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Omas Teich Festival 2010: Bauernhofatmosphäre und mittendrin zwei blutjunge Belgier, die den Rock’n’Roll neu erfinden!

von | 19. August 2010

mainz und aurich in ostfriesland sind 780 kilometer voneinander entfernt (wenn man über hamburg fährt). wer diese strecke auf sich nimmt, muss entweder die letzten gehirnzellen großzügig seinem lieblingsfriseur geschenkt haben oder aber felsenfest vom line-up des diesjährigen omas teich festivals überzeugt sein. natürlich sorgten nada surf, kettcar und biffy clyro dafür, dass das letzte juliwochenende rot im kalender markiert wurde. zu einer richtig runden sache wurde das wochenende jedoch erst duch omas baumarkt (in dem von gummistiefeln bis zelten keine wünsche offen blieben), durch die vom blueprint fanzine präsentierte „omas gute stube“ (wo bands für fans kochten) und vor allem duch die auftritte der vermeintlich kleineren bands wie trip fontaine, hellsongs oder black box revelation.

Bild: © Jessika Wollstein von festival-kritiker.de

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rubrik: Festivalsommer 2010 | 3 kommentare »


Tubelord – Our First American Friends. Musik für das neue Jahrzehnt.

von | 1. März 2010

tubelord - our first american friendsEs fängt an wie ein sanftes Gutenachtlied: „Sleep, its over“ wird einem da zur Akustikklampfe ins Ohr gehaucht. Doch Tubelord machen schnell klar, dass das nur ein Bluff und Wegdösen nicht drin ist. Denn „Our First American Friends“ ist ein Wachmacher der ganz hartnäckigen und wirkungsvollen Sorte.
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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 30: Jonas‘ 2009.

von | 6. Januar 2010

Das Jahr 2009 dürfte euch allen ja noch gut im Gedächtnis sein, deshalb ohne viele Umschweife direkt zu den Kategorien.
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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 27: rics 2008

von | 29. Dezember 2009

das jahr 2008 war für mich – genauso wie für matze – das bisher mit abstand konzertintensivste meines lebens: auf 17 konzerten und 6 festivals sah ich insgesamt mindestens 54 auftritte von knapp 50 bands. zu verdanken hatte ich das primär meiner mitarbeit bei campusradio mainz, für das ich jede menge bandinterviews machte.

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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 24: rics 2007

von | 24. Dezember 2009

„zwischendrin“ beschreibt wohl am besten mein leben im jahr 2007. zuerst noch in glasgow, dann zwischen glasgow und münchen pendelnd, später zwischen münchen und mainz und irgendwann kam ich dann doch endgültig in mainz an – und damit auch beim dortigen campusradio und kurz darauf hier bei indiestreber: am 14. dezember 2007 schrieb ich meinen ersten artikel.

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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 23: Jonas 2007

von | 23. Dezember 2009

Im Jahr 2007 begann auch ich – als letzter von uns dreien – mein Studentenleben. Dafür blieb ich in meiner Heimatstadt Mainz, lernte an der Uni allerdings jede Menge neue Leute kennen. Unter anderem auch den Kollegen Matze, der mich bald fragte, ob ich nicht Lust hätte, einen Gastbeitrag für seinen Musikblog indiestreber zu schreiben. Wie ihr euch schon denken könnt – ich hatte!
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Biffy Clyro im Schlachthof Wiesbaden. Die Drei-Mann-Naturgewalt.

von | 12. Dezember 2009

Bifi was?! – Wenn man Leuten erzählt, dass man auf ein Biffy Clyro-Konzert geht, erntet man meist verwirrte Gesichter. Zugegeben, mit diesem Namen haben es sich die drei bärtigen Schotten nicht leicht gemacht. Doch dafür tourten sie in den vergangenen Jahren quer um die Welt und spielten auf so ziemlich jeder Bühne, die ihnen angeboten wurde, egal ob groß oder klein. Und langsam stellen sich auch in Deutschland erste Erfolge ein. Nachdem sie 2008 bereits die kleinere Räucherkammer ausverkauften, waren sie jetzt auf ihrer derzeitigen Tour in der großen Halle im Schlachthof Wiesbaden zu Gast.
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Rock am Ring 2009 – Vier Bands machen das riesige Festival zu einem Highlight des Sommers

von | 7. Juli 2009

der letzte song des diesjährigen rock am ring festivals war „alles neu“ von peter fox. dabei überzeugte das festival auch in diesem jahr nicht gerade durch innovation. headliner waren die altbackenen nu-metal veteranen slipknot, korn und limp bizkit. auch marilyn manson, staind, papa roach und die guano apes (bei ihrem überflüssigen und unmotiviert wirkenden comeback) können meiner meinung nach in diesem atemzug mit aufgezählt werden.

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festivalsommer 2009 teil 3: rock am ring vom 5. bis 7. juni

von | 3. Juni 2009

Ort und Datum: auf demnürburgring in der eifel

Preise: 135 stolze euro inkl. vorverkaufsgebühren, campen und parken, aber seit einiger zeit sind alle 80.000 tickets für das festival ausverkauft!

Unsere persönlichen Headliner: volbeat, …trail of dead, the gaslight anthem, flogging molly, the kilians, bloc party, peter bjorn and john, dredg, phoenix, placebo, enter shikari (tut mir leid – viele acts=viele headliner)

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best of 2008. das jahr aus sicht der redaktion (teil 3)

von | 9. Januar 2009

eigentlich habe ich gar keine lust mehr, auf 2008 zurückzublicken. 2009 ist jetzt schon interessant genug, ob im weltpolitischen oder popkulturellen: tsg und obama, ff und lumires claires. ein kurzer rückblick ist allerdings noch drin.

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drei tage krach! der ultimative southside-festivalbericht (teil 3)

von | 27. Juni 2008

am sonntagmorgen wollte ich mir eigentlich does it offend you, yeah? anhören, aber daraus wurde leider nichts, denn a) hatte ich in der nacht zuvor wohl ein paar jimmy-colas zu viel und b) musste noch unser zelt abgebaut und das gepäck ans auto gebracht werden, denn nach der letzten band des abends wollten wir direkt den weg in richtung heimat antreten. auf the (international) noise conspiracy habe ich dann freiwillig verzichtet, nachdem sie mich letztes jahr beim area4 so enttäuscht haben. und damit habe ich wohl auch die richtige entscheidung getroffen, denn wie ich gelesen und auf bildern gesehen habe, sind die früher mal so wilden schweden diesmal in lila (!) anzügen aufgetreten. der tiefpunkt scheint in greifbarer nähe.

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