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ou est le swimming pool: sänger begeht selbstmord.

von ric. | 21. August 2010

medienberichten zufolge hat sich charles haddon, der sänger von ou est le swimming pool, nach dem auftritt der band auf dem pukkelpop-festival in belgien umgebracht. er soll sich von einem pfeiler auf den künstlerparkplatz gestürzt haben. bis jetzt liegt keine offizielle bestätigung von seiten des festivals oder der band vor.

ou est le swimming pool sollten heute auf dem frequency-festival auftreten, für den herbst waren konzerte u.a. in australien, großbritannien und deutschland geplant. die band hat bisher drei singles veröffentlicht, ihr debutalbum christ died for our synths the golden years soll(te) im oktober herauskommen.

rubrik: kurz | 1 kommentar »


prima leben und stereo 2010. wieder nur ein verregneter sommer.

von ric. | 11. August 2010

leider spielten die sterne das titellied zum plus 2010 nicht…

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rubrik: Festivalsommer 2010, live und in farbe | Kommentare deaktiviert


dockville festival 2010: hamburg rockt.

von ric. | 6. August 2010

mit großstadtfestivals ist das ja so eine sache: nicht genug grüne wiesen, zu viele nachbarn, und nach dem letzten auftritt fahren die meisten nach hause. also müssen stadtfestivals mehr bieten als das von musikdarbietungen unterbrochene, ansonsten ungestörte massenbesäufnis auf der campingwiese.

das dockville bietet mehr: neben einem ausgedehnten musikprogramm auf 7 bühnen steht hier die kunst im mittelpunkt. schon im juli wurde ein dreiwöchiges open air-kunstcamp veranstaltet; anfang august folgt dann die ausstellungswoche und das kindercamp lüttville; das eigentliche dockville festival steht letztendlich nur als sammel- und höhepunkt am ende dieses schaffensprozesses.

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rubrik: Festivalsommer 2010 | 2 kommentare »


Prima Leben und Stereo 2010. Ein Superlativ der Bescheidenheit.

von ric. | 3. August 2010

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alles nur geklaut #17. white cats on fire. your cover.

von ric. | 25. Juni 2010

cats on fire – your woman

es gibt lieder, die ohne besonderen grund einen ganz besonderen platz in der individuellen musikbiographie beanspruchen. your woman von white town ist für mich eines dieser lieder. ein one-hit-wonder erster güte, von einem indischstämmigen engländer zusammengebastelt. irgendwann habe ich mir sogar die dazugehörige ep abort, retry, fail? gekauft, deren titel von einer ms-dos-fehlermeldung inspiriert war (wir befinden uns nämlich noch in der technischen steinzeit der 1990er jahre). ich habe mich sehr gefreut als ich vor kurzem über die obige coverversion der finnischen indiepopband cats on fire gestolpert bin. und habe gleich noch folgende, auch sehr interessante russische coverversion des lieds gefunden – übrigens mit dem originalvideo:

Перец и колесики VS White town – Я не буду твоей бабой (Your woman) Чартова дурь

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Eine musikalische Reise durch die Zeit. outro: die zukunft beginnt gestern morgen.

von ric. | 29. Mai 2010

zager and evans – in the year 2525

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eine musikalische reise durch die zeit. teil 75: let’s all meet up in the year 2000.

von ric. | 21. Mai 2010

pulp – disco 2000

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eine musikalische reise durch die zeit. teil 74: das ist ja so nineties.

von ric. | 20. Mai 2010

saalschutz – 19, 9 & 90

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eine musikalische reise durch die zeit. teil 73: pfingstsonntag 1997.

von ric. | 19. Mai 2010

rekord – 18/05/1997

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eine musikalische reise durch die zeit. teil 72: gewalt und gegengewalt.

von ric. | 18. Mai 2010

wizo – kopfschuss

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Eine musikalische Reise durch die Zeit. Teil 65: von glasgow über moskau auf die philippinen.

von ric. | 11. Mai 2010

moscow olympics – still

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Eine musikalische Reise durch die Zeit. Teil 44: Schiffe versenken.

von ric. | 20. April 2010

es ist krieg. ein graues schlachtschiff kämpft sich durch den grauen ozean. mai 1941 im atlantik: die bismarck, das vorzeigeschiff der deutschen kriegsmarine, sinkt kurz nach der indienststellung:

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Eine musikalische Reise durch die Zeit. Teil 32: ungarn, ungarn über alles…?

von ric. | 8. April 2010

phoenix – lisztomania

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Eine musikalische Reise durch die Zeit. Teil 27: proletarier aller länder, vereinigt euch!

von ric. | 3. April 2010

belle & sebastian – marx and engels

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Eine musikalische Reise durch die Zeit. Teil 20: go west.

von ric. | 27. März 2010

kent – columbus (with english subtitles)

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eine musikalische reise durch die zeit. intro: die zeitmaschine.

von ric. | 7. März 2010

les trucs – zeitmaschine

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wie klingen we were promised jetpacks?

von ric. | 19. Februar 2010

neulich auf dem konzert von we were promised jetpacks überlegte ich mir, wie man die musik der band verorten kann. irgendwann tippte ich dann folgenden satz in mein mobiltelefon:

irgendwo zwischen der monumentalen melancholie von glasvegas und der realsozialistischen resignation osteuropas.

was meint ihr – trifft das zu oder zielt das total an der sache vorbei?

rubrik: kurz, und so | 1 kommentar »


good shoes: email interview.

von ric. | 5. Februar 2010

vor ihrer deutschland-tour hat indiestreber den good shoes per email ein paar fragen gestellt. lest hier, was gitarrist steve zu orten (morden, schweden, deutschland), werken (think before you speak; no hope, no future) und einflüssen (punk, indie, leben) zu sagen hat. und natürlich, was sie sich von ihrer ersten clubtour durch deutschland erwarten.

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rubrik: interview, platten | 1 kommentar »


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