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Haldern Pop Festival 2010

von | 12. August 2010

eigentlich müsste hier längst meine rückschau aufs omas teich festival stehen. diese geriet mir in den letzten tagen aber irgendwie außer kontrolle und schmollt auf meiner festplatte bockig vor sich hin, während ich mich gedanklich ununterbrochen einem anderen festival widme. ständig berichteten mir freunde und bekannte in den letzten monaten und jahren von der ganz besonderen und unvergleichen atmosphäre des haldern festivals, quasi der königin der indie-festivals. dieses jahr darf ich dem treiben endlich auch selbst beiwohnen. nachdem ich mir gerade young rebel set im wiesbadener schlachthof zu gemüte geführt habe, fiebere ich dem ganzen nur noch mehr entgegen. ich kann es kaum erwarten. tut mir leid, liebes omas teich festival, es werden noch ein paar tage ins land ziehen, bevor die öffentlichkeit lang und ausführlich über dich informiert wird.

zu meinen favoriten beim haldern zählen:

außerdem spielen: seabear, laura marling (ex noah and the whale), delphic, mumford & sons, beirut, junip (mit josé gonzales), gary, portugal.the man, fanfarlo, frightened rabbit, blood red shoes, villagers, efterklang, yeasayer, the national uvm.

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Eine musikalische Reise durch die Zeit. teil 69: Flunkereien, Krieg und der Mauerfall

von | 15. Mai 2010

Portugal. The Man – 1989

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Ankündigung: Portugal. The Man und ihr „American Ghetto“

von | 3. März 2010

Es ist in den allermeisten Fällen eine erbärmliche Floskel der Unterhaltungs-industrie, wenn es heißt, ein Künstler oder eine Band habe sich „neu erfunden“. Doch es gibt da eine Ausnahme, die es schafft, diesen Satz mit Inhalt zu füllen. Die Rede ist von Portugal. The Man, für die Veränderung so selbstverständlich zu sein scheint wie für Normalsterbliche das tägliche Zähneputzen. Dabei gehen sie mit den fasziniert leuchtenden Augen eines Kindes zu Werke, das neugierig entdeckt, was die Welt alles Spannendes zu bieten hat. Für Pausen bleibt da keine Zeit, und deshalb ist es jetzt bereits wieder soweit: Ein neues Album der Band steht vor der Tür.
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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber: Musik im 21. Jahrhundert. Ein Essay.

von | 14. Januar 2010

Zugegeben, die Überschrift klingt mehr nach Adorno als nach Musikblog. Aber keine Angst, ich will hier nicht in prätentiöses Geschwurbel verfallen, sondern bloß einige Gedanken über Rockmusik der Gegenwart und Zukunft loswerden. Eines aber noch vorweg: Natürlich ist die Einteilung des Zeitstroms in Jahrzehnte mehr oder minder willkürlich, aber irgendwie muss man ja Sinn in das Chaos bringen. Und dazu muss der Mensch auch – allen oftmals berechtigten Klagen über das Schubladendenken zum Trotz – Kategorien aufstellen. So, jetzt aber rein ins Getümmel!
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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 32: Jonas‘ Jahrzehnt in einem Post.

von | 10. Januar 2010

Weil ihr mittlerweile vermutlich genauso am Rückblick-Overload leidet wie ich, will ich mich bei dieser Zusammenfassung des vergangenen Jahrzehnts recht kurz fassen. Die wichtigsten Sachen aus meiner Sicht wurden ja auch alle bereits in den Beiträgen zu den einzelnen Jahren abgefrühstückt. Aber einen Blick in meine Jahrzehntsbestenlisten soll euch nicht verwehrt sein.
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der indiestreber-jahrzehntpoll. so haben sie gewählt.

von | 7. Januar 2010

2009, das haben wir ja hier in den letzten wochen genügend durchexerziert, markierte ja auch das ende eines jahrzehnts. deshalb ging es auch in unserer jahresendwahl nicht nur um die songs und alben des jahres 2009, sondern auch um jene des jahrzehnts. hier auch davon die auswertung. weiterlesen »

