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LA BLOGOTHEQUE. Un concert emporter

von | 8. April 2010

Das Internet hat so einige tolle Sachen zu bieten. Leider viel zu viel für jeden normalen Nutzer. Deshalb ist es hier an dieser Stelle mal nötig wenigstens eine herauszustellen. Aber diese ist wirklich etwas ganz ganz besonderes. Liebe Leserinnen und Leser, please fall in love with: www.blogotheque.net!
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der indiestreber des tages

von | 25. Februar 2010

memory_is_ramname: maurice moss

alter: 32

beruf: IT spezialist bei reynholm industries

email: moss.m@reynholm.co.uk

lieblingsband: guided by voices

interessen: IT, computer, videospiele, bücher

hobbies: musikvideos drehen…

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rubrik: jung und unschuldig, und so | 1 kommentar »


ein post – ein song #141. tennis ist halt frauensport (oder so).

von | 20. Februar 2010

Zumindest verliert zum Beispiel Jake Gyllenhall gegen die unbekannte Frau (die laut Stereogum Jenny heißt und im übrigen auch schon im Cape Cod Kwassa Kwassa-Video mitgespielt hat). Joe Jonas von den Jonas Brothers ist auch dabei, und RZA und Lil‘ Jon ebenfalls.

ach ja, der song heißt übrigens giving up the gun und ist von vampire weekend. aber das ist hier ja nicht so wichtig, oder?

vampire weekend – giving up the gun

(via nicorola)

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local natives – stranger things. schön viele referenzen.

von | 30. Januar 2010

local natives - stranger thingslegt man stranger things, das debutalbum der local natives, in den cd-player , hat man das gefühl, das alles schon einmal irgendwo gehört zu haben. Vampire Weekend klingen hie und da durch, Westcoast-Pop an anderen Stellen, an manchen Stellen meint man sogar skandinavische Einflüsse zu erkennen. Und trotzdem stellen die Local Natives etwas ganz eigenes auf die Beine. weiterlesen »

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ein post – ein song #120. ein album in einem song.

von | 12. Januar 2010

ich hab mir noch kein abschließendes urteil über das letzten freitag erschienene neue vampire weekend-album contra abringen können. dafür hab ich es noch nicht häufig genug gehört – bisher gefällt es mir aber durchaus gut. und die musikblogs reden momentan ja kaum von etwas anderem.

nun ja, für alle, denen das anhören des ganzen albums zu langwierig erscheint, gibt es hier und jetzt die lösung: das ganze album in einem 6:15 minuten-mashup. bitte schön:

vampire weekend – toy selecta contra mash

(via indieblogheaven)

übrigens lässt sich das ganze album auch auf der bandwebseite streamen…

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in(die)sidertipp: surfer blood

von | 12. Dezember 2009

manchmal redet man in interviews mit bands auch über andere bands. im fall „surfer blood“ bin ich über diesen umstand furchtbar dankbar. torben, ehemaliger sänger der hamburger band peters und seit 2009 gitarrist bei herrenmagazin, verriet mir, dass er beim stöbern im internet auf eine band namens „surfer blood“ gestoßen sei und dass er die band empfehlen könne.

bei youtube kann man über surfer blood kommentare lesen wie: „like weezer with balls.“. ein anderer nutzer antwortet: „weezer? more like vampire weekend playing boston covers.“ das mag wohl an den kuhglockengeräuschen liegen. auch die beach boys müssen zur zeit als referenz für die junge band aus palm beach, florida in den usa herhalten.

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vorschau 2010: was machen eigentlich vampire weekend?

von | 6. Dezember 2009


cc Lizenz von Kekslover@Wikipedia

Vampire Weekend war ja vor zwei Jahren eine von diesen Bands, die erst durch Blogs bekannt wurde und später dann in jedem Feuilleton auftauchte. Jeder schien diesen ganz besonderen Sound mit einem leichten Touch Afrika auf einmal zu lieben – ich lehnte das hören des Albums aber relativ lange ab. „Nicht schon wieder so Ethno-Müll.“ Reingehört habe ich mich dann erst mit Erscheinen des Films „Nick and Norah’s Infinite Playlist“, auf dessen Soundtrack die Band mit dem Song Ottoman vertreten war. weiterlesen »

rubrik: live und in farbe, platten | 1 kommentar »


ein post – ein song #22

von | 2. April 2008


mgmt – time to pretend (columbia records, 2008)

ursäkta sverige, aber deine zeit scheint abgelaufen! nach molotov jive hat man nicht mehr wirklich viel aus dem neuen gelobten land der popmusik gehört. wahrscheinlich liegt das dann doch an einer gewissen einfältigkeit. molotov jive = mando diao = the hives.

im popkulturellen krieg der weltherrschaft bahnt sich nun eine stadt an ihr einst besetztes gebiet zurückzuerobern. weiterlesen »

rubrik: ein post - ein song, jung und unschuldig | 1 kommentar »


ein post – ein song #17

von | 17. Februar 2008

vampire weekend – a-punk

vampire weekend aus new york city. „cape cod kwassa kwassa“, „upper west side side soweto“, „campus“ oder „oxford comma riddim“. das sind die vier musikrichtungen aus denen sich (laut band!) der stil ihrer musik zusammensetzt.

man könnte es auch einfacher als „retro-rock“ bezeichnen.

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