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the soft pack. eine rezension, die ohne dildo-anspielung auskommt.

von Thomas | 12. März 2010

coverals the soft pack noch the muslims hießen, traten sie ausschließlich in berlin und köln auf. dieses mal wurde auch hamburg beehrt. 17 euro kostete das konzert im grünen jäger am vergangenen samstag. “ja, teuer… aber es lohnt sich”, stand auf der tafel vor dem club. dessen war ich mir vor dem konzert vollkommen sicher. ähnlich wie bei the rural alberta advantage war mir die existenz der gruppe the soft pack aus san diego vorher nicht bewusst, trotzdem fesselte mich das debütalbum der band vom ersten ton an. garagenrock vom feinsten. retro as hell. es kann sein, dass ich mich mit dieser behauptung zu weit aus dem fenster lehne, aber für mich spielen the soft pack mit diesem album jetzt schon in einer liga mit ihren landsmännern the strokes oder the briefs.

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rubrik: interview, live und in farbe, platten | 4 kommentare »


Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber: Musik im 21. Jahrhundert. Ein Essay.

von jonas | 14. Januar 2010

Zugegeben, die Überschrift klingt mehr nach Adorno als nach Musikblog. Aber keine Angst, ich will hier nicht in prätentiöses Geschwurbel verfallen, sondern bloß einige Gedanken über Rockmusik der Gegenwart und Zukunft loswerden. Eines aber noch vorweg: Natürlich ist die Einteilung des Zeitstroms in Jahrzehnte mehr oder minder willkürlich, aber irgendwie muss man ja Sinn in das Chaos bringen. Und dazu muss der Mensch auch – allen oftmals berechtigten Klagen über das Schubladendenken zum Trotz – Kategorien aufstellen. So, jetzt aber rein ins Getümmel!
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rubrik: best of 2000-09, und so | Kommentare deaktiviert


der indiestreber-jahrzehntpoll. so haben sie gewählt.

von matze | 7. Januar 2010

2009, das haben wir ja hier in den letzten wochen genügend durchexerziert, markierte ja auch das ende eines jahrzehnts. deshalb ging es auch in unserer jahresendwahl nicht nur um die songs und alben des jahres 2009, sondern auch um jene des jahrzehnts. hier auch davon die auswertung. weiterlesen »

rubrik: best of 2000-09 | 4 kommentare »


Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 17: Jonas 2005

von jonas | 17. Dezember 2009

2005 war das Jahr, in dem Indie endgültig “in” wurde und die Tanzflächen eroberte. Die Zahl der jungen, hungrigen The-Bands war inzwischen Legion. Harte, breitbeinige Macker waren out, die Bühnen der Welt wurden den gebildeten, eher schüchternen und leicht nerdigen Jungs überlassen. Bis heute habe diese sich dort tapfer geschlagen.
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das jahrzehnt aus sicht der indiestreber. teil 14: rics 2004

von ric. | 14. Dezember 2009

anfang 2004 mussten wir aus unserer 9er-wg ausziehen und die verbleibenden 5 gründeten eine neue wg, die “wg rechts der isar”. ausserdem brachte mich ein besonderer anlass das erste mal nach mainz, einer stadt die ab 2007 eine besondere rolle für mich spielen sollte…

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das jahrzehnt aus sicht der indiestreber. teil 11: rics 2003

von ric. | 11. Dezember 2009

die zeit fliegt. von meinem zivi-entlassungsgeld kaufe ich mir ein flugticket über new york nach santiago de chile und bereise fast zwei monate lang nord- und südamerika. kaum zurück bin ich ziemlich pleite und bald schon mitten im studentenleben…

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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 8: Matzes 2002

von matze | 8. Dezember 2009

2002 war für mich musikalisch wie privat ein äußerst ungewöhnliches Jahr. Privat ging es für mich im Sommer, kurz nach meinem sechzehnten Geburtstag, für 10 Monate auf Schüleraustausch nach Japan. weiterlesen »

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das jahrzehnt aus sicht der indiestreber. teil 6: rics 2001

von ric. | 6. Dezember 2009

2001 machte ich zuerst meinen führerschein, dann mein abi und ansonsten nicht wirklich viel. ich kaufte mir ein auto, ging freitags zum smart club ins atomic caf; wenn ich samstags wegging verabschiedete ich mich gegen 4 uhr, um die frankfurter allgemeine sonntagszeitung auszufahren. im herbst war ich auf meinem 5. sportfreunde stiller-konzert innerhalb von anderthalb jahren. am nächsten tag war ich in der stadt einkaufen. bei sport scheck, wo sonst sportfernsehen läuft, sah ich die ersten bilder vom 11. september.
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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 5: Jonas’ 2001

von jonas | 5. Dezember 2009

2001: Das jahr, von dem die Menschen in den 60er Jahren glaubten, mit einem gigantischen Raumschiff durch den Weltraum reisen zu können. Diese futuristischen Träume erfüllten sich nicht. Stattdessen flogen Menschen mit Flugzeugen in Hochhäuser, und plötzlich sagte ein jeder, dass die Welt nun nicht mehr sei, wie sie einmal war.
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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 4: Matzes 2001

von matze | 4. Dezember 2009

2001, ich wurde 15, dauerte musikalisch meine Hiphop-Phase an. Durch Internet und Musikfernsehen lernte ich immer mehr Bands und Künstler kennen, auch aus dem “Underground”. weiterlesen »

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pet lions live am 21.08.2009 in des moines. domestizierte grosskatzen.

von kristian | 22. August 2009

dass ich zu diesem konzert ueberhaupt gegangen bin, verdanke ich meinem besten freund twitterweiterlesen »

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ein post – ein song #22

von matti | 2. April 2008


mgmt – time to pretend (columbia records, 2008)

ursäkta sverige, aber deine zeit scheint abgelaufen! nach molotov jive hat man nicht mehr wirklich viel aus dem neuen gelobten land der popmusik gehört. wahrscheinlich liegt das dann doch an einer gewissen einfältigkeit. molotov jive = mando diao = the hives.

im popkulturellen krieg der weltherrschaft bahnt sich nun eine stadt an ihr einst besetztes gebiet zurückzuerobern. weiterlesen »

rubrik: ein post - ein song, jung und unschuldig | 1 kommentar »


haben sie mal kurz zeit?

von matze | 8. Oktober 2007

heute nur alte bekannte: jens friebe und das indelicates (u.a.)-konzert. weiterlesen »

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(don’t) kill the killians (yet)

von matze | 10. September 2007

folder.jpgletzten freitag erschien ja das debutalbum einer der momentan gehyptesten bands in deutschland: “kill the kilians” von den kilians, entdeckt und begeistert beworben von thees uhlmann. und wirklich schlecht ist das album nicht. aber auch nicht wirklich überragend. alles schon einmal gehört, irgendwo zwischen mando diao und den strokes. eher noch bei letzteren – aber auch die haben mir nie soviel bedeutet wie diversen anderen musikliebhabern, oder wie die libs. aber das gehört hier ja auch nicht hin.

geben wir der jungen band also noch etwas zeit. das potenzial zu rocken ist da. aber eben nix neues.

kilians – kill the kilians (2007, vertigo)

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