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neues nine inch nails album: the slip

von | 5. Mai 2008

nach so einigen auch lustigen angeboten namhafter musiker, bringen ab heute die nine inch nails ihr achtes (?!) album als kostenlosen download/torrent unter die leute. im juli soll das ganze dann auch als cd/lp in den läden stehen. schon ein bemerkenswerter album output nach ghosts I-IV aka halo 26. aber ich sehe bei der nin-diskografie auch nicht mehr so recht durch. sorry. mein lieblingstrack von the slip: 1,000,000.

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make your own (stereo total) cd!

von | 28. April 2008

stereototal.jpg

it’s easy and fun!
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shout out louds live concert // fabchannel.com

von | 25. April 2008

shout out louds – live, 13.04.2008, amsterdam

und noch einmal adam & bebban. diesmal, um euch zum einen dieses wunderbare konzert aus dem paradiso club in amsterdam in voller länge zu präsentieren, zum anderen um endlich einmal auf fabchannel.com aufmerksam zu machen.

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die schwedische supergroup

von | 23. April 2008


lykke li (feat. shout out louds, robyn, the concretes, laasko & hjalmar) – i’m good, i’m gone

wurde ja auch zeit. schwedenbands hier und da, da blickt ja keiner mehr durch. zum glück haben sich nun, unter der leitung von lykke li adam und bebban der shout out louds, robyn, daniel von den concretes, lars von laasko und mikael von hjalmar zusammengeschlossen um gemeinsam zu musizieren.
wenn auch nur für diesen einen titel, aber so ist es mit den sachen, die wirklich gut sind: I’m good – I’m gone.

via krams.

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mainstreamstreber

von | 14. März 2008

wenn man wie ich im büro 9 stunden am tag formatradio-dudelfunk ausgesetzt ist, wird man (gewollt oder nicht) zum experten des musikalischen abfalls der 70er, 80er und 90er – und dem „besten“ von heute.
natürlich kann man die sache mit humor nehmen, und bullshit-bingo mit den top-hits von rihanna, nickelback oder lenny kravitz spielen. spätenstens zur mittagspause ist die liste voll. heavy rotation eben.

aber genau da rein, in diesen 4/4-brei hat sich ein liedchen geschlichen das seit ein paar tagen bei mir für enorme verzückung sorgt.

„wow. netter indiepop-electro. mit breakbeats? süße stimme, süßer refrain!“

is this really indierock?!

titel und band? natürlich nicht mit angesagt worden. egal auch, spätestens in 2 stunden kommt es ja wieder.

und da ist es.

titel und band? ähm…

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rubrik: audio, ein post - ein song, jung und unschuldig | 5 kommentare »


die bibel vertont: gen, kap. 6

von | 29. Februar 2008

blasphemische wanderprediger aus portland, oregon: the thermals


god reached his hand down from the sky
he flooded the land, and he set it afire

he said „fear me again, know I’m your father,
remember that no one can breathe underwater“

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er france. fliegen mit lolila

von | 21. Oktober 2007

(c) by Holger Tillmannwährend ich die letzte woche in ilmenau war, habe ich von meinem lieblingslabel lolila eine email bekommen, ob ich nicht einmal er france vorstellen wolle. und da ich das aktuelle release schon am montag auf der hsf-musikredaktionskonferenz gehört habe, und auch gemocht habe, also bevor ich die mail bekommen habe, werde ich das einfach mal tun. weiterlesen »

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fuck.it.all.

von | 26. Mai 2007

kapitulation. die endgültige unterwerfung, die neue platte von tocotronic. nachdem seit geraumer zeit „sag alles ab“ als vorabsingle bei myspace zu hören ist, kommt mit „kapitulation“ am 22.06.07 auch die erste reguläre single des albums in die läden.

das video hatte heute premiere.
erster eindruck: gott sind die vier jungs alt geworden! dirk von lowtzow steht mit fahlem gesicht, verschwitzter stirn und gebrochener stimme auf einer kleinkunstbühne und wirkt dabei wie ein manischer prediger der heilsarmee: kapitulation als letzter ausweg aus der verzweiflung. fuck.it.all. oder die ruhe nach dem sturm. und genau das kommt rüber. perfekte schauspielerische leistung.
es kommt etwas großes auf uns zu…

tocotronic – kapitulation (regie: alex & liane)
tocotronic – kapitulation (single, VÖ: 22.06.07, vertigo/universal)

