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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 19: matzes 2006

von | 19. Dezember 2009

ende 2006 begann ich zu studieren und, ähnlich wie richard ein jahr zuvor, trat ich dem studentenradio bei. in ilmenau, wo ich mein erstes unisemester verbrachte, hieß das uniradio hsf, und die mitarbeit in der musikredaktion dort bedeutete für mich natürlich auch, von nun an oft schon vor erscheinen den „heißesten scheiß“ hören zu können – und das ganz legal und von den labels sogar erwünscht. außerdem fing ich ende 2006 an zu bloggen und lernte in der uni jemanden mit dem gleichen vornamen kennen, den auch ich mein eigen nenne – später wurde er hier als mr. brightside geführt. und so kamen auch die ersten ideen für eben die seite, auf der ihr gerade surft, zustande. weiterlesen »

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ein post – zwei songs #40

von | 3. November 2008

morgen wird in den usa ein neuer präsident gewählt. und hier habt ihr zwei songs über amerika:

the sounds – living in america

the indelicates – america

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grindie girls kick ass!

von | 13. November 2007

lily allen, lady sovereign, robyn

die independent-musikszene lebt von neuen stil-kreationen. was kate mosh schon richtig erkannt haben: theoretisch kann man vor jede musikrichtung ein „indie-“ platzieren, und schon hat man irgendwie einen neuen style kreiert.

in england geschehen derzeit einige solcher paarungen, die wohl populärste dieser tage ist „grindie„. grindie ist der bastard aus grime (einer musikrichtung die sich ihrerseits aus hiphop, elektrobeats und dancehall zusammensetzt) mit der form von musik, die in der allgemeinen musikpresse landläufig als „indie“ bezeichnet wird. „britisch aussehende jungs, mit lauten, krachigen gitarren…“ ihr wisst, wovon ich rede.

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platte der (baltikum-)woche: astro’n’out – ku ku

von | 8. Oktober 2007

(c) astronsveiki! mit einem lettischen „hallo“ meldet sich mr. brightside zurück zum dienst, und hat, wie es einem reisenden ziemt, so allerlei souvenirs mit im gepäck. natürlich gäbe es einiges über die underground-musikszene in stockholm rockcity zu berichten, jedoch beschränke sich dies entweder strikt auf blonde schwedinnen in röhrenjeans, oder… der rest ist bekannt.

gibt es doch jenseits der ostsee so viel neues an guter, und vor allem unverbrauchter alternativer musik zu entdecken: im baltikum, genauer gesagt in riga, lettland.

zugegeben, das „entdecken“ wird einem dort schon etwas schwer gemacht, denn die hälfte der bevölkerung spricht russisch und schreibt kyrillisch, und mein lettisch ist auch nicht besser. dazu kommt: man stelle sich vor, man steht in einem kleinen lettischen plattenladen vor dem regal mit offensichtlich lokaler musik. findet da mal auf die schnelle das lettische pendent zu tocotronic! hilfreich war uns an dieser stelle ein kleiner sticker an einer CD: „best latvian rockalbum 2006“. also zugeschlagen!

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