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Potenzielle Alben des Jahres #8: Jamie T – Kings and Queens

von | 18.Dezember 2009

jamie t -kings and queenship hop und indie, anhänger dieser beiden musikrichtungen zeigen sich hin und wieder durch konsequentes szenenazitum aus. scheuklappen aufgerichtet und in einem affentempo vorbei an allem, was aus szenefremden gefilden auf den so genannten fan einprasselt. wie kann man als indieanhänger nur kiz hören, das geht ja mal gar nicht! jay-z covert live“wonderwall“ von oasis, höchste zeit um wegzuhören! dieses jahr hat sich so mancher künstler wieder bemüht, zu verdeutlichen, dass sichhip hop und indie nichtnur ausschließen. aus den vereinigten staaten schwappten die all star-projekte n.a.s.a. und blakroc nach deutschland. im vereinten königreich nahm rotzlöffel jamie t sein zweites album auf. und was für eins…

Klar, man sollte nicht jeden neuen deutschen Formel 1-Rennfahrer mit Michael Schumacher vergleichen, aber was der 23jährige Brite aus Wimbledon (das vor ihm nur durch Tennis bekannt war) auf Kings und Queens abgeliefert hat, ist der beste Indie-Rap seit „Original Pirate Material“ von Mike Skinner alias the streets. allerdings wäre es wahrscheinlich vermessen jamie t allein auf indie und rap zu reduzieren. der junge kann mehr, zum beispiel punk, funk und ska.

wer sich eine gute rezension mit umfangreichen informationen zu diesem album durchlesen möchte, soll das bei laut.de tun.

auch auf „kings and queens“ war mit „sticks’n’stones“ einer der hits des jahres:

Jamie T – Kings and Queens (2009, Virgin)


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