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wie mainstream ist ein indiestreber?

von | 19. Mai 2007

oder ein nachtrag zu matzes gut geschrieben und recherchierten artikel über last.fm und konsorten.
das mainstream-o-meter ist ein tool, dass aus einem beliebigen last.fm-profil so etwas wie „mainstreamigkeit“ errechnet. bezogen wird sich dabei auf die top-tracks des users, und deren anzahl der hörer im vergleich zu den gesamten last.fm-usern. stichwort schwanzvergleich – hier die ergebnisse:

mr. brightside
mr. brightside: 10,21% mainstream

matze
matze: 15,88% mainstream

okay, die werte sind völlig unerheblich. denn das gros der last.fm user bewegt sich ohnehin im nicht-mainstream bereich. das heißt, ein künstler wie damien rice, der sicher alles andere als mainstream-musik produziert, daher in der last.fm-community recht beliebt ist, wird in dieser kalkulation aufgrund seiner großen fan-basis als mainstream eingestuft. schön zu erkennen an den maximalwerten der gesamtnutzeranzahl, die sich allesamt im nicht-mainstream tummeln.

was dieser test allerdings noch einmal deutlich macht: auch innerhalb des independents gibt es einen breiten mainstream – und was heute noch „indie“ ist, wird morgen schon als klingelton vermarktet. angefangen von oasis, über franz ferdinand und den arctic monkeys, bis zu aktuellen hypes wie den fratellis. okay, an der qualität der musik ändert das wenig, doch die definition von „independent“ (=unabhängig) ist dann natürlich nicht mehr gültig. meiner meinung nach ist der begriff „indie“ ohnehin zu einem reinen genre-begriff avanciert. was ist „indie“? gitarre, bass, schlagzeug? garagenrock aus sheffield? lederjacken und rocknroll? natürlich auch – doch mehr als das. es gibt genug gute elektronik-acts (add n to(x), grafiti), hiphop künstler (dizzee rascal, goldie lookin‘ chain), singer-songwriter, industrial-artists oder sonstige musikalische avangardisten… die allesamt nicht unbedingt in die indie-schublade gesteckt werden, aber mehr independent sind als alle franz ferdinands und bloc partys zusammen.

die „böse industrie“ hat von der mainstreamisierung des independent (was eigentlich in wiederspruch in sich ist) natürlich schon längst mitbekommen und ihren teil dazu beigetragen. schwarz-rot-gestreifte the (international) noise conspiracy outfits bei h&m, converse chucks im used-look bei deichmann. „commercial independent“ nennt der marketing-stratege das. für mich eher ein antagonismus ohne gleichen.
doch wir müssen nicht traurig sein! eine jugendstudie, ausgerechnet von viacom beruhigt: jede jugend-subkultur gewinnt mit der zeit an anhängern, avanciert so zu einem trend, und verliert sich aber früher oder später wieder in der gleichgültigkeit der masse. der harte kern, der dann allerdings übrig bleibt, sind die wegbereiter der ursprünglichen szene, beziehungsweise ihre nachfahren.
bis dahin heißt es augen zu und durch – dann gerne auch mal mit sigur rs und arcade fire

rubrik: audio, best of 2007 | 1 kommentar »


kulturpessimismus. oder: schon wieder zu ende (ein nachruf)

von | 19. Mai 2007

hund am strand gibt es nicht mehr. blumfeld auch nicht. astra kid schon länger nicht mehr. und 200 sachen (die ich persönlich ja eh nicht gemoht habe – außer sekt zum frühstück – kollege breitseite aber schon, das ist aber ein anderes thema.) ebenfalls.

gute bands müssen sich irgendwann auflösen. haben die beatles ja auch (gut, die hatten als grund yoko ono, aber auch das ist ein anderes thema). was sonst passiert, sieht man in regelmäßigen abständen bei den rolling stones. rockopas blamieren sich jahr für jahr ein weiteres mal.

auch gute deutsche bands müssen sich auflösen. auch rio reiser hat einige seiner besten songs erst nach dem ende der scherben verfasst – als ob das hoffnung geben würde.

