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best of 2008. teil 4: die entäuschungen des jahres

von | 5.Januar 2009

neben all den tollen dingen hatte auch 2008 wieder ein paar wenige entäuschungen zu bieten. nach dem klick könnt ihr nachlesen, was die indiestreber-leser und -autoren an diesem jahr gestört hat.

Death Cab For Cutie, kaum noch Magie

Liedermacherkonzerte momentan, da der Andrang so wahnsinnig groß ist, dass das allgemeine Feeling und die zugehörige Atmosphäre teilweise ganz verloren gehen.

Überraschung: das melt!

Das nun 4. Mia.-Album, weil es nach meinem Empfinden noch ein Schritt mehr in die falsche Richtung war und ich es fast gar nicht anhören konnte und anhören werde, weil es mir so wenig entspricht und ich nichts daran finden kann.

Superpunk, Slut, Kettcar: Machen alle keine so gute Musik mehr wie früher. Langweilig.

the killers

Eine richtige Enttäuschung gab es für mich dieses Jahr nicht. Die Veröffentlichungen der Bands, die mich interessierten, haben mich nicht enttäuscht.

Kein vernünftiger Download-Store in Deutschland (Amazon lässt auf sich warten, 7ditigal hat jetzt eine Ländersperre)

„Censored Colors“, das diesjährige Album von Portugal. The Man ist von der ausgeflippten Spielfreude der beiden Vorgängeralben weit entfernt und hat mich deshalb doch ziemlich enttäuscht. Aber das hat die Band zum Glück live wieder gutgemacht.


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