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Herrenmagazin – Das wird alles einmal dir gehören. Ein sensationeller Nachfolger eines Lieblingsalbums.

von | 17. August 2010

In den Jahren 2005 bis 2008 war es für mich unvorstellbar, dass mich je ein deutschsprachiger Text mehr berühren könnte als die Kettcar-Texte von Marcus Wiebusch. In dieser Zeit nahm ich jede sich bietende Gelegenheit wahr, Texte wie „Im Taxi weinen“ oder „Ich danke der Academy“ auf den dazugehörigen Konzerten lauthals mitzusingen. Am 4. Mai 2008 in Braunschweig zum Beispiel. Die Supportband damals: Herrenmagazin.

Inzwischen hat sich das Blatt gewendet. Ein erstes Kennenlernen mit Chili Con Carne im Hamburger „Nachtasyl“, der umjubelte Auftritt vor Kettcar, ein Release-Konzert bei „Michelle-Records“ und das zugehörige Album „Atzelgift“ schafften es tatsächlich, Marcus Wiebusch und Kettcar nicht nur zu verdrängen sondern nahezu vergessen zu machen. Besaß Kettcars Auftritt bei Omas Teich Festival bei mir allein nostalgischen Wert, bleibt jedes neue Lied der Kapelle Herrenmagazin aus Hamburg bei mir inzwischen für immer unauslöschbar im Ohr hängen.

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eine musikalische reise durch die zeit. teil 73: pfingstsonntag 1997.

von | 19. Mai 2010

rekord – 18/05/1997

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Daniel Decker – Enklave EP. Freiräume, Geister und eine Ballade.

von | 15. Mai 2010

Daniel Decker - EnklaveDaniel Decker hat sich schon immer selbst Freiräume erkämpft. Schon vor Jahren gründete er sein eigenes Label Lolila und verlegte dort die Musik von unter anderem Er France und Na Sabine, wie sieht’s aus in München?!. Beides Bands, die nicht gerade für besonders radiofreundliche Musik stehen. Auch er selbst machte schon damals Musik als Pawnshop Orchestra, passte selbst auch perfekt auf sein Lovely Little Label. Die Enklave-Ep, seine erste CD unter bürgerlichem Namen, erscheint zwar bei Tumbleweed, aber Freiräume hat er auch da. weiterlesen »

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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 20: Jonas 2006

von | 20. Dezember 2009

2006 war für mich ein Jahr mit zahlreichen Veränderungen und Neuerungen. Ich machte mein Abitur, begann meinen Zivildienst in einem Mainzer Jugendzentrum, spielte das erste Konzert mit meiner Band, legte mir einen iPod zu und meldete mich bei last.fm an. Außerdem habe ich Ende 2006, nachdem ich mir zuvor schon einige Ausgaben am Kiosk gekauft hatte, mit der VISIONS meine erste Musikzeitschrift abonniert. Diese begleitet mich auch heute noch durchs Leben und hat mir in den letzten Jahren jede Menge interessante Bands nahegebracht.
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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 15: Jonas 2004

von | 15. Dezember 2009

Mit diesem Post haben wir auch schon die Halbzeit unseres Jahrzehnt-Rückblicks erreicht. Und apropos Halbzeit: 2004 war auch das Jahr von „Nipplegate“. Falls ihr euch nicht mehr erinnert: Justin Timberlake riss Janet Jackson in der Halbzeitshow des Super Bowl versehentlich (?) ein Teil ihres Outfits vom Leib, sodass für wenige Sekunde ihre rechte Brust zu sehen war. Und das unter den Augen der gesamten Nation, die sich auch gleich eifrig echauffierte. Viel kranker gehts nicht.
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das jahrzehnt aus sicht der indiestreber. teil 14: rics 2004

von | 14. Dezember 2009

anfang 2004 mussten wir aus unserer 9er-wg ausziehen und die verbleibenden 5 gründeten eine neue wg, die „wg rechts der isar“. ausserdem brachte mich ein besonderer anlass das erste mal nach mainz, einer stadt die ab 2007 eine besondere rolle für mich spielen sollte…

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ein post ein song #113. schön und düster.

von | 5. Dezember 2009

„we want war“ bietet einen ersten vorgeschmack auf das von mir persönlich sehnsüchtigst erwartete zweite album von these new puritans. „hidden“ heißt der nachfolger der „beat pyramid“ und auch die titel der neuen songs sind bereits bekannt. den entstehungsprozess dokumentierten die vier briten via blog und stellen einen größenvergleich der verwendeten trommeln zur schau, geben einblicke in das skizzenbuch und bieten klangschnipsel dar. den album-mix (.zip/5mb) empfehle ich auch allen, die das album kaum erwarten können.

aber zurück zum video: wer in diesem angenehm düsteren video vergleiche zu digitalism – „pogo“, phoenix – „consolation prizes“ oder auch placebo – „follow the cops back home“ erkennt, kennt den regisseur all dieser musikvideos: daniel askill. bekannt wurde der australische filmemacher mit seinem mehrfach ausgezeichneten kurzfilm „we have decided not to die“.

These New Puritans – We Want War
[ja schon wieder so ein langes video in dieser reihe aber möge dieser titel mit seinen epischen sieben minuten ungekürzt im radio laufen..!]

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das jahrzehnt aus sicht der indiestreber. teil 3: rics 2000

von | 3. Dezember 2009

mensch ist das schon lange her. ich musste ganz schön tief in meinem gedächtnis kramen um mein persönliches musikjahr 2000 zu rekonstruieren. klar, die wichtigsten sachen hab ich nicht vergessen. aber schon die frage, welche konzerte ich damals besucht habe bedurfte tiefgehender recherche – und nicht einmal das internet konnte mir weiterhelfen, nein, am ende war es ein banales monatsprogramm eines clubs, das ich in einem schuhkarton fand.

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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 1: Matzes 2000

von | 1. Dezember 2009

Fast 10 Jahre ist es mittlerweile her, dass einige Menschen Panik schoben. Die Computer könnten nicht mehr funktionieren, wenn das Jahr 2000 anbricht, und die Welt wäre im Chaos untergegangen. Zum Glück – und wie zu erwarten – kam es ganz anders. Und das erste Jahrzehnt mit der großen 2 am Anfang ist nähert sich dem Ende. Grund genug, einmal zurückzublicken. weiterlesen »

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placebo – battle for the sun.

von | 10. Juni 2009

ich bin’s schon wieder (und nicht zum letzten mal diesen monat, dass kann ich schon mal androhen ;-) ) und es geht wieder um eine neue platte – nachdem ich mich letzte woche auf die nummer eins festgelegt hatte, gibt es nur eine woche spaeter einen klaren anwaerter auf platz zwei in meinen jahrescharts – placebo haben ihr neues album herausgebracht.

placebo – for what it’s worth.

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festivalsommer 2009 teil 3: rock am ring vom 5. bis 7. juni

von | 3. Juni 2009

Ort und Datum: auf demnürburgring in der eifel

Preise: 135 stolze euro inkl. vorverkaufsgebühren, campen und parken, aber seit einiger zeit sind alle 80.000 tickets für das festival ausverkauft!

Unsere persönlichen Headliner: volbeat, …trail of dead, the gaslight anthem, flogging molly, the kilians, bloc party, peter bjorn and john, dredg, phoenix, placebo, enter shikari (tut mir leid – viele acts=viele headliner)

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ein post – ein song #8

von | 22. Oktober 2007

der titel – ein klassiker, die bands – kult, der auftritt – grandios

placebo & frank black (the pixies) – where is my mind? (live in paris, 2003)

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