geklärt…

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