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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 12: Jonas 2003

von | 12. Dezember 2009

Ab jetzt werde ich bei meinen Rückblicken die bisherige Unterscheidung zwischen Lieblingsmusik damals und heute nicht mehr aufrechterhalten. Nicht dass ich bereits damals genau dieselbe Musik wie heute hörte und gut fand, aber ich kann mich einfach nicht mehr genau erinnern, was mir in welchem Jahr am besten gefiel. Natürlich gibt es aber auch weiterhin in jedem Jahr Anekdoten zu meinem Leben und dem Gang des Musik- und Weltgeschehens.
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festivalsommer 2009 teil 3: rock am ring vom 5. bis 7. juni

von | 3. Juni 2009

Ort und Datum: auf demnürburgring in der eifel

Preise: 135 stolze euro inkl. vorverkaufsgebühren, campen und parken, aber seit einiger zeit sind alle 80.000 tickets für das festival ausverkauft!

Unsere persönlichen Headliner: volbeat, …trail of dead, the gaslight anthem, flogging molly, the kilians, bloc party, peter bjorn and john, dredg, phoenix, placebo, enter shikari (tut mir leid – viele acts=viele headliner)

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Rock, Bier, Staub und Terror: Das Hurricane 2008. Teil 2 (Gastbeitrag von fischi)

von | 2. Juli 2008

Samstag (2. Tag):

Mehr oder weniger ausgeruht und nach dem Versuch Staub von meinem Körper fernzuhalten (völlig zwecklos, nach der Dusche hält die Sauberkeit die nächsten 10 Schritte an) begaben wir uns schon früh zurück aufs Gelände, um einen schwedischen Nachmittag zu verbringen.
The International Noise Conspiracy waren zuerst an der Reihe und machten ein gutes Konzert. Nicht überragend, aber nett anzuhören. weiterlesen »

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drei tage krach! der ultimative southside-festivalbericht (teil 3)

von | 27. Juni 2008

am sonntagmorgen wollte ich mir eigentlich does it offend you, yeah? anhören, aber daraus wurde leider nichts, denn a) hatte ich in der nacht zuvor wohl ein paar jimmy-colas zu viel und b) musste noch unser zelt abgebaut und das gepäck ans auto gebracht werden, denn nach der letzten band des abends wollten wir direkt den weg in richtung heimat antreten. auf the (international) noise conspiracy habe ich dann freiwillig verzichtet, nachdem sie mich letztes jahr beim area4 so enttäuscht haben. und damit habe ich wohl auch die richtige entscheidung getroffen, denn wie ich gelesen und auf bildern gesehen habe, sind die früher mal so wilden schweden diesmal in lila (!) anzügen aufgetreten. der tiefpunkt scheint in greifbarer nähe.

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in 80 liedern an 80 tagen um die welt. tag 79: blackwater

von | 27. Januar 2008

reuben – moving to blackwater

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limbo mania in frankfurt

von | 20. November 2007

wie bereits angekündigt war ich ja diesen montag bei den beatsteaks in der jahrhunderthalle in frankfurt. und um die essenz dieses artikels vorwegzunehmen: es war der wahnsinn! das soll jetzt allerdings nicht heißen, dass ihr das hier nicht mehr lesen sollt. doch seid gewarnt: dieser bericht wurde noch unter erheblicher resteuphorie verfasst. ich sitze nämlich gerade nachts mit einem glas wodka-o on the rocks vor meinem laptop um mir die eindrücke von der seele zu schreiben.

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my all-time favorite indie record: the wrens – the meadowlands

von | 4. Oktober 2007

idealerweise gehört zu einer lieblingsplatte ja auch eine persönliche geschichte des kennen- und lieben lernens. diese sei hier kurz erzählt: zum ersten mal hörte ich the meadowlands von the wrens vor etwa einem jahr, beim frühstücken in der wg meiner schwester in trier. am abend zuvor hatte ich auf einem billy talent-konzert mein portemonnaie verloren, aber das ist wiederum eine andere geschichte. jedenfalls bin ich nach dem konzert noch mit alex (dem mitbewohner meiner schwester) und einem freund von ihm in eine raggea-kneipe um die ecke gegangen, auf ein zwei bier. natürlich wurden es am ende deutlich mehr. wir redeten über musik und alles was sonst noch wichtig ist und so fand der abend doch noch einen gelungenen abschluss. am nächsten morgen saß ich dann brötchenkauend am frühstückstisch und im hintergrund lief the meadowlands, von alex aufgelegt. ich nahm die musik nicht wirklich bewusst wahr und konnte mich später auch an keine stelle mehr erinnern, aber trotzdem gefiel mir das album irgendwie. es passte einfach genau zu dem moment. ich ließ mir die platte dann mitgeben und hörte sie etwa eine woche später zum ersten mal zuhause. weiterlesen »

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area4 – der festivalgeheimtip 2007 (teil 2)

von | 6. September 2007

fakt ist: jedes festival braucht seine zeltplatzaktionen und -spiele. das mit abstand angesagteste auf dem area4 war eindeutig hodenball. die regeln sind denkbar einfach: zwei teams sitzen sich mit einem gewissen abstand breitbeinig gegenüber und werfen so ein wurfdingens hin und her. wer die meisten treffer landet, gewinnt. das hört sich noch unspektakulär an, aber allein die unübersehbare asphaltbeschriftung hodenball centre court und die euphorischen megafondurchsagen des moderators verliehen der veranstaltung einen ganzen eigenen charme. weiterlesen »

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startnummer 11: mew mit „zookeeper’s boy“ für finnland

von | 11. Mai 2007

kommentar mr. brightside: mew. war mir bisher völlig unbekannt. schon seltsam dass es relativ wenige gute finnische bands gibt. erster eindruck: mischung aus den pet shop boys und billy talent. das video eher französisch revolutionär.

kommentar matze: doch, mew kannt ich schon. ein bisschen zumindest. hatte mir mal eine internetbekanntschaft aus finnland empfohlen. naja, nicht der größte song aller zeiten, aber ganz nett.

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