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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 19: matzes 2006

von | 19. Dezember 2009

ende 2006 begann ich zu studieren und, ähnlich wie richard ein jahr zuvor, trat ich dem studentenradio bei. in ilmenau, wo ich mein erstes unisemester verbrachte, hieß das uniradio hsf, und die mitarbeit in der musikredaktion dort bedeutete für mich natürlich auch, von nun an oft schon vor erscheinen den „heißesten scheiß“ hören zu können – und das ganz legal und von den labels sogar erwünscht. außerdem fing ich ende 2006 an zu bloggen und lernte in der uni jemanden mit dem gleichen vornamen kennen, den auch ich mein eigen nenne – später wurde er hier als mr. brightside geführt. und so kamen auch die ersten ideen für eben die seite, auf der ihr gerade surft, zustande. weiterlesen »

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festivalsommer 2009 teil 3: rock am ring vom 5. bis 7. juni

von | 3. Juni 2009

Ort und Datum: auf demnürburgring in der eifel

Preise: 135 stolze euro inkl. vorverkaufsgebühren, campen und parken, aber seit einiger zeit sind alle 80.000 tickets für das festival ausverkauft!

Unsere persönlichen Headliner: volbeat, …trail of dead, the gaslight anthem, flogging molly, the kilians, bloc party, peter bjorn and john, dredg, phoenix, placebo, enter shikari (tut mir leid – viele acts=viele headliner)

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Coca-Cola Soundwave Discovery Tour. Ein Gewinnspiel. (Nur noch bis Freitag!)

von | 13. März 2009

Gewonnen hat: Kommentar 7, Joern. Herzlichen Glückwunsch!

Wir verlosen Karten für die Tourstation am 25.4. in Berlin, u.a. mit The Kooks.

Multinationale, riesige Konzerne waren ja früher einmal ein todfeind der Musikszene. Seit man aber durch CDs kaum noch Geld einnimmt, wird sponsoring immer wichtiger. Und auch die Bandentdeckung wird seit einiger Zeit von namhaften Konzernen unterstützt. Darüber kann man denken, was man will – so ist eben die Realität.

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ein post – ein song #48

von | 29. Dezember 2008

was passiert, wenn eine meiner lieblingsbands von vor 2 jahren mein lieblingslied 2008 covert? genau. das hier:


[direktkinder]

the kooks – kids (mgmt cover)

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bloc party – intimacy. unabhängig vom hype.

von | 8. Oktober 2008

wer die beiden letzten lebenszeichen von bloc party – die songs flux und mercury – hörte, der hätte, sofern er über eine gewisse pessimistische neigung verfügte, annehmen können, dass man die band in zukunft in der eurodisko zwischen scooter und snap! wiederfinden würde. die entwarnung zuerst: dieses szenario wird ganz bestimmt nicht eintreten.
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rubrik: platten | 1 kommentar »


cajun dance party- the colourful life. leave them kids alone.

von | 23. Juni 2008

vor einiger zeit haben wir ja mal über pull in emergency als britischen gegenentwurf zu tokio hotel, den killerpilzen und co gesprochen. wir waren nicht die einzigen, die begeistert waren von den britischen teenagern, und pull in emergency sind und waren nicht die einzigen vertreter dieses underage-trends.

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rubrik: jung und unschuldig, platten | 1 kommentar »


platte der woche: winterkids – wonderland

von | 26. November 2007

winterkids - wonderlandes gibt wirklich release-daten von platten, die könnten unpassender nicht sein. und dann gibt es solche, bei denen könnte man beim gewählten releasedatum schon fast von kalkulation sprechen.
eine band die auf diese weise gerade schwer auf sich aufmerksam macht, sind die winterkids.

vier jungs, ein mädchen, gerade 21 jahre im banddurchschnitt. heimatstadt surrey, england. anfang november wurde auf tapete records die erste EP der fünf briten mit dem titel „wonderland“ veröffentlicht. und dieser spricht für sich.

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rubrik: jung und unschuldig, platten | 2 kommentare »


grindie girls kick ass!

von | 13. November 2007

lily allen, lady sovereign, robyn

die independent-musikszene lebt von neuen stil-kreationen. was kate mosh schon richtig erkannt haben: theoretisch kann man vor jede musikrichtung ein „indie-“ platzieren, und schon hat man irgendwie einen neuen style kreiert.

in england geschehen derzeit einige solcher paarungen, die wohl populärste dieser tage ist „grindie„. grindie ist der bastard aus grime (einer musikrichtung die sich ihrerseits aus hiphop, elektrobeats und dancehall zusammensetzt) mit der form von musik, die in der allgemeinen musikpresse landläufig als „indie“ bezeichnet wird. „britisch aussehende jungs, mit lauten, krachigen gitarren…“ ihr wisst, wovon ich rede.

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das melt!-festival. vorberichte teil 2: das war 2006

von | 5. Juli 2007

so, wie gestern um etwa diese zeit versprochen kommt hier nun der erlebnisbericht zum melt 2006. auch hier gilt wieder, dass ich das mehr oder weniger komplett aus der erinnerung heraus schreibe, und deswegen insbesondere zeiten extrem von der wahrheit abweichen können. weiterlesen »

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