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essen und trinken #12: element of crime – hotdog unten am hafen

von | 22.Januar 2009

element of crime – hotdog unten am hafen

Manchmal hat man auch keine Lust, selbst zu kochen, hat aber gleichzeitig entweder kein Geld, keine Zeit und/oder keine Lust, in ein „richtiges“ Restaurant zu gehen. Genau dafür wurde Fast Food erfunden. Man kann in solchen Situationen dann entweder zu McDonald’s und Co. gehen oder, viel besser, zur Imbissbude um die Ecke.

Ganz egal, ob man dort dann Pommes, Hamburger, eine Erbsensuppe (mein persönliche Favorit), eben ein Hotdog oder was auch immer zu sich nimmt: Gesund ist es meistens eher weniger, hin und wieder lecker und eigentlich immer praktisch ist es definitiv.

Ach ja, noch was, um den ewigen Streit beizulegen, welche Currywurst besser ist – die Berliner oder die aus dem Ruhrgebiet – zu beenden, lasst euch sagen, dass es die aus dem Ruhrgebiet ist. Wie auch Herbert Grönemeyer schon vor etwa 20 Jahren wussten:

herbert grönemeyer – currywurst
(übrigens eins der wenigen einigermaßen ertragbaren grönemeyer-stücke)


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