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2010 März | indiestreber.de


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die artikel vom März 2010

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Eine musikalische Reise durch die Zeit. Teil 6: die mauern von jericho

von | 13. März 2010

animal kingdom – walls of jericho

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Eine musikalische Reise durch die Zeit. Teil 5: Bei den alten Ägyptern

von | 12. März 2010

Radiohead – Pyramid Song

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the soft pack. eine rezension, die ohne dildo-anspielung auskommt.

von | 12. März 2010

coverals the soft pack noch the muslims hießen, traten sie ausschließlich in berlin und köln auf. dieses mal wurde auch hamburg beehrt. 17 euro kostete das konzert im grünen jäger am vergangenen samstag. „ja, teuer… aber es lohnt sich“, stand auf der tafel vor dem club. dessen war ich mir vor dem konzert vollkommen sicher. ähnlich wie bei the rural alberta advantage war mir die existenz der gruppe the soft pack aus san diego vorher nicht bewusst, trotzdem fesselte mich das debütalbum der band vom ersten ton an. garagenrock vom feinsten. retro as hell. es kann sein, dass ich mich mit dieser behauptung zu weit aus dem fenster lehne, aber für mich spielen the soft pack mit diesem album jetzt schon in einer liga mit ihren landsmännern the strokes oder the briefs.

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rubrik: interview, live und in farbe, platten | 4 kommentare »


Eine musikalische Reise durch die Zeit. Teil 4: Die Eiszeit

von | 11. März 2010

ten centuries – ice age.

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Eine musikalische Reise durch die Zeit. Teil 3: Die Steinzeit

von | 10. März 2010

Queens Of The Stone Age – Feel Good Hit Of The Summer

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Eine Band voller Musikreferenzen mit neuem Song: Beat Radio.

von | 10. März 2010

Beat Radio - golden age
Es gibt Songs, die magst du schlicht und einfach der Musik wegen. Es gibt Songs, die magst du, weil du bestimmte Erlebnisse damit verbindest. Es gibt Songs, die magst du, weil sie dich an bestimmte Personen erinnern. Und es gibt Songs, die diese drei Komponenten vereinen: Songs, die dir einfach nicht mehr aus dem kopf gehen, weil sie dich an bestimmte gemeinsame Erlebnisse in Zusammenhang mit toller Musik erinnern. Der New Yorker Singer/Songwriter Brian Sendrowitz und seine Band Beat Radio haben ganz viele davon.

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Eine musikalische Reise durch die Zeit. Teil 2: Bei den Dinosauriern

von | 9. März 2010

Dinosaur Jr. – The Wagon

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Eine musikalische Reise durch die Zeit. Teil 1: Der Urknall

von | 8. März 2010

Cursive – Big Bang

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eine musikalische reise durch die zeit. intro: die zeitmaschine.

von | 7. März 2010

les trucs – zeitmaschine

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Erik Penny/Fyfe Dangerfield. Ein Treffen in der Mitte.

von | 4. März 2010

Wenn man am gleichen Tag zwei neue Alben jeweils das erste mal in seine Computer-Playlist einfügt und sie dann direkt hintereinander abspielt, kann es schonmal passieren, dass man in einem unachtsamen Moment den Übergang von Album eins zu Album zwei verpasst und sich plötzlich in Album zwei wiederfindet. Und manchmal passiert das ziemlich überraschend, wie bei mir, Erik Penny und Fyfe Dangerfield. weiterlesen »

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alles nur geklaut #13. die antwort.

von | 4. März 2010

es gibt ja wenig schlimmeres als dieser ganze „help haiti“-mist. da wollen sich doch nur ein paar mittelmäßige künstler profilieren frei nach dem motto „oh, schaut her, ich tu auch mal was gutes“. huey lewis, vor 25 jahren selbst bei we are the world dabei, hat im amerikanischen fernsehen jetzt mal die antwort zur neuauflage zum besten gegeben.

