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the libertines. reunion 2011?

von | 16. Januar 2010

the libertines – can’t stand me now

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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 33: rics Jahrzehnt in einem Post.

von | 12. Januar 2010

nachdem wir die vergangenen 10 jahre musiktechnisch komplett auseinandergenommen haben will ich sie zum abschluss nochmal als ganzes betrachten. oder zumindest die meiner meinung nach besten alben, lieder und eps des jahrzehnts zusammenfassen. wie immer persönlich und höchst subjektiv.

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rubrik: best of 2000-09 | 2 kommentare »


der indiestreber-jahrzehntpoll. so haben sie gewählt.

von | 7. Januar 2010

2009, das haben wir ja hier in den letzten wochen genügend durchexerziert, markierte ja auch das ende eines jahrzehnts. deshalb ging es auch in unserer jahresendwahl nicht nur um die songs und alben des jahres 2009, sondern auch um jene des jahrzehnts. hier auch davon die auswertung. weiterlesen »

rubrik: best of 2000-09 | 4 kommentare »


Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 27: rics 2008

von | 29. Dezember 2009

das jahr 2008 war für mich – genauso wie für matze – das bisher mit abstand konzertintensivste meines lebens: auf 17 konzerten und 6 festivals sah ich insgesamt mindestens 54 auftritte von knapp 50 bands. zu verdanken hatte ich das primär meiner mitarbeit bei campusradio mainz, für das ich jede menge bandinterviews machte.

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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 18: rics 2005

von | 18. Dezember 2009

das jahr 2005 kann man wohl als höhepunkt meines studentendaseins bezeichnen – ich machte meine zwischenprüfung und fing im herbst an, beim münchner studentenradio m94.5 mitzuarbeiten. zwischendrin reiste ich durch halb europa, nur um ein konzert einer meiner lieblingsbands zu sehen…

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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 16: Matzes 2005 (UPDATED)

von | 16. Dezember 2009

Endlich. 2005. Das Jahr, in dem ich Abitur gemacht habe. Und gleichzeitig das Jahr, in dem ich endgültig angefangen habe, gute Musik, und wirklich fast nur noch gute Musik zu hören. weiterlesen »

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Alles nur geklaut #3. wenn alle auf mi scheiße, dann hab i mi selber gern.

von | 19. Juli 2009

Neigungsgruppe Sex, Gewalt & Gute Laune – Luada [Songtext] weiterlesen »

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sternbuschweg – die unvollkommenheit. alles andere als das.

von | 30. Dezember 2008

eine ep mit dem namen die unvollkommenheit. was darf man da erwarten? eine unfertig produziert klingende platte la babyhambles oder frühe tocotronic? oder bezieht sich der titel doch nur auf den textlichen inhalt zumindest einiger songs? weiterlesen »

rubrik: platten | 10 kommentare »


reif für die insel. ein tag auf dem sziget.

von | 24. August 2008

spätestens als der moderator auf der hauptbühne verkündet, er habe ein gute und eine schlechte nachricht für uns, war eigentlich alles klar. nachdem babyshambles ihren auftritt auf dem fm4 frequency festival am vorabend wegen eines „verpassten fluges“ absagen mussten, hatte sowieso niemand mehr ernsthaft damit gerechnet, dass pete doherty und band auf dem sziget festival in budapest auftreten würden.

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rock am ring

von | 9. Juni 2008

wer jetzt glaubt, hier einen festivalbericht zu lesen, hat pech gehabt.

ich will eigentlich nur auf einen text drüben in der labelwg hinweisen, der super erklärt, wieso mich dieses festival noch nie sonderlich gereizt hat:

wer braucht schon 4.000 bands auf 123 bühnen? […] dass wir deutschen kein entdeckergen haben, weiß ich, aber dass bei den größten deutschen festivals noch immer die gleichen bands spielen wie vor 10 oder 15 jahren kann doch nicht wahr sein.

abgesehen davon hätte ich mir dieses jahr genau zwei bands ansehen wollen.

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in 80 liedern an 80 tagen um die welt. tag 78: albion

von | 26. Januar 2008

the libertines – albion (by the babyshambles)

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musik 2.0. oder: musikalischer schwanzvergleich und sonstiges gedöns

von | 18. Mai 2007

23721 lieder in 432 tagen. das sind knapp 55 lieder pro tag. das sind, bei einer durchschnittlichen tracklänge von 3 bis 4 minuten gut 3 stunden musik. täglich. auch im urlaub. und nur am pc. naja, meine statistiken halt. woher ich die habe? von last.fm, der wahrscheinlich wichtigsten internetquelle für den musikaffinen heimanwender. wichtig, weil es an kaum einer anderen stelle im internet so einfach ist, mit einem klick neue bands zu entdecken, die altbekanntem irgendwo, zumindest ein wenig ändern. nicht selten können auch einzelne songs (zumindest in ausschnitten) angehört werden. und naja, ein wenig musikalischer schwanzvergleich muss ja auch gestattet sein: hauptfunktion der seite ist es, durch ein plugin die namen aller abgespielten songs zu sammeln und in statistiken grafisch aufzuwerten. und so kann man woche für woche für woche seinen musikgeschmack mit dem von mehr oder weniger guten freunden vergleichen, neue bands entdecken, anderen zu ihrem guten musikgeschmack gratulieren und noch anderen tipps zu geben, was man statt rammstein doch lieber hören sollte. und man kann seine artikel, die man auch in seinem eigenen journal (=blog) veröffentlichen kann. das kommt sogar mit rss-feed daher. respekt. (achja, der durchschnittliche last.fm-benutzer hört übrigens radiohead, die chili peppers und die beatles) weiterlesen »

rubrik: audio | 3 kommentare »


habt ihr bock auf ibiza?

von | 15. Mai 2007

ich glaube sven väth wusste von was er redet. ibiza ist nunmal die partyinsel schlechthin, das kann auch ein indiestreber nicht leugnen. details gefällig?
jedes jahr findet im manumission club und in der bar M auf der insel ein kleines, aber umso feines musikfestival statt. ibiza rocks. das ganze ist sogar so fein, dass man bei diesem lineup seinen augen nicht trauen mag, et voila, hier ist es:

arctic monkeys
the fratellis
the view
css
kasabian
the enemy
lcd soundsystem
mika

schauen wir uns das lineup der vergangenen jahre an (futureheads, kaiser chiefs, maximo park, babyshambles, dirty pretty things, hot hot heat, faithless, goldfrapp, annie, hard-fi, editors, infadels, the rakes, the bravery, juliette and the licks, uva.) wird schnell klar dass jedes jahr die komplette creme de la creme der britischen indieszene heimlich auf ibiza abfeiert. ohne uns. respekt. indiestreber zu sein ist doch irgendwie scheiße.

ibiza rocks

(c) www.manumission.com, www.phrank.net

ibiza rocks, manumission, 19. juni – 11. september 2007

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