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Eine musikalische Reise durch die Zeit. Teil 11: Die spinnen, die Römer

von | 18. März 2010

morcheeba – rome wasn’t build in a day

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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 23: Jonas 2007

von | 23. Dezember 2009

Im Jahr 2007 begann auch ich – als letzter von uns dreien – mein Studentenleben. Dafür blieb ich in meiner Heimatstadt Mainz, lernte an der Uni allerdings jede Menge neue Leute kennen. Unter anderem auch den Kollegen Matze, der mich bald fragte, ob ich nicht Lust hätte, einen Gastbeitrag für seinen Musikblog indiestreber zu schreiben. Wie ihr euch schon denken könnt – ich hatte!
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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 15: Jonas 2004

von | 15. Dezember 2009

Mit diesem Post haben wir auch schon die Halbzeit unseres Jahrzehnt-Rückblicks erreicht. Und apropos Halbzeit: 2004 war auch das Jahr von „Nipplegate“. Falls ihr euch nicht mehr erinnert: Justin Timberlake riss Janet Jackson in der Halbzeitshow des Super Bowl versehentlich (?) ein Teil ihres Outfits vom Leib, sodass für wenige Sekunde ihre rechte Brust zu sehen war. Und das unter den Augen der gesamten Nation, die sich auch gleich eifrig echauffierte. Viel kranker gehts nicht.
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Potenzielle Alben des Jahres #6: The Picturebooks – List Of People To Kill

von | 12. Dezember 2009

The Picturebooks - List Of People To Kill Bis jetzt habe ich in dieser Serie kein Album einer deutschen Band gewürdigt. Auch The Picturebooks erschienen mir beim ersten Hören alles andere als deutsch. Warum sollte der britische NME auch auf eine deutsche Band hinweisen? Allen Vermutungen zum Trotz kommt diese Band aus dem beschaulichen Gütersloh in Nordrhein-Westfalen! Ihre Herkunft tut der ungeschliffenen, wilden Energie des Debütalbums List Of People To Kill jedoch keinen Abbruch weiterlesen »

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das jahrzehnt aus sicht der indiestreber. teil 9: rics 2002

von | 9. Dezember 2009

während matze und jonas 2002 dem teenager-dasein fröhnten begann für mich der ernst des lebens. ich machte meinen zivi und zog von zu hause aus und in meine erste wg. und in sachen musik erschienen massenhaft wegweisende platten.

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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 2: Jonas 2000

von | 2. Dezember 2009

Puh, das Jahr 2000 ist inzwischen schon wirklich lange her. Und meine musikalische Sozialisation war damals noch lange nicht abgeschlossen. Aber fangen wir mal noch etwas weiter in der Vergangenheit an
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sonnenrot festival 2008

von | 1. August 2008

nachdem die melt!-nachlese nun so gut wie beendet ist, kann man sich nun weiteren festivals des sommers widmen: mr. brightside hat gerade sein zelt ins auto gepackt, und macht sich nun auf zum sonnenrot festival in geretsried bei münchen.

unter anderem mit dabei: the hives, mia., shout out louds, johnossi, kettcar, chikinki, kilians, blackmail, the futureheads, get well soon, zoot woman, i am kloot, u.a.

bericht folgt anschließend.

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ein post – ein song #22

von | 2. April 2008


mgmt – time to pretend (columbia records, 2008)

ursäkta sverige, aber deine zeit scheint abgelaufen! nach molotov jive hat man nicht mehr wirklich viel aus dem neuen gelobten land der popmusik gehört. wahrscheinlich liegt das dann doch an einer gewissen einfältigkeit. molotov jive = mando diao = the hives.

im popkulturellen krieg der weltherrschaft bahnt sich nun eine stadt an ihr einst besetztes gebiet zurückzuerobern. weiterlesen »

rubrik: ein post - ein song, jung und unschuldig | 1 kommentar »


die indiestreber-jahrescharts 2007. teil 6: die bescherung: alben des jahres und songs des jahres. (berichtigt und vollständig)

von | 24. Dezember 2007

ohne viel umschweife…

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rubrik: best of 2007, platten | 7 kommentare »


in 80 liedern an 80 tagen um die welt. tag 17: schweden

von | 26. November 2007

alarma man – sweden sweden (live)

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area4 – der festivalgeheimtip 2007 (teil 3)

von | 7. September 2007

das musikprogramm am sonntag begann erstmal mit einer absage: boozed konnten nicht spielen, was allerdings nicht viel mehr bedeutete, als dass wir unser frühstück ohne musikalische berieselung zu uns nahmen. erste band des tages waren also the draft, die nachfolgeband von hot water music. allerdings waren die leider nicht wirklich spannend. the films waren da schon besser. ich würde sagen die derzeit am britischsten klingende band aus amerika. weiterlesen »

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area4 – der festivalgeheimtip 2007 (teil 2)

von | 6. September 2007

fakt ist: jedes festival braucht seine zeltplatzaktionen und -spiele. das mit abstand angesagteste auf dem area4 war eindeutig hodenball. die regeln sind denkbar einfach: zwei teams sitzen sich mit einem gewissen abstand breitbeinig gegenüber und werfen so ein wurfdingens hin und her. wer die meisten treffer landet, gewinnt. das hört sich noch unspektakulär an, aber allein die unübersehbare asphaltbeschriftung hodenball centre court und die euphorischen megafondurchsagen des moderators verliehen der veranstaltung einen ganzen eigenen charme. weiterlesen »

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