Huey Lewis – I am the world (Live @ Jimmy Kimmel)

(via Fernsehlexikon)

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angelika express. ausblick auf die neue ep.

von | 4. März 2010

In ein paar Wochen – ein genauer Termin steht wohl noch nicht fest – gibt es einmal mehr einen neuen tonträger von Angelika Express. Und einmal mehr befindet sich eine neue Version meines All-Time-AE-Favorites Cocktail für eine Leiche (wieder einmal unter neuem Titel) auf der CD. Zwar gefällt mir immer noch die ursprüngliche Version am allerbesten, aber die neuen Songs, die oben in dem Youtube-Video aneinandergeschnitten wurden, klingen durchaus interessant.

Mehr Infos auf der Bandseite.

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wir, woanders: konzertberichte

von | 3. März 2010

dizzee rascal & florence + the machine – you got the dirtee love (falls das video bei youtube gelöscht wird, hier kommt man direkt hin)

eigentlich bin ich ja keine fan von großen bühnen. aber bei florence + the machine (in frankfurt natürlich ohne dizzee rascal) hätte ich mir das dann doch irgendwie gewünscht. wie das konzert in der batschkapp war, könnt ihr auf stuz.de nachlesen.

zwei wochen zuvor war jonas am gleichen ort, hat sich aber eine vollkommen andere band angeschaut: mastodon. und auch davon könnt ihr seine eindrücke auf stuz.de nachlesen.

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ein post – ein song #149: wer ohne sünde ist, werfe den ersten stein

von | 3. März 2010

liars – scissor

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ein post – ein song #148. ein guter song braucht sieben minuten (oder so)

von | 3. März 2010

ja ja, wir sind spät dran. deshalb will ich auch nicht zu viele worte verlieren, schließlich ist der song mit knapp sieben minuten schon lang genug: die foals haben einen vorabboten für ihr im mai erscheinendes album total life forever veröffentlicht. spanish sahara klingt zwar insbesondere am anfang ganz anders als die songs auf antidotes, vielversprechend ist das trotzdem.

foals – spanish sahara

(via whitetapes/cinematze)

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Ankündigung: Portugal. The Man und ihr „American Ghetto“

von | 3. März 2010

Es ist in den allermeisten Fällen eine erbärmliche Floskel der Unterhaltungs-industrie, wenn es heißt, ein Künstler oder eine Band habe sich „neu erfunden“. Doch es gibt da eine Ausnahme, die es schafft, diesen Satz mit Inhalt zu füllen. Die Rede ist von Portugal. The Man, für die Veränderung so selbstverständlich zu sein scheint wie für Normalsterbliche das tägliche Zähneputzen. Dabei gehen sie mit den fasziniert leuchtenden Augen eines Kindes zu Werke, das neugierig entdeckt, was die Welt alles Spannendes zu bieten hat. Für Pausen bleibt da keine Zeit, und deshalb ist es jetzt bereits wieder soweit: Ein neues Album der Band steht vor der Tür.
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elsinore. big ugly yellow couch-session.

von | 1. März 2010

Elsinore – Chemicals

Yeah, einmal mehr etwas neues von Elsinore. Und zwar war die Band, als sie in New York gespielt hat, zu Gast beim mir bisher unbekannten Video-Podcast „Big ugly Yellow Couch“ und haben dort drei Songs zum besten gegeben, die man sich anschauen und auch als mp3 downloaden kann. Als i-Tüpfelchen gibt es noch ein Gedicht der Macher der Seite, aber das ist wohl Usus dort. Schließlich machte man das auch schon bei den anderen Gästen (unter anderem Phantogram, die wir ja neulich auch vorstellten)

(via facebook)

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Tubelord – Our First American Friends. Musik für das neue Jahrzehnt.

von | 1. März 2010

tubelord - our first american friendsEs fängt an wie ein sanftes Gutenachtlied: „Sleep, its over“ wird einem da zur Akustikklampfe ins Ohr gehaucht. Doch Tubelord machen schnell klar, dass das nur ein Bluff und Wegdösen nicht drin ist. Denn „Our First American Friends“ ist ein Wachmacher der ganz hartnäckigen und wirkungsvollen Sorte.
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