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Hurra! Hurra! Genau so! Gisbert zu Knyphausen findet mit seinem zweiten Album einen unaufdringlichen Weg in den Mainstream.

von | 18. Mai 2010

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Die vollständige wirkung eines neuen gisbert zu knyphausen-albums entfaltet sich erst dann, wenn man die dazugehörigen songs zum ersten mal live gehört hat. Das durfte ich in überwältigender art und weise am vergangenen Freitag im wiesbadener schlachthof erfahren. weiterlesen »

rubrik: live und in farbe, platten | 3 kommentare »


missent to denmark – i am your son. vom richtigen maß.

von | 14. April 2010

Vor ein paar Wochen stellte ich euch ja Missent to Denmark vor, eine Band, die vor eineinhalb Jahren mal in meinem Blickfeld auftauchte, von dort aber schnell wieder verschwand. Am Freitag erscheint nun ihr wunderbar gestaltetes zweites Album I am your son. weiterlesen »

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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 33: rics Jahrzehnt in einem Post.

von | 12. Januar 2010

nachdem wir die vergangenen 10 jahre musiktechnisch komplett auseinandergenommen haben will ich sie zum abschluss nochmal als ganzes betrachten. oder zumindest die meiner meinung nach besten alben, lieder und eps des jahrzehnts zusammenfassen. wie immer persönlich und höchst subjektiv.

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rubrik: best of 2000-09 | 2 kommentare »


meine alben des jahrzehnts. die shortlist.

von | 1. Januar 2010

ich bin auf der suche nach meinen lieblingsalben des vergangenen jahrzehnts. habe mich durch meine komplette musiksammlung gewühlt. jahresbestenlisten zusammengestellt. vergessene werke wiederentdeckt. erinnerungen entstaubt. und nach bewertungskriterien gesucht: was macht eigentlich ein lieblingsalbum aus? ist ein lieblingsalbum automatisch gleichzeitig ein album des jahrzehnts? und wie das ganze in eine rangfolge bringen?

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rubrik: best of 2000-09 | 7 kommentare »


Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 15: Jonas 2004

von | 15. Dezember 2009

Mit diesem Post haben wir auch schon die Halbzeit unseres Jahrzehnt-Rückblicks erreicht. Und apropos Halbzeit: 2004 war auch das Jahr von „Nipplegate“. Falls ihr euch nicht mehr erinnert: Justin Timberlake riss Janet Jackson in der Halbzeitshow des Super Bowl versehentlich (?) ein Teil ihres Outfits vom Leib, sodass für wenige Sekunde ihre rechte Brust zu sehen war. Und das unter den Augen der gesamten Nation, die sich auch gleich eifrig echauffierte. Viel kranker gehts nicht.
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das jahrzehnt aus sicht der indiestreber. teil 9: rics 2002

von | 9. Dezember 2009

während matze und jonas 2002 dem teenager-dasein fröhnten begann für mich der ernst des lebens. ich machte meinen zivi und zog von zu hause aus und in meine erste wg. und in sachen musik erschienen massenhaft wegweisende platten.

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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 7: Jonas‘ 2002

von | 7. Dezember 2009

So Leute, jetzt habe ich mal den Vortritt und darf als erster von uns dreien über mein 2002 schreiben. Als mehr oder minder cooler 15- bzw. 16-jähriger war mein Musikgeschmack damals noch immer hauptsächlich auf harte und laute Sachen beschränkt. Crossover, Punk, Nu Metal, Alternative Rock – diese Schiene. Inzwischen hatte ich auch, so wie einige andere Freunde von mir, angefangen zu skaten. Zwar war ich dabei nicht besonders erfolgreich, aber wenigstens passte der Soundtrack.
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bayerns britischste band: ibsen (erlangen) vs. sickcity (münchen)

von | 25. August 2009

aus bayern kam ja, mal abgesehen von frittenbude, schon lange nichts die klangwelt bewegendes mehr. die aufbruchsstimmung der weilheimer schule um the notwist und der augsburger schule um anajo scheinen fürs erste vorbei. die sportfreunde sind für den echten indiestreber irgendwo zwischen ballermann und fussballstadion verlorengegangen, und slut tauschen rock gegen kunst und versuchen sich nach der dreigroschenoper an einer schallnovelle in zusammenarbeit mit juli zeh.

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rubrik: jung und unschuldig, platten | 1 kommentar »


melt! 2008. das dreitagebuch. teil 2: samstag.

von | 27. Juli 2008

absolutes highlight am samstag war wohl der parkplatzrave (ich weiß, ich wiederhole mich wieder einmal). aber nicht nur um ihn soll es im zweiten teil unseres melt! 2008-rückblicks gehen.


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rubrik: live und in farbe | 3 kommentare »


72 stunden kein schlaf. die melt! 2008-vorberichterstattung. teil 2: der samstag.

von | 15. Juli 2008

ungewohnt früh (für melt!-verhältnisse) geht es dann am samstag schon um 13 uhr weiter. ein langer tag steht bevor. was man am samstag unbedingt gesehen haben sollte, erfahrt ihr nach einem klick. und wieder gilt: tipps von eurer seite sind wie immer erwünscht.

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drei tage krach! der ultimative southside-festivalbericht (teil 2)

von | 25. Juni 2008

am samstag morgen wurde ich bereits früh von der hitze im zelt geweckt, was aber auch nicht verkehrt war, denn so konnte ich noch in aller ruhe frühstücken und radler trinken, bevor die erste band des tages, die ich mir anschauen wollte, auf der bühne stand. das waren jaguar love, auf deren auftritt ich ziemlich gespannt war, schließlich handelt es sich dabei um ein nachfolgeprojekt zweier von mir sehr geschätzten, aber inzwischen leider aufgelösten bands, nämlich the blood brothers und pretty girls make graves.

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melt! 2007 – ein partybericht

von | 22. Juli 2007

beim schreiben dieser zeilen über die diesjährige ausgabe meines lieblingsfestivals stehe ich vor einer schreiberischen zwickmühle. soll ich die highlights direkt am anfang anbringen oder nicht. denn die highlights, das waren dieses jahr die ersten beiden auftritte: olli schulz, wie erwartet, und i’m from barcelona. weiterlesen »

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