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2007 Mai | indiestreber.de


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startnummer 3: krezip mit „plug it in“ für die niederlande

von | 10. Mai 2007

kommentar matze: netter song mit nettem video. wenn man das so sagen darf.

kommentar mr. brightside: video-stil geklaut von den kills. der song ist nett, süßer refrain, mir aber zu discopoppig. eher wenig chancen, bei der konkurrenz…

rubrik: Indiestreber Grand Prix 2007 | 2 kommentare »


startnummer 2: saalschutz mit „das lied mit den suggestivfragen“ für die schweiz

von | 10. Mai 2007

kommentar matze: einer meiner absoluten ohrwürmer im moment. einer der favoriten.

kommentar mr. brightside: ja! ja! ja! absolut. saalschutz liefern die absolut richtigen texte, und das ganze in einem absolut tanzbaren gewand. „floorfiller“ wie man auch im osten sagt. video is ja ma irgendwie nich so dolle… gut, vielleicht fehlt mir einfach der sinn für sowas.

rubrik: Indiestreber Grand Prix 2007 | 4 kommentare »


startnummer 1: björk mit „it’s oh so quiet“ für island

von | 10. Mai 2007

kommentar matze: bin kein großer björk-fan. deshalb von mir auch kein weiterer kommentar. kann man mögen, muss man aber nicht.

kommentar mr. brightside: mit björk verhält es sich im grunde so: hat man den björk-schalter im kopf erstmal gefunden, kommt man nicht mehr so schnell weg von solcher musik. für einen songcontest wohl zu speziell, wobei dieses lied doch eines der leichter verdaulichen ist.

rubrik: Indiestreber Grand Prix 2007 | 1 kommentar »


indiestrebervision song contest 2007 (IsvSC07)

von | 10. Mai 2007

samstag ist grand prix. ein fest mehr oder weniger schlecht gemachter musik. ein wettbewerb bei dem deutschland keine chance hat – also so ähnlich wie die fußball-wm. oder der davis-cup beim tennis.

wir haben uns deshalb überlegt, der tollen charlotte r. eine aktion nachzumachen (und auszubauen), die sie vor einigen jahren mal bei fast forward angefangen hat: den indie-grand-prix.

nicht mit 42 teilnehmenden ländern – sondern nur mit 18. wir haben nämlich keine indie-band aus andorra gefunden. oder rumänien. oder weißrussland. (dafür haben wir italien, die dieses jahr beim grand prix nicht dabei sind, trotzdem dazugenommen.)

am samstag abend, nachdem alle teilnehmer gepostet sind, wird auch ein sieger bekanntgegeben. nicht alleine gekürt von uns, sondern auch einigen gastjuroren (wenn du auch noch mitmachen willst, meld dich in den kommentaren).

damit kommen wir für heute zu den ersten 6 songs…

heute: island, schweiz, niederlande, dänemark, kroatien, norwegen

morgen: belgien, österreich, spanien, irland, finnland, griechenland

rubrik: Indiestreber Grand Prix 2007 | 1 kommentar »


technische frage

von | 9. Mai 2007

wieso findet google eigentlich nur die hauptseite und nicht die einzelnen unterseiten? und der counter auch? kennt sich wer damit aus?

rubrik: und so | 1 kommentar »


hörtest

von | 8. Mai 2007

ach hoppla. die cardigans! schon wieder ein neues album? wer sind denn die alten männer da im video?

stop – ich weiß, das ist die neue single der manic street preachers – your love alone is not enough. nachdem man in den letzten jahren kaum etwas produktives von james bradfield und co. gehört hatte, versucht man es jetzt mit etwas frischem wind. nina persson von den cardigans sollte es sein, die in diesem song ihre stimme, und im dazugehörigen video ihren körper zur verfügung stellt. sicher nicht die schlechteste wahl… aber warum sich die manic street preachers nun komplett nach den cardigans anhören ist mir ein rätsel.

manic street preachers – your love alone is not enough (VÖ: 30.04.07, columbia)
manic street preachers – send away the tigers (VÖ: 07.05.07, columbia)

rubrik: platten | Kommentare deaktiviert für hörtest


fantaundkotze

von | 8. Mai 2007

frische ware aus den campusscharts! pawnshop orchestra liefert fantaundkotze. krasse mischung, ansich, aber lustiger titel einer lustigen band. pawnshop orchestra ist der nette junge von nebenan, der mit dem kariertem holzfällerhemd und kinderschokoladen-frisur. daniel decker. wenn er nicht gerade beim nillson fanzine schreibt, mimt er das einmann-orchester inklusive stimme, gitarre, bass, glockenspiel, melodika, keys, metallophon und banjo. was dabei rumkommt ist größtenteils angetrashter low-fi-indie-folk. hörenswert, weil hart aus dem leben und jede zeiler voller kleinstadt-realität ist.

das ist kein leben
das ist nur suff
da ist keine freude
da ist nur frust
es hat keinen sinn
all das rumgemotze
und alles was bleibt ist fanta und kotze

zu sehen gibts den song als halb-live version bei youtube:

auf der zugehörigen website finden sich unmengen an mp3s, daniel plant anscheinend „die umfangreichste remixsammlung im web“ zu erschaffen. alles gratis – natürlich.

pawnshop orchestra – fantaundkotze / sparta bilk (7“, lolila/broken silence)
pawnshop orchestra – dizzy (lolila/broken silence)

rubrik: jung und unschuldig | Kommentare deaktiviert für fantaundkotze


zielgruppe abgesteckt

von | 6. Mai 2007

vorhin im icq:

