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Eine musikalische Reise durch die Zeit. Teil 63: What have you done, Mark David Chapman?

von | 9. Mai 2010

…And You Will Know Us By The Trail Of Dead – Mark David Chapman

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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 32: Jonas‘ Jahrzehnt in einem Post.

von | 10. Januar 2010

Weil ihr mittlerweile vermutlich genauso am Rückblick-Overload leidet wie ich, will ich mich bei dieser Zusammenfassung des vergangenen Jahrzehnts recht kurz fassen. Die wichtigsten Sachen aus meiner Sicht wurden ja auch alle bereits in den Beiträgen zu den einzelnen Jahren abgefrühstückt. Aber einen Blick in meine Jahrzehntsbestenlisten soll euch nicht verwehrt sein.
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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 30: Jonas‘ 2009.

von | 6. Januar 2010

Das Jahr 2009 dürfte euch allen ja noch gut im Gedächtnis sein, deshalb ohne viele Umschweife direkt zu den Kategorien.
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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 23: Jonas 2007

von | 23. Dezember 2009

Im Jahr 2007 begann auch ich – als letzter von uns dreien – mein Studentenleben. Dafür blieb ich in meiner Heimatstadt Mainz, lernte an der Uni allerdings jede Menge neue Leute kennen. Unter anderem auch den Kollegen Matze, der mich bald fragte, ob ich nicht Lust hätte, einen Gastbeitrag für seinen Musikblog indiestreber zu schreiben. Wie ihr euch schon denken könnt – ich hatte!
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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 20: Jonas 2006

von | 20. Dezember 2009

2006 war für mich ein Jahr mit zahlreichen Veränderungen und Neuerungen. Ich machte mein Abitur, begann meinen Zivildienst in einem Mainzer Jugendzentrum, spielte das erste Konzert mit meiner Band, legte mir einen iPod zu und meldete mich bei last.fm an. Außerdem habe ich Ende 2006, nachdem ich mir zuvor schon einige Ausgaben am Kiosk gekauft hatte, mit der VISIONS meine erste Musikzeitschrift abonniert. Diese begleitet mich auch heute noch durchs Leben und hat mir in den letzten Jahren jede Menge interessante Bands nahegebracht.
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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 17: Jonas 2005

von | 17. Dezember 2009

2005 war das Jahr, in dem Indie endgültig „in“ wurde und die Tanzflächen eroberte. Die Zahl der jungen, hungrigen The-Bands war inzwischen Legion. Harte, breitbeinige Macker waren out, die Bühnen der Welt wurden den gebildeten, eher schüchternen und leicht nerdigen Jungs überlassen. Bis heute habe diese sich dort tapfer geschlagen.
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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 7: Jonas‘ 2002

von | 7. Dezember 2009

So Leute, jetzt habe ich mal den Vortritt und darf als erster von uns dreien über mein 2002 schreiben. Als mehr oder minder cooler 15- bzw. 16-jähriger war mein Musikgeschmack damals noch immer hauptsächlich auf harte und laute Sachen beschränkt. Crossover, Punk, Nu Metal, Alternative Rock – diese Schiene. Inzwischen hatte ich auch, so wie einige andere Freunde von mir, angefangen zu skaten. Zwar war ich dabei nicht besonders erfolgreich, aber wenigstens passte der Soundtrack.
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Das Jahrzehnt aus Sicht der indiestreber. Teil 2: Jonas 2000

von | 2. Dezember 2009

Puh, das Jahr 2000 ist inzwischen schon wirklich lange her. Und meine musikalische Sozialisation war damals noch lange nicht abgeschlossen. Aber fangen wir mal noch etwas weiter in der Vergangenheit an
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Rock am Ring 2009 – Vier Bands machen das riesige Festival zu einem Highlight des Sommers

von | 7. Juli 2009

der letzte song des diesjährigen rock am ring festivals war „alles neu“ von peter fox. dabei überzeugte das festival auch in diesem jahr nicht gerade durch innovation. headliner waren die altbackenen nu-metal veteranen slipknot, korn und limp bizkit. auch marilyn manson, staind, papa roach und die guano apes (bei ihrem überflüssigen und unmotiviert wirkenden comeback) können meiner meinung nach in diesem atemzug mit aufgezählt werden.

