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eine musikalische reise durch die zeit. teil 68: acht schwestern

von | 14. Mai 2010

milow – herald of free enterprise

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das indiestreber.de-poesiealbum. seite 10: die sterne.

von | 12. Juli 2009

(auf das bild klicken, um das ganze in besserer auflösung als pdf zu sehen)

diesterneklein

warum richard (der keyboarder) sowohl in der bandmitgliederaufzählung als auch auf der zeichnung fehlt, weiß ich nicht. mitgespielt hat er gestern auf jeden fall.

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essen und trinken #7: herman’s hermits – no milk today

von | 17. Januar 2009

herman’s hermits – no milk today
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drei tage krach! der ultimative southside-festivalbericht (teil 1)

von | 24. Juni 2008

ich bin wieder zurück – immer noch sonnenverbrannt, aber dafür geduscht und ausgeschlafen. zurück von einem wochenende voller sonnenschein, musik, feierei und „crazyness“ (s. väth). eigentlich war es sogar mehr als ein wochenende, denn losgefahren sind wir schon donnerstag am späten nachmittag, was auf jeden fall eine gute entscheidung war. zwar war erst gegen 1 uhr in der nacht auf freitag das gesamte gepäck am zelt, aber das folgende frisch gezapfte feierabendbier und die vorfreude auf das musikalische programm ließen uns alle strapazen vergessen.

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in 80 liedern an 80 tagen um die welt. tag 78: albion

von | 26. Januar 2008

the libertines – albion (by the babyshambles)

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in 80 liedern an 80 tagen um die welt. tag 65: new orleans

von | 13. Januar 2008

johnny cash – the city of new orleans

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in 80 liedern an 80 tagen um die welt. tag 64: kansas city

von | 13. Januar 2008

the beatles – kansas city

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molotov jives konserten i berlin

von | 21. November 2007

det är torsdag, den 8. 11.2007. en vanlig kväll i berlin, tycker du. men

molotov jive frn sverige är i staden!

molotov jive2

klockan är 21:45: mnga sm flickor str framför „white trash“ och väntar. det finns ocks pojkar, men de flesta är flickor.

klockan är 22:10: först lirar „helicopter“ frn köln. de är snäll och gästerna tycker om dem. sngare och gäster smpratar lite och det är roligt.

klockan är 23:00: helicopter gr nu. tyvärr kommer molotov jive inte genast. teknikerna behöver länge…

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beautiful covers #1: der klassiker

von | 14. August 2007

entnommen aus der englischen wikipedia

the beatles – abbey road (1969, apple/parlophone/emi)

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kulturpessimismus. oder: schon wieder zu ende (ein nachruf)

von | 19. Mai 2007

hund am strand gibt es nicht mehr. blumfeld auch nicht. astra kid schon länger nicht mehr. und 200 sachen (die ich persönlich ja eh nicht gemoht habe – außer sekt zum frühstück – kollege breitseite aber schon, das ist aber ein anderes thema.) ebenfalls.

gute bands müssen sich irgendwann auflösen. haben die beatles ja auch (gut, die hatten als grund yoko ono, aber auch das ist ein anderes thema). was sonst passiert, sieht man in regelmäßigen abständen bei den rolling stones. rockopas blamieren sich jahr für jahr ein weiteres mal.

auch gute deutsche bands müssen sich auflösen. auch rio reiser hat einige seiner besten songs erst nach dem ende der scherben verfasst – als ob das hoffnung geben würde.

naja, nachdem ja nicht nur einige der großen deutschen punkbands (WIZO, The Wohlstandskinder) in den letzten jahren ihre auflösungen vollzogen haben, und auch großartige bands wie astra kid und 200 sachen (kommentar siehe oben) nicht mehr weitermachen, sind nun dieses jahr blumfeld (deren frühe musik ja im neuen tocos-album quasi zitiert zu werden scheint) und eben hund am strand dran. leider.

als ich heute von der trennung der hunde las war ich traurig, sehr traurig. es war eine der besten deutschen bands der letzten jahre, und eine der, wenn nicht DIE sympatischste band überhaupt. jungen, mädchen und neues lied werden wohl immer die großen hits der jahre 2005-7 bleiben. eine erinnerung, mehr nicht. sie werden nie wieder live gespielt werden, zumindest nicht von den hunden. tina macht weiter undertube, marv scheint eine familie gründen zu wollen und fabi, naja, man weiß es nicht. ich hoffe, man wird von allen noch was hören, und nicht nur von tina (die allerdings schon irgendwo mein liebling der gruppe war, muss ich zugeben). nicht ein abschiedskonzert. naja, persönliche differenzen scheinbar. schade.

es waren schöne 2 konzerte. und schöne 2 jahre mit eurer musik.

(oder wie peer von mobil [und tinas undertube-partner] formulierte: „hund am strand waren für mich so etwas wie der sebastian deisler des indierocks“])

wie gesagt, ich hoffe, man wird noch etwas von den dreien (dann jeweils solo oder in anderen bands) hören. nehmt euch also rio reiser als vorbild, oder gleich die ärzte. und verschwindet nicht komplett in der versenkung (und landet in 15 jahren, wie johnny rotten im müll-tv).

also: alles gute für die zukunft. nicht nur den 3 hunden. sondern allen vorhergesagten bands.

am ende möchte ich noch eine band zitieren, die ich selbst überhaupt nicht leiden kann, aber das zitat passt einfach: „nur die besten sterben jung

original presse-foto von der motor-homepage

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musik 2.0. oder: musikalischer schwanzvergleich und sonstiges gedöns

von | 18. Mai 2007

23721 lieder in 432 tagen. das sind knapp 55 lieder pro tag. das sind, bei einer durchschnittlichen tracklänge von 3 bis 4 minuten gut 3 stunden musik. täglich. auch im urlaub. und nur am pc. naja, meine statistiken halt. woher ich die habe? von last.fm, der wahrscheinlich wichtigsten internetquelle für den musikaffinen heimanwender. wichtig, weil es an kaum einer anderen stelle im internet so einfach ist, mit einem klick neue bands zu entdecken, die altbekanntem irgendwo, zumindest ein wenig ändern. nicht selten können auch einzelne songs (zumindest in ausschnitten) angehört werden. und naja, ein wenig musikalischer schwanzvergleich muss ja auch gestattet sein: hauptfunktion der seite ist es, durch ein plugin die namen aller abgespielten songs zu sammeln und in statistiken grafisch aufzuwerten. und so kann man woche für woche für woche seinen musikgeschmack mit dem von mehr oder weniger guten freunden vergleichen, neue bands entdecken, anderen zu ihrem guten musikgeschmack gratulieren und noch anderen tipps zu geben, was man statt rammstein doch lieber hören sollte. und man kann seine artikel, die man auch in seinem eigenen journal (=blog) veröffentlichen kann. das kommt sogar mit rss-feed daher. respekt. (achja, der durchschnittliche last.fm-benutzer hört übrigens radiohead, die chili peppers und die beatles) weiterlesen »

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arctic monkeys crash the charts

von | 6. Mai 2007

diese band ist mehr als ein hype. ein hyper-hype, sozusagen. anders lässt sich nicht erklären was diese woche in den uk-charts los ist. das debutalbum whatever people say I am, thats what Im not hat im letzten jahr ja schon alle verkaufsrekorde gebrochen. mit 363.735 verkauften exemplaren in einer woche wurde in großbritannien die platte zum fastest selling album ever auserkoren. besser als oasis. besser als die beatles.

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