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ein post – zwei songs #164. arcade fire sind zurück

von | 28. Mai 2010

A. The Suburbs



AA. Month of May

Das dritte Arcade Fire-Album The Suburbs erscheint in Deutschland am 30. Juli (USA/UK am 2. bzw. 3. August) via City Slang, kann aber schon auf der Bandwebseite vorbestellt werden. Dann erhält man auch die beiden obigen Songs als kostenlose Vorab-Downloads.

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Alcoholic faith mision – let this be the last night we care. blinzeln in der sonne.

von | 27. März 2010

Alcoholic faith missionWas, das hier sollen Skandinavier sein? Kann doch gar nicht sein! Das alte Albumcover riecht doch nach Edward Hopper, das Neue klingt zu sehr nach US-Indie, klingt nach dieser bestimmten Art Musik, die hier in Europa keiner machen kann. Beschreiben? Na mit dem ollen Edward Hopper ist man da schon verdammt nah dran. Irgendwie einsam, irgendwie so verdammt optimistisch, warum auch immer. Man lese Paul Auster und man schaue sich das Leben von Jackson Pollock an. Und jetzt neu, auch wenn nicht erst seit gestern: Man höre die Alcoholic Faith Mission. weiterlesen »

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ein post – ein song #127. what the hell could we do?

von | 20. Januar 2010

wow. ich bin gerade schwer begeistert von dieser band, von diesem song. klingt im ersten moment ein wenig nach arcade fire in etwas weniger orchestral. sehr schön hat das auch das team von heytube umschrieben:

Aber Vorsicht! So sehr hier auch Referenzen wie Ra Ra Riot, Arcade Fire, Cursive und die Pixies zutreffen, so sehr entgleiten einem die New Yorker im nächsten Moment in Zauberlandschaften voller orchestraler Beats, Psycho-Folk und hypnotischem Americana.

Kittens Ablaze – This Machine is Dying

Das komplette Album The Monstruos Vanguard kann man sich komplett bei last.fm oder auf der Bandwebseite anhören.

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vorschau 2010: was machen eigentlich arcade fire, interpol und andere

von | 5. Januar 2010

bevor ich mir jetzt hier auch noch die arbeit mache, schick ich euch einfach weiter zum kollegen nico von nicorola.de, der hat nämlich rausgesucht, was massive attack, radiohead, interpol, arcade fire, lightspeed champion, spoon, we have band und the national 2010 vorhaben.

hier geht es neben dem normalen betrieb übrigens noch bis zum wochenende weiter mit dem jahres- und jahrzehntsrückblick. und bis heute abend könnt ihr noch an der abstimmung teilnehmen.

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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 22: Matzes 2007

von | 22. Dezember 2009

2007 war privat bei mir schon wieder von umschwüngen gekennzeichnet: ich verlies nach nur einem semester die tu ilmenau im februar, meine einzige verbleibende verbindung dorthin war das nach meinem endgültigen auszug im april/mai gegründete indiestreber (also diese seite hier). zur gleichen zeit wie diese seite fing auch mein publizistik- und anglistik-studium an (da lernte ich jonas kennen, der dann auch recht schnell zum team gehörte), das nach einem weiteren jahr noch durch jura als zweites nebenfach ergänzt wurde. und im herbst schließlich schloss ich mich auch dem hiesigen campusradio, das auch eben diesen namen trägt, an. seitdem (bzw. seit etwas später) gehört auch richard zu den indiestrebern. weiterlesen »

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shout out louds live concert // fabchannel.com

von | 25. April 2008

shout out louds – live, 13.04.2008, amsterdam

und noch einmal adam & bebban. diesmal, um euch zum einen dieses wunderbare konzert aus dem paradiso club in amsterdam in voller länge zu präsentieren, zum anderen um endlich einmal auf fabchannel.com aufmerksam zu machen.

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in 80 liedern an 80 tagen um die welt. tag 59: haiti.

von | 7. Januar 2008

arcade fire – haiti

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die indiestreber-jahrescharts 2007. teil 6: die bescherung: alben des jahres und songs des jahres. (berichtigt und vollständig)

von | 24. Dezember 2007

ohne viel umschweife…

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in 80 liedern an 80 tagen um die welt. tag 2: brixton.

von | 11. November 2007

the clash – guns of brixton (live, capitol theater new jersey 1980)

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wie mainstream ist ein indiestreber?

von | 19. Mai 2007

oder ein nachtrag zu matzes gut geschrieben und recherchierten artikel über last.fm und konsorten.
das mainstream-o-meter ist ein tool, dass aus einem beliebigen last.fm-profil so etwas wie „mainstreamigkeit“ errechnet. bezogen wird sich dabei auf die top-tracks des users, und deren anzahl der hörer im vergleich zu den gesamten last.fm-usern. stichwort schwanzvergleich – hier die ergebnisse:

mr. brightside
mr. brightside: 10,21% mainstream

matze
matze: 15,88% mainstream

okay, die werte sind völlig unerheblich. denn das gros der last.fm user bewegt sich ohnehin im nicht-mainstream bereich. das heißt, ein künstler wie damien rice, der sicher alles andere als mainstream-musik produziert, daher in der last.fm-community recht beliebt ist, wird in dieser kalkulation aufgrund seiner großen fan-basis als mainstream eingestuft. schön zu erkennen an den maximalwerten der gesamtnutzeranzahl, die sich allesamt im nicht-mainstream tummeln.

was dieser test allerdings noch einmal deutlich macht: auch innerhalb des independents gibt es einen breiten mainstream – und was heute noch „indie“ ist, wird morgen schon als klingelton vermarktet. angefangen von oasis, über franz ferdinand und den arctic monkeys, bis zu aktuellen hypes wie den fratellis. okay, an der qualität der musik ändert das wenig, doch die definition von „independent“ (=unabhängig) ist dann natürlich nicht mehr gültig. meiner meinung nach ist der begriff „indie“ ohnehin zu einem reinen genre-begriff avanciert. was ist „indie“? gitarre, bass, schlagzeug? garagenrock aus sheffield? lederjacken und rocknroll? natürlich auch – doch mehr als das. es gibt genug gute elektronik-acts (add n to(x), grafiti), hiphop künstler (dizzee rascal, goldie lookin‘ chain), singer-songwriter, industrial-artists oder sonstige musikalische avangardisten… die allesamt nicht unbedingt in die indie-schublade gesteckt werden, aber mehr independent sind als alle franz ferdinands und bloc partys zusammen.

die „böse industrie“ hat von der mainstreamisierung des independent (was eigentlich in wiederspruch in sich ist) natürlich schon längst mitbekommen und ihren teil dazu beigetragen. schwarz-rot-gestreifte the (international) noise conspiracy outfits bei h&m, converse chucks im used-look bei deichmann. „commercial independent“ nennt der marketing-stratege das. für mich eher ein antagonismus ohne gleichen.
doch wir müssen nicht traurig sein! eine jugendstudie, ausgerechnet von viacom beruhigt: jede jugend-subkultur gewinnt mit der zeit an anhängern, avanciert so zu einem trend, und verliert sich aber früher oder später wieder in der gleichgültigkeit der masse. der harte kern, der dann allerdings übrig bleibt, sind die wegbereiter der ursprünglichen szene, beziehungsweise ihre nachfahren.
bis dahin heißt es augen zu und durch – dann gerne auch mal mit sigur rs und arcade fire

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