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der indiestreber-jahrespoll 2009. und so haben sie gewählt.

von | 6. Januar 2010

zu einem gescheiten jahresrückblick gehört seit jeher auch ein leservoting. gut, bei uns nimmt auch und vor allem die redaktion sowie unsere zahlreichen gastautoren teil, aber eben auch ein paar leser. immerhin ca. 15 einreichungen – die nicht alle vollständig ausgefüllt waren – erreichten mein mailpostfach, und hier ein kurzer einblick in die ergebnisse. weiterlesen »

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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 30: Jonas‘ 2009.

von | 6. Januar 2010

Das Jahr 2009 dürfte euch allen ja noch gut im Gedächtnis sein, deshalb ohne viele Umschweife direkt zu den Kategorien.
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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 28: matzes 2009.

von | 3. Januar 2010

… und damit sind wir fast schon in der Gegenwart. Mit dem erstellen unseres Jahresrückblicks 2009 wollten wir nämlich, genau wie mit einem letzten Rückblick auf die vergangenen zehn Jahre, wenigstens warten, bis die 1 an der vorletzten Stelle der Jahreszahl steht. Und das ist ja nun seit drei Tagen der Fall. weiterlesen »

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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 23: Jonas 2007

von | 23. Dezember 2009

Im Jahr 2007 begann auch ich – als letzter von uns dreien – mein Studentenleben. Dafür blieb ich in meiner Heimatstadt Mainz, lernte an der Uni allerdings jede Menge neue Leute kennen. Unter anderem auch den Kollegen Matze, der mich bald fragte, ob ich nicht Lust hätte, einen Gastbeitrag für seinen Musikblog indiestreber zu schreiben. Wie ihr euch schon denken könnt – ich hatte!
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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 22: Matzes 2007

von | 22. Dezember 2009

2007 war privat bei mir schon wieder von umschwüngen gekennzeichnet: ich verlies nach nur einem semester die tu ilmenau im februar, meine einzige verbleibende verbindung dorthin war das nach meinem endgültigen auszug im april/mai gegründete indiestreber (also diese seite hier). zur gleichen zeit wie diese seite fing auch mein publizistik- und anglistik-studium an (da lernte ich jonas kennen, der dann auch recht schnell zum team gehörte), das nach einem weiteren jahr noch durch jura als zweites nebenfach ergänzt wurde. und im herbst schließlich schloss ich mich auch dem hiesigen campusradio, das auch eben diesen namen trägt, an. seitdem (bzw. seit etwas später) gehört auch richard zu den indiestrebern. weiterlesen »

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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 20: Jonas 2006

von | 20. Dezember 2009

2006 war für mich ein Jahr mit zahlreichen Veränderungen und Neuerungen. Ich machte mein Abitur, begann meinen Zivildienst in einem Mainzer Jugendzentrum, spielte das erste Konzert mit meiner Band, legte mir einen iPod zu und meldete mich bei last.fm an. Außerdem habe ich Ende 2006, nachdem ich mir zuvor schon einige Ausgaben am Kiosk gekauft hatte, mit der VISIONS meine erste Musikzeitschrift abonniert. Diese begleitet mich auch heute noch durchs Leben und hat mir in den letzten Jahren jede Menge interessante Bands nahegebracht.
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Potenzielle Alben des Jahres #2: Portugal. The Man – The Satanic Satanist

von | 4. Dezember 2009

Im Laufe der letzten Jahre wurde viel geschrieben über die etwas verqueren Jungs aus den Tiefen Alaskas. Frickel-Bruderschaft im Geiste von The Mars Volta, Sänger und Kreativchef John Gourleys dem Publikum abgewandte Performances, die Rastlosigkeit, der Umzug nach Portland, die kunstvollen Artworks und diese unglaubliche Bandbreite an Stilen, die diese bärtigen Männer im Jahrestakt zu durchlaufen scheinen, als hätte sich die Popkultur der letzten fünf Jahrzehnte in ihren langhaarigen Köpfen zu einer einzigen großen Einheit, einem Amalgam der Weirdness, verschmolzen. weiterlesen »