naja, nachdem ja nicht nur einige der großen deutschen punkbands (WIZO, The Wohlstandskinder) in den letzten jahren ihre auflösungen vollzogen haben, und auch großartige bands wie astra kid und 200 sachen (kommentar siehe oben) nicht mehr weitermachen, sind nun dieses jahr blumfeld (deren frühe musik ja im neuen tocos-album quasi zitiert zu werden scheint) und eben hund am strand dran. leider.

als ich heute von der trennung der hunde las war ich traurig, sehr traurig. es war eine der besten deutschen bands der letzten jahre, und eine der, wenn nicht DIE sympatischste band überhaupt. jungen, mädchen und neues lied werden wohl immer die großen hits der jahre 2005-7 bleiben. eine erinnerung, mehr nicht. sie werden nie wieder live gespielt werden, zumindest nicht von den hunden. tina macht weiter undertube, marv scheint eine familie gründen zu wollen und fabi, naja, man weiß es nicht. ich hoffe, man wird von allen noch was hören, und nicht nur von tina (die allerdings schon irgendwo mein liebling der gruppe war, muss ich zugeben). nicht ein abschiedskonzert. naja, persönliche differenzen scheinbar. schade.

es waren schöne 2 konzerte. und schöne 2 jahre mit eurer musik.

(oder wie peer von mobil [und tinas undertube-partner] formulierte: „hund am strand waren für mich so etwas wie der sebastian deisler des indierocks“])

wie gesagt, ich hoffe, man wird noch etwas von den dreien (dann jeweils solo oder in anderen bands) hören. nehmt euch also rio reiser als vorbild, oder gleich die ärzte. und verschwindet nicht komplett in der versenkung (und landet in 15 jahren, wie johnny rotten im müll-tv).

also: alles gute für die zukunft. nicht nur den 3 hunden. sondern allen vorhergesagten bands.

am ende möchte ich noch eine band zitieren, die ich selbst überhaupt nicht leiden kann, aber das zitat passt einfach: „nur die besten sterben jung

original presse-foto von der motor-homepage

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musik 2.0. oder: musikalischer schwanzvergleich und sonstiges gedöns

von | 18. Mai 2007

23721 lieder in 432 tagen. das sind knapp 55 lieder pro tag. das sind, bei einer durchschnittlichen tracklänge von 3 bis 4 minuten gut 3 stunden musik. täglich. auch im urlaub. und nur am pc. naja, meine statistiken halt. woher ich die habe? von last.fm, der wahrscheinlich wichtigsten internetquelle für den musikaffinen heimanwender. wichtig, weil es an kaum einer anderen stelle im internet so einfach ist, mit einem klick neue bands zu entdecken, die altbekanntem irgendwo, zumindest ein wenig ändern. nicht selten können auch einzelne songs (zumindest in ausschnitten) angehört werden. und naja, ein wenig musikalischer schwanzvergleich muss ja auch gestattet sein: hauptfunktion der seite ist es, durch ein plugin die namen aller abgespielten songs zu sammeln und in statistiken grafisch aufzuwerten. und so kann man woche für woche für woche seinen musikgeschmack mit dem von mehr oder weniger guten freunden vergleichen, neue bands entdecken, anderen zu ihrem guten musikgeschmack gratulieren und noch anderen tipps zu geben, was man statt rammstein doch lieber hören sollte. und man kann seine artikel, die man auch in seinem eigenen journal (=blog) veröffentlichen kann. das kommt sogar mit rss-feed daher. respekt. (achja, der durchschnittliche last.fm-benutzer hört übrigens radiohead, die chili peppers und die beatles) weiterlesen »

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arctic monkeys crash the charts

von | 6. Mai 2007

diese band ist mehr als ein hype. ein hyper-hype, sozusagen. anders lässt sich nicht erklären was diese woche in den uk-charts los ist. das debutalbum whatever people say I am, thats what Im not hat im letzten jahr ja schon alle verkaufsrekorde gebrochen. mit 363.735 verkauften exemplaren in einer woche wurde in großbritannien die platte zum fastest selling album ever auserkoren. besser als oasis. besser als die beatles.

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let there be rock

von | 4. Mai 2007

bitte wörtlich zu nehmen, denn tocotronic melden sich zurück! und zwar mit einem ersten vorgeschmack auf das am 6. juli erscheinende album, das den vielversprechenden titel kapitulation. trägt.
auf myspace.com gibt es den titel sag alles ab kostenlos zum probehören. weiterlesen »

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