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ein post – ein song #147: nena-special part 2: assoziativitäten

von | 27. Februar 2010

chungking – stay up forever

dieser artikel, dieser song hat nichts, aber auch gar nichts mit nena zu tun. allerdings will ich denen, auch von mir selbst gestellten erwartungen gerecht werden und liefere hier deshalb ein rein assoziatives nena-video.

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ein post – ein song #145. nena-special part 1: was hat dich bloß so ruiniert?

von | 26. Februar 2010

the stripes (inkl. nena) – weekend love (1980)

…oder: was passiert, wenn uwe fahrenkrog-petersen talente fördert.

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das indiestreber.de-poesiealbum. seite 13: die oliver minck erfahrung.

von | 19. Oktober 2009

(auf das bild klicken, um das ganze in besserer auflösung als pdf zu sehen)

poesiealbum oliver minck erfahrung

(Die Oliver Minck Erfahrung bei Myspace)

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in 80 liedern an 80 tagen um die welt. tag 80: london. back for good.

von | 28. Januar 2008

the clash – london calling

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pocher ist der vollidiot

von | 5. Mai 2007

der film ist gut. wer jedoch richtig lachen will sollte lieber zum buch oder oder (für christoph maria herbst fans) zum hörbuch greifen. die kleinen feinen details kommen da einfach besser zur geltung.
wie dem auch sei, zwei szenen in diesem film sind es wert, darüber zu berichten. erstens. marcia p. garcia verlässt den coffeeshop. simon, der vollidiot steht draußen und verfolgt seine selbst ernannte zukünftige ehefrau auf ihrem nachhauseweg. im buch hört das mädchen dabei die fantastischen vier, worauf hin der vollidiot sie zu einem konzert der band einläd. im film setzt marcia ihre kopfhörer auf, und was ist zu hören? fertig, los! mit „sie ist in mich verliebt“. wow, denkt man sich. haben es die sympatischen jungs und mädels aus bayern auch geschafft. großes kino. allerdings verfliegt die ungläubige freude schnell, denn am ende landen beide doch bei fanta4. eine äußerts skurille szene, denn die band hatte sich im vorfeld nicht dazu bereit erklärt sich für den streifen zur verfügung zu stellen. und so findet das konzert im film ohne die band statt. angedeutet stehen auf der bühne vier schattenfiguren, die anscheinend smudo und co symbolisieren sollen.

zweitens, und das ist das eigentlich interessante, trägt pocher in einigen szenen ein intro-magazin, ausgabe 134 mit sich herum. was soll das ganze? am ende offenbart sich der sinn: simon steht vor dem telekom-laden und versucht vergebens das heft zu zerreissen:

ein vollidiot und die intro
(c) senator entertainment, 2007

die intro spekuliert in ihrer aktuellen ausgabe: „sind das schon props an uns vom unterschichtenfilm? garantiert. danke dafür.“ (ausgabe 149)

auch sonst fährt „vollidiot“ musikalisch schwere geschütze auf. neben fertig, los! (sie ist in mich verliebt) sind dies die hushpuppies (you’re gonna say yeah), klee (dieser fehler), jose gonzales (heartbeats), die höhner (viva colonia) und peter, björn & john (young folks). wobei letzteres auf unsägliche art und weise von pocher, nena und einem gewissen stephan remmler (ex-trio) als „ich kann nix dafür“ neuinterpretiert wurde. klar, der soundtrack muss sich ja auch irgendwie verkaufen.
was bleibt? natürlich ist „vollidiot“ nichts weiter als eine klamotte mit billigen witzchen. ich find es ja immer wieder toll wie das feuilleton, respektive der spiegel jedesmal vergebens versucht den kunstfilm in einer komödie zu entdecken; und sich dabei in seinen immer gleichen verrissen von der ersten bis zur letzten zeile im kreis dreht. aber hey – darum gehts halt nicht. auch ein indiestreber nimmt im kino gerne mal sein hirn raus, damit mehr platz fürs popcorn bleibt. sorry spiegel, sinn der sache nicht erkannt, themaverfehlung, setzen sechs.

vollidiot (deutschland, 2007, regie: tobi baumann, produktion: senator film, goldkind)
vollidiot (tommy jaud, fischer, frankfurt, 2006)
vollidiot (tommy jaud, christoph m. herbst, patmos, 2005)

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