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„Die Zeit. Was für ein tückisches Miststück…“

von | 1. August 2009

…Mein Gehirn tut richtig weh. Mein Kopf ist an zwei Orten. Das sagt Clive Owen in Hautnah. Fragt mich nicht, wie der Originaltitel des Filmeslautet und warum ich ihn mir angesehen habe. Diese wohlig warmen Worte waren jedoch das Einzige, was mir gestern ein Lächeln in mein vom Schlafmangel gezeichnetes Gesicht zaubern konnte. Die Worte haben perfekt zu meiner Situation gepasst. Wieder mal erst einen Tag vor der Klausur angefangen zu lernen, quasi die allerletzte Eisenbahn schon verpasst und ein Taxi genommen, um sie einzuholen. Einige aufmüpfige Gymnasiasten werden mir jetzt wahrscheinlich innerlich am liebsten raunend ein Na und? Reicht doch! an den Kopf werfen. Ich weiß, dass das reicht. Genau das ist ja das Schlimme, dass man mit dieser Methode immer wieder Erfolg hat. Gesund kann das trotzdem nicht sein. I want to thank god, my parents and the Minimalprinzip, so werde ich mich äußern, wenn ich irgendwann mal den fragwürdigen Titel Bachelor mein eigen nennen kann. Und überhaupt Bachelor: Bis vor Kurzem für mich ein zweifelhafter Schönling mit einer Rose in der Hand vor einem Harem von ansehnlichen Frauen, deretwegen man ab und zu beim Zappen im Unterschichten-Fernsehen hängen blieb. weiterlesen »

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phono pop. ein nachbericht.

von | 17. Juli 2009

Wer diese Seite mehr oder minder aufmerksam liest, sollte inzwischen gemerkt haben, dass die indiestreber insbesondere kleine und gemütliche Festivals mögen. Dazu zählt zweifelsohne auch das Phono Pop Festival in Rüsselsheim. Wenn Rock am Ring „Terminator 3“ ist, dann ist das Phono Pop „Garden State“. Wobei dieser Vergleich assoziationsmäßig etwas hinkt, schließlich gibt es dort keine Wiesen, dafür aber eine beschauliche alte Festung. Aber nicht nur die entspannte Atmosphäre, sondern auch das Line Up wusste zu überzeugen: Mit Portugal. The Man, Klee, Bonaparte und den Sternen gaben sich gleich mehrere Favoriten des indiestreber-Teams (bzw. besser gesagt von Matze und/oder mir) die Ehre.
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rubrik: Festivalsommer 2009, live und in farbe | 1 kommentar »


Festivalsommer 2009 Teil 4. 4. Phono Pop Festival in der Festung Rüsselsheim am 10. und 11. Juli.

von | 4. Juli 2009

klee

Spielen dieses Jahr auch auf dem Phono Pop: Klee.

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best of 2008. teil 4: die entäuschungen des jahres

von | 5. Januar 2009

neben all den tollen dingen hatte auch 2008 wieder ein paar wenige entäuschungen zu bieten. nach dem klick könnt ihr nachlesen, was die indiestreber-leser und -autoren an diesem jahr gestört hat. weiterlesen »

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konzertkunst

von | 7. Mai 2008

vorbei sind endlich die zeiten, in denen sich man nach einem grandiosen konzert am rande der illegalität bewegen musste, um als erinnerung an den abend das original tourposter sein eigen nennen zu dürfen!

(c) gigposters.com (c) gigposters.com (c) gigposters.com

denn glücklicherweise gibt es mit gigposters.com ein gigantisches archiv an tourplakaten, bandpostern und veranstaltungsflyern jeder art. über 88.000 poster wurden bereits hochgeladen, die über der ganzen welt verteilt irgendwo eingesammelt wurden. weiterlesen »

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