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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 33: rics Jahrzehnt in einem Post.

von | 12. Januar 2010

nachdem wir die vergangenen 10 jahre musiktechnisch komplett auseinandergenommen haben will ich sie zum abschluss nochmal als ganzes betrachten. oder zumindest die meiner meinung nach besten alben, lieder und eps des jahrzehnts zusammenfassen. wie immer persönlich und höchst subjektiv.

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das jahrzehnt aus sicht der indiestreber. teil 10: matzes 2003

von | 10. Dezember 2009

Im Sommer 2003 kam ich dann wieder aus Japan zurück – und langsam änderte sich mein Musikgeschmack ein weiteres mal. Es gab da zum Beispiel so eine Band aus Berlin, deren Musik ich damals sehr mochte und bis heute mag: Wir sind Helden waren eine der Neuentdeckungen 2003. Außerdem kaufte ich mir erstmals den Festivalguide. Wirklich zu einem Festival zu fahren schaffte ich allerdings nicht. Hätte ich es doch geschafft, hätte ich mir vielleicht ein paar musikalisch eher zwiespältig anzusehende Ausrutscher erspart – so aber brauchte es noch fast 1 1/2 Jahre, bis ich auf dem hier zögerlich eingeschlagenen Weg so richtig Gas gab. weiterlesen »

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das jahrzehnt aus sicht der indiestreber. teil 3: rics 2000

von | 3. Dezember 2009

mensch ist das schon lange her. ich musste ganz schön tief in meinem gedächtnis kramen um mein persönliches musikjahr 2000 zu rekonstruieren. klar, die wichtigsten sachen hab ich nicht vergessen. aber schon die frage, welche konzerte ich damals besucht habe bedurfte tiefgehender recherche – und nicht einmal das internet konnte mir weiterhelfen, nein, am ende war es ein banales monatsprogramm eines clubs, das ich in einem schuhkarton fand.

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kulturpessimismus. oder: schon wieder zu ende (ein nachruf)

von | 19. Mai 2007

hund am strand gibt es nicht mehr. blumfeld auch nicht. astra kid schon länger nicht mehr. und 200 sachen (die ich persönlich ja eh nicht gemoht habe – außer sekt zum frühstück – kollege breitseite aber schon, das ist aber ein anderes thema.) ebenfalls.

gute bands müssen sich irgendwann auflösen. haben die beatles ja auch (gut, die hatten als grund yoko ono, aber auch das ist ein anderes thema). was sonst passiert, sieht man in regelmäßigen abständen bei den rolling stones. rockopas blamieren sich jahr für jahr ein weiteres mal.

auch gute deutsche bands müssen sich auflösen. auch rio reiser hat einige seiner besten songs erst nach dem ende der scherben verfasst – als ob das hoffnung geben würde.

naja, nachdem ja nicht nur einige der großen deutschen punkbands (WIZO, The Wohlstandskinder) in den letzten jahren ihre auflösungen vollzogen haben, und auch großartige bands wie astra kid und 200 sachen (kommentar siehe oben) nicht mehr weitermachen, sind nun dieses jahr blumfeld (deren frühe musik ja im neuen tocos-album quasi zitiert zu werden scheint) und eben hund am strand dran. leider.

als ich heute von der trennung der hunde las war ich traurig, sehr traurig. es war eine der besten deutschen bands der letzten jahre, und eine der, wenn nicht DIE sympatischste band überhaupt. jungen, mädchen und neues lied werden wohl immer die großen hits der jahre 2005-7 bleiben. eine erinnerung, mehr nicht. sie werden nie wieder live gespielt werden, zumindest nicht von den hunden. tina macht weiter undertube, marv scheint eine familie gründen zu wollen und fabi, naja, man weiß es nicht. ich hoffe, man wird von allen noch was hören, und nicht nur von tina (die allerdings schon irgendwo mein liebling der gruppe war, muss ich zugeben). nicht ein abschiedskonzert. naja, persönliche differenzen scheinbar. schade.

es waren schöne 2 konzerte. und schöne 2 jahre mit eurer musik.

(oder wie peer von mobil [und tinas undertube-partner] formulierte: „hund am strand waren für mich so etwas wie der sebastian deisler des indierocks“])

wie gesagt, ich hoffe, man wird noch etwas von den dreien (dann jeweils solo oder in anderen bands) hören. nehmt euch also rio reiser als vorbild, oder gleich die ärzte. und verschwindet nicht komplett in der versenkung (und landet in 15 jahren, wie johnny rotten im müll-tv).

also: alles gute für die zukunft. nicht nur den 3 hunden. sondern allen vorhergesagten bands.

am ende möchte ich noch eine band zitieren, die ich selbst überhaupt nicht leiden kann, aber das zitat passt einfach: „nur die besten sterben jung

original presse-foto von der motor-homepage

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