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festivalsommer 2009 teil 3: rock am ring vom 5. bis 7. juni

von | 3. Juni 2009

Ort und Datum: auf demnürburgring in der eifel

Preise: 135 stolze euro inkl. vorverkaufsgebühren, campen und parken, aber seit einiger zeit sind alle 80.000 tickets für das festival ausverkauft!

Unsere persönlichen Headliner: volbeat, …trail of dead, the gaslight anthem, flogging molly, the kilians, bloc party, peter bjorn and john, dredg, phoenix, placebo, enter shikari (tut mir leid – viele acts=viele headliner)

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Trail of Dead-Konzerte…

von | 13. Mai 2009

…sind Gottesdienste aus Lärm und Schweiß.

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über musik schreiben ist wie zu architektur tanzen #2: die intro

von | 14. März 2009

Deutschlands auflagenstärkstes Indie-Musikmagazin hat einen entscheidenden Vorteil: Es ist kostenlos. Gleichzeitig liegt genau hier aber auch einer der Nachteile: Wenn man die Intro nicht (kostenpflichtig) abonniert, läuft man Gefahr, kein Exemplar mehr abzubekommen. Das Heft liegt zwar in vielen Cafs und Plattenläden aus, aber in ersteren ist es häufig mal vergriffen und letztere gibt es bekanntlich nicht mehr so häufig. Da ich diesen Monat mal wieder eine Ausgabe ergattern konnte, und nicht weiß, wie es mit der nächsten Ausgabe aussehen wird, hier noch schnell ein Kurztest. Aber natürlich auch mit dem besten aus den letzten drei, vier Jahren.

alte intros im regal

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…Trail Of Dead – The Century Of Self. Das verdammt gute sechste mal.

von | 20. Februar 2009

...trail of dead - the century of self Womit soll ich anfangen? Dass ich …And You Will Know Us By The Trail Of Dead großartig finde, konnte man hier ja schon lesen. Ich will also mein Bestes geben, nicht zu pathetisch zu werden und euch nicht mit meinem Fanboytum auf den Sack zu gehen. Allerdings bedarf es ersteinmal einer Zusammenfassung dessen, was bisher geschah, denn ohne dieses Hintergrund-wissen kann man die aktuelle Platte „The Century Of Self“ nicht vollends verstehen.
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southside. ein vorbericht

von | 18. Juni 2008

morgen abend ist es soweit: die reise gen süden beginnt. das auto wird schön vollgepackt und im radio läuft das deutschland-spiel. so haben wir nach der ankunft eine nacht und einen halben tag zum aklimatisieren und einstimmen auf den wahnsinn, der uns erwartet. doch jetzt laufen erstmal die letzen vorbereitungen, tasche packen, wichtige besorgungen erledigen, usw. daneben werden die msypace-seiten der unbekannten bands durchstöbert, vielleicht ist ja noch ein geheimtip dabei.

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band t-shirts. das indiestreber.de-modespecial teil 1

von | 21. Mai 2008

(fast) jede band lässt sie drucken. manch eine sogar noch bevor es eine platte gibt. manche schreiben nur den bandnamen drauf, andere songtitel und wieder andere bilder. aber eins haben alle band-t-shirts gemein: man outet sich gleich auf den ersten blick als fan.

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area4 – der festivalgeheimtip 2007 (teil 3)

von | 7. September 2007

das musikprogramm am sonntag begann erstmal mit einer absage: boozed konnten nicht spielen, was allerdings nicht viel mehr bedeutete, als dass wir unser frühstück ohne musikalische berieselung zu uns nahmen. erste band des tages waren also the draft, die nachfolgeband von hot water music. allerdings waren die leider nicht wirklich spannend. the films waren da schon besser. ich würde sagen die derzeit am britischsten klingende band aus amerika. weiterlesen »

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area4 – der festivalgeheimtip 2007 (teil 1)

von | 5. September 2007

angefangen hat alles damit, dass ein freund von mir ende mai von diesem festival erzählt hat. ich war eher enttäuscht vom southside line up dieses jahr, hatte aber auf jeden fall lust mal wieder auf ein festival zu fahren. zu der zeit waren nur nofx, tool, … and you will know us by the trail of dead, eagles of death metal, muff potter, turbostaat und silverchair bestätigt, aber das reichte uns beiden schon, um ohne groß zu zögern tickets für das area4 zu holen. weiterlesen »

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