P. (22:58:55 6/05/2007)
und was ist indiestreber so für ein format? was wollt ihr daraus machen=

Matze (22:59:21 6/05/2007)
musik-fanzine-blog. ne mischung aus bravo und spex würd ich sagen

damit wäre auch das geklärt…

rubrik: best of 2007, und so | 2 kommentare »


ich mach mich gleich mit dem nme

von | 6. Mai 2007

nachdem der popkulturjunkie ja schon gestern auf die nme-liste der „50 greatest indie-anthems“ hingewiesen hat, maß ich mir hier einfach an, gleich zum einstand so etwas ähnliches zu wagen: die 10 größten indie-hymnen in deutschland. und zwar ganz alleine – ihr müsst euch auf die kommentare beschränken…

10. deichkind – remmidemmi
9. die sterne – universal tellerwäscher
8. klee – nicht immer aber jetzt
7. kettcar – landungsbrücken raus
6. tocotronic – freiburg
5. kante – zombi
4. …but alive – beste waffe
3. blumfeld – superstarfighter
2. tomte – korn und sprite
1. tocotronic – ich möchte teil einer jugendbewegung sein

rubrik: und so | 10 kommentare »


arctic monkeys crash the charts

von | 6. Mai 2007

diese band ist mehr als ein hype. ein hyper-hype, sozusagen. anders lässt sich nicht erklären was diese woche in den uk-charts los ist. das debutalbum whatever people say I am, thats what Im not hat im letzten jahr ja schon alle verkaufsrekorde gebrochen. mit 363.735 verkauften exemplaren in einer woche wurde in großbritannien die platte zum fastest selling album ever auserkoren. besser als oasis. besser als die beatles.

arctic monkeys weiterlesen »

rubrik: audio | 3 kommentare »


pocher ist der vollidiot

von | 5. Mai 2007

der film ist gut. wer jedoch richtig lachen will sollte lieber zum buch oder oder (für christoph maria herbst fans) zum hörbuch greifen. die kleinen feinen details kommen da einfach besser zur geltung.
wie dem auch sei, zwei szenen in diesem film sind es wert, darüber zu berichten. erstens. marcia p. garcia verlässt den coffeeshop. simon, der vollidiot steht draußen und verfolgt seine selbst ernannte zukünftige ehefrau auf ihrem nachhauseweg. im buch hört das mädchen dabei die fantastischen vier, worauf hin der vollidiot sie zu einem konzert der band einläd. im film setzt marcia ihre kopfhörer auf, und was ist zu hören? fertig, los! mit „sie ist in mich verliebt“. wow, denkt man sich. haben es die sympatischen jungs und mädels aus bayern auch geschafft. großes kino. allerdings verfliegt die ungläubige freude schnell, denn am ende landen beide doch bei fanta4. eine äußerts skurille szene, denn die band hatte sich im vorfeld nicht dazu bereit erklärt sich für den streifen zur verfügung zu stellen. und so findet das konzert im film ohne die band statt. angedeutet stehen auf der bühne vier schattenfiguren, die anscheinend smudo und co symbolisieren sollen.

zweitens, und das ist das eigentlich interessante, trägt pocher in einigen szenen ein intro-magazin, ausgabe 134 mit sich herum. was soll das ganze? am ende offenbart sich der sinn: simon steht vor dem telekom-laden und versucht vergebens das heft zu zerreissen:

ein vollidiot und die intro
(c) senator entertainment, 2007

die intro spekuliert in ihrer aktuellen ausgabe: „sind das schon props an uns vom unterschichtenfilm? garantiert. danke dafür.“ (ausgabe 149)

auch sonst fährt „vollidiot“ musikalisch schwere geschütze auf. neben fertig, los! (sie ist in mich verliebt) sind dies die hushpuppies (you’re gonna say yeah), klee (dieser fehler), jose gonzales (heartbeats), die höhner (viva colonia) und peter, björn & john (young folks). wobei letzteres auf unsägliche art und weise von pocher, nena und einem gewissen stephan remmler (ex-trio) als „ich kann nix dafür“ neuinterpretiert wurde. klar, der soundtrack muss sich ja auch irgendwie verkaufen.
was bleibt? natürlich ist „vollidiot“ nichts weiter als eine klamotte mit billigen witzchen. ich find es ja immer wieder toll wie das feuilleton, respektive der spiegel jedesmal vergebens versucht den kunstfilm in einer komödie zu entdecken; und sich dabei in seinen immer gleichen verrissen von der ersten bis zur letzten zeile im kreis dreht. aber hey – darum gehts halt nicht. auch ein indiestreber nimmt im kino gerne mal sein hirn raus, damit mehr platz fürs popcorn bleibt. sorry spiegel, sinn der sache nicht erkannt, themaverfehlung, setzen sechs.

vollidiot (deutschland, 2007, regie: tobi baumann, produktion: senator film, goldkind)
vollidiot (tommy jaud, fischer, frankfurt, 2006)
vollidiot (tommy jaud, christoph m. herbst, patmos, 2005)

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bad salzuflen

von | 5. Mai 2007

Bad Salzuflen ist eine Stadt und lippisches Staatsbad im Kreis Lippe in Nordrhein-Westfalen mit 56.803 Einwohnern. Bad Salzuflen liegt am Zusammenfluss von Salze und Bega mit der Werre.

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let there be rock

von | 4. Mai 2007

bitte wörtlich zu nehmen, denn tocotronic melden sich zurück! und zwar mit einem ersten vorgeschmack auf das am 6. juli erscheinende album, das den vielversprechenden titel kapitulation. trägt.
auf myspace.com gibt es den titel sag alles ab kostenlos zum probehören. weiterlesen »

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